Ich warte im Hotel auf dich. Du fährst dort hin ohne zu wissen was dich genau erwarten wird aber du weist das du auf jedenfall richtig ran genommen werden willst.
gekleidet hast du dich wie ich es dir aufgetragen habe.
(hochhackige pumps, strümpfe halterlos, kurzer rock, bluse möglichst durchsichtig, kein slip + kein bh)
Du schreibst mir ne sms das du da bist. Ich teile dir die zimmer nummer mit und teile dir mit das an der türklinke eine bimde zum augen verbinden hängt.
wenn du deine augen verbunden hast kannst du ins zimmer kommen.
Du fährst auf die etage und stehst endlich vor der Tür. Deine möse pocht.
Die Tür ist nur angelehnt das tuch hängt an der klinke.
du bindest dir das tuch um die augen und öffnest dann die tür
vorsichtig tritst du ein und schließt die tür wieder.
Komm näher rein hörst du mich sagen.
Du betrittst dem raum und gehst ein stück rein.
Geh weiter und Dreh dich nicht um. zieh deinen mantel/jacke aus.
Du machst wie befohlen und lässt deinen mantel auf den boden fallen.
Geh noch ein stück weiter bis zum stuhl dann bück dich und spreiz die beine. Ich will fühlen wie nass du schon bist.
Du gehst vor und beugst dich über den stuhl. Du spürst meine Hand auf deinem rücken und wie sie langsam über deinen geilen arsch gleitet und dein Rock hoch schiebt. Dann spürst du meine Hand auf deinem nackten arsch und wie sie zwischen deine beine gleitet. Der saft ist dir schon aus deinem loch gelaufen und ich spüre wie nass und geil du bist. Laut stöhnst du auf als sich meine finger in dein geiles loch bohren.............

Kinky Date35 bis 60 Jahre ● 50km um Berlin

Aktuell soll das Wetter ja wieder wärmer werden. Bestens geeignet für Outdooraktivitäten. Gerade die warmen Abende laden ja gerade dazu ein. Besonders gut nutzen lassen sich diese Abende natürlich für ein Ponygirltraining. Da es Outdoor dafür nun mal mehr Platz gibt als zwischen vier Wänden.
Ponygirltraining bedeutet zunächst mal ein entsprechende Ausstattung. Diese besteht aus einem Zaumzeug in Form eines Kopfharnesses und einer Trense. Die Trense ist die Stange, die in den Mund kommt. Zum Lenken werden werden an der Trense dann die Zügel befestigt.
Optimalerweise läuft es dann so gut, dass ein Ponygirl auch mit verbunden Augen seinen Weg macht. Natürlich durch die entsprechenden Hilfen gesteuert, die über die Zügel und die Trense im Mund des Ponygirls wirken.

In diesem Fall ist der Spruch "an die die Kandare nehmen" mal ganz wörtlich zu nehmen.

Da die Zügel nur nach hinten oder nach links bzw. rechts wirken, findet die Gerte als taktiles Hilfsmittel für den Vorwärtsgang Verwendung.
Ergänzend oder auch alternativ zu den Zügeln kann auch eine Longe in Kombination mit der motivierenden Longierpeitsche zum Einsatz kommen. Ganz besonders für diese Variante ist ein wenig Platz notwendig.

Die Arbeit an der Longe kann dabei auch als erotisch konsequentes Fitness-und Ausdauertraining gesehen werden, da dabei einige Meter zusammen kommen können.
Ergänzt wird die Ausstattung als Ponygirl durch entsprechende Körperharnesse.

Da ein Ponygirl seine Arme nicht benötigt, werden diese fest auf dem Rücken verzurrt . Das hat auch den Vorteil, dass die Hinterhand immer gut frei bleibt.

Außerdem gibt es noch als Zugabe eine kleine Überraschung.
Da der Effekt mit auf der Unwissenheit beruht, möchte ich hier nicht mehr verraten. Es ist, vielleicht zur Enttäuschung der Masochistin, nicht schmerzhaft. Aber bislang kam es immer gut an.

Bei schlechterem Wetter ist natürlich auch Indoor noch einiges möglich.

Bzgl. einiger Nachfragen in der Vergangenheit: Eine Stallhaltung ist nicht vorgesehen und auch nicht möglich.

Noch eine kleine Anmerkung:
Es geht nicht darum, dass Frau Pony spielt, sondern wie ein Pony behandelt wird.

Andere Spielarten außer dem Ponygirltrainig sind natürlich auch denk- und machbar.

Freue mich über Nachrichten

BDSM Play Partner18 bis 58 Jahre ● 300km um Dortmund

Ähnliche Vorlieben wie you

Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.
Ein Baby Girl (Babymädchen) oder ein Baby Boy (Babyjunge) sind im BDSM auch als sogenannte Littles (die Kleinen) bekannt. Ein Little ist der in einer BDSM-Szene devote Partner (Sub), der in eine Kinderrolle schlüpft. Die Rolle des Baby Girl oder dem Baby Boy kann auf verschiedene Arten ausgelebt werden wie z. B. die Freude am kindlichen Spiel mit Stofftieren und anderen Spielzeugen oder das Tragen von Kinderkleidung. Manche tragen auch Schnuller oder Windeln, aber nicht alle Baby Girls und Baby Boys identifizieren sich mit Kleinkindern dieses Alters. Littles sind Subs mit der Begierde nach Fürsorge und Aufmerksamkeit ihrer dominanten Partner (Dom). Diese Doms sind im BDSM als Daddy Dom oder Mommy Dom bekannt. Ein perfektes Match! Ein Baby Girl oder ein Baby Boy identifiziert sich im Rollenspiel mit kindlichen Aktivitäten wie z.B. verstecken spielen, in Malbücher kritzeln oder einfach nur wildes Herumtoben. Dabei genießen sie auch das damit verbundene BDSM Spiel, denn sie benötigen besonders viel Ermutigung und Kontrolle. Deswegen sucht ein Baby Girl oder ein Baby Boy immer nach einem geeigneten Dom, der sich um sie kümmert und eine elterliche Rolle übernimmt. Das kann für den Dom in diesem Fall bedeuten, dass er sich um seinen Sub intensiver kümmern muss als um vielleicht andere. Anders als andere BDSM Beziehungen ist die zwischen einem Baby Girl oder einem Baby Boy und einem Daddy Dom oder Mommy Dom besonders intensiv. Baby Girls oder Baby Boys brauchen zwar mehr Aufmerksamkeit, Unterstützung und Fürsorge, sind ihren Doms aber bedingungslos unterwürfig und gleichzeitig dankbar. Littles können ziemlich eigensinnig und starrköpfig sein, vor allem wenn sie dafür die erhoffte und begehrte Strafe erhalten. Wie andere Subs im BDSM sehnen sie sich danach kontrolliert zu werden und testen gerne die Grenzen ihrer Doms aus.
Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }