BDSM Frauen in der Nähe von Königs Wusterhausen

"Wie der Dichter aus einer Handvoll Figuren ein Drama schafft, so bauen wir aus den Figuren unsres zerlegten Ichs immerzu neue Gruppen, mit neuen Spielen und Spannungen, mit ewig neuen Situationen." Hermann Hesse "Steppenwolf" In mir liegt etwas, das dunkler glimmt, als ich nach außen zeige. Gefühle kommen nicht geordnet, sondern wie Wellen aus Wärme und Schatten, die mich manchmal schneller überrollen, als ich reagieren kann. Und weil das so ist, rede ich – oft zu viel, zu schnell, ohne Punkt und Komma, einfach um die eigene Unsicherheit zu übertönen. Ich rede viel, wenn ich nicht weiß, wohin mit mir. Und manchmal genau dann, wenn jemand mir gefällt. Am Anfang wirke ich oft sprunghaft: halb vorsichtig, halb zu offen. Ich taste mich heran und rutsche dann plötzlich einen Schritt zu nah, einfach weil mein Kopf schneller läuft als mein Mut. Worte stolpern aus mir heraus, während meine Gedanken noch überlegen, ob Nähe überhaupt sicher ist. Diese Mischung aus Kontrolle verlieren und Nähe zulassen macht mich verletzlich – aber auch erstaunlich spürbar. Sinnlichkeit zeigt sich bei mir nicht leise, nicht geschmeidig. Sie zeigt sich im Chaos, das entsteht, wenn mich jemand wirklich erreicht: in einem Blick, der mich aus dem Konzept bringt; in Atemzügen, die plötzlich tiefer werden; in der Art, wie meine Stimme bricht, wenn mich etwas berührt. Ich strahle keine souveräne Erotik aus – eher eine ungewollte, instinktive, die aus Verlegenheit Wärme macht. Weiblichkeit fühlt sich für mich oft zu groß an. Ich stolpere eher hinein, als dass ich sie trage. Und doch passiert es – in Momenten, die nicht geplant sind. Wenn meine Worte schneller fließen, weil ich nervös bin. Wenn meine Gedanken dunkler werden, weil ich jemanden nah spüre. Wenn mein Körper reagiert, bevor ich es überhaupt verstehe. Verletzlichkeit sitzt so nah an der Oberfläche, dass ich sie kaum verstecken kann. Manchmal überrascht sie mich selbst, weil sie mich durchsichtig macht. Und doch – wenn jemand die Geduld hat, hinter meinen Redeschwall zu schauen, sieht er eine Intensität, die nicht laut ist, aber tief. Ein Verlangen, das nicht selbstbewusst auftritt, sondern leise drückt, wie eine Wärme unter der Haut, die nicht hinaus will und doch entweicht. Ich fühle mich hingezogen zu Menschen, die sich nicht abwenden, wenn ich zu viel erzähle. Menschen, die merken, dass mein Reden ein Schutz ist – und gleichzeitig ein Zeichen von Nähe. Menschen, die die Dunkelheit in meinem Blick sehen, während ich ihnen noch unbeholfene Geschichten hinwerfe. Menschen, die verstehen, dass mein Chaos mein Gefühl ist. So bewege ich mich durchs Leben: mit Unsicherheit, die warm wird. Mit Worten, die stolpern. Mit einer Sinnlichkeit, die nicht geplant ist, sondern passiert. Nicht souverän. Nicht kontrolliert. Aber echt. Wenn du jemand bist, der Tiefe mag, der langsam warm wird, der ehrliche Gespräche schätzt, und der selbst ein bisschen in Bildern, Nuancen und Gefühlen denkt – dann wirst du mich wahrscheinlich verstehen. Und dann können wir reden. Nicht oberflächlich. Sondern dort, wo Worte Innenräume öffnen. Frage an dich: Welche Zeile aus einem Lied beschreibt dich besser als jede Selbstvorstellung?

Neue Mitglieder in Königs Wusterhausen

"Wie der Dichter aus einer Handvoll Figuren ein Drama schafft, so bauen wir aus den Figuren unsres zerlegten Ichs immerzu neue Gruppen, mit neuen Spielen und Spannungen, mit ewig neuen Situationen." Hermann Hesse "Steppenwolf" In mir liegt etwas, das dunkler glimmt, als ich nach außen zeige. Gefühle kommen nicht geordnet, sondern wie Wellen aus Wärme und Schatten, die mich manchmal schneller überrollen, als ich reagieren kann. Und weil das so ist, rede ich – oft zu viel, zu schnell, ohne Punkt und Komma, einfach um die eigene Unsicherheit zu übertönen. Ich rede viel, wenn ich nicht weiß, wohin mit mir. Und manchmal genau dann, wenn jemand mir gefällt. Am Anfang wirke ich oft sprunghaft: halb vorsichtig, halb zu offen. Ich taste mich heran und rutsche dann plötzlich einen Schritt zu nah, einfach weil mein Kopf schneller läuft als mein Mut. Worte stolpern aus mir heraus, während meine Gedanken noch überlegen, ob Nähe überhaupt sicher ist. Diese Mischung aus Kontrolle verlieren und Nähe zulassen macht mich verletzlich – aber auch erstaunlich spürbar. Sinnlichkeit zeigt sich bei mir nicht leise, nicht geschmeidig. Sie zeigt sich im Chaos, das entsteht, wenn mich jemand wirklich erreicht: in einem Blick, der mich aus dem Konzept bringt; in Atemzügen, die plötzlich tiefer werden; in der Art, wie meine Stimme bricht, wenn mich etwas berührt. Ich strahle keine souveräne Erotik aus – eher eine ungewollte, instinktive, die aus Verlegenheit Wärme macht. Weiblichkeit fühlt sich für mich oft zu groß an. Ich stolpere eher hinein, als dass ich sie trage. Und doch passiert es – in Momenten, die nicht geplant sind. Wenn meine Worte schneller fließen, weil ich nervös bin. Wenn meine Gedanken dunkler werden, weil ich jemanden nah spüre. Wenn mein Körper reagiert, bevor ich es überhaupt verstehe. Verletzlichkeit sitzt so nah an der Oberfläche, dass ich sie kaum verstecken kann. Manchmal überrascht sie mich selbst, weil sie mich durchsichtig macht. Und doch – wenn jemand die Geduld hat, hinter meinen Redeschwall zu schauen, sieht er eine Intensität, die nicht laut ist, aber tief. Ein Verlangen, das nicht selbstbewusst auftritt, sondern leise drückt, wie eine Wärme unter der Haut, die nicht hinaus will und doch entweicht. Ich fühle mich hingezogen zu Menschen, die sich nicht abwenden, wenn ich zu viel erzähle. Menschen, die merken, dass mein Reden ein Schutz ist – und gleichzeitig ein Zeichen von Nähe. Menschen, die die Dunkelheit in meinem Blick sehen, während ich ihnen noch unbeholfene Geschichten hinwerfe. Menschen, die verstehen, dass mein Chaos mein Gefühl ist. So bewege ich mich durchs Leben: mit Unsicherheit, die warm wird. Mit Worten, die stolpern. Mit einer Sinnlichkeit, die nicht geplant ist, sondern passiert. Nicht souverän. Nicht kontrolliert. Aber echt. Wenn du jemand bist, der Tiefe mag, der langsam warm wird, der ehrliche Gespräche schätzt, und der selbst ein bisschen in Bildern, Nuancen und Gefühlen denkt – dann wirst du mich wahrscheinlich verstehen. Und dann können wir reden. Nicht oberflächlich. Sondern dort, wo Worte Innenräume öffnen. Frage an dich: Welche Zeile aus einem Lied beschreibt dich besser als jede Selbstvorstellung?

Neue Dates in Königs Wusterhausen

Eine lockere und zwanglose Chatgruppe sucht neue Mitglieder

Wir bieten einen offenen Austauschraum für Gedanken zum Thema BDSM, Alltag, Humor und Kopfkino.
Die Gruppe dient nicht als Kontakt- oder Datingbörse.
Ehrliche devote und dominante Damen und Herren sind willkommen.
Der Austausch findet über diese Plattform statt.

Um Interesse für die Gruppe zu wecken und auch jetzt schon einmal einen kleinen Einblick in die Gruppe zu gewähren, sind hier die Gruppenregeln:

  1. Vertraulichkeit 🤫
    Alles, was hier geschrieben oder geteilt wird – insbesondere Bilder – bleibt in der Gruppe.
    Kopfkino ist kein Souvenirshop. Nichts geht nach draußen.

  2. Worum es hier geht 🖤
    Diese Gruppe ist ein offener Austauschraum – für Gedanken, Alltag, Humor, Kopfkino, Hunde, Herz und Hirn.
    Kein Flüsterclub. Kein Jagdrevier. Sondern ein Ort, an dem Gespräche sichtbar stattfinden dürfen.

  3. Anflüstern & Kontaktaufnahme 💬
    Anflüstern aus der Gruppe heraus ist nicht erwünscht.
    Wenn privater Kontakt entsteht, dann bitte nur, wenn die Frau den ersten Schritt macht.

    Warum?
    Damit sich keine Frau belästigt fühlt
    und damit diese Gruppe kein Geisterhaus wird, in dem alle nur noch im Hintergrund tuscheln.

    Belästigung – auch im Hintergrund – = sofortiger Ausschluss.

  4. Inhalte, Verantwortung & Realitätssinn 🧠
    Hier darf viel Raum haben – Austausch, Fragen, Fantasien, auch Off-Topic.

    Was hier keinen Platz hat, sind Darstellungen oder Erzählungen, die
    • reale Gefährdung verherrlichen,
    • schwere Trigger bedienen,
    • oder riskantes Verhalten als „normal“ oder „cool“ verkaufen.

    Diese Gruppe hat Mitglieder mit sehr unterschiedlichen Hintergründen.
    Bitte postet so, dass Sicherheit, Achtsamkeit und Realitätssinn gewahrt bleiben.
    Kurz: Kopfkino ja.
    Verherrlichung von Selbstgefährdung nein.

  5. Sicherheit & Trigger 🛟
    Bitte behaltet im Blick, dass hier echte Menschen mit echten Themen sitzen.
    Wenn etwas potenziell triggernd, heftig oder grenzwertig ist: lieber weglassen, anders formulieren oder vorher ankündigen.
    Safety first. Immer.

  6. Sonstiges 🐒
    Keine Politik, keine Drogen.
    Wer nur mitlesen will, darf die Gruppe gern stummschalten. Niemand muss hier 24/7 im Kopfkino wohnen. (Stummschaltung über die 3 Punkte oben rechts)
    Lebensgefährdende Phantasien und Praktiken haben hier keinen Platz.

    Bist Du neugierig geworden?
    Näheres gerne über PN

ONS46 bis 80 Jahre ● 100km um Solingen

BDSM Frauen in der Nähe von Königs Wusterhausen

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