Mitglieder 2  

Weitere Gruppen

  • STL Subs for Femdoms

    A place for subs in the near the 314 to make themselves known and available to femdoms for their pleasure.
  • BDSM-Mindplay & Hypnosis

    Be kind and gentle. You don't need to already know about it. We welcome "experts" and newbies. But you need at least one brain.
  • Femdom - Wo Frauen das Sag...

    ACHTUNG!!! wir lassen keine dominaten Männer in die Gruppe. Wer als Mann beitreten will, darf uns eine Nachricht schreiben und erklären warum er b...
  • BDSM OS - DH- VEC

    Diese Gruppe soll zum Austausch und ggf. Kennenlernen oder gemeinsamen Partys dienen. Schwanzbilder, nur "Hallo" und "wie geht´s" sind hier unerwü...
  • Weibliche Dominanz

    Ich hoffe das sich alle Mitglieder in die Gruppe einbringen.
  • Orgasmus mit Massage oder ...

    Bitte absolviere den Echtheitscheck um Beiträge in der Gruppe zu sehen oder um zu kommentieren.
Um Mitglied einer Gruppe zu werden, musst Du Dich einloggen!
Falls Du noch keinen Account haben solltest, kannst Du Dich jetzt kostenlos registrieren.

Beschreibung

Exclusive contents for role play Daddy Dom- little girl

spring-hill292290
icon-wio spring-hill292290 hat einen Eintrag in Daddy-Dom erstellt
  • 20.04.2026 4:15:56
  • BDSM
☀️ MORNING

1. Daddy: Good morning, little one. Did you sleep well?
Little: Mmhmm... I had a dream about you, Daddy.
2. Daddy: Wake up, baby. Time to start the day.
Little: Five more minutes? Please, Daddy?
3. Daddy: Open your eyes and look at me.
Little: I'm up, I'm up. Hi, Daddy.
4. Daddy: Did you have bad dreams?
Little: A little. Can I snuggle you?
5. Daddy: Stretch for me. Let me see you.
Little: Like this? I'm still sleepy.
6. Daddy: Time to get up, princess.
Little: Nooo. The bed is so warm.
7. Daddy: Go brush your teeth. Now.
Little: Fine, Daddy. But I'm grumpy about it.
8. Daddy: Let me fix your hair. You look like a mess.
Little: I like it messy. It's cute, right?
9. Daddy: What do you want for breakfast?
Little: Pancakes? With syrup? Please please please?
10. Daddy: Say good morning to me nicely.
Little: Good morning, handsome Daddy. Happy now?
11. Daddy: Come sit on my lap.
Little: Okay. Your lap is my favorite chair.
12. Daddy: Let me see your outfit. Did you pick it?
Little: Yeah. Do you like it? Be honest.
13. Daddy: No, that's too short. Go change.
Little: But Daddy! Everyone wears this.
14. Daddy: Eat three more bites.
Little: I'm full. Can't I just have coffee?
15. Daddy: Drink your water.
Little: Water is boring. But fine.
16. Daddy: You're so cute when you're sleepy.
Little: You're just saying that so I behave.
17. Daddy: Say yes, Daddy when I tell you something.
Little: Yes, Daddy. See? I can do it.
18. Daddy: You forgot to make your bed.
Little: Oops. I'll do it now. Don't be mad.
19. Daddy: Come kiss me goodbye.
Little: kiss Have a good day, Daddy. Miss you already.
20. Daddy: Text me when you get there.
Little: I will. I promise. No, really this time.
spring-hill292290
icon-wio spring-hill292290 hat einen Eintrag in Daddy-Dom erstellt
  • 20.04.2026 4:14:32
  • BDSM
Been in the DD role for a while now. Learned a lot about trust, emotional attunement, aftercare, and the psychology behind caregiving power exchange.

Not an expert, but happy to share my real experiences and what I've studied along the way. Open to respectful conversation.

I usually start with regular daily conversations and take it from there to see how things develop.

Ähnliche Vorlieben wie Daddy-Dom

Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.
Das D im BDSM steht für Domination, deswegen sind dominant veranlagte Persönlichkeiten wesentlicher Bestandteil der BDSM Szene. Personen, die dominant sind, stehen auf Kontrolle. Anders als bei BDSM Tops ziehen sie ihre Befriedigung nicht zwangsläufig aus dem Bereiten von Schmerzen sondern aus der Domination über andere. Mancher Dom oder Domina erwartet absoluten Gehorsam. Andere mögen es, herausgefordert zu werden und stehen darauf, den Ungehorsamen dominant in seine Schranken zu verweisen. Ein Dom oder eine Domina zu sein bedeutet die volle Verantwortung für den Spielpartner während einer BDSM Session zu übenehmen. Manche üben sogar Domination über verschiedenste Aspekte des Lebens ihres devoten Gegenübers aus. Dom und Domina können befehlen, welche Kleidung getragen wird, wer die Drecksarbeit macht oder wo ein Date stattfindet. Eine dominant geprägte Person kann auch eine ganze Liste von Regeln für ihren Sub inklusive Strafkatalog bei Ungehorsam haben. Es gibt keinen Königsweg, dominant zu sein. Doms und Dominas können sadistisch veranlagt sein oder sich als Top, Master oder Rigger zeigen. Domination ist ein riesiges Spielfeld im Bereich des BDSM mit einer Vielfalt von verschiedenen Persönlichkeiten, denen eins gemein ist: Die Lust an der Kontrolle. Weibliche Doms bevorzugen es, Domina oder Domme genannt zu werden, während die männlichen Doms auch Dominus heissen. Weiter gibt es keine Unterschiede zwischen der Domination eines Dom und einer Domina: Beide übernehmen die Führung im BDSM Machtaustausch! Dom und Domina geniessen es, wenn ihr devoter Gegenpart sich unterwürfig zeigt, sie ungefragt mit “Herr” oder “Herrin” anredet und sich widerstandslos ihren Wünschen fügt. Aber jeder Dom hat seinen eigenen Stil, seine Dominanz auszuleben. Manche leben ihre Domination monogam mit einem Vollzeit-Partner, der sich ihnen unterwirft. Andere leben ihr dominant bestimmendes Ich nur mit BDSM Spielpartnern auf Zeit aus. Und wieder andere halten sich mehrere devote Partner, je nach Belieben. .embed-container { position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden; max-width: 100%; } .embed-container iframe, .embed-container object, .embed-container embed { position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; }
Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.