Nenn mich nicht Licht, wenn du nie gelernt hast, Schatten zu lieben.
Ich bin eine leise Stimme in dunklen Räumen.
Ein Gedicht auf zitternden Lippen.
Ein Blick, der mehr sagt als Berührungen.
Ich will nicht gefallen – ich will berühren. Tief. Unverstellt. Echt.
BDSM ist für mich wie Poesie: nicht laut, nicht plakativ – sondern intim. Zart und grausam.
Ich glaube an die Kunst der Hingabe, an die Magie der Kontrolle, an das Spiel mit Schmerz und Sanftheit.
Nicht als Flucht, sondern als Heimkehr zu dem, was wir wirklich sind.
Ich liebe...
...Nächte, die nach Vinyl riechen.
...Gedichte, die nicht reimen, aber treffen.
...Animes und Mangas
...Musik, die mich auszieht, ohne mich zu berühren.
...Menschen, die dunkle Gärten in sich tragen – verwildert, wunderschön, gefährlich.
Ich glaube, dass Psychopathie eine andere Art von Tiefe sein kann.
Dass Schmerz eine Sprache ist, wenn Worte versagen.
Und dass nicht jeder Dämon ein Feind ist.
Was ich suche
Keine Fassade. Keine Bühne.
Ich suche deinen Riss, nicht deine Politur.
Zeig mir, wo du weich wirst. Wo du zitterst. Wo du fällst.
Ich suche einen Menschen – nicht eine Rolle.
Berühr mich mit Worten. Fessle mich mit Gedanken.
Oder schweig mich so an, dass ich nicht mehr wegsehen kann.
Wenn du…
...nicht nur mit der Hand führst, sondern auch mit dem Herz,
...mit Abgründen tanzt, statt sie zu verstecken,
...und ein Echo suchst, das deine Dunkelheit versteht –
dann flüstere mir. Vielleicht schreiben wir ein Gedicht aus uns.
(Ich antworte generell nicht auf oberflächliche chats wie "hey" oder "siehst geil aus".Und wenn ich nicht antworte hat das seine Gründe bitte akzeptiert das). Ich bin hier um etwas auf Langzeit zu finden also wenn ihr etwas einmaliges wollt seid ihr bei mir falsch!!!
Mir ist es wichtig, klarzustellen, dass ich keinerlei Interesse an Menschen habe, die extremistische Ansichten vertreten, queerfeindlich sind oder andere diskriminierende Haltungen haben.)