Es ist nicht ihr Gesicht, das ich sehen will – es ist der Schleier, der mich fesselt. Dieses feine, dunkle Tuch, das sich wie eine Mauer zwischen uns schiebt, macht mich verrückt. Es ist nicht das, was sich dahinter verbirgt, das meine Gedanken quält, sondern die Tatsache, dass es verborgen bleibt. Diese Entscheidung, sich mir nicht ganz zu zeigen, mich an ihrer Oberfläche verhungern zu lassen – das ist es, was mich anzieht, was mein Verlangen anheizt.

Ich stelle mir nicht vor, wie sie aussieht. Ich will es gar nicht wissen. Der Reiz liegt in der Spannung, in dem Geheimnis, das sie absichtlich bewahrt. Es ist ihre Kontrolle, ihr Spiel mit der Grenze zwischen dem Sichtbaren und dem Verborgenen. Jeder Blick auf den Schleier erinnert mich daran, dass ich nie ganz nah genug kommen werde, dass sie immer ein Stück von sich für sich behält. Und das treibt mich in den Wahnsinn.

Ich könnte es hassen, könnte frustriert aufgeben, aber es ist genau dieses Unvollkommene, das mich so sehr reizt. Wenn sie den Schleier lüften würde, wäre der Zauber vorbei. Es ist die Distanz, die sie erschafft, die mich süchtig macht. Diese stille Macht, die sie über mich hat, ohne ein Wort zu sagen, ohne mich je wirklich anzusehen – das ist es, was mich gefangen hält.

Es ist ein Spiel, und ich bin derjenige, der immer verlieren wird. Doch genau das will ich. Ich will nicht gewinnen. Ich will, dass sie unerreichbar bleibt, dass dieses Geheimnis zwischen uns weiterlebt. Denn solange es da ist, bleibt das Verlangen lebendig, brennend, ohne je Erlösung zu finden. Und vielleicht ist das das Schönste daran: die ständige, nie erfüllte Begierde, die in ihrem Verborgensein ihren wahren Reiz hat.

Ich will nicht, dass der Schleier fällt. Ich will, dass er bleibt – immer da, immer unüberwindbar, immer zwischen uns. Denn das ist, was mich antreibt, was mich zurückkommen lässt. Nicht ihr Gesicht. Sondern die Tatsache, dass ich es nie sehen werde.

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Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }