Sehr gerne mit Fremdbestimmter Kleiderordnung im Beruf (ihr bestimmt was Nikki unter der Beruf***idung trägt) und Privat bestimmt ihr Nikkis Hurenoutfit und auch den "Einsatz" als Hure.............auch Putz + Zofendienste kann Nikki im Outfit gerne sehr Devot Ausführen........................!

Ich bin sehr Devot, Transvestit und würde gerne einem Paar / einer Sie oder Ihm Devot als TV Hure und / oder / TV Zofe Dienen, im Haushalt, Wohnung, oder auf PP, PK, usw! Auch ist eine Freundschaft zum Weiblichen Geschlecht Angestrebt, diese verstehen mich häufig besser als Männer, Wir können gerne auch nur schreiben, Reden über Frauenthemen, oder sich treffen (Auch ohne SEX) zum Kaffee, Tee, usw! Ich fühle mich kurz gesagt , sehr wohl in der Gegenwart von Frauen und kleide mich auch sehr gerne als Frau, von Normal bis Extrem Nuttig und auch gerne auf Anweisung (Vorgeschriebene Kleiderordnung - Kleiderwunsch der Dom Personen / Freundin) usw! Auch meine Feminisierung kann weiter geführt werden, wie zb: Immer Nylons Tragen müssen, Damenwäsche immer Tragen, Schminken müssen, Nagelmodellage machen lassen´alle 4 Wochen, Augenbrauen zupfen lassen, Augenbrauen Färben, Wimpern Färben, usw! Hormonersatz oder Hormone zum Busenwachstum usw!!


Vielleicht gibt es auch noch Menschen hier, die Akzeptieren, das Ich:

  1. Eine Feste Arbeit habe im Schichtdienst!
  2. Nicht immer einen Termin machen kann, wegen Arbeit, Familie, oder anderer Termine!
  3. Sex, Erotik usw. sehr schön sein kann......................aber hey, es gibt auch noch 1000 andere Themen!!
  4. Ich kleide mich gerne als "Frau" , "Hure" , "Zofe" , weil Ich mich so, verdammt wohl fühle in meiner Haut!
  5. Fühle mich auch in Gesellschaft von Frauen sehr wohl und mag die Frauen Themen sehr gerne, weil es meinem Seelenfrieden gut tut!!!!
Munch Buddy18 bis 70 Jahre ● 300km um Dortmund

Ich suche eine Herrschaft für mich als Sub.

Ich bin in meinem Persönlichkeitskern devot und wünsche mir, als Sub endlich das echte, gelebte Machtgefälle zu spüren zu können.

Meine spätere Lebenspartnerin, falls ich sie finde und falls sie dann auch mit BDSM was anfangen kann, gern selbst auch devot sein kann, aber nicht muss (Sie kann gerne auch dominant sein, oder gar nichts mit BDSM anfangen können). Denn als Pärchen ein devotes Pärchen abzugeben, hätte womöglich vielleicht auch seinen Reiz. :-)

Bezüglich BDSM wäre ich zudem auch für vieles offen, inkl. FLR, BDSM als Lebensweise/Lebensstil/Lebensmodell, 24/7-in-den Alltag-Einzug, etc. solange es insgesamt in einem vernünftigen und gesunden Rahmen bleibt, alle Tabus von beiden Seiten eingehalten werden und das soziale und sowie das berufliche dadurch nicht beeinträchtigt wird. Und da mein nahezu ganzes Umfeld davon bescheid weiß, muss das dann auch nicht versteckt werden, zumindest nicht wegen meiner Seite aus. Das ganze ist aber kein Muss. Und falls es dazu zufällig kommen sollte, wäre ich hierbei zudem je nach Konstellation eventuell auch offen für alternative offene Beziehungsmodelle mit mehreren Beteiligten bis zu einem gewissen Maß.

Ich wäre generell sehr offen für eine langfristigere oder dauerhafte Machtbeziehung, welche bei mir gerne auch in den alltäglichen Alltag eingreifen kann und darf, aber nicht muss, falls von der anderen Seite eine reine Spielbeziehung als statt ein 24/7-ähnliches Macht-Konstrukt bevorzugt wird. Da wäre ich flexibel.

Hier beim Thema BDSM wäre ich generell sehr flexibel. Ihr könnt mich also einfach fragen, wenn ihr mehr diesbezüglich wissen wollt. Ich beiße nicht. :-)

BDSM Play Partner18 bis 50 Jahre ● 100km um Bingen am Rhein

Ähnliche Vorlieben wie you

Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.
Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }