Stand in der Vergangenheit, dass ich als Kettensklave zur Verfügung stehen möchte, würde ich jetzt folgende genauere Ausführungen machen.
Die Lust an der Unterwerfung hat sich im Laufe der Jahre immer weiter gesteigert, die Erfüllung blieb jedoch aus.
Seit 14 Jahren bin ich verheiratet und lebte bis Corona meine Neigungen nicht richtig aus. Mit der Pandemie änderte sich so einiges in unserer Beziehung. Meine Frau äußerte das Bedürfnis sich mit anderen Männern zu treffen. Ich erhob hierbei keinen Einspruch sondern fügte mich ihrem Wunsch.
Im Laufe der Jahre hat sie viele Männer kennengelernt und wurde regelmäßig gefickt. Mich hat es auf der einen Seite erregt, auf der anderen Seite sehr eifersüchtig gemacht. In einem von mir aufgesetzten Vertrag (Auszug liegt vor) gab ich ihr alle Rechte. Da der Vertrag real ist und bestimmte Konstellationen erwähnt sind, die laut Admin nicht öffentlich gemacht werden dürfen, fehlt online so einiges.
Was hat sich nun verändert?
Sie hat Sex mit beliebigen Männern (wobei seit ca. 1 Jahr sich eine feste Partnerschaft entwickelt hat) ich darf / soll ihr dienen.
So weit so gut, oder auch nicht. Sie nimmt meine Dienste zu selten in Anspruch.
Mein Ausweg:
Ich möchte mich beliebigen Menschen (insbesondere Frauen und Paaren) zur intensiven Benutzung anbieten.
Ich merke immer mehr, dass meine Bestimmung in der Sklavenschaft liegt. Das ist im Alltag nicht so einfach umzusetzen, ich hoffe aber, hier zunehmend meiner Bestimmung nachkommen kann.

Tja, vielleicht gibt es ja hier draußen Menschen, die ihre Bestimmung als Sklavenhalterin in sich tragen und die auf den Kompromiss eingehen, dass eine 27/7 Beziehung erst einmal nicht möglich sein kann.

BDSM Play Partner18 bis 60 Jahre ● 5km um Bremen

Ähnliche Vorlieben wie the

Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }