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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich, ein alter weißer Mann, gender nicht, ich benutze die neutrale Form oder sage, als Beispiel, Damen und Herren. Bei der Form, als Beidpiel, mit einem gesprochen „Lerrzeichrn“, Student_innen, wird mir schlecht, dass ist etwas, dass mir, bis ich sterbe, nicht über die Lippen kommen wird. Auch die meisten Frauen in meinem Alter hatten das für quatsch. Open minded, was fälschlicherweise für Tolerant gehalten wird, bin ich auch nicht, Ich muss Persönlichkeitsstörumgen nicht gut finden, ich halte sie aus, nehme sie hin, ohne zu insistieren. Gut finde ich quere, non binär, eine nicht! Mich nervt es still. Mich verwirrt es nicht und ich fühle mich dadurch nicht bereichert. Es läuft völlig an mir vorbei und es ist gut so!!!
  3. Also was nun? Gibt es sie oder gibt sie nicht? Was wird das hier, Schrödingers Räume? Existieren sie nur dann wenn wir davor stehen? So wie in Harry Potter? Ich weiß das nur von meinem engsten Kreis, weil dort jemand in der Verwaltung einer Malerfirma arbeitet. Die wurden von einer Kita beauftrag, bei der Begehung der Räumlichkeiten wurde erfragt welche Räume. Dort wurde dann Selbsterkundungsraum genannt. Mehr Kontext ist dazu nicht gefallen. Bisschen Bauchgrummeln gab es wohl. Was am Ende dabei rauskam, weiß ich nicht. Als Firma wäre mir das erstmal egal, da sollte man generell einfach neutral bleiben. Ob und wie die nun erlaubt/genehmigt/geduldet sind, auch unklar für mich. Faszinierend. Es ging eben noch um Kinderschutz. Jetzt soll ich sie zu Tode langweilen? Du bist ja drauf. Dragqueens? Das Thema Bruzelt bei Böhmi am besten. Ende. Von realen Dingen, zu Erzählungen. Kannste dir nicht ausdenken sowas. Bisschen durch biste auch oder?
  4. @Tau08 und weil diese Menschen es nicht hören wollen, müssen die anderen darunter leiden.
  5. Ja, dachte ich auch. Dann lese ich hier im Forum.
  6. Einen Teil der Antwort hast du selbst ausgesprochen und ein weiterer Part ist der, dass bei Themen dieser Art eine laute Minderheit der leisen Mehrheit oftmals etwas aufdrängt, aufzeigt oder aufzwingt und damit eine Gegenreaktion provoziert, die der vielleicht sogar berechtigten Sache kontraproduktiv entgegensteht. Das betrifft viele Bereiche des Lebens und der Gesellschaft, wie z.B. auch Klimakleber, Umwelt allgemein oder eben gendern. Menschen wollen oftmals nicht mit diesen Themen behelligt, belästigt, erzogen oder bevormundet werden. Sie wissen durchaus, dass es ein ernstes oder sogar berechtigtes Thema sein kann, sehen es aber als übergriffig an, ständig belehrt und bekehrt zu werden. Manche reagieren trotzig, andere mit Hass, andere schweigen, manche stimmen zu.
  7. @Leondriel. Was du erzählst ist komplett quatscg. Heute ist einfalt exklusion schlimmer den jeh. Eben genau deshalb weil der soziale druck immer mehr verschwiegen. Genau das drängt dichbin die soziale isolation. Charakterschwäche wird noch Subventioniert. Was du erzählst sind Milchmädchen träume. Die sich schön Anhören. Allerdings absolut Realitätsfern. Und vor allem Missachtung der menschlichen Natur.
  8. Doms die ein Saveword nicht als topping from the bottom abtun…dachte die nennt man keine Trottel 🤷‍♀️
  9. Heute
  10. Vielfalt ist nicht neu, sie wird nur heute offener diskutiert und findet auch mehr Akzeptanz. Früher war die Welt kleiner, fragmentierter. Die lokal stärkste Gruppe hat festgelegt, was akzeptiert wird und was nicht. "Die Anderen" wurden ausgegrenzt und sozial isoliert. Heute hat man Möglichkeiten, sich zu finden. Man muss nicht mehr so tun als wäre man "normal", um soziale Kontakte zu pflegen. Das erlaubt einen freieren Umgang mit dem eigenen Sein, ein Präsentieren der eigenen Andersartigkeit. Ein Beispiel aus dem BDSM: Früher gab es einzelne Zirkel mit festen Regeln. Wer gegen diesen Verhaltenskodex verstieß, war nicht willkommen. Wohin sollte man dann mit seiner Neigung? Heute kann man seine Vorlieben und Neigungen wesentlich freier ausleben, man findet sich einfacher, Stammtische müssen nicht mehr im Sexclub stattfinden, online gibt es Communities für alles. Nun frage ich mich, warum immer wieder dieses Aufjaulen kommt, wie kompliziert alles geworden ist, weil die alten Werte nichts mehr zählen. Ist es der Machtverlust? "Die Anderen" sind auf einmal auf der gleichen Stufe wie "die Normalen". Oder ist es tatsächlich eine Überforderung damit, sich auf die Bedürfnisse des Partners einzulassen, sie zu akzeptieren? Weil früher musste sich ein Partner schließlich "normal" verhalten.
  11. Ich möchte gar nicht mal sagen, dass „die vielen Möglichkeiten“ verwirren oder bereichern. Das ist für mich keine Frage des Menschen selbst, sondern dessen Haltung und seiner Perspektive auf seine Umwelt. Wir alle haben mal Pronomen gelernt, wenn da welche hinzukommen ist das jetzt für mich kein Grund überfordert zu sein. Früher waren Frauen extrem unterrepräsentiert, was ihre Inklusion in Sprache anbelangte. Das kann nun durch das Gendern besser werden. Wir haben heute viel mehr Wissen über intersektionelle Diskriminierung, das Zusammenspiel von Privilegen und Macht etc. Das eröffnet uns neue Perspektiven, Möglichkeiten und Chancen. Wenn man das belächelt, ignoriert oder sich davon „verwirren“ lässt, ist das in meinen Augen das Letzte. Nicht zuletzt, weil es so oft ein vorgeschobenes Argument ist, um den eigenen Platz an der Sonne nicht mit anderen Teilen zu müssen und an der Unterdrückung anderer aktiv mitwirken zu können.
  12. Ich hatte unter "Gentledom" immer jemanden verstanden, der kein Sadist ist und keine Strafspielchen spielt. 🤷🏻 Führen durch Präsenz und nicht durch Geschrei. Doms, die zudem ein Safeword nicht als topping from the bottom abtun.
  13. "Cats" - das Musical oder was?
  14. Verzeihung, aber da muss ich Dich leider korrigieren (oder zumindest ergänzen): ... wenigsten "absolut albern", eigentlich aber überflüssig.
  15. Was ist „Die Antwort auf die Träume“ und wer oder was ist „R.W.“?
  16. Ja? Ist das so? Kann sein. Meistens bin ich über meinen PC hier online und wenn mit dem Handy, dann auch nicht über die Handy-App, sondern über den Browser im Handy und dort dann die Desktopvariante. Mit der App kam ich nicht zurecht, scheint aber für viele gut zu funktionieren (FET in der alten Version?!? - keine Ahnung). Und ja, diese neue Version ist zum Abkotzen 🤢🤮 (in dieser Reiherfolge, nee, ReiheNfolge). Vieles funktioniert nicht, hab ich auch fleißig und ausführlich in den Befragungen immer wieder beschrieben, was aber nicht heißt, dass das dann bearbeitet oder behoben wird. Ich komme mir da mittlerweile reichlich verarscht vor. Was mich allerdings wundert ist, dass ich auf der Startseite der neuen Version Inhalte angezeigt bekomme, die ich in der alten Version nicht wiederfinde. Ob das alles die neuen User sind, die in der neuen Version „gefangengehalten“ werden?
  17. Genau. Daher wollte ich dir in Bezug auf "Dumm-Dom" und Gesäusel gerade auch recht geben. Dass einige vermeintliche Gentledoms ihre eigenen Werte wie Ehrlichkeit, Vertrauen, Anstand, dann auch nicht ganz so ernst nehmen, ist schon klar. Stichwort: "biete Diskretion". (und erwarte diese auch 🤣). Es gäbe so weitere Wörtchen, wo man dann mal hellhörig werden kann. Das klingt halt stilvoller als: "möchte ficken und betrüge meine Ehefrau".
  18. Jo sehe ich ähnlich glaube liest sich fickbarer🤷‍♀️😂
  19. Ja, das mag auch eine Beschreibung sein @Arasjal. Aber wie gesagt, da wäre ich auch vorsichtig. Die Seite "Gentledom" kennt man ja. Die Person dort steht auch schon auf ra.pe, Verleih (nicht die Partnerin), bestimmten Zwang, Ohrfeigen uvm. Ob das immer sanfte Dominanz meint, lasse ich mal dahingestellt, je nach "Gentledom". 😉
  20. Jepp, sehe ich absolut genauso. Also, @Dom_76, bitte erkläre uns doch mal, was Du mit „Gentle Do“, mit „alte Werte“ meinst und wo Du der Zusammenhang mit „vielen Möglichkeiten wie Gendern usw.“ siehst. Denn so verstehe ich Deine Frage(n) nicht.
  21. 1. Was ist ein Gentledom? Obwohl dieser Begriff englische Wurzeln hat, ist sein Ursprung tatsächlich im deutschen Sprachraum zu finden. Er wurde zunächst als Künstlername von einem deutschen Blog-Autor geprägt und hat mittlerweile das Spektrum vieler BDSM-Beziehungen entscheidend geprägt. Dabei handelt es sich um eine Bezeichnung für das Selbstverständnis vieler Doms, die das Wohl ihrer Sub ebenso im Auge haben wie ihr eigenes. Ein Gentledom ist zwar kein Märchenprinz — aber er verkörpert das neue, feinfühlige Gesicht im BDSM: dominant wie respektvoll, führend wie sanft. Ein gentle dom hat verstanden, dass das Spiel aus Macht und Hingabe nur dann funktioniert, wenn das Gegenüber respektiert und wertgeschätzt ist. Sanfte Dominanz trifft hier auf emotionale Intelligenz. Dabei stehen Vertrauen, Sicherheit und Hingabe auf Augenhöhe im Mittelpunkt – ebenso wie das Erleben von Lust, Tiefe und Verbundenheit. Der dominante Gentleman ist für viele die Antwort auf die Frage: Geht BDSM auch liebevoll? Ja, das geht. Und zwar genauso aufregend wie respektvoll. Ist ausm Netz… ist wie das Handy meines Bruders. ( nicht meins)
  22. Die komplette neue Version ist "sinnbefreit".. und nicht nur "etwas"! Wer die alte Version noch von früher kennt und nun gezwungen ist, die neue zu benutzen, k*tzt regelmäßig ab.. Keine Ahnung was man sich davon verspricht, aber neue "Kundengewinnung" dürfte es nicht sein.. 🤷‍♀️
  23. 😂 Keine Ahnung. Gentleman ist oft so die Richtung Stil, Etikette, gerne Anzug. Ich fühle mich nicht davon angezogen, wenn es eine softe bdsm Variante meint. Aber die meinen auch nicht alle Gentledoms.
  24. Neueren Profile können nicht mehr zur alten Version "wechseln"!
  25. Schließe mich dir und @Bratty_Lo komplett an; darauf wollte ich nämlich hinaus, was die Bezeichnung "GentleDom" angeht. Gentledom beschreibt auch aus meiner Sicht einen konkreten Stil, aber gewiss keine erzkonservativen, politischen Ansichten. Wäre mir ja völlig neu. Vielleicht mag der TE nochmal etwas Klarheit mit einbringen, @Dom_76?
  26. Ich glaube ja das Gentledoms oftmals inflationär von dummdoms verwendet wird 🤣
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