Jump to content

Verletzungen im Krankenhaus begründen.


KleineWeißeBrieftaub

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Teaspoon:

In einer Welt, in der häusliche Gewalt existiert, finde ich es richtig und wichtig, dass irgendjemand sich interessiert und nachfragt. 

Ich würde mich bei den Ärzten für die Nachfrage bedanken, statt sie anzupampen, und sagen, dass es einvernehmlich war. Ins Detail muss man natürlich nur so weit gehen, wie es die Behandlung der Verletzungen erfordert.

Wer hat hier was von "anpampen" gesagt????? Wo nimmst Du das her?-Das ist eine reine Interpretation Deiner Sicht meines Textes....

Davon ab denke ich es kommt halt auch darauf an wie man da auftritt, ich denke schon daß geschultes Personal dafür ein Auge / Gefühl hat. Man kann sich ja auch freundlich auf die Nachfrage bedanken und sowas erwidern wie "danke, alles gut, deswegen bin ich nicht hier um ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen, aber lieb daß sie fragen." Und bei weiterm Nachfragen würde ich halt sagen daß das Thema bereits abgeklärt wurde. PUNKT.

Logisch daß ich damit nicht meine da sitzt jemand der ungewollt solche Blessuren hat, aber ich bin davon ausgegangen daß wir hier von "im Einverständnis geschehen" sprechen.

Geschrieben
vor 58 Minuten, schrieb Psychodevotion:

Wer hat hier was von "anpampen" gesagt????? Wo nimmst Du das her?-Das ist eine reine Interpretation Deiner Sicht meines Textes....

Keine Ahnung, wie ich drauf kam...

Geschrieben
Ehrlich.
Ganz einfach.
Mein Mann ist NFS, ich kenne genug medizinisches Fachpersonal.
"Ja, also ich bin da ganz blöd gefallen" führt eher dazu, dass der Verdacht häuslicher Gewalt im Raum steht und das Personal diskret die Polizei hinzuzieht. Was dann noch deutlich unangenehmer ist ..
LG, Sue
Geschrieben
Vor 12 Stunden, schrieb Slaanesh81:
Begründen musst du erstmal gar nichts, da der Arzt eine Schweigepflicht hat. Und wenn doch, sei dir sicher, er hat schön schlimmeres gehört. Falls nicht, sieht er dich als perverses Schwein und du brauchst nen neuen Arzt

Nicht richtig. Im Fall eines Verdachts häuslicher Gewalt oder Missbrauchs darf der Arzt die pol informieren. Ist sogar verpflichtet.
LG, Sue

Geschrieben
Vor 3 Stunden, schrieb Psychodevotion:

Wer hat hier was von "anpampen" gesagt????? Wo nimmst Du das her?-Das ist eine reine Interpretation Deiner Sicht meines Textes....

Davon ab denke ich es kommt halt auch darauf an wie man da auftritt, ich denke schon daß geschultes Personal dafür ein Auge / Gefühl hat. Man kann sich ja auch freundlich auf die Nachfrage bedanken und sowas erwidern wie "danke, alles gut, deswegen bin ich nicht hier um ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen, aber lieb daß sie fragen." Und bei weiterm Nachfragen würde ich halt sagen daß das Thema bereits abgeklärt wurde. PUNKT.

Logisch daß ich damit nicht meine da sitzt jemand der ungewollt solche Blessuren hat, aber ich bin davon ausgegangen daß wir hier von "im Einverständnis geschehen" sprechen.

Es könnte an der Formulierung liegen?
An der aggression im Text?
An der inflationären Nutzung von Satzzeichen?
Just saying...
LG, Sue

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb Teaspoon:

Du berichtest auch über Praktiken und Vorlieben, die du sonst noch so hast, obwohl sie zeitlich und auch ursächlich nichts mit den Verletzungen zu tun haben? Ich denke wenn ein Arzt so etwas für seine Behandlung wissen will, fragt er nach...

Nein!!!! Natürlich nicht.   Aber eben alles was  zeitlich und ursächlich sein könnnnnnnnte.      

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb BD_Couple:

Es könnte an der Formulierung liegen?
An der aggression im Text?
An der inflationären Nutzung von Satzzeichen?
Just saying...
LG, Sue

Gääähhhhhnnnnn...... 🙄

Geschrieben
Einfach mal die morbus kobold Studie lesen ...dann erübrigt sich die Frage
Geschrieben
Am 14.9.2023 at 13:25, schrieb fight-or-flight:

Weil man es nicht oft genug sagen kann: die Wahrheit! 🙏🏻 Ärzt*innen (gilt auch für andere medizinischen Fachkräfte, The***ut*innen etc.) brauchen vollkommene Transparenz, um dir wirklich weiterhelfen zu können. Es gibt keinen Grund, sich du schämen. Fetische, Kinks, verschiedene Lebensformen und sexuelle Spektren sind etwas vollkommen Natürliches und solange nach SSC, RACK oder PRICK gelebt wird, spricht absolut nichts dagegen. Gerade wenn auch mal was bei einer Session schief geht, Verunsicherungen da sind etc. sollte es uns doch möglich sein, von Fachpersonen unterstützt und beraten zu werden und die bestmöglichste Versorgung zu bekommen.

ABSOLUT! Danke Dir für diese wichtigen und offenen Worte. :heart:

Geschrieben
Am 13.9.2023 at 09:12, schrieb KleineWeißeBrieftaub:

Ich habe mir gerade die Frage gestellt,  wie begründet man Verletzungen nach einer schönen BDSM Nacht.?

Folgendes Szenario: Ihr habt eine geile Nacht gehabt mit Wünschen, welche  der oder die Sub hatte.

Nun am nächsten Tag geht es euch nicht gut und ihr müsst zum Arzt, der euch bei der Untersuchung sagt,  dass ihr euch ausziehen sollt.

Wie begründet ihr, wenn ihr es  macht,  die Verletzungen am Körper?

Im ersten Moment könnte ja der Eindruck entstehen, dass es häusliche Gewalt daheim gibt. Also die ,die nicht gewollt ist.

ich steh da ganz offen zu, wie ich leb!

ärzte kommen nich vom mond, die haben das durchaus schonmal gesehn! genau wie physiomenschen

 

einfach kommunizieren und gut iss..damit bringst dann auch den doc nich inne blöde situation

×
×
  • Neu erstellen...