Aber natürlich kein normales Monopoly!

Zum Start:

Sub: ganz normales Geld und besitzt braune Straße

Dom: ganz normales Geld und besitzt pinke und rote Straße

Der Dom beginnt natürlich. Außerdem darf sich der Dom kleiden wie er mag. Die Sub hat Slip, BH und eine Hose, sowie ein Oberteil zu tragen.

Aufgrund des bevorteilten Doms, wird der Sub zwangsläufig das Geld, nach einer gewissen Zeit, ausgehen. Jedoch endet damit nicht das Spiel.
Die Sub darf keinerlei Straßen verkaufen. Wenn sie diese loswerden möchte, hat sie diese dem Dom zu schenken.

Doch um ihre Schulden abzubauen, ist sie nun mal eine Sklavin.

Zuerst wird Ihre Kleidung entfernt:

  • Alles oberhalb des Gürtels bringt 100 € pro Kleidungsstück
  • Alles unterhalb des Gürtels bringt 200 € pro Kleidungsstück

    Anschließend gibt es folgende Verdienstmöglichkeiten:

    50€

  • Schlag mit der Hand auf Arsch 10x
  • Fuß von Dom küssen 10x

    100€

  • Schlag mit der Hand auf Brust 10x
  • Schriftzug mit Edding auf Körper 1x

    200€

  • Schlag mit der Hand auf Pussy 10x
  • Schlag auf Brust mit Löffle/Peitsche 8x
  • 1m Seil zum Fessel

    400€

  • Schlag auf Pussy mit Löffel/Peitsche 8x
  • den Dom zum Orgasmus bringen

    500€

  • frisch geschälte Ingwerknolle in Pussy oder Arsch 10 Sekunden

    600€

  • Tropfen Kerzenwachs auf Brust 10x

    800€

  • Tropfen Kerzenwachs auf Pussy 5x

    1000€

  • ruinierter Orgasmus


    Zudem kann die Sklavin natürlich auch mal ins Gefängnis gehen:

    Beim ersten Mal werden 6 Klammern an ihrem Körper befestigt. Jedoch nur an (schon) nackte und entblößte Haut.
    Beim zweiten Mal gibt es 8 Klammern, beim 3 Mal 10, beim 4 Mal 12, ...


    Wichtig ist, dass die Entscheidungsgewalt beim Dom liegt.
    Dieser entscheidet, wie die Sklavin ihre Schulden abbauen darf.

    Beispiel: 1000€ Schulden
    Dom ordnet 20x Schläge auf Arsch (Hand), 1m Seil, Schlag mit Hand auf Brust 10x und Ingwerknolle in Arsch an, um die Schulden abzubauen.



    Darüber hinaus, kann der Dom ein Geschenk, von der Sub, ablehnen.
    Zum Beispiel möchte die Sub ihre letzte Straße loswerden (kann diese nur durchs verschenken loswerden) um das Spiel zu beenden.
    Doch der Dom akzeptiert es noch nicht und quält seine Sklavin lieber noch ein bisschen.
    Am Ende wird sie schließlich, ihn anflehen die letzte ihrer Karten zu nehmen und damit das Spiel und ihre Leiden zu beenden.

    Darüber hinaus obliegt es natürlich dem Dom zu entscheiden, ob die Sub sich ihren Orgasmus verdient hat.

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Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }