🖤 Fesseltreff Paderborn 🖤

Nach unserem grandiosen Auftakt am 07.11.25 bieten wir nun regelmäßig einen Raum für Menschen, die Freude an Seil, Begegnung & Achtsamkeit haben.

Ob erfahren oder neugierig, hier kannst du lernen, ausprobieren, beobachten oder einfach dabei sein.

Ein Abend rund ums Fesseln - offen, respektvoll und sinnlich.

Kinky Kleidung ist willkommen, aber kein Muss - Hauptsache, du fühlst dich wohl.

👥 Teilnahme
Unsere Zielgruppe sind Menschen, die Fesseln als intensives, körperliches und ehrliches Erlebnis verstehen – zwischen Nähe, Kontrolle, Schmerz und Vertrauen. Willkommen sind alle, die Lust haben, zu fesseln, sich fesseln zu lassen, zu beobachten oder sich auszutauschen – unabhängig von Erfahrung oder Rolle. Es geht nicht um Perfektion, sondern um echtes Erleben, Spannung und Begegnung im Moment.

100 m² warmer Korkboden mit Heizung, Ankerpunkte, Matten, Sitzkissen… ein Raum für Nähe, Vertrauen und achtsames Spiel.

Tipps für Uketen/Bunny's/Bottom's: Yoga-Outfit oder ähnliches, warme Socken, Decken, kuschelige Pullover, Haare zusammen gebunden.

Tipps für Nawashi's/Rigger/Top's: Bequeme Kleidung, Seile, Karabiner und andere Utensilien, Decken, T-Shirt

💶 Eintritt
5 € ermäßigt | 15 € regulär | 25 € Sponsor
Übernachtung möglich: 5 €/10 € (bitte anmelden)

🧋 Getränke & Buffet
Unsere Bar sorgt für passende Drinks und eine entspannte Stimmung.
Bringt gern etwas fürs Mitbring-Buffet mit - oder bestellt beim besten Inder der Stadt, direkt um die Ecke.

📩 Anmeldung
Direkt per Nachricht

Wir freuen uns auf euch!

BDSM/Fetisch Familie18 bis 80 Jahre ● 25km um Paderborn

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }