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Beziehungsstatus

Single

undefinierbar Frag doch ;)

Steckbrief

Geschlecht Mann
Alter 53
Beziehungsstatus Single
Größe 183cm
Gewicht 81kg
Figur sportlich
Augenfarbe blau
Haarfarbe andere
Haarlänge kurz
Bart kein Bart
Sexualität hetero
Typ Europäer
Herkunft Deutschland
Intimbehaarung rasiert
Körperbehaarung keine
Sternzeichen Skorpion
Brille
Raucher
Tattoos
Piercings

Über mich

Ich suche

Ich suche nach

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Beschreibung

Hallo, ich bin Uwe, 53 Jahre alt und hier auf der Suche nach netten Frauen um sich auszutauschen und kennenzulernen. Sonst bin ich ein normaler Mann, der mit beiden Beinen im Leben steht. Nicht fehlerfrei, kein Adonis, sondern einfach nur ich. Ehrlichkeit, Vertrauen und Respekt auf Augenhöhe, sind Attribute ich ich nicht nur an mich stelle, sondern auch von anderen erwarte. Fehlerlos ist niemand, ich auch nicht, aber diese Grundkompetenzen sollten vorhanden sein. Das Leben ist zu kurz um einsam seinen Weg zu bestreiten und seine Neigungen nicht ausleben zu können. Es gibt soviel zu entdecken und zu erfahren.

Fantasien
Gibt so einige, gerne im Chat.

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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben ist mal wieder online, schicke doch einen Gruß
  • 25.12.2023 20:31:04
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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat ein undefinierbares Verhältnis
  • 11.06.2023 13:17:02
  • Mann (53)
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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat eine Premium-Mitgliedschaft gekauft
  • 11.06.2023 12:55:38
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MehrvomLeben
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  • 11.06.2023 11:44:57
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MehrvomLeben
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  • 11.06.2023 10:43:09
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Hallo, ich bin Uwe, 53 Jahre alt und hier auf der Suche nach netten Frauen um sich auszutauschen und kennenzulernen. Sonst bin ich ein normaler Mann, der mit beiden Beinen im Leben steht. Nicht fehlerfrei, kein Adonis, sondern einfach nur ich. Ehrlichkeit, Vertrauen und Respekt auf Augenhöhe, sind Weiterlesen… Attribute ich ich nicht nur an mich stelle, sondern auch von anderen erwarte. Fehlerlos ist niemand, ich auch nicht, aber diese Grundkompetenzen sollten vorhanden sein. Das Leben ist zu kurz um einsam seinen Weg zu bestreiten und seine Neigungen nicht ausleben zu können. Es gibt soviel zu entdecken und zu erfahren.

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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat auf ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten geantwortet
  • 10.04.2022 10:42:56
  • Mann (53)
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Lenas Passion

Kapitel 10
Absolute Schwärze, kein Geräusch dringt zu ihren Ohren. Wo ist sie, was ist mit ihr passiert. Sie kann sich noch schemenhaft daran erinnern, das sie am Flaschenzug hing und ein gigantischer Höhepunkt sie förmlich weggeblasen hat. Jetzt ist sie hier, wo auch immer. Sie versucht sich zu Weiterlesen… bewegen, das geht nicht. Ihre Arme und Beine sind gefesselt. Ihr Versuch sich zu orientieren endet damit, das sie eine weiche Unterlage fühlt, auf der sie liegt. Nach und nach kommen ihre Sinne zurück. Sie hat nur diesen entsetzlichen Durst und auch Hunger. Die letzen Tage waren ganz schön hart, aber sie ist froh, das sie sich dazu entschlossen hat. Ein wenig Stolz kommt auf, sie hat sich nicht brechen lassen. Ganz im Gegenteil, diese Behandlung hat sie sehr genossen und würde es immer wieder machen. Wenn ihre Freunde wüssten, welchen Fetisch sie in sich trägt. Sie muss lächeln, nein das bleibt ihr großes Geheimnis.
Nun fragt sie sich, was jetzt passieren wird. Was werden sie mit ihr machen. Aber sie blickt in die undurchdringliche Finsternis. Sie versucht sich zu entspannen, aber dieses Gefühlt tief in ihr, laßt sie nicht zur Ruhe kommen. Sie kann es kaum beschreiben, ein merkwürdiges undefinierbares emotionales Glücksgefühl. In dieser Art kannte sie es nicht. Wollte sie immer mehr, von dem was sie bekommen hatte? Hatte sie nicht in den letzten Tagen genug Befriedigung erhalten. Hatte sie die Grenze überschritten, kam sie aus dem Karussell der Lust und des Schmerzes nicht mehr raus. Dann hörte sie Schritte und hob den Kopf. Ihr Magen zog sich vor Aufregung zusammen. Ging es weiter, oh bitte, laß es weitergehen. Aber nichts geschah, wurde sie langsam wahnsinnig. Ja, wahnsinnig vor Begierde. Sie hatte noch nicht genug, wollte mehr, wollte alles, wollte den ultimativen Kick. Sie konnten jetzt mit ihr anstellen was sie wollten, sie würde alles ertragen, nur um noch mehr befriedigt zu werden.
Sie schreckte aus ihren wirren Träumen hoch. Immer noch absolute Dunkelheit, aber es hatte sich was geändert. Sie konnte die Anwesenheit eines Menschen spüren. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper und ihr Herz schlug schneller. Wer war bei ihr, was würde gleich passieren. " Hallo, ist hier jemand", fast flüsternd spricht sie die Worte aus.
"Da ist sie ja wieder, die kleine Hexe". Lena erschrickt und ein kurzer Schrei verläßt ihren Mund. Die Stimme kam von rechts, sie dreht den Kopf und blickt gespannt in die Finsternis. " War ist da", fragt sie. Keine Antwort, aber dann eine Berührung, eine Hand streichelt ihre Brust, nimmt sie dann zwischen die Finger und beginnt langsam sie zu kneten. Das Grauen hat Lena erfasst, nicht zu wissen wer sie da berührt, nicht zu wissen, was mit ihr noch angestellt werden wird. Das einzige was sie spürt ist, das es Frauenhände sein müssen. Keine schwieligen, kräftigen Männerhände. "Na, das gefällt dir, so wie du eben abgegangen bist". Lena dreht dreht den Kopf in die Richtung aus der die Stimme kommt. "Ja, es macht mich an". " Das ist schön, dann bist du ja bereit für das große Finale, welches wir für dich erdacht haben. Lenas Herz schlägt schneller, dann öffnet sich die Tür und ein Mann mit einer Fackel betritt den Kerker. Lena sieht die Frau von vorhin neben ihrer Pritsche stehen.
"Mach sie los und bringe sie zurück in die Kammer", befiehlt sie. Schweigend löst der Kerl die Fesseln von Lena und zieht sie grob auf ihre Beine. Unbeholfen stolpert sie vor dem Mann aus ihrer Zelle. Wieder geht es über den Gang in die Folterkammer, in die sie vorhin mit Nicki gebracht wurde. " Was ist mit Nicki passiert", fragt sie die Frau, die ihr gefolgt ist. " Ich glaube das willst du nicht wissen". Bei diesen Worten erfasst eine Eiseskälte Lena und sie bekommt einen trockenen Mund. "Setz sie auf das Pferd". Der Folterknecht nickt und führt Lena zu einem seltsamen Konstrukt. Eine hölzerne Wand, etwa einen Meter hoch. Auf der Oberseite ist aus Metall eine abgerundete Schiene angebracht. Der Knecht bindet Lena sie Hände vor dem Bauch zusammen und hängt die Schlaufe der Fesseln in einen Haken des Flaschenzuges. Lena erkannt was mit ihr passieren wird. Ein warmer Schauer breitet sich in ihr aus. Langsam zieht der Mann Lena erst die Arme an oben, dann ihren ganzen Körper. Immer höher wird sie gezogen, dann schiebt er das Gestell zwischen ihre Beine und läßt sie langsam wieder herab. Ihre Beine gleiten rechts und links von dem Pferd hinab und die abgerundete Metallschiene nähert sich langsam ihren Schamlippen. Dann sitzt sich auf und die Schiene drückt ihre Labien auseinander bis ihr ganzes Gewicht auf dem kalten Metall zum sitzen kommt. Ihr Kitzler wird angenehm zusammengedrückt. Lena erschaudert bei diesen Gefühlen. Zum Schluss werden ihre Fußgelenke mit einem längeren Strick gefesselt, dessen Mittelteil der Henker über die Schiene schiebt. Lena stöhnt auf, als ihr ganzes Gewicht auf ihrer Möse lastet. Das ganze hier triggert sie wahnsinnig, dieser unerbittliche Druck auf ihre Klitoris. Sie spürt das sie wieder feucht wird.
Die Frau steht neben ihr und betrachtet sie mit gierigen Blicken. " So schön wie du das hängst, wie deine Titten durch den Flaschenzug zur Geltung kommen. Spürst du den Druck auf deine Fotze, ja?" Die Worte lassen Lena immer heißer werden. " Ja, ich spüre ihn, aber ist das alles. Ich will mehr", keucht sie. Lange braucht sie nicht darauf warten. Der Folterknecht nimmt eine Riemenpeitsche und beginnt ihre Titten und ihren Bauch zu behandeln. Die Frau nimmt eine große rote Kerze und läßt dann langsam heißes Wachs auf ihre nach oben gezogenen Fußsohlen träufeln. Lena vergeht unter den Schmerzen und augenblicklich ist die Lust wieder da. Sie stöhnt unter den Schlägen laut auf. Es ist so erregend wie die Riemen der Peitsche ihre Titten zum Schwingen bringen. Die scharfen Schmerzen empfindet sie nun nur noch als Lustfördernd. Ihr Kitzler juckt wie verrückt und am liebsten würde sie sich auf der Schiene hin und hertreiben. Sie beginnt zu keuchen und zu stöhnen. Bei jedem Schlag der Peitsche stöhnt sie lauter. Ohh bitte, laß mich kommen. Ihr Schweiß läuft jetzt in Strömen, ihre Brüste wippen nachdem sie getroffen wurden. Ahhhh, ich halte es nicht mehr aus. Langsam spürt sie, wie die Lust immer größer wird, die Welle, die sie erlösen wird, baut sich immer mehr auf. Ohhhhhh Gott, was machen die mit mir, es ist so geillllll. " Na, gefällt dir das, du läufige Hexe". " Jaaa, macht weiter, bringt mich um den Verstand, ihr Henkersknechte", ihre Schreie werden immer schriller. Ich kooom.......
Dann hören die beiden auf und der Knecht zieht sie langsam etwas höher. Sie verliert den Kontakt zum Metall und der geile Druck auf ihre Muschi verschwindet. Atemlos hängt sie da und blickt den Frau fassungslos an. " Was denkst du eigentlich, wir entscheiden wann du kommen darfst, du Hure", sagt die Frau. Lena ist so aufgegeilt, sie war so kurz davor und jetzt hören sie auf. Gehört das zum Spiel dazu? Dann läßt der Henker sie wieder runter und der angenehme Schmerz und Druck kommt wieder. Lena atmet tief ein, dann treffen sie wieder die Schläge, Ahhhhh ist das geil. Aber nur solange, bis die beiden wieder aufhören und sie abkühlen lassen. Lena ist kurz davor den Verstand zu verlieren. Mehrere Male lassen ihre Folterknechte von ihr ab, bis sie total erschöpft am Flaschenzug hängt.
"Los bringen wir es zu Ende, sie hat genug gelitten", sagt die Frau. Dann nimmt sie eine Gerte und kümmert sich um Lenas Sohlen, während der Kerl weiter mit der Peitsche arbeitet. Lena kann es nicht mehr halten, sie bäumt sich auf, schreit wie am Spieß und bekommt ihren erlösenden Orgasmus. Dabei squirtet sie wie verrückt, ihre Beine zittern und ihre Arme verkrampfen sich schmerzhaft. Aber sie bleibt beim vollen Bewusstsein und genießt jede Sekunde des Höhepunktes, bis sie kraftlos nach vorne sinkt, nur gehalten vom Strick des Flaschenzuges. Schwer atmet blickt sie an sich herunter, sieht sie Striemen auf ihren Titten und beginnt zu lächeln. Es war so geil, dieses Erlebnis will sie nie mehr missen.
"Nimm sie runter und binde sie auf den Folterstuhl", gibt die Frau das Kommando. Lenas Fußgelenke werden von dem Strick befreit und der Knecht zieht sie langsam hoch. Dann schiebt er das Pferd unter ihr beiseite und läßt sie auf den Boden nieder. Lenas Beine geben nach und sie sinkt total erschöpft auf den Boden. " Doch etwas anstrengend, so ein Ritt auf dem Pferd", fragt die Frau. " Aber geil", entgegnet Lena keuchend. Der Folterknecht zieht sie am Arm nach oben und führt sie zu dem sogenannten Folterstuhl. Eine mächtige Konstruktion aus Holz. Drei Beine, vor zwei und hinten ein breites hohes Brett als Lehne mit einem Querbalken am Ende. Die Sitzfläche ist offen, so das das Opfer nur auf dem Rahmen zum Sitzen kommt. Lena wird auf den Stuhl gedrückt und ihre Beine an den vorderen Beinen links und rechts festgebunden. Dadurch sitzt sie mit gespreizten Beinen auf der Öffnung. Ihre Arme werden über den Kopf gezogen und mit Stricken an dem Querbalken am Ende der Lehne festgezurrt. Dann legt der Henker einen Strick um ihre Brüste, wickelt ihn unter und über den Brüsten kunstvoll herum, um ihn zum Abschluss um die Lehne hinter Lenas Rücken festzuziehen. So abgebunden stehen ihre Titten jetzt schön ab. Mit einem breiten Ledergurt, den ihr um den Hals legt und schließlich mit der Rückenlehne verbindet, ist Lena nun komplett auf dem Stuhl fixiert. Langsam kommt die Frau auf sie zu. Lena ist jetzt nur noch grenzenlos erschöpft, der Ritt auf dem Pferd hat das Letzte aus ihr rausgeholt...
Lena kann es beim Erwachen nicht glauben, sie liegt wieder in ihrem eigenen Bett. Warm und kuschelig, sie streckt sich aus und läßt ihren "Urlaub" Revue passieren. Sie war gestern wieder nach Hause gekommen, nach einer Woche in diesem Kerker. Als erstes bereitete sie sich ein heißes Wannenbad vor. Dann zog sie sich aus und betrachtete ihren Körper. Sie sieht die Blutergüsse und Striemen und trägt diese mit Stolz. Sie hat es geschafft, es war hart, sehr hart und auch unendlich geil. Diese Erfahrung zu machen, war für sie unendlich wertvoll und sie ist dankbar, das sie das erleben dürfte.
Als sie in der Wanne liegt, nimmt den Damenrasierer und beginnt ihre Achseln von dem Bewuchs zu befreien. Nachdem sie damit fertig ist, soll nun ihre Scham wieder glattrasiert werden. Dann überlegt sie sich es anders. Sie will den Busch als Erinnerung an diese Woche behalten. Sie lächelt, als sie tiefer in das heiße Wasser mit ihrem Körper rutscht und die Wärme genießt. Der Sex mit den Frauen dort, hat sie auf den Geschmack gebracht und sie nimmt sich vor, diese Form der Begierde künftig nicht mehr außer acht zu lassen. Bisher hatte sie nur mit Männern Spass gehabt, aber das wird sich ändern.
Lena verschränkt die Arme hinter ihrem Kopf auf dem Kissen und denkt an die letzte Session auf dem Folterstuhl zurück. Sie hätte es nie für möglich gehalten, was man alles mit ihr dort angestellt hatte. Was genau dort alles noch passiert ist, kann sich die Leserschaft dieser Geschichte selbst ausmalen, ganz nach den eigenen Vorlieben, denn alles wird nicht verraten. Laßt eure Fantasie spielen, so wie ich es getan habe. :-)
Ende
Ich bedanke mich für die Likes und lieben Nachrichten. Bis bald.

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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat auf ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten geantwortet
  • 09.04.2022 14:09:21
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Lenas Passion

Kaptitel 9
Nach einer Weile wird die ungeduldig, wann geht es endlich los, denkt sie sich. Sie hört das Blut in den Ohren rauschen und langsam wird ihr schwindelig. Wie aus dem Nichts, trifft sie etwas zwischen ihren Beinen. Laut klatschend erreicht der breite Riemen ihre Schamlippen. Sie zuckt Weiterlesen… zusammen, aber der befürchtete Schmerz bleibt aus. Ganz im Gegenteil, es fühlt sich gut an. Unter den Schlägen beginnt sie zu stöhnen, ihre Möse brennt in einem nicht löschbaren Feuer. " Ja, schlag weiter, komm mach", fordert sie ihren Peiniger auf. Dieser grunzt nur und schlägt unbeirrt weiter auf sie ein. Dann plötzlich steht die Frau vor Lenas Kopf. Sie kann die großen Schamlippen zwischen dem dichten Haar vorquellen sehen.
Sie spürt eine Hand an ihrem Hinterkopf, die ihn langsam zu dem Unterleib der Frau drückt. Die Schamhaare kitzeln an Lenas Nase als ihr Mund auf die Möse der Frau gepresst wird. Der Duft der ihr entgegenschlägt ist berauschend, sie öffnet ihren Mund und ihre Zunge sucht sich einen Weg durch die dicken Schamlippen. Noch nie in ihrem Leben hat sie eine Frau mit dem Mund befriedigt, aber dieses erste Erlebnis, unter diesen Umständen, kopfüber aufgehängt und gleichzeitig ausgepeitscht zu werden, ist atemberaubend und gigantisch. Besser als in ihren unzähligen Träumen davor. Meist ist die Realität nicht wie die Fantasie. Aber dieses Erlebnis, schlägt all ihre Vorstellung. Die Zunge hat den Kitzler der Frau gefunden und sie macht sich sofort ans Werk. Der herbe Geschmack erregt sie noch mehr, sie schließt die Augen und gibt sich ganz ihren Sinnen hin.
Ihre Zungenspitze fährt den Schaft der Klitoris entlang, der wie ein kleiner Penis immer größer wird. Dann steckt sie die Zunge tief in die Fotze der Frau und züngelt hin und her. Sie wird mit einem Schwall Mösensaft belohnt und schluckt ihn. Jeder einzelne Schlag auf ihre Muschi, treibt ihre Zunge tiefer in die heiße Grotte. Die Frau presst nun Lenas Kopf fester an ihre Genitalien und Lena kann ein leises Stöhnen vernehmen. Dann mache ich ja alles richtig, denkt sie. Wie von Sinnen leckt sie weiter und das Keuchen der Frau wird lauter. Dann spürt Lena sie zucken und ein nicht enden wollender Schwall ergießt sich auf ihr Gesicht. Laute, animalische Lustschreie klingeln in ihren Ohren. Aber sie hört nicht auf, macht immer weiter, bis die Frau ihren Kopf losläßt und Lena wieder zurück pendelt. Gierig saugt sie die Luft in ihre Lungen. Auch der Folterknecht hat mit den Schlägen aufgehört. Selbst aufgegeilt hängt sie da, durch das kopfüber ist sie wie im Rausch. Dann steht der Kerl vor ihr, ohne Hosen und sein großer Schwanz drückt auf ihren Mund. Bereitwillig öffnet sie diesen und sofort stößt der Knecht in sie rein. Sie beginnt zu würgen als seine Eichel ihren Rachen erreicht. Dann umschließt sie seinen Penis fest mit ihren Lippen und beginnt zu saugen. Ihre Zunge neckt ihn und umkreist, als er ihn ein wenig rausgezogen hat, seine Eichel. Dabei spürt sie die Finger der Frau an ihrer Möse, ihre Schamlippen werden auseinander gezogen und plötzlich dringen zwei Finger tief in sie rein. Sie stöhnt auf, oh jaaa, bitte bring mich zum Ende. Ein weiterer Finger stößt gegen ihren Schließmuskel und dringt dann auch ein. Ohh mein Gott. Der Folterknecht hat ihre Nippel zwischen seine groben Finger genommen und zieht sie lang. Der Schmerz verwandelt sich augenblicklich in Lust. Lena hält diese Lustfolter nicht mehr lange durch, sie spürt wie stark sie schwitzt, das unermüdliche Kribbeln im Unterleib treibt sie in den Wahnsinn. Der Kerl hat angefangen mit Stoßbewegungen ihren Mund zu vögeln. Er drückt nun ihre Nippel zusammen und verhindert so, das sie anfängt zu pendeln.
Langsam ziehen sich die Finger aus ihren Lustlöchern zurück, sehr zu Lenas Bedauern. Aber kurz darauf beginnt die Frau zwei Kerzen langsam zuerst in die Möse, dann in Lenas Arsch reinzuschieben. Lena stöhnt lauter auf, ihre Beine fangen an zu zittern. Immer tiefer verschwinden die Kerzen in ihren Löchern. Als die Frau dann anfängt beide Kerzen abwechselnd rein und raus zu schieben, brechen bei Lena alle Dämme. Sie spürt wie sich ein Gewitter in ihr zusammen braut. Erst im Unterleib, dann schwappt es wellenförmig durch ihren ganzen Körper. Kurz vor ihrem Höhepunkt, schmeckt sie Sperma, hört lautes Stöhnen des Mannes, dann bricht die Welle der Erlösung über sie ein, wie ein Vorschlaghammer. Es ist so heftig dieses drängende umerbärmliche Gefühl, das sie dabei das Bewusstsein verliert und nachdem beide Peiniger von ihr abgelassen haben, langsam schwingend hin und her pendelt.
Fortsetzung folgt...

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MehrvomLeben
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  • 08.04.2022 19:00:29
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Lenas Passion

Kapitel 8
Wie eine Ausgehungerte fällt Nicki über Lena her, sie zieht sich ungeduldig ihr Kleid über den Kopf und presst Lena zurück auf die Pritsche. Diese ist im ersten Moment von diesem Überfall total überrascht. Noch nie hat sie richtigen Sex mit einer Frau. Aber Nicki gibt ihr schnell zu Weiterlesen… verstehen, dass sich sich einfach fallen lassen soll. Lena entspannt sich merklich, macht es sich mit gespreizten Beinen auf der Pritsche gemütlich und läßt Nicki gewähren. Die junge Magd gibt sich nicht mehr groß mit den Lenas Brüsten ab, sondern nimmt gleich den richtigen Weg und als ihr heißer Atem Lenas Möse trifft und sie kurz davor ist sie zu lecken, fallen auch bei Lena alle Hemmungen. „ Ich stinke da unten, nicht das du dich wunderst“. „ Gerade darauf stehe ich ja, dies ist mein Fetisch“, haucht Nicki und dann versenkt sie ihren Kopf zwischen Lenas Beinen.
Gerade als Lena kurz vor ihrem Höhepunkt steht, bemerkt sie das jemand weiteres im Kerker steht. Es ist einer der Henker und seine Augen schauen böse auf die beiden herab. „ Was fällt euch ein, was gibt das hier. Zwei Frauen hier in meinem Kerker, beim Ficken. Ohne meine Erlaubnis“. Nicki zuckt hoch, Entsetzen in ihrem Gesicht. Lena liegt nur da und bedauert das er nicht fünf Minuten später gekommen ist. Dafür ergreift sie das Wort, denn Nicki ist kreidebleich und bekommt keinen Ton heraus. „ Tja, mir war langweilig und sie brachte das Essen. Da habe ich sie verführt, sie trifft keine Schuld“. „ Das glaubst du doch selber nicht, du Hure. Ihr beiden kommt jetzt mit, dann werde ich die Wahrheit schon erfahren“. Er zieht Nicki an ihrem langen Pferdeschwanz von Lena runter und greift in seine Tasche. Mit einem Strick bindet er Nickis Hände auf den Rücken. Lena steht langsam auf und auch ihr werden die Hände gefesselt. Dann stößt er die beiden vor sich her aus der Zelle. „ Da entlang“, zischt er. Diesmal geht es in die entgegengesetzte Richtung. Die beiden stolpern vor ihm her, direkt auf eine Tür an der Stirnseite des Ganges.
Diese stößt er auf und beide Lena sieht eine weitere Folterkammer. Nicht so groß wie die erste, aber ebenfalls gut ausgestattet. Nicki fängt an zu zittern als sie sich umblickt. „ So ihr beiden, keiner weiss das ihr hier seit und ich kann mit euch machen was ich will“. Die Worte des Kerles bewirken bei Lena das sie ihre wildesten Gedanken freien Lauf läßt. Sie ist sowie schon angefixt und der entsagte Orgasmus eben, hat ihre Erregung nicht geschmälert.
Nicki wimmert vor Verzweiflung," Bitte nicht, ich bereue es was ich getan habe". "Das hättest du dir früher überlegen müssen, jetzt ist deine Einsicht zu spät". Er schubst die beiden nacheinander hinein und schließt die Tür hinter sich nachdem er ebenfalls eingetreten ist. Jetzt bemerkt Lena die Anwesenheit einer weiteren Person in dem finsteren Kellergewölbe. Sie steht im halbdunkel, nur ihre Umrisse sind zu erkennen. Es ist eine Frau, mehr kann Lena nicht erkennen. Ihr Magen sieht sich vor Aufregungen zusammen. Auch Nicki hat sie gesehen und fällt auf die Knie. "Bitte Herrin, ich habe ihr doch nur Essen und trinken bringen wollen". " Und dann haben die beiden Unzucht getrieben", wirft der Knecht mit ein. Die Frau tritt langsam auf sie zu, im Schein der Fackeln, kann Lena sie nun betrachten. Eine Frau mittleren Alters, bekleidet nur mit einem schwarzen Lederkorsett, welches sich um ihre schlanke Taille schmiegt.
Ihre großen Brüste und ihre sehr dichte dunkle Schambehaarung ziehen Lena in ihren Bann. Mutig stellt sich Lena vor Nicki, "Ich habe sie verführt, ich war einsam im Kerker". Die Frau betrachtet Lena interessiert und sagt dann, "Schaff die Magd raus, um sie kümmere ich mich später. Dann häng diese hier an den Beinen auf". Der Kerl greift nach dem Oberarm von Nicki und befördert sie aus dem Gewölbe. Lena steht nur da und schaut die Frau trotzig an. "Ich werde es genießen deinen Willen und deinen Geist zu brechen", sagt die Frau. Lena spürt die Hand vom Folterknecht an ihrem Rücken, er führt sie zu einem großen Deckenbalken in der Mitte des Kellers. "Leg dich auf den Rücken", befiehlt er. Lena geht in die Knie, setzt sich auf den kalten Boden und legt sich langsam auf ihren Rücken. Der kalte Boden nimmt ihr sofort den Atem.Schmerzhaft drücken die grob gemauerten Steine sich in ihren Rücken. Sofort beginnt der Kerl ihre Fußgelenke mit dicken Stricken zu umwickeln und dann zu verknoten. Die Enden der beiden Taue wirft er über den Deckenbalken. Gleichzeitig beginnen er und die Frau langsam an dem Strick zu ziehen. Lenas Beine werden hochgezogen, reflexartig stützt sich sich mit ihren Händen vom Boden ab, das ihr Kopf nicht auf den Boden schlägt. Immer höher ziehen die beiden die Stricke und somit auch Lana nach oben. Sie versucht sich noch abzustützen, dann verlieren ihre Hände den Kontakt zum Boden und sie hängt kopfüber. Ein merkwürdiges Gefühl erfasst sie, als würde sie fliegen und sie sieht die Welt auf dem Kopf stehend. Durch die zwei Stricke sind ihre Beine gespreizt und langsam pendelt sie hin und her. Sie läßt ihre Arme nach unten baumeln und spürt wie ihr jetzt schon das Blut in den Kopf schießt. Ihre beiden Peiniger verknoten die Enden an zwei Trägerbalken. Der Knecht tritt hinter sie und sie spürt wie er ihre Arme auf den Rücken hochzieht und mit einem weiteren Strick fesselt. Ein Gefühl der vollkommenen Auslieferung erfasst sie.
Fortsetzung folgt...

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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat auf ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten geantwortet
  • 07.04.2022 19:21:21
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Lenas Passion

Kapitel 7
Vom Quietschen der Tür wurde sie wach, schlaftrunken fuhr sie hoch. Ein Mann stand im Türrahmen. „ Du bekommst gleich Besuch und ich soll dich vorbereiten, los steh auf, du Hexe“. Der drohende Unterton des Mannes ließ sie erschaudern. Zitternd stand sie auf, die Decke schützend um ihre Weiterlesen… Schultern gelegt. Der Mann kam auf sie zu und streifte ihr die Decke herunter, „Die brauchst du jetzt nicht“, sagte er mit sanfterer Stimme. Lena sah im Licht der Fackeln, das es ein jüngerer Mann war. Er trug Hose und ein grobes Hemd. Er fasste ihr Handgelenk, nicht grob, und führte sie zu dem Kreuz an der Wand. Er drückte sie mit ihrem Rücken an die Streben. Sie spürte das raue Holz. Er nahm ihren rechten Arm und hob ihn hoch. Schnell legte er ihr Handgelenk in die Fessel und verschließt sie. Das gleiche machte er mit dem anderen Arm und ihren Beinen. Mit gespreizten Extremitäten steht sie nun wehrlos am Kreuz. Seine Hand streichelt ihren Körper, sie erschaudert unter seinen Berührungen. „So ein hübsches Ding, bald kommt die Aufseherin, sie vergnügt sich gerne mit den Gefangenen. Schade um dich, wer weis was sie alles mit dir anstellen wird“. Seine Worte lassen ihren Atem stocken. Jetzt geht es weiter wie da oben. Sanft gleiten seine Finger über ihre Brüste, dann wandern sie tiefer. Sie zuckt unwillkürlich zusammen, als er ihre Grotte erreicht.
Er sieht ihr dabei in die Augen. „Sch, keine Angst, ich werde dir keine Schmerzen zufügen, außer du wehrst dich. Nur ein bisschen Spaß, wir zwei, hier unten alleine und niemand hört dich“. Lena spürt schon wieder dieses untrügliche Kribbeln. Langsam zieht er sich das Hemd über den Kopf. Ein schlanker Oberkörper kommt zum Vorschein. Er öffnet die Schnurr, die seine Hose hält. Sie gleitet über seine Beine nach unten. Ein harter Schwanz springt ihr keck entgegen. Er reibt ihn an ihren Schenkeln. Sie spürt das er sehr warm ist. Ihr wird ganz anders. „ Das habe ich mir schon ewig gewünscht, so ein schönes Ding hier unten zu ficken“. Sanft knetet er ihre Titten, sie wird langsam zu Wachs unter seinen Händen. Sie atmet schwer, kann kaum einen klaren Gedanken fassen.
Dann kniet er sich vor sie, seine Finger spreizen ihre Schamlippen und er taucht mir seiner Zunge zwischen sie. Lena stöhnt laut auf, als er langsam in sie eindringt und ihre Möse erkundet. „ Mhmm du schmeckst so gut, ich liebe es geile Fotzen zu lecken, die ich danach ficken werde“. Seine Worte lassen sie glühen, sie keucht erregt und macht dieses Spiel mit. „Na komm, lecke mein Fötzchen schön aus. Wenn du es richtig machst, belohne ich dich mit meinem Saft. Und wenn ich schön naß da unten bin, kannst du mich noch schöner ficken“. Sie bekommt einen roten Kopf, hat sie das wirklich gerade gesagt. Aber es erregt sie, so mit ihm zu sprechen. Wieder schlängelt sich seine Zunge tief in sie rein. „ Ohh jjaaaa, los lecke mich geil“. Dieser Aufforderung kommt er gerne nach und verwöhnt sie mit der Zunge bis sie vor Geilheit nicht mehr kann.
Dann steht er auf, drängt seinen Körper an ihren und stößt seinen Schwanz von unten in sie rein. Jaaaaa. Seine Haut auf ihrer zu spüren, fühlt sich so gut an. Seine Bewegungen sind langsam aber regelmäßig. Sein Kopf liegt neben ihrem, er knabbert an dem Ohrläppchen und dann beißt er ihr sacht in den Hals. Sein heißer Schwanz fühlt sich so gut an. „ Ohhh jaaa, mach es mir“. Ihre Lustschreie hallen durch den Gang. Es klatscht laut auf, wenn sein Bauch auf ihren trifft. Sie schließt die Augen und genießt den Fick am Kreuz. Lange dauert es nicht, dann schüttelt sich sich unter einem Orgasmus. Er bearbeitet sie aber immer weiter. Oh mein Gott, was macht er mit mir. Dann zuckt er und unter lautem Stöhnen spritzt er in sie rein. Sie möchte ihn festhalten, könnte noch ewig so weitermachen. Aber er zieht ihn raus, streichelt sanft ihre Wange und zieht sich dann seine Sachen über. Wortlos verläßt er die Zelle und die Tür fällt ins Schloss.
Lena bleibt am Kreuz gefesselt zurück. Langsam kommt sie wieder zu Atem. Dann kommt die Kälte zurück und sie kann sich nicht mehr die Decke umhängen. Durch ihren Schweiss beginnt sie jetzt entsetzlich zu frieren. Ein Gänsehaut erfasst ihren Körper und ihre Nippel stehen hart ab. Ein unangenehmer Geruch, sie dreht ihren Kopf. Puh, ich stinke vielleicht unter den Armen. Was würde sie jetzt für eine heiße Badewanne geben. Im heißen Wasser versinken und sich den Dreck, Schweiss und Sex vom Körper waschen. Wie lange dauert es denn noch, bis diese Aufseherin kommt. Sie beginnt unkontrolliert vor Kälte zu zittern.
Irgendwann kippt ihr Kopf auf die Brust und sie fällt in einen unnatürlichen Schlaf. Ihre Muskeln erschlaffen und sie wird nur noch von den Fesseln gehalten. Immer wieder schreckt sie auf, um zu erfahren das nichts passiert ist, niemand kommt. So geht es gefühlte Stunden, sie leidet jetzt echt. Dann öffnet sich eine Tür im Gang und Schritte kommen auf ihre Zelle zu. Gebannt starrt sie in den Flur. Eine junge Frau mit einem Krug und einer Schale in der Hand schaut durch die Gitter. Lena ist erleichtert, „ Kannst du mich losmachen, ich friere so schrecklich und ich habe entsetzlichen Durst“. Die Frau öffnet die Tür und stellt die Sachen auf den Boden, dann kommt sie sie zu Lena und bleibt vor dem Kreuz stehen. Neugierig betrachtet sie den Körper. „ Bitte mach mich los, ich kann nicht mehr“. Lena schaut sie fragend an. Eine zierliche Person mit langen braunen Haaren, die sie zu einem Schwanz zusammengebunden hat. Sie trägt ein langes Kleid, das bis zu ihren nackten Füßen reicht. „ Ich weiss nicht, ob ich das darf. Wer hat dich den da festgebunden“. „ Vor Stunden kam so ein Kerl, der fesselte und fickte mich anschließend, dann ist er gegangen“.
Die Augen der jungen Frau blitzten auf, „ Echt, er hat dich hier am Kreuz gefickt“. „Bitte mach mich los, ich stehe hier seit Stunden und friere mir den Arsch ab“. „ Wenn ich dich losmache, was ich nicht darf, werde ich schwer bestraft“. „ Du wirst es überleben, ich habe es schon hinter mir“. Lena wird langsam verzweifelt. „ Ok, ich mach dich los, dann kannst du trinken und essen und dich aufwärmen, dann mach ich dich aber wieder fest. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen und öffnet die Verschlüsse der Fesseln. Dann befreit sie Lena auch von den Fußfixierungen. Dankbar setzt sich Lena auf die Pritsche und legt sich die Decke über. „ Danke dir, ich weiss das zu schätzen. Wie heißt du?“ „ Ich bin Nicki, eigentlich Nicole, aber so werde ich von allen genannt“. „Und was machst du hier“. „ Ich bin eine Magd, mehr brauchst du nicht wissen“. „ Ja, ich weiss, keine Vertraulichkeiten zwischen Personal und Gefangenen“.
Die beiden beginnen gleichzeitig zu lachen. Lena nimmt einen großen Schluck Wasser und macht sich dann über die kalte Suppe her. „Du hast wohl großen Hunger“. „ Naja, nach einer Nacht bei den Henkern und jetzt Stundenlang am Kreuz, was soll ich sagen“. Wieder lachen beide. „ Wie ist es so in der Folterkammer“. „ Bitte keine Vertraulichkeiten“, Lena lächelt. „ Nein, im Ernst. Es ist der absolute Wahnsinn, wenn du auf solche Spiele stehst. Die Orgasmen die ich hatte, kann ich nicht mehr zählen“. Nikki bekommt große Augen, „ Aber es ist doch sehr schmerzhaft“. „ Anfangs schon, aber dann kommt die Lust durch und du kannst dich richtig fallen lassen. Zumindest bei mir“.
Die beiden reden noch eine Weile, während Lena ißt und sich von der unbequemen Position am Kreuz erholt. Langsam wird ihr unter der Decke auch warm. Lena muss ihr genau erzählen, was ihr in der Folterkammer widerfahren ist und Nicki hört interessiert zu. Als Lena fertig ist, legt sie die Decke beiseite. „ So, fessel mich wieder an das Kreuz, bevor du noch Ärger bekommst“. „ Vielleicht will ich ja Ärger bekommen“. Nicki’s Augen versprühen einen seltsamen Glanz. Lenas Geschichte hat sie ganz schön angefixt und sie berührt Lena zärtlich an der Wange. Dann beugt sie sich vor und küsst Lena auf den Mund. Perplex öffnet diese ihre Lippen und langsam dringt Nickis Zunge in ihren Mund.
Fortsetzung folgt...

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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat auf ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten geantwortet
  • 06.04.2022 18:10:18
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Lenas Passion

Kapitel 6
Der Henker packte sie grob am Arm und führte sie zu ihr. Sie musste hinter Lena sich hinstellen. Der Kerl verband ihre Handfesseln mit einem langen Strick, dessen Ende er über einen Deckenbalken warf. Langsam zog er das Seil Stück für Stück nach oben. Die Arme der Frau wurden hochgezogen Weiterlesen… und sie musste sich nach vorne beugen. Immer tiefer, bis sie gebückt da stand. Der Henker dirigierte sie zu Lenas Arsch. Die Frau sah die Pisse unter ihr und schüttelte den Kopf, „ Nein bitte nicht“. „ Halte dein dreckiges Maul und lecke die Fotze und den Arsch von der Hexe da“. Der scharfe Befehl ließ Lena zusammenzucken. Mit einer Hand drückte der Mann den Kopf der Frau weiter vorwärts. Lena spürte plötzlich die zaghafte Zunge der Frau an ihrer Möse. Oh Mann, das wird ja immer geiler, dachte sie. Der Kerl der eben bei ihr geblieben war, kam auf sie zu, dabei seinen Schwanz zu reiben. Lena öffnet ihren Mund und nahm ihn auf. Dann begann sie ihn zu lutschen und mit der Zunge zu verwöhnen. Sie hört wieder das altbekannte Zischen und da das laute Klatschen. Der andere Henker hat begonnen den Arsch der Frau mit einer Peitsche zu bearbeiten. Lena spürt die Wandlung der Frau, eben noch zögerlich, nun lässt sie sich gehen. Leckt nun fordernder zwischen Lenas Schamlippen und sticht mit ihrer Zunge tief in sie rein. Dann fährt sie mit ihrer Zunge durch die Kimme bis zu Lenas Arschloch, das sie dann langsam leckt. Die Schläge haben sie aufgeheizt. Lena genießt die orale Stimulation und gibt sich an den Schwanz in ihrem Mund weiter. Das Klatschen der Peitsche auf die Haut, das Stöhnen, die Leckgeräusche, alles bringt Lena ganz schön in Fahrt. Gekonnt verwöhnt sie den Penis, leckt, kaut und fährt mit ihren Lippen den Schaft nach. Der Henker und sie kommen etwas zum gleichen Zeitpunkt. Während er zuckt und sein Sperma tief in ihren Rachen spritzt, zuckt und windet sie sich unter dem nächsten Höhepunkt. Dann schwindet die brodelnde Lust in ihr und sie ist vollkommen am Ende angelangt. Wenn das jetzt noch Stundenlang so weitergeht, wird daraus richtige Folter für sie. Aber die beiden Henker haben sich schon dem neuen Opfer zugewandt. Sie haben die Frau von ihren Fesseln befreit und führen sie zu der großen Streckbank. Der eine kommt zu ihr zurück und läßt sie langsam herab. Dankbar, das nun die Überstreckung ihrer Schulter endlich aufhört, läßt sie sich die Fesseln abnehmen. Der Kerl hilft ihr auf ihre Beine und führt sie hinaus. Durch die geschlossene Tür hört sie die Frau aufschreien. Viel Spass dabei, denkt sie sich.
Diesmal geht es durch den Gang durch und an ihrem bisherigen Verlies vorbei. Lena ist verwirrt, wohin wird sie jetzt gebracht. Nach weiteren Schritten kamen sie zu einer anderen Tür. Hinter ihr ging es eine weitere Treppe nach unten. Die Steinstufen waren sehr kantig und es tat an ihren Füßen weh. Aber wenigstens konnte sie sich bewegen. Am Fuße der Treppe eröffnete sich ein weiterer langer Gang. Auch hier brannten Fackeln, die in Haltern steckten, an den Wänden. Links und rechts waren weitere Zellen, die aber mit Gittertüren versehen waren. Alle Zellen an denen sie vorbei kamen waren leer. Der Henker stieß eine Tür auf, die laut quietschend sich öffnete. Er schob Lena hinein und zog die Tür wieder zu. Laut knallte der Riegel ins Schloss. Dann kehrte er um und verschwand. Lena war allein, zum Glück beleuchteten die Fackeln ihre Zelle, das sie nicht im Dunklen gefangen war. Ihr fiel auf, das sie ihr Kleid in der Folterkammer vergessen hatte. Es war kalt hier unten und sie splitternackt. Sie sah sich um, eine Pritsche aus Holz mit einer dreckigen Decke, zum Glück. Sie legte sich diese um. An der Wand war ein Andreaskreuz aus groben Holzstämmen verankert. An den Enden waren jeweils Fesseln aus rostigem Metall verschraubt. Sie wunderte sich, was soll dieses Folterinstrument in einer Zelle. In der Ecke stand ein Holzeimer für ihre Notdurft und dann entdeckte sie einen Krug gefüllt mit Wasser. Sie nahm ihm und trank gierig das kühle Naß. Das tat gut, sie hatte seit Stunden nichts mehr getrunken. Dann ging sie zu der Tür und zog an den Sprossen, alles massiv. „ Hallo, ist noch jemand hier“ rief sie in den Gang, in der Hoffnung in einer anderen Zelle einen Mitbewohner zu finden. Aber es blieb still, sie war allein hier unten. Enttäuscht setzte sich sich auf die schmale Pritsche und legte sich die Decke um.
Sie ließ die vergangenen Stunden im Geiste Revue passieren. Es war eine Erfahrung, die sie nicht missen wollte und der geilste Sex den sie je erlebt hatte. Schmerzhaft ja, aber unendlich geil. Sie lächelte, es war die richtige Entscheidung gewesen, bei diesem Event mitzumachen. Sie fragte sich wie es nun weiter geht. War es fertig oder kam noch mehr. Die Erklärung waren sehr vage gewesen. Von einer Woche war die Rede, wie lange war sie schon hier. Ehrlich gesagt sie wusste es nicht mehr. Wenn sie drei Tage im Verlies schmorte, heute die erste Session erhielt, waren noch drei Tage übrig. Was sollte jetzt noch kommen. Der Veranstalter versprach das ultimative mittelalterliche Erlebnis in Sachen Kerker und Folter. Sie merkte wie erschöpft sie war. Sie trank den Rest aus dem Krug, legte sich auf die Pritsche, zog die Decke über und rollte sich wie eine Katze zusammen. Sekunden später war sie eingeschlafen.

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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat auf ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten geantwortet
  • 05.04.2022 18:17:49
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Lenas Passion

Kapitel 5
Der Kerl vor ihr greift in ihre Haare, zieht den Kopf hoch. Sie öffnet ihren Mund weit, dann stößt er seinen Schwanz tief in ihren Mund bis zum Rachen. Sie kann alten Schweiss und Urin schmecken. Sie würgt, muss sich beherrschen nicht zu kotzen. Dann zieht er ihn wieder zurück um ihn Weiterlesen… wieder reinzuschieben. Er fickt sie hart. Dann spürt sie das Eindringen des Anderen in ihre Möse. Tief stößt er zu, sie will stöhnen und schreien vor Erregtheit, aber mit dem Schwanz im Mund geht da nicht. Der Typ hinter ihr umfasst mit seinen starken Händen ihre Taille und erhöht seine Geschwindigkeit. Genauso wie der Ficker vor ihr. Die Schmerzen in ihrer Schulter geben den Anstoß, sie kommt mit einem wahnsinnigen Höhepunkt. Sekundenlang wird sie auf der Welle mitgetragen, um dann von der nächsten mitgenommen zu werden. Der Kerl vor ihr hat mit den Stoßbewegungen aufgehört und sie leckt und züngelt sie von Sinnen seine Eichel. Ihre Lippen haben seinen Schaft festumschlossen. Als sich der Orgasmus langsam legt, spürt sie immer noch die kräftigen Stöße in ihrer Muschi von diesem geilen Schwanz. Sie läßt sich völlig gehen, saugt wie eine Verrückte an dem Glied in ihrem Mund.
Sie spürt wie sich der Schwanz aus ihrer Möse zurückzieht, dann wie sich die Eichel an ihrer Rosette zu schaffen macht. Sie versucht sich zu entspannen, was gar nicht so einfach ist. Der Kerl hinter ihr kennt aber kein Erbarmen. Langsam, aber immer stärker drückt er zu und Lena spürt wie der Penis langsam in ihren Arsch gleitet. Ihr bleibt förmlich die Luft weg, der Schmerz des Eindringens ist aber bald verflogen und bei dem Arschfick der nun folgt, kehrt ihre Geilheit zurück. Sie genießt die beiden Ficker in sich, saugt jede Sekunde in sich auf. Diese kraftvollen Schwänze die sie bald zum nächsten Höhepunkt bringen werden. Sie spürt ein Zucken des Henkers in ihrem Mund und setzt ihr ganzes Können ein, sie will sein Sperma schlucken. Dieser Gedanke läßt sie noch heißer werden. Los komm spritz mir alles in den Mund, ich will deinen heißen Saft schmecken. Sie hört ihn laut stöhnen, das ergießt er sich in ihr. Der Geschmack des Samens läßt sie wieder kommen. Sie schluckt soviel sie kann, dann ist sie es, die unkontrolliert in dem Flaschenzug zuckt und sich windet, während der Kerl hinter ihr unablässig seinen Schwanz in ihren Arsch rammt.
Sie hängt schlaff in den Fesseln für einige Sekunden, der Höhepunkt war noch stärker als zuvor. Wie durch einen Nebel spürt sie die Stöße im Arsch. Ihre Benommenheit verschwindet wieder und unbändige Erregtheit kehrt zurück. Nachdem sich der Henker aus ihrem Mund zurückgezogen hat, kann sie endlich frei atmen. Tief saugt sie die Luft ein, die sie mit einem lauten Stöhnen wieder von sich gibt. Der Ficker hinter ihr, hat eine ausgezeichnete Kondition. Immer wieder stößt er zu und kein Laut kommt über seine Lippen. Der andere Kerl kommt mit der schmalen Gerte zurück und stellt sich neben sie. Dann hört sie ein Zischen und die Gerte trifft wieder ihre Fußsohlen. Sie ist so angefixt, das sie keinen Schmerz spürt, nur ihre grenzenlose Geilheit. „ Ja, komm schlag mich, mach schon“, ruft sie zwischen ihrem lauten Stöhnen. Immer schneller nimmt ihre neue Erregtheit Fahrt auf, ich werde hier noch wahnsinnig, denkt sie. Als sie dann der Kerl hinter sich stöhnen hört und sie sein Zucken im Arsch spürt, brechen zum dritten Mal ihre Dämme. Sie verkrampft sich und wird in eine Dunkelheit herabgezogen. Dieses gnadenlose Ziehen im Unterleib, sie brüllt und stöhnt in einer Tour. Dann ist sie weg.
Als sie wieder zu sich kommt, ist das erste was sie spürt der drängende Druck ihrer Blase. Sie öffnet ihre Augen und sieht den Boden unter sich, sie hängt immer noch am Flaschenzug. Dann kommen die Schmerzen in ihren Schultern durch die Aufhängung wieder zurück. Der eine Henker bindet die andere Frau von dem Kreuz und führt sie hinaus. An der Tür dreht sie ihren Kopf und wirft Lena einen nicht definierbaren Blick zu. Dann verschwindet sie durch die Öffnung und ist verschwunden. Lena ist nun mit dem anderen alleine in der Folterkammer. „ Hey, ich muss dringend pissen“, auf Formalitäten musste sie nachdem hier keine Rücksicht mehr nehmen. „ Laß es laufen, oder soll ich dich aufs Klo bringen“, schlagfertig war er ja. Die Vorstellung von einem Klo und einer heißen Dusche oder Wannenbad ließ Lena innerlich seufzen. Aber sie spielten hier das Mittelalter nach, das würde die ganze Illusion kaputt machen. Scheiß drauf, dachte sie und entspannte sich so gut es ging. Plätschernd spritzte ihr Urin unter ihr auf den Boden. Der Henker kam zu ihr heran und schaute interessiert zu. Er war immer noch nackt und Lena spürt bei seinem Anblick wieder eine knisternde Spannung aufkommen. „ Macht es dich an, eine Frau beim pissen zu sehen“. „ Es ist schon erregend, so wie du da hängst. Aber bitte keine Vertraulichkeiten. Du bist das Opfer und ich dein Folterknecht“. „ Als du mich in den Arsch gefickt hast, war ja das Vertraulichkeit genug“. Er lachte, „ Ich bin hier um dich zu bestrafen und meine Lust an dir zu befriedigen. Und Nein, wir zwei wollen danach keinen Kaffee trinken gehen. Zu enge Beziehung zu Opfern wird hier nicht gerne gesehen“. „ Entschuldigung, wollte dir ja nicht zu nahe treten, nur ein Gespräch, ich habe seit Tagen mit keinem mehr gesprochen“. „ Ist ja auch Sinn des Spiels. Aber vielleicht kann ich ja was für dich einrichten. So, und nun halte deine vorlaute Klappe und spiele schön die Gefangene weiter“. Dabei kniff er ein Auge zu. Lena verstand und ließ den Kopf wieder hängen.
Obwohl ihr Arsch ganz schön brannte, die Schulter die Hölle war und der Rest ihres Körpers einfach nach Entspannung suchte, hatte sie immer noch das Bedürfnis nach mehr. Und lange sollte sie nicht mehr warten. Dir Tür öffnete sich und der andere Kerl brachte eine neue Gefangene in die Kammer. Sie war schon nackt und ihre Arme waren auf den Rücken gefesselt. Zögerlich trat sie ein, mit großen Augen. Dann erblickte sie Lena, wie sie da hing.

