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„Werden junge Paare immer prüder…WARUM“


Leckboy0001

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Ich glaube wir waren viel prüder in der Jugend, im Vergleich wie die Heute drauf sind 😅
Geschrieben

Danke 

Für die fairen, sachlichen und wertfreien Kommentare und Hinweise sage ich Danke.

Für die Menschen, die hier beleidigend und unverschämt sind - „so what“.

Schönes erholsames Wochenende 

Geschrieben
Wenn du auf die Ansprüche deiner Kontakte eingehen magst, wird es sich bestimmt ergeben, dass die sexuelle Empathie reziprok werden kann.🍀
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb AndersimNorden:

@FemdomMuc Das ist nunmal die Generation, wo die Kerle sich die Nägel maniküren und anpinseln und wenn sie sich in den Finger geschnitten haben einen RTW rufen... 

So ich werde verurteilt, wenn ich "einige  Paare ü 40 über einen Kamm schere", aber bei uns wird eine ganze Generation abgestempelt ;)

Geschrieben
Vor 15 Minuten , schrieb BDSM123456:

So ich werde verurteilt, wenn ich "einige  Paare ü 40 über einen Kamm schere", aber bei uns wird eine ganze Generation abgestempelt ;)

Verallgemeinerungen sind immer kontraproduktiv! Es gibt immer "solche und solche" unabhängig vom Alter! Es gibt auch junge Menschen, die sich gehen lassen und mit 25 schon verbraucht aussehen. Also... hm... tja...^^

Geschrieben

@BDSM123456 Ja level noch ein paar Jahre auf und dann wirst du verstehen... in deinem Alter war 40 für mich auch scheintot ;-)

Geschrieben
Bezogen auf den OT ist es eine weitere verkappte Frage zu dem Thema „Warum will keiner was ich will“ oder „aber ich habe doch so nett gefragt“. Wenn du die Einschränkung 18-49 vornimmst, sind ca. (mal frei geschätzt) 60% der erwachsenen Bevölkerung gemeint. Damit bedienst du dich einer Verallgemeinerung, diese beziehst du dann auch noch auf deine Vorlieben. Ich sage es ungern, damit wird das Eis dünn. Vor allem die Aussage „reifere Paare“ empfinde ich als aus der Luft gegriffen.

Mit anderen Worten: Nein, ich denke nicht das „jüngere Paare“ prüde sind. Eher das Gegenteil ist der Fall. Die Generationen nach mir (Gen Z und auch schon Alpha) sind sehr viel aufgeklärter und informierter. Warum? Weil sie die Möglichkeiten haben, die ich und meine Vorgänger eben nicht hatten. Sie reden offen über das was sie denken und ich stelle vermehrt fest, das sie sich von den Meinungen anderer emanzipieren. Gar nicht so dumm, in Zeiten von Cyber Mobbing. Klar kann man jetzt sagen, das sei ebenfalls nur meine Beobachtung und das stimmt auch. Jedoch ist diese absolut konträr zu deiner, folglich hat einer von uns recht oder die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen.

Du zielst auf Vorlieben bzw. Praktiken, die nichts mit prüde zu tun haben. Vielmehr sind es Vorlieben, die eben nicht jeder mag, wenn du dabei das Licht ausmachen musst, bist vielleicht du prüde? Du siehst, alles eine Frage der Betrachtung und des Kreises an Personen, die eben jene Vorlieben teilen.

Also bleibt für mich nur der Geschmack einer Verallgemeinerung und ich hoffe sehr, dass die Jüngeren nach mir, mit Vorurteilen und Klischees aufräumen.

No offence, nur meine Meinung, schönen Sonntag wünsche ich.
Geschrieben
Vor 7 Stunden, schrieb BDSM123456:

So ich werde verurteilt, wenn ich "einige  Paare ü 40 über einen Kamm schere", aber bei uns wird eine ganze Generation abgestempelt ;)

Also es gibt genug 50 jährige die zum Barbier gehen sich etler als ein Pfau benehmen aber es ist nie so dass alle..... Jeder ist ein Individuum sexuell Offenheit ändert sich nicht automatisch mit dem Alter gibt erfahrene alte säcke... M oder w selbst * die können und wollen nur 0 8 15

Geschrieben
vor 11 Stunden, schrieb FemdomMuc:

🤣

Das war ganz amüsant, wie sich das von der Aussage aus weiterentwickelt hat. Gekrönt mit einem Smiley von der richtigen Person. Manche meinen ja, Karma is a bitch.

Geschrieben
Persönliche Erfahrungen, die man schon gemacht hat oder eben auch nicht gemacht hat, prägen unser Verlangen. Ältere Paare hatten schlichtweg schon mehr Zeit, sich auszuprobieren.
Geschrieben

Also ich erlebe eher öfter das Gegenteil.  Fetische vor 30 Jahren anzusprechen, oder bei Gleichaltrigen heute, stößt eher auf Ablehnung.

Ich war vor kurzem auf einer "normalen" Party mit Leuten zwischen 20 und 30. In einer Runde von 10 Leuten sprach ein junger Mann ungeniert ein Mädel an, ob sie ihn nicht mit nach Hause nehmen wolle und er ihre Füße küssen dürfe. Sie hat es zwar verneint, aber total cool reagiert und amüsiert gelacht. Auch die anderen hat das null irritiert. Den ganzen Abend hat ihn keiner komisch angeschaut, im Gegentei, andere Mädels haben ihn sogar damit geneckt...

Geschrieben (bearbeitet)

😂 finde es ja schön wenn man mit 49 zu den jungen Paaren gehört.

 

Unsere Gesellschaft hat sich eben seit dem 70ern verändert.  Neulich kam im Radio man dürfte in einem Freiband nun oben ohne sein. Eine Kollegin kurz vor der Rente sah mich entgeistert an und meinte seit wann das denn verboten war.

 

Zudem hat sich unser Verständnis zu Hygiene verändert. Ich brauche alleine 3 Stunden vor einem Date um alles zu eppilieren, rasieren, alle Körperöffnungen zu reinigen,  Maniküre, Pediküre, tonnenweise Spachtelmasse fürs Gesicht usw.

 

Für NS-Spiele brauche ich nach wie vor extrem viel Vertrauen. Gestern hatte ich z.B. eine Zunge im Hintern. Ich hatte obwohl ich wusste da ist wirklich alles sauber, Probleme ihn danach zu küssen. Natürlich ist das albern. Es sind einfach innere Blockaden die uns anerzogen wurden und die sind nun mal schwierig abzulegen.

bearbeitet von Brighid
Geschrieben

@Brighid Die "Oben ohne" Diskussion kommt tatsächlich häufiger hoch in den Medien in letzter Zeit (keine Ahnung was da mal wieder der Auslöser war) aber auch andere Themen dieser Sorte. Tendenziell haben die letzten Dekaden der "Freizügigkeit" zu gewissen Anfängen von Überdruss geführt, so das eine gewisse Moral & Anstands (bzw dessen Verfall) Debatte wieder aufzukeimen scheint... abwarten ;-)

Geschrieben (bearbeitet)

Zu Ekel gibt es mehrere Untersuchungen und alle sagen das gleiche. Der Ekel wird gesellschaftlich anerzogen. Spinne essen ist eklig, Regenwurm essen ist eklig, mit den Fingern im Kakatöpfchen spielen ist eklig, Pipi zu trinken ist eklig, Popel essen ist eklig. (Ok lassen wir mal den Popel weg, so oft wie ich Menschen beim Autofahren in der Nase popeln sehe)

 

Es ist ja nicht so das sich lecken lassen nicht geil ist, egal ob vorne oder hinten. Die Nervenbahnen sind da einfach super empfindlich und steigern die Lust enorm. Und es ist ja auch nicht so das ein kompletter Kontrollverlust wo dann auch schon mal Urin läuft nicht geil ist. Selbst auf der dominanten Seite hat es etwas wunderschön demütigendes es beim Facesitting einfach laufen zu lassen. Dennoch kostet es Überwindung, denn uns wurde beigebracht Pipi und Kaka sind eklig. Je öfter man es tut umso mehr verschwindet das Ekelgefühl. Das bedeutet aber auch die Bereitschaft sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch mal über seinen eigenen Schatten zu springen um sich zu überwinden es auszuprobieren.

 

Rimming kann ich bis heute noch bei keinem Mann. Kommt ein Mann bei 69 mir mit seinen Hintern zu nahe wird der Kerl dezent aber bestimmend nach vorne geschoben. Bis jetzt hat es jeder Mann kapiert das ich seinen Arsch nicht in meinem Gesicht möchte. Ich würde ihn wahrscheinlich vollkotzen.🤔 Was ja auch schon wieder eine spezielle Vorliebe wäre 😂

 

Vielleicht bekomme ich das ja mal mit 70 hin, dafür habe ich ja noch 29 Jahre Zeit. 🙂

 

Und bis dahin werden die Männer damit Leben müssen das nicht gleiches Recht für alle gilt. Nur weil ich mich lecken lasse heißt das noch lange nicht das ich dies tun muss.

bearbeitet von Brighid
Geschrieben

Vielleicht ist perverser einfach auch nicht für jeden besser. 

Ich hoffe die Menschheit wird einfach sexuell ehrlicher zu sich selbst. Heißt einfach man kann Alles machen, sucht sich aber besser und diverenzierter aus was man möchte.

Bei der "alten" Generation habe ich oft das Gefühl man muss entweder Alles mitmachen oder man gehört nicht dazu. Und dieses Alles wird auch immer anderst und meistens zum Vergnügen einer Person definiert. Leute werdet prüder wenn mehr Leute dadurch glücklicher sind.

Irgendwie denke ich da an einen Artikel einer Feministin, die jung viele Partner hatte weil es als feminstisch galt aber nicht für sich selbst. Also warum weniger prüde sein, wenn man es nicht für das eigene Wohlergehen oder Vergnügen tut.

Auf ein paar genannte Punkte des Erstellers hätte ich selbst auch keine Lust also warum soll ich mich dazu zwingen.

Geschrieben (bearbeitet)

Klingt ein wenig nach Kopfwixerei.

 

Ich erlebe das anders. 

Alle® jungen Paare möchten genau Dein Szenario. 

Leider stehen die alle ® zusätzlich auf grobe Gewalt und Kaviar. 

Das nun genau DAS Deine Ausschlusskriterien sind, ist natürlich voll blöd für Dich. 

Sieht halt etwas so aus,  als wenn Du ziemlich prüde bist. 

Naja. Und jung. 

 

Wird noch. 

Alles Gute.

 

 

bearbeitet von Skinscan
  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Die Ursachen liegen sehr viel tiefer. Junge Menschen sind im Gegensatz zu früher seit mindestens 20 Jahren sich zunehmend selbst überlassen, es besteht bestenfalls ein selektives Interesse an jungen Menschen: Sie sollen pflegeleicht sein, sie sollen funktionieren, nicht stören, nicht auffallen, keine Forderungen stelle, sich einfügen. Für deutsche Jugendliche trifft das auch noch in verschärfter Form zu, weil sie in der Regel auch leichter zu sanktioneren sind, als Jugendliche, die in ihrer Familie, in einer Parallelwelt oder gar in einem Clan Strukturen haben, die sich aktiv(er) um sie kümmern, die ein Rückzugsgebiet darstellen und auch gewisse Angeboten und Normen bereit halten, die ihre indvidelle Identitätsfindung "unterstützen". In der Regel ist dort auch die Rollenbeschreibung zwischen Mädchen und Jungen eindeutiger geklärt, als für die deutschen Kinder und Jugendlichen, sie sind genötigt, vieles selber zu erarbeiten, manches auszuprobieren, was in anderen Kulturen anders geregelt ist. Das gilt auch und besonders für Entwicklung ihrer Sexualität, das Zustandekommen von (zweigeschlechtlichen) Partnerschaften. Die ideologische Einfärbung aller Lebensbereiche, die konkret mit der wenn auch schleichenden Entsexualisierung und einer latent betriebenen Verteufelung des Männlichkeit und traditionell orientiertem männlichen Sexualverhalten gezielt verbunden wurde, hat zu einer Veränderung des Verhaltens geführt, das sich nach außen hin oftmals harmlos, von Schüchternheit und vielleich auch Einfachheit zeigt. Man könnte sagen, daß die Freude an normaler, unbeschwerter Sexualität, die Lustbetontheit ziemlich verloren gegangen ist und auf einem Feld der wachsenden Verunsicherungen stattfindet. Junge Menschen mit einem heterosexuellen, aber etwas abwichenden Sexualverhalten haben es besonders schwer, weil für sie sozusagen überhaupt keine Bühne vorhanden ist, auf der sie sich Anregungen holen können und vor der sich sich mit Gleichaltrigen zwecks Kontaktaufnahme treffen könnten. Das hat sich in den Bereich des Mediengebrauchs verlagert, an dessen Anfang immer das zunächst einsame Suchen und die Konfrontation mit mindestens Ungewohntem steht.

  • 4 Wochen später...
Geschrieben
Am 18.4.2023 at 18:58, schrieb Sportfreund:

 Junge Menschen mit einem heterosexuellen, aber etwas abwichenden Sexualverhalten haben es besonders schwer, weil für sie sozusagen überhaupt keine Bühne vorhanden ist, auf der sie sich Anregungen holen können und vor der sich sich mit Gleichaltrigen zwecks Kontaktaufnahme treffen könnten. Das hat sich in den Bereich des Mediengebrauchs verlagert, an dessen Anfang immer das zunächst einsame Suchen und die Konfrontation mit mindestens Ungewohntem steht.

Sehe ich etwas anders und von was für einer Bühne sprichst Du? Das abweichende Sexualverhalten bzw. die Vorstellung eines Norm entsprechenden Sexualverhaltens ist teilweise für viele junge Menschen verquer. Im Durchschnitt sind die heutigen Jugendlichen 9 Jahre alt wenn sie ihren ersten Hardcoreporn sehen und teilweise entwickeln sich dadurch die Gehirnstrukturen ganz anders als unser damaliges Ich, als dieses Überangebot von Porns noch nicht verfügbar war. Manche gehen davon aus dass das was sie in diesen Porns sehen normal wäre und das führt zu einer Diskrepanz im heranwachsen und im Ausleben der Sexualität. Also sind Jugendliche prüde, bzw. junge Erwachsene die die Möglichkeiten des heutigen Internets voll ausschöpfen können und über Social Media mit anderen vernetzt sind? Ich denke nicht, sie sind aufgeklärter als wir damals, aber vielleicht auch manchmal überfordert an zu vielen Informationen und dem abwägen was ist richtig, was ist falsch, womit fühle ich mich wohl? Man muss in diesem ganzen Überangebot auch noch den eigenen Weg finden.  

 

Wenn ich mich also jetzt nach der Meinung des TE‘s in die Kategorie der jungen Menschen und nach seiner Definition einordnen darf, dann bin ich prüde. Warum bin ich prüde? Ich lebe monogam und ficke nur mit meinem Partner. 

 

 

Geschrieben

Sind wir dann alle damit fertig, ziemlich präzise Aussagen zu treffen, wer in welchem Alter welche Vorlieben hat und warum das so ist?! 

  • 1 Monat später...
Geschrieben
Am 18.3.2023 at 16:11, schrieb Leckboy0001:

Hallo,
ich erlebe es in der letzten Zeit öfter, dass „junge Paare ca. 18-49“ bei folgenden Vorschlägen sagen, „ne zu heavy, das wollen wir nicht !“
Dinge, wie bei der 69 Stellung unter der Dame liegen, lecken während sie gefickt wird, ggf. danach sauber lecken, Anallicking bei Ihr, Facesitting, Dirty Talking, evtl. Spielzeug, Maulfick bei mir oder mit der Dame zusammen und vieles mehr.[...]

Ich verstehe die Frage nicht so wirklich, weil es hier um Generationsübergreifende Kommunikation geht. Die wenigsten Paare, die wie du sagst "jünger sind" und ich mache da nen Cut schon weit früher, haben einfach kein Bedürfnis, das über die selben Kanäle der Kommunikation kundzutun.
Ich bin 27, hab seit 4 Jahren meinen Spaß in der Szene und habe bisher auch schon mal meinen Hintern zu nem Stammtisch oder so bewegt. Das ist aber einfach nicht mehr das Interesse "meiner Generation" - ich selbst war nur aus Neugier da. Die Frage ist also, auf was stützt sich deine These? Hast du Kontakt zu vielen jüngeren Menschen, die aktiv dem Thema aus dem Weg gehen?

Ich kann nur sagen, dass es in meinem Freundeskreis zwar auch nie das Samstag Abend Thema der Wahl war, bis ich angefangen haben, immer mal mehr von meinen Erlebnissen zu erzählen, aber selbst ich war überrascht, wie viele Leute mit der Zeit dazu etwas beizutragen hatten. Ich kann nur sagen, dass so wie ich meine "Generation" erlebe, da ne Menge dabei ist, was sich unsere Eltern in deren Alter niemals getraut hätten, weil da noch viel mehr der Deckel drauf war und es keine Möglichkeit gab, sich so einfach anonym auszutauschen.

Ich thematisiere das mittlerweile mit jeder Frau, mit der ich genug zu tun habe, dass sich in sexueller Richtung irgendwas bewegen würde und kann grob schätzen, dass ca. 50% durchaus Erfahrungen im Feld BDSM haben und noch weit mehr sich über jemanden freuen, der sie in das Thema einführt. Und nach meinem Ermessen ist das ein relativ großer Anteil...

Geschrieben

@Seabär ganz exakt! Je perverser heißt für mich auch nicht, desto besser! 

Ich finde junge Frauen heutzutage überhaupt nicht prüde, eher sehr selbstbestimmt. 

Bei mir war es früher so, dass ich mit Männern Sex hatte. Irgendwie war das halt so. Es war sicher "versauter", als das was ich heute tue. Aufgeklärt war ich nicht. Erst als ich mich mehr und mehr selbst entdeckt habe, habe ich auch gemerkt, was MIR was bringt. 

So kommen viele Frauen gar nicht durch Sex, sondern vorrangig durch gezielte Stimulation der Klitoris. 

Ich wusste lange Zeit gar nicht, was ein Orgasmus ist! Meine Tochter ist heute viel aufgeklärter. Einen Freund hat sie noch nicht, weiß aber, dass es dieses besondere Gefühl bei Frauen gibt und ließt viel... mag Männer, die Frauen beim Küssen gegen die Wand drücken, legt Wert auf Höflichkeiten, hat ein klares Bild!😉 

Ich denke es kommt auf mehr Dinge als auf Sex und möglichst versaut an, weil das cool ist oder irgendein Junge das toll findet...🙄 Die Frauen schauen doch eher "was bringt mir das?" Zum Glück! 

Also mir gibt möglichst versaut jetzt nicht gerade viel! Mein bdsm ist komplett anders und so, wie ich es haben will! Im bdsm-Bereich sind die Leute auch nicht unbedingt versauter als die "normalen". Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! 

Das was ich so mitbekomme, zeigt mir dass viel mehr ausgewählt wird! Früher hat man sich vielleicht sogar schneller auf was eingelassen oder beeinflussen lassen. Obwohl man heutzutage ja ständig mit Erotik konfrontiert wird, oder vielleicht genau deswegen, denn 1. ist es normal geworden und 2. sieht man, was es so gibt, wird viel mehr differenziert, ausgewählt, das Passende gesucht. Ist auch gut so!

Prüde? Was ist schon prüde? Eine schwachsinniger Ausdruck, der irgendwie abwertend klingt. Reden tun die jungen Leute über ganz Vieles, mehr als früher. Viele bevorzugen doch eine monogame 1:1 Beziehung, in der sie sich mit gegenseitigem Vertrauen ausprobieren können. 

Und Klasse ist da einfach besser als Masse! 😉👍

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