• Ich bin eine 1,99 m große, zaundürre Bohnenstange von auffallend geringem Körpergewicht. Nur anorektisch magere 40 kg bringe ich skelettöses langes Gerippe auf die Waage. Es handelt sich um extremes Untergewicht; allerdings bin ich federleichte Bohnenstange äußerst körperbewußt und habe die gefährliche Neigung zur weiteren Gewichtsreduzierung im Griff. Meine Veranlagungzu totaler Devotion ist verbunden mit der Begierde nach Lustschmerz und weitgehender symbolischer Selbstzerstörung. Sinnliches Begehren und erotische Wahrnehmung begleiten mich langes Knochengestell ständig. Dazu das dringende Bedürfnis, meinen schmalen, schmächtigen langen Leib nackt zu zeigen. Die Blicke und Kommentare meiner Umgebung zu meinem körperlichen Zustand machen mich äußerst geil. Ich genieße das ! Mich Hungerhaken erregt die Vorstellung sexuell außerordentlich, von einer wesentlich kleineren, starken, strengen, muskulös trainierten weiblichen Persönlichkeit verhöhnt, herumkommandiert, gedemütigt, beleidigt, sadistisch gequält und sexuell zu erniedrigenden Schaustellungen mißbraucht zu werden. Sie nimmt Rache an mir schwachem, wehrlosen Schlaks für all das Schlechte, das sie von Männern bisher erfahren mußte. Mitleidlos foltert sie mich hochbeinige Latte besonders intensiv am schmerzempfindlichen Penis. Sie bekommt heftige Orgasmen davon. Ich zittere vor Furcht und Sexgier und winde meinen, für sie ekelhaft abgemagerten, Sklavenleib auf dem Streckbalken eng bandagiert wie eine feuchte, heiße, krankhaft sexbesessene Natter. Meine brutale Herrin entscheidet, ob und wann ich dabei komme. Wenn das ohne ihren Befehl geschieht, schlägt sie mich solange, wie sie Vergnügen darin findet...

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Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }