Seit längerem habe ich schon diese Fantasie.... Ich würde mich sehr gerne mal hier mit einer wildfremden Frau treffen dessen Stimme ich nicht kenne. Höchstens habe ich ihr Bild gesehen....


Klingel.
Das ist das Geräusch, hübsche Frau. In diesem Moment drücke ich unten an der Haustür auf deinen Namen. Du hörst das schrille Summen in deiner Wohnung, und dein Herz macht einen gewaltigen Satz. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Ich schicke dir keine Nachricht mehr. Du weißt ganz genau, was du jetzt zu tun hast. Du lässt die Wohnungstür nur einen Spalt breit offenstehen. Du läufst ins Schlafzimmer. Dein Atem geht schnell, während du dich flach auf den Bauch legst, das Gesicht ins Kissen gedrückt, die Hände erwartungsvoll auf den Rücken gelegt. Du wartest.
Unten drücke ich die schwere Haustür auf. Der Summer verstummt. Ich gehe nicht schnell, aber mit schweren, gleichmäßigen Schritten die Stufen zu deiner Wohnung hinauf. Jeder Tritt hallt im Treppenhaus wider und zählt die Sekunden herunter, bis ich bei dir bin.
Ich erreiche deinen Flur. Die Tür gibt leise nach, als ich sie mit dem Stiefel aufstoße. Ich trete ein, schließe die Tür hinter mir und drehe den Schlüssel im Schloss um. Klack. Das Geräusch signalisiert dir, dass du ab jetzt in meiner Welt bist.
Ich ziehe meine Jacke aus, lasse sie einfach fallen und gehe langsamen Schrittes auf das Schlafzimmer zu. Ich sehe dich dort liegen. Du zitterst ganz leicht. Du kennst mein Gesicht noch nicht, aber du spürst meine Präsenz, als ich direkt an die Bettkante trete.
Ich beuge mich tief zu dir herunter, bis meine Lippen fast deine Haut berühren, und raune dir ins Ohr, was ich jetzt mit dir tun werde:
„Du liegst perfekt so. Beweg dich nicht. Ich werde jetzt deine Handgelenke hinter deinem Rücken fixieren – so fest, dass du keine Chance hast, dich zu befreien. Ich werde deine Kleidung Stück für Stück von deinem Körper trennen, damit du mir völlig schutzlos ausgeliefert bist. Du wirst dich winden, du wirst versuchen, dich zu wehren, so wie wir es abgesprochen haben. Aber je mehr du kämpfst, desto härter werde ich dich mit meinem Körpergewicht ins Bett drücken. Ich bestimme ab jetzt jede Berührung, das Tempo und deinen Höhepunkt. Du gehörst mir, bis ich entscheide, dass es vorbei ist. Solange du das Safe-Word nicht sagst, gibt es kein Entkommen.“
Ich greife in meine Tasche und du spürst das erste Mal das kühle, glatte Material des Seils auf deinen Handgelenken. Die Schlaufe zieht sich mit einem harten Ruck fest zu. Du versuchst instinktiv, die Arme wegzuziehen, doch mein Griff ist unnachgiebig. Ich verknote das Seil eng und kompromisslos. Deine studentische Cleverness hilft dir hier nicht mehr – du bist komplett fixiert.
Ich greife an den Saum deines Oberteils. Ohne Vorwarnung reiße ich den Stoff nach oben. Das laute, aggressive Geräusch von reißenden Nähten gellt durch das Zimmer. Du gibst einen gedämpften, erschrockenen Laut von dir und versuchst, dich panisch auf die Seite zu drehen.
Sofort verlagere ich mein gesamtes Gewicht. Ich drücke mein Knie hart und schwer in deine Kniekehlen, während meine flache Hand deinen Nacken auf die Matratze presst. Du wirst gnadenlos nach unten gedrückt. Jede Gegenwehr ist zwecklos.
„Habe ich dir erlaubt, dich zu bewegen?“, raune ich kalt an deinem Ohr. „Du bleibst genau so liegen.“
Ich schiebe mich schwerer über dich. Durch den dünnen Stoff deiner Kleidung spürst du jetzt meinen Penis, der vollkommen hart geworden ist. Ich drücke mein Becken nach vorn und reibe ihn fordernd und unmissverständlich an deinem Po hin und her, um dir zu zeigen, was dich gleich erwartet. Ein heftiger Schauer durchfährt dich.
Mit einer fließenden, besitzergreifenden Bewegung gleitet meine Hand weiter nach unten. Ich schiebe sie unter den Bund deines verbliebenen Höschens. Meine Finger werden langsam, quälend langsam, direkt in deinen Schritt geführt.
In dem Moment, als meine Finger den Stoff beiseiteschieben und tief in deine Vagina gelangen, setzt dein Verstand komplett aus. Du bist bereits voll durchnässt, dein Tanga ist völlig durchtränkt von deiner eigenen Erregung. Dein Herzschlag beschleunigt sich rasant, er hämmert so wild und schnell gegen deine Rippen, dass ich das Beben deines Körpers spüren kann. Meine Finger bewegen sich fordernd in dir, während du hilflos und schwer atmend ins Kissen stöhnst.
Jetzt ist es Zeit für den nächsten Schritt. Ich packe dich an den Hüften und drehe dich mit einem kräftigen Ruck auf den Rücken.
Du schaust mir das erste Mal direkt ins Gesicht. Deine Augen sind weit geöffnet, voller Adrenalin und Hingabe. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, greife ich nach deinem nassen Tanga und ziehe ihn dir mit einer schnellen Bewegung nach unten über die Beine.
Du liegst völlig nackt und gefesselt vor mir. Du blickst nach oben und siehst, wie mein hart gewordener Penis dominant über dir steht. Es gibt kein langes Vorspiel mehr. Ich drücke deine Knie nach oben und schiebe ihn mit einem tiefen, kraftvollen Stoß ganz in dich hinein. Ein lauter, ungebremster Laut entweicht deiner Kehle.
Ich ficke dich hart und rhythmisch, passe mich nicht an, sondern gebe das Tempo gnadenlos vor. Die Matratze quietscht, deine Fesseln spannen sich, während du dich unter mir windest. Jede deiner Abwehrreaktionen bricht an meiner Dominanz. Du merkst, dass du absolut keine Kontrolle mehr hast, und genau das. bricht deinen letzten Widerstand. Voller überwältigender Erregung und laut stöhnend lässt du dich komplett fallen, gibst dich meinem Körper hin und nimmst jeden harten Stoß tief in dir auf.

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Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.
Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }