Hallo!
Hinter dieser unspektakulären Überschrift verbirgt sich vielleicht das Richtige für dich bzw. euch ab 18. Wenn ihr noch wenig erfahren seid, euch einfach mal in aller Ruhe ausprobieren wollt wollt, wie es ist, einen eher devot veranlagten älteren Mann verbal oder durch Aktionen zu erniedrigen und zu demütigen oder zu benutzen, seine (normal gebauten) Männlichkeit zu "besitzen", euch massieren oder anderweitig verwöhnen zu lassen - fast alles ist möglich, z.B. beim Masturbieren zusehen, Reaktionen beobachten aber auch Hand anlegen, anfassen, rummachen, richtig die Sau rauslassen - nur Kaputtmachen dürft ihr nichts ;-) Selbstverständlich könnt ihr dabei angezogen bleiben, oder aber ihr testet, wie ich auf euch reagiere. Ich bin Single, 180 cm groß bei 92 kg, sehe normal aus, habe einen leichten Bauchansatz, überwiegend graue Haare, bin untenrum komplett naturbelassen. Trotz meines Alters (Mitte 50) interessiert mich vor allem der offene, spielerische Umgang. Auch vieles, was über das oben Beschriebene hinausgeht ist möglich, eben Massagen, erotische Massagen, spritzige Yoni-Massagen aber auch fantasievolle, gerne etwas deftigere Rollenspiele. Bei mir seid ihr auch richtig, wenn ihr mal Sexspielzeug ausprobieren (oder auch geschenkt) bekommen wollt.
Wenn sich eine kleine Gruppe angesprochen fühlt - gerne könnt ihr euch auch zusammen bei mir melden.
Sparen könnt ihr euch Anfragen, wenn ihr finanzielle Absichten verfolgt oder nur auf (a)sozialen Netzwerken kommunizieren wollt.

Kinky Date25km um Ulm

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }