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  1. In der letzten Stunde
  2. Das verstehen leider manche nicht und schieben jegliche Verantwortung auf Dom. Um so wichtiger ist das Thema.
  3. Solange sie damit nicht einen Blitzkrieg meint. xD Ich denke auch eher das es Richtung strenger Disziplin und Protokolle gehen könnte. Aber ich glaube du kommst nicht drum rum bei der Dame bei nächster Gelegenheit konkret nachzufragen - und uns dann im Nachgang upzudaten. ^^
  4. Wie immer super gut geschrieben 😍😍
  5. Vielleicht die deutsche überaus wirksame Methode des Beamten ? Bevor es zur Sache geht werden Anträge gestellt und Unterlagen gefordert. Dieses kann beliebig lange dauern. Diese Methode ist Sadismus pur
  6. Ja. Ist bei meinen Tomaten jetzt auch so. Täglich gießen. Das Beet ist noch nicht fertig. Und Lust habe ich dazu auch schon keine mehr weil das Beet scheinbar als Katzenklo missbraucht wird, es ist einfach ekelhaft. Muss mir doch noch einen Dackel kaufen ☝️ und der wird scharf abgerichtet zur Bestie ☝️😈 Kann dann auch die Marder und Waschbären fressen die hier ihr Unwesen treiben!
  7. Habe auch noch überlegt, warum der TE nicht einfach nachgefragt hat. Hätte mich persönlich ja brennend interessiert, scheiß auf vermeintliche Unwissenheit 😂
  8. Ich bin dafür verantwortlich ehrlich zu kommunizieren was XY mit mir macht. Ich bin dafür verantwortlich auch Dom ein sicheres Umfeld zu geben. Grenzen und Tabus von Dom zu achten und respektieren. Aber auch meine. Ich bin dafür verantwortlich Probleme zu kommunizieren. Probleme in Session wie kribbeln in den Händen durch fesselung aber auch Probleme im Vorfeld. Waren z.B. die letzten Tage psychisch anstrengend muss ich das sagen. Das gehört auch alles zum sicheren Raum hinzu.
  9. Jetzt bin ich aber Neugierig, eine spezifische deutsche Praktik, die ist mir bis heute nicht untergekommen, bzw habe ich auch noch nichts von gehört. Außer das mal jemand die stumpfe Behauptung aufgestellt hat, Deutsche Dom Männer können nur schlagen.... hab da natürlich sofort die Peitsche ausgepackt um dieses Voruteil zu bestätigen... Also ernsthaft, was soll das sein? Und schade, dass du nicht gefragt hast...
  10. Wenn mehr Männer wüssten, wie sehr es das Ego streichen kann, wenn man die Reaktionen vieler Frauen sieht, wenn man als Vater bei geteilter Elternzeit mit dem Tragetuch unterwegs ist, würden das wohl so einige mehr machen und nicht als "Hilfe" oder ein "Abnehmen" sehen... Ich suche immernoch nach dem Lifehack, wie man als Single ähnliche Wirkung erzielen kann. 🤣
  11. Ohne gegenseitige Verantwortung kann aus Hingabe keine wirklich gesunde und vertrauensvolle Dynamik entstehen.
  12. Weißt du wovon du sprichst? Hat du selbst Familie und Kinder? Oder ist das Nachgebabbel von irgendwas und irgendwem? Die meisten (das bedeutet nicht alle) Familien entscheiden sich bewusst für einen Weg. Viele Frauen wollen auch bewusst ihre Mutterrolle ausfüllen, jahrelang für die Familie arbeiten und nicht für den Beruf. Und damit meine ich emanzipierte Frauen und nicht jene aus einem anderen Kultur,- und Religionskreis. Es ist ein besonderer Lebensabschnitt mit sehr viel Verantwortung. Emanzipation bedeutet frei zu entscheiden - aber auch gemeinsam. Denn Familie ist nicht nur Sache der Frau. Es ist eine unglaublich große Verantwortung die man eingeht. Die man sich aus der Praxis schwer vorstellen kann, wenn man sie nicht selbst hat. Zu 50 Prozent aufteilen. Das ist nicht so easy a) bei einem 8 Stunden Arbeitstag und b) bei einer klassischen Rollenverteilung, wenn sie von beiden so gewählt wird. Das Paar kann auch anders wählen. Ist ein Partner aber 8 h nicht im Haus, dann ist es eben so, dann ist er / sie nicht da. Dann kommen noch unendlich viele Zeiträuber dazu die auch gemacht werden müssen, Haus, Garten, Hausarbeit, Finanzen, Einkäufe, Arbeiten, Sport , Kindershuttlesrrvice, und und und. Dass viele Partnerschaften, Ehen und Familien daran zerbrechen ist nicht neu, weil die Verantwortung riesig ist und alles unterschätzt wird, von Frauen gleich wie Männer, ebenso weil man oft schlecht vorbereitet und informiert ist. Lebensvorbereitung, Familienplanung , finanzielle Bildung werden nicht an der Schule gelernt und auch von den eigenen Eltern oft nicht richtig weitergegeben. Man braucht sich als Mann sicherlich nicht feiern dies und jenes gemacht zu haben, gleichwohl kann man aber sich, Partner und andere aber motivieren und loben. Wäsche waschen, Kids hüten, kochen,putzen, Hausaufgaben machen sollte jeder können. Rasenmähen, Reifenwechsel, Gartenarbeit, Finanzen, handwerklich arbeiten aber ebenso. Es ist alles keine Raketenwissenschaft.
  13. @DerKater weist du woher die Dame selbst kam?
  14. Zuerst wird eine Excel-Tabelle mit Regeln erstellt, dann wird pünktlich um 20:00 Uhr mit der Session begonnen.😄 ^^
  15. Dem kann ich nichts mehr hinzufügen.
  16. Verantwortung isr keine Einbahnstraße. 'Nur' weil jemand einer anderen Person die Verantwortung, ob temporär oder dauerhaft, überträgt, bedeutet es ja nicht, das Verantwortung endet und alles weitere wird von der anderen Person schon geregelt. Verantwortung bedeutet erstmal, sich und seinem Gegenüber bewusst zu sein, Achtsam zu sein und auch einen Blick auf den anderen zu haben. Wenn es 'nur' um Dinge geht, die den emotionalen Part außen vorhalten, dann ist Sub trotz all der Machtüberlassung nicht raus aus der Verantwortung. Erstmal gegenüber sich selbst. Also im Rahmen der Gesunderhaltung und des Eigenschutz. Und auch gegenüber Dom gibt es eine Verantwortung. Wer hoch fliegt kann sehr tief fallen und das ist etwas, wofür beide Seiten immer in der Verantwortung sein sollten, um sich gegenseitig zu unterstützen und auch zu schützen.
  17. Hier sind die drei wahrscheinlichsten Varianten, was sie gemeint haben könnte: 1. BDSM und „Deutsche Disziplin“ Im Fetisch-Bereich (oft auch international als German Discipline bezeichnet) steht das für eine sehr strukturierte Form von BDSM. Hier geht es meist um: Strenge Regeln und Rollenspiele: Dominanz und Unterwerfung (D/s), bei denen Pünktlichkeit, Gehorsam und eine gewisse „Strenge“ (z. B. Lehrer/Schülerin, strenge Erziehung) im Vordergrund stehen. Klarheit und Struktur: Weniger emotionales Chaos, sondern klare Absprachen und das exakte Einhalten von Tabus und Grenzen. 2. Der internationale Fetisch-Stereotyp Im englischsprachigen Raum (USA/Großbritannien) gibt es das Klischee der „German Practices“. Wenn dort im sexuellen Kontext davon gesprochen wird, meint man oft extremere Fetische. Dazu gehören ausgeprägte Leder-/Lack-Szenen, Klinik-Fetische (Arzt/Patienten-Rollenspiele mit medizinischem Equipment) oder auch der Bereich Natursekt/Kaviar (Urin/Kot). Aber Vorsicht: Wenn eine Deutsche im normalen Gespräch in Deutschland diesen Begriff nutzt, meint sie das in den seltensten Fällen, da dieser Stereotyp eher über Deutsche im Ausland existiert. 3. Freikörperkultur (FKK) und Naturismus Es kann auch viel harmloser und naturnaher gemeint sein. Deutschland ist weltweit bekannt für seine ausgeprägte FKK- und Saunakultur. Vielleicht steht sie einfach darauf, Freizügigkeit ganz ungezwungen zu leben – sei es an FKK-Stränden, in der gemischten Sauna oder schlichtweg nackt in den eigenen vier Wänden. Wie gehst du jetzt damit um? In der gesamten Kink- und Fetisch-Szene gilt eine goldene Regel: Kommunikation ist alles. Niemand erwartet von dir, dass du alle Begriffe kennst, und es wird dir in diesen Kreisen auch niemand übel nehmen, wenn du nachfragst. Im Gegenteil: Ehrliches Interesse wirkt oft sehr anziehend.
  18. Aus meiner Sicht gehört dazu vor allem Ehrlichkeit. Ehrlichkeit über die eigenen Wünsche, Grenzen, Ängste und Bedürfnisse. Wer sich hingibt, übernimmt die Verantwortung, diese Dinge klar zu kommunizieren und nicht zu erwarten, dass der dominante Part Gedanken lesen kann. Ebenso wichtig ist Selbstreflexion. Eine Sub sollte sich bewusst darüber sein, warum sie bestimmte Dynamiken sucht, was ihr guttut und wo ihre persönlichen Grenzen liegen. Hingabe bedeutet für mich nicht, Verantwortung vollständig abzugeben, sondern sich bewusst und freiwillig in die Hände eines anderen Menschen zu begeben. Verantwortung zeigt sich auch in Vertrauen und der Bereitschaft, nach einer "Session" offen über Gefühle und Erfahrungen zu sprechen. Wenn etwas unangenehm war oder Unsicherheiten entstanden sind, sollte das angesprochen werden, damit beide daraus lernen können. Für mich entsteht eine gesunde BDSM-Dynamik dann, wenn beide Seiten Verantwortung übernehmen: Der Dom für Führung, Sicherheit und Fürsorge und die Sub für ehrliche Kommunikation, Selbstkenntnis und Vertrauen. Letztlich basiert BDSM nicht auf Macht allein, sondern auf gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem tiefen Verständnis füreinander.
  19. Sehr geile Erfahrung! So gehört sich das für eine echte Sub/Sklavin! Sehr brav! Weiter so!!
  20. Frag mal die KI.
  21. Höre ich zum ersten Mal. Schließe mich dem Bedürfnis nach Aufklärung an 😂 Gibt's dann auch undeutsche Praktiken?
  22. Deutsche Praktiken

    Würde mich auch mal interessieren, was damit gemeint sein könnte.
  23. Und vor allem sind die Töpfe zu klein, naja hab schon geerntet 😃
  24. Ja, da ist es oftmals lustig, aber im realen Leben: Nein, Danke.
  25. 🤔 Ja... Einfach machen ☝️😁 ( das gilt für soviele Belange des Lebens...) Das war schlau 👍🙂 Im Wohnzimmer leider bei Gurkengewächsen sich sehr schnell Schädlinge breit machen, aber ein paar Wochen geht's gut.
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