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Wanderung in den Alpen (Kurzgeschichte)


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Es war eine der vielen Wanderungen die ich in den Zeiten meiner Scheidung machte, hier war ich mit mir und der Natur allein und konnte die Geschehnisse der letzten Jahre meiner Beziehung beleuchten, sortieren und abhaken.

 

Das ersetzte mir bestimmt so einige Therapiestunden.

 

Ich machte in einem der Sommer eine Wanderung von Hütte zu Hütte bzw. Herberge in den Alpen.

 

Das war einfach herrlich und setzte Glückshormone bei mir frei .

 

Ab und zu traf ich Leute die mir entgegen kamen, aber im Großen Ganzen war ich alleine.

 

Manchmal war ich auch geil und da machte ich es mir während einer Rast auf einem schönen Aussichtspunkt selber.

Besonders erregend war es völlig nackt irgendwo zu Stehen , mit einem Blick in die Täler genußvoll zu onanieren, um dann schön in die Tiefe zu spritzen.

 

Das tat besonders gut und war sehr erleichternd.

 

Manchmal wichste ich auch in den Herbergen unter der Bettdecke, das fand ich auch megageil, so unter Leuten abzuspritzen.

 

In einer Hütte traf ich dann während der Wanderung auf 2 Frauen um die 30 ,also etwa in meinem Alter.

 

Die eine war eine klassisch Blonde mit langen Haaren, die Andere hat einen asymetrischen Kurzhaarschnitt mit lila Strähnen. Beide hatten einen sehr sportliche Figur und sahen auch ohne Schminke sehr gut aus.

Die Beiden stammten wohl aus den Niederlanden wie ich an der Sprache feststellen konnte.

 

Was mir auffiel ,als ich sie während des Essens beobachten konnte , die Beiden hatten ständig irgendwie Körperkontakt. Und als sie sich denn mal richtig küßten war mir klar, das die Zwei ein lesbisches Paar waren.

 

Die Beiden waren unheimlich gut drauf und lachten viel und schauten immer wieder zu mir rüber.

 

Nach dem Essen stand ich noch vor der Hütte und schaute den herrlichen Sonnenuntergang an.

 

Schließlich kam das Pärchen auch aus der Hütte und gesellte sich zu mir.

Die Zwei rauchten einen Joint boten mir auch Einen an , den ich aber dankend ablehnte, da ich von dem Zeug am nächsten Tag immer so matschig war.

 

Wir unterhielten uns über ,woher und wohin es ging , dabei erfuhr ich auch das die Zwei miteinander verh. waren.

Ich erzählte von meiner Scheidung und deren Bewältigung hier in den Bergen.

 

Als es dunkel wurde gingen wir noch in der Hütte einen Trinken.

 

Dann ging es gemeinsam in den Schlafsaal, wobei wir feststellten das wir heute die einzigsten Gäste waren.

So hatten wir jede Menge Platz.

 

Die Beiden gingen miteinander duschen , mit viel Gekicher, kamen sie nur mit einem Hand bekleidet wieder raus.

 

Zu meinem Erstaunen setzten sie sich rechts und links bei mir aufs Bett.

 

Dann fragte mich die Blonde : „ wir möchten uns Beide mal wieder einen Schwanz gönnen, hättest du Lust uns zu ficken?“

 

Ich war erst einmal ziemlich sprachlos, ich hatte vorgehabt wieder heimlich unter der Bettdecke zu wichsen, aber das Angebot wow.

 

Dann fügte die Kurzhaarige hinzu: „ Wir haben dich neulich so herrlich draußen wichsen sehen, dabei entstand unser Wunsch uns mal wieder einen Schwanz zu gönnen.“

 

„ Hast du Lust? „ fragte die Blonde noch ein mal, „ es gibt aber eine Auflage , kein Küssen , kein Streicheln deinerseits und nur mit Kondom“

 

„ Ja gerne“ da mußte ich nicht lange überlegen.

 

„ Dann leg dich „ sagte die Blonde und ließ wie ihre Frau auch das Handtuch fallen.

 

Beide hatte wunderschöne Brüste die Kurzhaarige kleine Feste , die Blonde schwere Brüste mit großen Warzen.

 

Mein Schwanz wurde schnell hart. Die Kurzhaarige schnappte ihn sich, zog gekonnt ein Kondom drüber und setzte sich langsam drauf und ließ ihn genußvoll in sich hineingleiten.

 

Die Blonde setzte sich hinter sie und kuschelte sich an sie und zog ihr die Nippel lang. Da fing sie an zu stöhnen, sie Ritt mein Glied immer heftiger und stimulierte sich mit einer Hand ihre Klitoris.

 

Ein geiler Anblick, für mich war es komisch nichts tun zu dürfen, aber mega geil.

 

 

Nach einigen Minuten kam die Kurzhaarige, das spürte ich deutlich und sie wurde dabei liebevoll von der Blonden gehalten.

 

„ Hmmm das tat mal wieder gut“ murmelte sie und entzog sich meinen Schwanz, umarmte ihre Partnerin und küßte sie intensiv.

 

Danach meinte die Blonde: „ Ich möchte hart von hinten gefickt werden“ 

 

und ging in den Vierfüßlerstand.

 

Schade ich hatte mir schon ausgemalt wie die Blonde mich ritt und ich ihre schweren Brüste vor mir gesehen hätte.

 

Aber beim Anblick ihres geilen Arsches vergaß ich das schnell.

 

Ihre Partnerin stimulierte von hinten ihre Klit und schnappte sich mein Glied und dirigierte es in die Scheide.

 

Hier war es schön feucht und heiß , ich glitt direkt bis zum Anschlag rein und fing mit kräftigen Stößen an , sodaß ihre schweren Brüste hin und her schwankten.

 

Dann streckte sie mir ihren Po noch mehr entgegen, sodaß ich tiefer eindringen konnte , ihre Partnerin streichelte erst ihren Rücken und dann glitt eine Hand nach unten an die Klit. 

 

Sie stimulierte diese , ich fickte hart mußte mittlerweile auch schon kämpfen um nicht los zu spritzen.

 

Aber nach kurzer Zeit kam die Blonde und entzog sich ruckartig meinem Glied und legte sich zuckend auf die Seite gehalten gestreichelt und geküßt von ihrer Partnerin genoß sie den Orgasmus.

 

Ich wichste mich noch kurz und hart und kam dann auch stöhnend, was aber die Beiden nicht sonderlich interessierte.

 

Ich fand meinen Orgasmus richtig geil. Toll vor den Beiden das Gummi voll zu spritzen.

 

„ Danke dir! Kannst du uns bitte alleine lassen?“ bat die Blonde mich.

 

Ich mußte sowieso ins Bad und als ich wieder kam lagen die Beiden Händchen haltend abseits von mir in ihren Betten.

 

Auch ich schlief selig ein , nach einem so schönen Erlebnis.

 

Am nächsten Morgen wachte ich alleine im Schlafsaal auf, das Pärchen war schon früh aufgestanden.

 

Ich frühstückte noch ausgiebig und machte mich auch auf und ging meine Route weiter.

 

Gegen Mittag hörte ich Stimmen, die Holländerinnen waren es, ich schaute mich um und sah sie bei einer Brotzeit an einem schönen Aussichtspunkt zusammen sitzen .

 

„ Hallo!“ rief ich „ darf ich Euch Gesellschaft leisten?“

 

„ J a komm!“ rief die Blonde und winkte mir freudig zu.

 

Beide begrüßten mich mit einer herzlichen Umarmung.

 

Auch ich packte meine Brotzeit aus und wir aßen zusammen.

Es war ein fröhliches Geplauder und mit den holländischen Akzent der Zwei klang es richtig süß.

 

Sie bedankten sich noch mal für den gestrigen Abend bei mir.

 

Dann fragte mich die Blonde grinsend :

„ Hast du heute schon gewichst?“

 

Hatte ich nicht und verneinte deshalb grinsend und schob dann hinterher:

 

„ aber der Tag ist ja noch nicht zu Ende“ die Beiden lachten daraufhin schallend : „ was für eine Verschwendung“

 

„Darf ich euch noch ein Stück begleiten?“ fragte ich

 

„Ja aber natürlich“ und fingen an die Sachen langsam zu packen.

 

„ Oh ich glaube das Wetter ändert sich „ und deutete auf aufziehende dunkle Wolken.

 

Wir checkten schnell unseren Standort mit GPS und suchten die nächste Schutzhütte , die war aber noch ziemlich weit weg, aber es half nichts, wir machten uns schnell auf den Weg.

 

Wie so oft ging es dann sehr schnell, es regnete und ein kalter Wind pfiff.

 

Wir wurden trotz Regenklamotten ziemlich naß, dann sahen wir ein Heustadel, da eilten wir hin und kamen ziemlich durchnäßt dort an.

 

Hier war es trocken und es war auch noch Heu und Heuballen drin.

 

Wir beschlossen das Unwetter hier abzuwarten.

 

Die nassen Klamotten zogen wir aus. Die Beiden kuschelten nackt unter einer Decke , während ich ebenfalls nackt im Heu lag.

 

Das Pärchen unterhielt sich angeregt auf Holländisch , ich verstand so gut wie nix.

 

Aber es schien um mich zu gehen, weil sie immer kichernd zu mir rüber schauten.

 

Ich war gespannt war die Beiden da sich ausdachten.

 

„ Hör mal“ begann die Kurzhaarige „ hast du Lust auf ein Spiel hier in der Scheune?“

 

„ ja warum nicht“ 

„ wir spielen einfach mal blinde Kuh aber nackt, die Berührungen sind am ganzen Körper erlaubt“

 

„Ok ich bin dabei, wer fängt an?“ erwiderte ich

„ Du“ meinte die Blonde

 

Das hatte ich mir schon gedacht, aber ich fand es geil und so groß war die Scheune ja nicht.

 

Ich bekam meinen Schal um die Augen und konnte wirklich nichts mehr sehen, dann wurde ich im Kreis gedreht und habe völlig die Orientierung verloren.

Mit ausgebreiteten Arme versuchte ich dem Gekicher und Rufen zu folgen.

 

Die Beiden waren aber sehr flink.

Einmal zupfte es in den Haaren, einmal klatschte es auf den Po, ein anderes Mal zog mir jemand am Schwanz . 

 

Ich fand das die nackte blinde Kuh sehr geil und mein Glied wurde immer dicker.

 

Als mir schließlich von hinten jemand an die Eier Griff drehte ich mich blitzschnell um und griff zu , ich erwischte die Blonde und hatte eine der schönen großen Titten in der Hand, ihr Widerstand war halbherzig, ausser das sie vor Spass kreischte.

 

Dann wechselte das Spiel, sie bekam die Augenbinde und ich ärgerte sie.

 

Kniff ihr auch mal in den feisten Hintern , griff ihr von hinten an die Brust.

Das Spiel wurde immer heißer.

 

Mein Glied stand waagerecht ab.

 

Ihre Partnerin griff ihr dann mal voll in den Schritt und wurde dann natürlich erwischt.

Dann küßten sich die Zwei intensiv und streichelten sich die Brüste und im Schritt.

 

Das war dann zu viel für mich , ich fing an offen zu wichsen während ich den Beiden zuschaute , die immer geiler wurden und sich langsam aber sicher jeder einen Orgasmus verschafften.

 

Es war ein absolut geil erotischer Anblick, zwei nackten Frauen zuzusehen wie die sich im Schritt stimulierten , die Brustwarzen der Anderen saugten keuchten und schwer atmeten.

 

Ich kam allerdings spritzend breitbeinig vor den Beiden stehend vor ihnen, wichste wie verrückt und schleuderte mein Sperma in die Scheune.

 

Kurze Zeit später kamen das Pärchen zuckend ineinander verkeilt.

Nach langen Zungenküssen ließen sie dann voneinander ab.

 

Hu das war ein heißes Spielchen gewesen.

 

Wir ruhten uns etwas im Heu aus und warteten das Ende des Unwetters ab.

 

Dann zogen wir uns an und wir gingen zusammen weiter. Die Beiden hatten mich drum gebeten.

 

Und sie hatten noch einen speziellen Wunsch geäußert.

 

Sie wollten hoch oben am Gipfelkreuz noch mal Beide durch gefickt werden, wenn es nicht zu kalt dort wäre, war allerdings die Einschränkung.

 

Ok ein Fick auf einem Gipfel das war schon etwas Besonderes , dafür würde ich mir auch mal den Arsch abfrieren.

Die Vorstellung machten mich mit jedem Km dem wir dem Gipfel näher kamen ( es war ja auch kein 2000m Gipfel) geiler, trotz der Strapazen des Aufstiegs.

 

Nach 3,5 Stunden waren wir dann endlich am Gipfel angekommen. Der Blick war grandios denn es war Föhn, ich hatte zwar deswegen etwas Migräne aber das war jetzt egal.

 

Die Temperaturen gingen. Ich sollte vorab einige Aufnahmen von den Beiden nackt am Kreuz angelehnt mit ihren Handys machen.

 

Diese wunderschönen Aufnahmen hätte ich später gerne mal gesehen in einer Vergrößerung.

Aber bekam sie leider nicht.

 

Sie äußerten den Wunsch beide abwechselnd von hinten , abgestützt am Kreuz von mir gefickt zu werden. 

 

Sie wollten mir immer dann das Kommando zum Wechseln geben.

 

Diese Vorstellung machte mich dermaßen rattig das ich es kaum erwarten konnte, da ich an dem Tag schon mal abgespritzt hatte, war eine gewisse Ausdauer meinerseits gewährleistet.

 

Als sie sich beide dann mit ihren ausgestreckten Ärschen am Kreuz nebeneinander aufbauten, da fackelte ich nicht lange riß mir fast die Kleider runter , fing mit der Kurzhaarigen an, die wollte als Erste.

 

Sie war feucht , ich glitt ohne Probleme in sie , diesmal durfte ich mich an den Hüften festhalten.

Ich rammelte eine kurze Zeit, dann kam das Kommando von der geilen Blonden.

 

„ Jetzt ich“ ich wechselte in die andere Muschi wobei sie mir half und mich gleich in die Tiefe schickte, auch hier war es heiß und nass.

 

Bei ihr wurde ich richtig geil ,weil ich ihre schweren Titten hin und her schwingen sah.

Rechtzeitig bekam ich das Kommando von ihrer Frau und wechselte wieder.

 

Es war genial hier oben, einfach fantastisch.

Ich rammelte sie hart und tief und sie kam dann auch schnell.

 

Während sie noch mit ihren Orgasmus beschäftigt war wechselte ich zu der Blonden die sich die ganze Zeit schon während ich ihre Frau gerammelt hatte ihre Klit rieb.

 

Ich schob meinen Schwanz tief in sie , sie streckte mir ihr Hinterteil noch entgegen dann rief sie: “ Feste feste mach es endlich!“

 

Ich gab mein Bestes und mit einem heftigen Schrei kam die Blonde, richtete sich auf hielt sich die Muschi .

Ich flog dabei natürlich raus , mir blieb nur noch ein paar wichsende Handgriffe um selber zu kommen.

 

Es war ein Megaerlebnis, traumhaft hier oben, unvergesslich , zu gerne hätte ich davon Fotos gehabt.

 

 

Nach den geilen Auftritt kühlten wir schnell aus und zogen uns deshalb rasch an.

 

Nach einer halben Stunde begann wir mit dem Abstieg, unten bedankten sich die Zwei bei mir mit Umarmungen und wollten ab jetzt alleine ohne mich weitergehen.

 

Ich fand das sehr schade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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