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MehrvomLeben
icon-wio MehrvomLeben hat auf ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten geantwortet
  • 04.04.2022 18:42:38
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Lenas Passion

Kapitel 4
Dann kommt sie langsam zu Atem, sie ist total erschöpft. Langsam kommen die Schmerzen wieder. In den Füßen, in den Gelenken, ihre Schulter brennt wie ein Höllenfeuer. Sie beiden Henker schauen stumm auf sie herab. Mit einem Mal wird sie rot und schämt sich. Was habe ich gerade zu ihnen Weiterlesen… gesagt, sie sollen mich ficken. Was sollen sie von mir denken. Ihre Lust hat sich zurückgezogen und zurück bleibt nur die Pein und ihr schlechtes Gewissen. Sie hat sich wie eine läufige Hure benommen. „ Ich habe das mit dem Ficken nicht so gemeint“, sagt sie leise. „ Muß dir nicht peinlich sein, das machen wir sowieso noch mit dir“, sagt der eine mit der Gerte.
Lena starrt die beiden fassungslos an, jetzt werde ich auch noch den den beiden rangenommen. Bleibt mir auch nichts erspart. Aber tief in ihrem Inneren erregt sie der Gedanke, das war der Grund warum sie überhaupt hierher gekommen ist. Sie blickt wieder zu in die andere Richtung, sie kann den beiden nicht in die Augen sehen. Die Frau hängt immer noch kopfüber am Flaschenzug und schaut sie direkt an. Ihre Blicke treffen sich, sie sind Leidensschwestern hier in der Folterkammer. Sie bemerkt eine Bewegung aus den Augenwinkeln. Einer der beiden hat sich über sie gebeugt. Mit einem schwarzen Tuch, das mehrfach zusammen gelegt wurde kommt er nun ihrem Kopf nahe. Geschickt legt er es über ihre Augen und verknotet es hinter ihrem Kopf. Schlagartig sieht sie nichts mehr, nur noch Schwärze. Panik macht sich wieder breit. Nicht zu sehen, was mit ihr geschieht, verstärkt ihre Hilflosigkeit noch mehr.
Die beiden Henker wenden sich von Lena ab und befassen sich jetzt gemeinsam mit der Frau. Was sie genau mit ihr anstellen, kann Lena jetzt nicht mehr sehen. Sie glaubt das, dass der Grund für die Augenbinde ist. Was sie jedoch zu hören bekommt, läßt ihr Kribbeln im Bauch wieder in Erscheinung treten. Schreie, dann zaghaftes Stöhnen, das immer animalischer wird, betteln um Erlösung, laute Lustschreie und am Schluss lautes Keuchen. Lena liegt da und in ihrem Kopf spiegelt sich das wieder, was die beiden mit der Frau anstellen. Der eine wird sie gequält haben, während der andere sie solange stimuliert hat, bis sie endlich nach langer Zeit ihren verdienten Höhepunkt erhielt.
Sie ist nun wieder ziemlich angefixt. Dieser verdammte Stiel in ihrer Möse bringt sie noch um den Verstand. Wenn er sich wenigstens bewegen würde. Aber er steckt nur drin und dass macht sie ganz wahnsinnig. Er gehört wohl zu der Folter dazu. Genau wie dieses Hörspiel, an dem sie sich gerade austeilte. „ Laß sie runter und binde sie an das Kreuz“, hört Lena den einen sagen. Dann erklingen rasselnde Ketten und knarrende Seile. Bin ich jetzt wieder dran, denkt Lena. Was für Dinge haben sie sich mit mir ausgedacht.
Sie spürt eine Hand an ihren Brüsten, sie zuckt zusammen. Finger machen sich an ihren Nippeln zu schaffen. Brennender Schmerz durchzuckt sie, als ihr die Klemmen von den Nippeln entfernt werden. Es dauert eine Weile bis dieser endlich abflacht. Dann spürt sie Bewegung in ihrer Muschi. Der Holzstiel wird wieder heraus gedreht. Stück für Stück zieht er sich langsam aus ihr heraus. „ Schau dir das an, wie sie ausgelaufen ist. Ist ja ein richtiger See, zwischen ihren Beinen“. „ Los mach den Mund auf, du Hure und lecke ihn sauber, wir brauchen ihn noch“. Lena öffnet zaghaft ihren Mund. Dann spürt die das dicke Holz auf ihrer Zunge und beginnt ihn zu lutschen und zu lecken. Sie schmeckt ihren eigenen Saft und das törnt sie wieder an. „ Mit welcher Inbrunst sie das macht, wenn sie später meinen Schwanz auch so leckt, wird die mich glücklich machen“. Diese Worte lassen Lena noch mehr geil werden.
Dann bemerkt sie ein Stechen auf ihrem Bauch. Ein kurzer scharfer Schmerz, der sofort wieder verschwindet. Immer wieder, immer mehr. Auf ihren Bauch, ihre Brüste und Nippel. Sie zuckt zusammen. Kerzenwachs, schießt es ihr doch den Kopf. Kein schlimmer Schmerz, aber unangenehm. Sie atmet tief ein, will ein Stöhnen unterdrücken. Währenddessen spürt sie Finger an ihren Schamlippen. Sie werden auseinander gezogen. Dann schiebt sich etwas in ihre Möse. Es ist dicker als der Stiel und auch unförmiger. Da sie feucht ist, gleitet es ohne Probleme rein. Sie erschaudert, gleichzeitig kommt wieder dieses irre Gefühl der Erregtheit. Dann nimmt der Druck in ihr zu. Das Ding wird größer und größer. Es spannt ihre Muschi langsam auf. Es tut nicht weh, überhaupt nicht. Sie kann sich nicht zurückhalten und stöhnt wieder laut auf. „ Es geht doch nichts über eine gespreizte Fotze“, hört sie den Henker sagen. Wieder dieses irre Gefühl im Bauch, sie wird immer heißer. Dann Finger an ihren Schamhaaren. Es zieht unangenehm, sie zuckt wieder zusammen. Währenddessen treffen sie immer mehr heiße Wachstropfen. Dazu dieses schmerzhafte Ziehen an ihrer Scham. Auuu, tut das weh. Der Mistkerl zieht an ihren Schamhaaren.
Sie versucht sich zu winden, was aber überhaupt nicht möglich ist. Gleichzeitig erregt sie diese Vorstellung, wie die beiden sie gerade bearbeiten. Sie läßt es gewähren, nimmt die Schmerzen auf und stellt sich nicht dagegen. Ahhh, ist das geil. Sie genießt dieses Ausgeliefertsein, sollen doch diese Mistkerle mit ihr machen was sie wollen. Für sie wird es ein Genuss, immer positiv denken. „ Schau dir das an, sie läuft schon wieder aus. So eine wollüstige Hure hatten wir schon lange nicht mehr“. „ Na dann tut endlich was dagegen“, keucht sie. „ Ganz schön vorlaut, die Schlampe. Du wirst noch betteln, das wir endlich aufhören“. Die beiden machen mit ihren Spielen noch eine Weile weiter, dann hören sie auf. Lena spürt wie das ungewöhnliche Ding in ihrer Möse kleiner und schließlich herausgezogen wird. Dann läßt auch plötzlich die Spannung der Streckbank nach und jemand nimmt das schmerzhafte Kantholz von ihren Schultern. Völlig erschöpft liegt sie einfach da, kann endlich wieder tief einatmen. Die Schlaufen von dem Seil werden von ihren Gelenken entfernt. Sie versucht ihre Arme neben sich zu legen, was sie nur mit größer Anstrengung schafft.
Die beiden geben ihr gnädiger weise die Zeit um etwas zu Atem zu kommen. Ihr Körper schmerzt, aber eine gewisse Befriedigung stellt sich ein, sie ist sich sicher, eine gute Entscheidung mit dieser Session getroffen zu haben.
Dann faßt sie eine Hand am Oberarm, ein stahlharter Griff, sehr dominant. „ Los komm“. Sie versucht sich aufzusetzen. Ihre Zehen berühren den Boden, aber als sie aufstehen will, wird ihr schwindlig und sie fällt mit ihrem Arsch zurück auf die Streckbank. Immer noch trägt sie die Augenbinde. Der Hand umfasst sie wieder und zieht sie hoch. Blind stolpernd läßt sie sich führen, setzt vorsichtig ein Bein vor das andere. Dann der Befehl,“ Bleib stehen und lege dich auf deinen Bauch“. Sie kniet sich langsam hin und legt sich auf den Boden. Sie atmend wieder schneller. Was machen sie jetzt mit mir. „ Leg deine Hände auf den Rücken“. Sie gehorcht und wartet dann. Die Kühle des Bodens spürt sie auf ihrem Bauch und ihren Brüsten. Nach der Hitze auf der Streckbank fühlt es sich wunderbar an. Ihre Arme werden gegriffen und nach oben gezogen, sie spürt wie sich Stricke um ihre Handgelenke wickeln. Gleichzeit werden ihre Fußgelenke ebenfalls mit Stricken umwickelt und dann ihre Beine auseinander gezogen. Dann werden sie an irgendwas festgebunden. Zum Schluss werden ihre Beine nach hinten auf ihren Rücken gedrückt. Sie hört eine Kette rasseln, immer lauter, dann erhebt sie sich langsam vom Boden. Sie schwebt, ihr Arme und Beine tragen ihr Gewicht, es fühlt sich schmerzhaft in ihren Schultern an.
Die Augenbinde wird ihr vom Kopf gezogen und trotz des diffusen Lichtes muss sie erstmal blinzeln um sich daran zu gewöhnen. Sie hängt bäuchlings ein gutes Stück über dem Boden. Langsam dreht sich sich im Kreis. Sie sieht die andere Frau mit gespreizten Armen und Beinen am Kreuz stehen, über ihren Kopf wurde ein schwarzer Stoffbeutel gezogen. Allein dieser Anblick erregt sie. Genauso wie ihre eigene Aufhängung jetzt, wie ein willenloses Stück Fleisch. Ihr fällt dieses Video auf der Seite ein. Sie hängt nun genauso wie die Frau. Werden die beiden sie jetzt genauso rannehmen? Wieder dieses angenehme Kribbeln. Dann kommen die beiden Henker auf sie zu. Sie sind jetzt nackt, außer den schwarzen Hauben auf ihren Köpfen. Es wirkt alles so surreal. Die Schwänze der beiden stehen kraftvoll empor. Es geht los, der Fick ihres Lebens. Sie atmend tief ein, bereitet sich innerlich darauf vor. Der eine bleibt vor ihrem Kopf stehen. Sein Penis berührt fast ihre Lippen. Sie kann seine Männlichkeit riechen, genauso wie seinen Schweiß. Sie spürt einen Hand hinter sich an ihrer Möse. Finger dringen ein, dann ein Daumen an ihrem Arschloch. Er massiert ihre Rosette, drückt sich dann auch in dieses Loch. Lena stöhnt auf, gibt sich ganz den Fingerspielen hin.
Fortsetzung folgt.....

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MehrvomLeben
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  • 03.04.2022 13:50:02
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Lenas Passion

Kapitel 3
„ Los, leg dich drauf“, befiehlt er. Als sie sich auf die Folterbank setzt, zuckt sie zusammen. Ihr Arsch tut wahnsinnig weh. Ihre Lust ist verflogen und sie wünscht sie sich zurück. Sie legt sich auf das glatte Holz. Der Henker nimmt ihre Arme und hebt sie über ihren Kopf. Sie spürt eine Weiterlesen… Schlinge, die sich um ihre Handgelenke zusammenzieht. Wieder ist die Angst da, werden sie nun ihren Körper strecken? Er drückt ihre Beine weit auseinander und stülpt um jedes Fußgelenk eine weitere Schlinge, die er fest zu zieht. Lena liegt auf der Bank und schaut zur Decke. Vom Boden nimmt er ein Kantholz, zieht ihren Kopf an den Haaren nach oben und liegt ihn zwischen ihre Oberarme und Nacken. Dann läßt er ihren Kopf zurück gleiten. Ein schmerzhaftes Gefühl durchzuckt sie, das Gewicht ihres Kopfes drückt auf die Oberarme und sie blickt nun ihren Körper entlang. Dann beginnt er langsam das Streckrad zu drehen.
Mit Klackgeräuschen werden ihre Arme langsam nach hinten gezogen. Die Stricke schneiden sich schmerzhaft in ihre Hand und Fußgelenke. Immer weiter dreht der Henker das Rad, bis Lena vollkommen aufgespannt auf der Streckbank liegt. Sie kann nur noch flach atmen. Sie sieht an sich runter, sieht ihre Brüste und ihre Schamhaare zwischen den gespreizten Beinen. Dieser blöde Balken unter ihrem Kopf drückt schmerzhaft im Nacken und ihren Schultern. Dann nimmt der Henker einen langen Stab, der wie ein Besenstiel aussieht. Vorne ist er abgerundet und in diesem Bereich dunkler als als der Rest. Das alles saugt Lena in sich auf. Ihr Körper ist wieder angespannt. Der Mann führt den Stiel durch ein passendes Loch am Fußende der Bank. In der Mitte des Stiels ist ein Gewinde, das er nun durch drehen in die Gegenseite des Loches einführt. Langsam kommt er ihrem Körper näher, er zielt genau zwischen ihre Beine. Nein, er wird doch nicht, denkt sie voll Angst. Der Henker dreht den Stiel imm weiter, tritt dann neben sie und seine Hand berührt ihre Schamlippen. Lena zuckt zusammen, bei dieser Berührung. Oh mein Gott, er will den Stiel in meine Muschi drehen. Er zieht ihre Lippen auseinander und führt den Stiel langsam nach. Dann spürt sie ihn, wie er in sie eindringt. Sie ist immer noch feucht. Dann kommt die Erkenntnis, warum er so dunkel am Ende war. Er steckte schon bei anderen Frauen in ihren Mösen. Immer tiefer schraubt der Henker ihn in sie. Das irre Gefühl durchflutet sie. Es fühlt sich gut an und der Anblick wie der Stab in ihr langsam eingeführt wird erregt sie wieder. Sie spürt die Drehbewegungen in sich, wie der Stab sich immer weiter in die einschraubt. Als er tief genug in ihr ist, geht der Henker zu dem Tisch und nimmt einige Gegenstände davon weg und legt sie neben Lena auf die Streckbank.
Mit großen Augen sieht sie, das es sich um Klemmen aus Metall handeln, die mit einem Rädchen zusammen gezogen werden können. Der Henker greift nach einem Nippel von Lena und zieht ihn lang. Schmerz durchflutet wieder ihren Körper und Lena stöhnt laut auf. Dann stülpt er den Ring über den Nippel und beginnt mit dem Rädchen ihn langsam zuzuziehen. Heftige Schmerzen breiten sich aus. Lena bekommt Tränen in die Augen. Sie schreit nun laut auf. Immer fester schließt sich der Metallring um ihren Nippel. Sie keucht und will sich weg bewegen von der Schmerz, aber sie legt total aufgespannt auf der Streckbank. Ahhhhh, ich halte den Schmerz nicht mehr aus, denkt sie. Dann kommt wieder diese Erlösung, ihre Muschi prickelt wie verrückt. Sie spürt den Stiel in sich, ihre Lust kehrt zurück, während der Henker den Nippel immer weiter quetscht. Ahhhh, sie versucht sich zu bewegen, auf diesem teuflischen Stiel zu reiten um die Erlösung zu bekommen. Aber es geht nicht. Der Henker nimmt den zweiten Ring und macht nun dasselbe mit ihrer anderen Brust. Sie spürt wieder wie feucht sie wird. Dieser scharfe Schmerz beginnt sich langsam in ein taubes Gefühl zu verwandeln. Das Kribbeln im Unterleib wird immer drängender. Sie stöhnt jetzt wieder vor Lust auf. Der Schweiss läuft nun in Strömen und ein sauerer Geruch macht sich breit. Sie hatte sich tagelang nicht waschen können im Verlies. Das törnt sie nun auch an. Sie besieht sich ihre vollen Brüste mit den Ringen auf den Nippeln, die wie kleine Kronen wirken.
Dann nimmt der Henker eine schmale Gerte und geht zu ihren Füßen, die links und rechts über den Rand der Streckbank gefesselt sind. Aus den Augenwinkeln sieht sie den zweiten Henker auf sich zu kommen. Da trifft sie schon der erste Schlag auf ihre nackten Fußsohlen. Sie zuckt zusammen, brennender Schmerz, als würde ihr Fuß in Flammen stehen. Dann der zweite und dritte. Sie keucht und versucht nicht zu schreien. „ Streck sie weiter“, sagt der Kerl mit der Gerte. Der Henker nimmt das Rad in die Hand und dreht langsam. Klack, Klack, Klack. Schmerzhaft werden ihre Arme weiter nach hinten gezogen. Die Schlaufen von dem Strick schneiden sich weiter in ihre Gelenke. Ahhhh, sie schreit nun doch laut auf. Ihr ganzer Körper tut nun weh. Unablässig schlägt der Mann mit der Gerte abwechselnd auf ihre beiden Sohlen ein. Der zweite Kerl streckt sie noch weiter. Sie kann nur noch ganz flach atmen. Als ihr Körper nicht mehr mit den Schmerzen fertig wird, kommt wieder die unbändige Lust hervor. Sie stöhnt jetzt, es ist ihr inzwischen alles egal. Sie spürt den Stiel tief in sich, schließt die Augen und stellt sich vor, es wäre ein Schwanz. Egal von wem. Auch von einem der beiden Henker, oder von beiden. Sie stöhnt und schreit ihre Lust heraus. „ Ja, los macht, ihr Hurensöhne, besorgt es mir, los quält mich weiter oder fickt mich, das ich endlich komme“. Schweigend schauen die beiden Henker auf die junge Frau. Wie sie zittert und sich bäumen will, was aber nicht geht. Dann zuckt sie mehrere Sekunden und verdreht dabei ihre Augen. Ein Schwall Mösensaft läuft auf die Streckbank. Lena erlebt den Höhepunkt ihres Lebens, für mehrere Sekunden ist sie wie weggetreten.
Fortsetzung folgt....

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MehrvomLeben
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  • 02.04.2022 14:46:36
  • Mann (53)
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Lenas Passion

Kapitel 2
Die Hand des Henkers zieht sie wieder vorwärts, immer weiter in die Folterkammer. Sie will nicht, sie will nicht hier rein. Sie spürt wie ihre Beine langsam nachgeben. Wie in Trance läßt sie sich von dem Mann immer weiter in das dunkle Gewölbe führen. Die Hitze hier drin, fühlt sich für Weiterlesen… sie angenehm an, kein Wunder nach einigen Tagen im kalten Kerker. Aber das ist das einzige was hier drin für sie angenehm ist. Voller Angst besieht sie sich die Foltergerätschaften und Instrumente, die hier verteilt im Raum stehen. Plötzlich ist wieder dieses Gefühl in ihr, welches sie nicht zuordnen kann. Es fühlt sich gut an, trotz ihrer unbändigen Angst. „Ahhh, nein bitte nicht“. Lenas Kopf dreht sich zu dem Schrei. Sie sieht eine junge Frau, die an ihren Beinen hochgezogen, kopfüber an einem Flaschenzug hängt. Ihre Fußgelenke sind mit dicken Stricken an den Enden eines langen Balkens mit Ösen festgebunden. Dadurch sind ihre Beine weit gespreizt. Ihre Arme wurden mit einem Strick durch eine Öse im Boden nach unten gezogen. Vollkommen wehrlos hängt sie das wie ein Stück Fleisch. Ihr nackter Körper ist mit roten Striemen überzogen. Ihr langes blondes Haar berührt fast den Boden. Ein zweiter Henker, genauso gekleidet wie der andere ist gerade dabei, Klemmen mit Gewichten an ihren Brustnippeln zu befestigen. Lenas Mund ist staubtrocken. Noch nie hat sie so eine nackte Frau gesehen. Und wieder überkommt sie das Kribbeln im Bauch. „ Ahh, es tut so weh“, wimmert die Frau, als der Henker nun beide Nippel mit Klemmen versehen hat.
„Los zieh dein Kleid aus, oder ich mach es, dann gehst du in Fetzen heim“, hört Lena die Stimme neben sich. Ihr Herz bleibt wieder fast stehen. Sie soll sich hier vor den Anwesenden ausziehen. Sie bekommt einen roten Kopf. Noch nie hat sie sich nackt vor fremden Menschen gezeigt. Zögernd zieht sie sich das Kleid über den Kopf. Schnell bedeckt sie ihre Brüste und ihre Scham mit den Händen. „ Zier dich nicht so. Was wir gleich mit dir anstellen werden, ist deine Nacktheit bald deine kleinste Sorge“, sie hört die Stimme des Henker, wie aus weiter Ferne. Trotzig nimmt sie ihre Hände weg und läßt die Arme hängen. Sie sieht die gierigen Blicke der Augen unter der Maske und irgendwie törnt sie das auch noch an. Wieder dieses ominöse Kribbeln. Was ist nur los mit ihr. Dann packt sie der Mann grab am Arm und führt sie zu einem hölzernen Pranger. Sie muss ihren Hals und beide Arme in die halbrunden Vertiefungen des Brettes legen, dann schließt der Henker die Oberseite und verriegelt sie. Sie ist nun vornübergebeugt gefangen in dem Gestell. Sie spürt die Hände des Mannes an ihren Beinen, er drückt sie auseinander und fesselt sie schließlich mit den Fußgelenken an die stabilen Beine des Prangers mit Stricken.
Dieses Ausgeliefertsein verstärkt ihr Kribbeln immer weiter. Sie Blick, der nur in eine Richtung gehen kann fällt auf eine große, mächtige Streckbank. Was hat er mit mir vor, denkt sie und hört ihn hinter sich. Nicht zu sehen was mit ihr passiert, ist das Schlimmste. Dann spürt sie seine Hände an ihren Arschbacken, wie sie betatschen. Oh mein Gott, was macht er nur, denkt sie. Kräftig greift er zu und beginnt sie zu kneten. Ein wohliger Schauer durchströmt ihren Körper. Dann sind die Hände weg und kurze Zeit später hört sie ein Zischen und sofort trifft ein heftiger Schmerz ihren Arsch. Sie schreit auf, Schmerzwellen gleiten ihre Wirbelsäule hinauf und danach geht ein starkes Brennen von den getroffenen Stellen aus. Sie schließt die Augen. Wieder das Zischen, dann der explosionsartige Schmerz. Ahhhhhhhhhh. Sie ringt um Atem, ihr Herz spielt verrückt. Sie will sich befreien, nur weg vor diesem irren Schmerz.
Wieder treffen sie die Riemen der Peitsche, diesmal von oben, beide Backen treffend. Sie schreit noch lauter, dieser irre Schmerz, das hält sie nicht lange durch. Sie spürt das sie stark schwitzt. So ist es also gequält zu werden, diese Erkenntnis löst in ihr Panik aus, ob das alles eine so gute Idee war? Wenn das der Anfang ist, will sie gar nicht wissen, was sie noch mit ihr anstellen. Wieder die Riemen, diesmal quer. Ihre Beine beginnen ungewollt zu zittern. Wäre sie nicht in dieses Gestell gezwängt, würden sie nachgeben. Ohh bitte laß es schnell vorüber sein. Ihr ganzer Arsch brennt wie vor Feuer. Wieder und wieder treffen die Lederriemen ihr Ziel. Dann passiert etwas mit dem sie jetzt nicht gerechnet hat. Das Kribbeln im Bauch ist wieder da, nur diesmal stärker und eine Hitze breitet sich von ihrem Unterleib aus. Ein Gefühl, das sie nur kennt, wenn sie mit einem Mann zusammen war und er sie gevögelt hat. Jeder kommende Schlag verstärkt ihre Lust drängt den entsetzlichen Schmerz in den Hintergrund. Sie schämt sich, für das Gefühl. Dann trifft sie mit einem Schlag die Erkenntnis. Sie empfindet Lust unter der Folter. Oh mein Gott, ist der Teufel in meinen Leib gefahren.
Was ist nur mit ihr los, das irre Gefühl verstärkt sich. Sie spürt das sie feucht wird. Wieder schlägt der Henker zu. Diesmal verläßt kein Schrei ihre Lippen, sondern ein Stöhnen. Nach jedem Schlag wird sie hemmungsloser und ihr Stöhnen wird animalischer. Die Wolllust hat Besitz von ihr ergriffen, sie kann nichts dagegen tun. Was eben noch Scham war, ist nun Leidenschaft gewichen. Sie beginnt so gut es gut mit ihrem Arsch zu wackeln. Klatschend treffen sie die Riemen, ihr ist es nun völlig egal, was die Henker von ihr denken. Jeder Schlag heizt sie noch mehr auf. Dann bricht es aus ihr heraus, sie verliert nun alle Hemmungen. „ Ja, mach weiter schlag mich, schlag zu, ohhhh jaaaa“, sprudelt es aus ihr heraus. Sie erhofft sich dadurch einen Höhepunkt zu bekommen. Ihre Beine spielen verrückt, sie zittern vor Geilheit. Oh mein Gott, was mache ich.
Der Henker tut ihr leider den Gefallen nicht, er hört mit dem Auspeitschen auf. Erschöpft hängt sie am Pranger, atemlos ringt sie um Luft. Durch den Nebel ihrer langsam abschwellenden Lust dringen nun die Schreie der anderen Frau. Der Henker löst die Fesseln der Beine und öffnet das Oberteil des Prangers. Er stützt sie und führt sie von dem Pranger weg. Beim gehen spürt Lena nun das Brennen ihrer Arschbacken, der Schmerz ist wieder da. Ihr Blick fällt auf den Boden, der unter ihr ganz feucht ist. Das bemerkt der Henker, „ Dein Mösensaft, Mädchen, du bist ausgelaufen unter meinen Hieben“. Sie erschrickt, das er das so direkt anspricht. Dann führt er sie zu der großen Streckbank, die sie die ganze Zeit vor Augen hatte.

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MehrvomLeben
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  • 01.04.2022 17:08:05
  • Mann (53)
  • Paderborn
  • Single
Lenas Passion

Kapitel 1
Lena sitzt verloren auf der schmalen Pritsche ihres Verlieses, sie hat angstvoll ihre Arme um ihre Knie gelegt. Sie friert, wie sie noch nie in ihrem Leben gefroren hat. Das dünne Kleid schützt sie kaum vor der feuchten Kälte, die hier unten herrscht. Durch eine kleine Öffnung, hoch oben Weiterlesen… an der Wand, dringt etwas Tageslicht hinunter. Wenn es hell ist, das weiss sie, ist sie in Sicherheit. Dann passiert nichts, außer das der Wärter einmal am Tag etwas Suppe, Wasser und Brot an der Tür abstellt. Aber wenn es dunkel ist, hört sie Schritte auf dem Gang, das Öffnen und Schließen von Türen und dann nach einer Weile dringen Schreie, Stöhnen und knallende Geräusche durch ihre Tür. Dann sitzt sie zitternd da und hofft das sich ihre Tür niemals öffnen würde. Durch eine falsche Anschuldigung ist sie hier gelandet und wartet auf ihre Bestrafung.
Durch das schwindende Tageslicht weiss sie, das wieder die Nacht bevorsteht und wieder die Männer kommen um Gefangene abzuholen. Hoffentlich sie nicht, aber wie lange will sie hier bleiben. Dann hätte sie es endlich hinter sich und würde wieder entlassen. Ihr Magen zieht sich schmerzhaft zusammen, vor Aufregung. Sie sitzt da und ihre Gedanken schweifen ab. Sie hatte auch Stöhnen und Lustschreie von Frauen gehört. War es vielleicht doch nicht so schlimm. Einerseits hatte sie entsetzliche Angst, aber auch Neugier, was sie mit ihr anstellen würden. Wieder hört sie Schritte auf dem Gang, sie blickt hoch zu der Luke, stockdunkel, es geht wieder los. Immer geht es Nachts los und dann hört sie wieder die furchtbaren Geräusche, bis morgens es wieder hell wird. Dann herrscht Ruhe, den ganzen Tag. Die Schritte nähern sich, ihr Herz schlägt schneller. Werden sie mich holen, ich habe Angst. Dann verstummen die Schritte und sie hört einen Riegel knallen. Sie schließt die Augen, nein, sie will ihre Peiniger nicht sehen.
„ Los komm raus du Schlampe, deine Zeit ist gekommen“. Sie öffnet die Augen, es ist nebenan. Gottlob, der Kelch ist an ihr vorüber gegangen. „ Bitte laßt mich gehen, ich bitte euch“, hört sie eine junge Frauenstimme. „ Wenn wir mit dir fertig sind, kannst du gehen. Aber nur wenn du dann noch gehen kannst“, die raue Männerstimme versetzt Lena wieder in Angst. Dann wieder Schritte auf dem Gang und die Tür der Zelle wird zu geschlagen. Lena steht auf und geht zur Tür, hält ihr Ohr fest an das Holz. Die Schritte werden leiser, dann ein Knarren einer anderen Tür, die kurz darauf geräuschvoll ist Schloß fällt. Danach Stille, Lena erschaudert, stellt sich vor wie die Frau nun bestraft wird und wartet auf die Schreie.
Angespannt kauert Lena an der Tür, erwartungsvoll wartet sie auf die ersten Schreie der Frau. Und dann kommen sie, zwar gedämpft wegen der zwei Türen und des langen Ganges, aber sie sind wieder da. Lena geht wieder zum Bett, setzt sich und schlingt ihre Armen um die angezogenen Beine. Sie zittert, schließt die Augen und wartet.
Irgendwann ist sie eingeschlafen, unruhige Träume begleiten ihren Schlaf. Sie hört Schritte, ist es ein Traum? Plötzlich ist sie hellwach und setzt sich auf. Die Schritte bleiben vor ihrer Tür stehen. Jetzt bin ich dran, schießt es ihr durch den Kopf. Der Riegel an ihrer Tür gleitet zurück, mit großen Augen sieht sie gebannt wie die Tür sich langsam öffnet. Im Schein der Fackeln sieht sie die Umrisse einer Männergestalt in der Tür stehen. Ihr Herz setzt aus, ein dicker Klos in ihrem Hals macht sich breit und sie glaubt augenblicklich pissen zu müssen. „ Los komm, das wir es hinter uns bringen“, sagt eine Männerstimme. Lena hat sich aufgegeben, es bringt nichts jetzt Widerstand zu leisten. Sie steht langsam auf, ihre nackten Füsse spüren jeden noch so kleinen Gegenstand auf dem Boden. Ihre Sinne sind hellwach, sie nimmt alles in sich auf, als wäre es da letzte Mal. Ihr Verstand ist glasklar, sie riecht die abgestandenen Geruch in ihrem Verließ in so einer Klarheit, wie noch nie. Langsam geht sie auf die Gestalt zu, wie in Zeitlupe kommt ihr alles vor. Als sie den Mann erreicht hat, umfasst er ihren Oberarm und führt sie aus ihrer Zelle. Er hat einen festen Griff und Lena erschaudert bei der Berührung. Aber irgendwie im positiven Sinne, ein wohliges Gefühl macht sich in ihrem Bauch breit. Was ist los mit mir, denkt sie. Als sie durch den Gang zu der Tür am Ende gehen, betrachtet sie aus den Augenwinkeln den Mann. Er trägt eine lange schwarze Hose und hat einen nackten Oberkörper, der im Schein der Fackeln vor Schweiss glänzt. Er ist muskulös, sein flacher Bauch zeigt, das er von der Arbeit gestählt ist. Er trägt eine schwarze Kopfhaube, wie ein Henker. Wie sie, ist er Barfuß. Langsam nähern sie sich der Tür, Scheisse, ich will nicht darein, schießt es ihr durch den Kopf. Starker herber Männerduft geht von seinem Körper aus. Wieder dieses wohlige Gefühl in ihr, was soll das, was passiert mit mir. Als sie ihr Ziel erreichen, greift der Henker zum Griff der Tür und öffnet sie. Gebannt nimmt Lena jede Einzelheit des Kellers in sich auf und weicht vor Entsetzen ein Stück wieder zurück.
Fortsetzung folgt..

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