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Danke für das Erlebnis Part 4 UvM


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Danke meine Herrin (Ehefrau, Freundin), das du mich als Stute zum Rennen angemeldet hast

 

Heute ist Pferderennen im Kools Pornokino in Harburg

 

Im Kools wurde eine Liste ausgehängt, da konnten sich Teilnehmer eintragen. Du hattest mich als Stute angemeldet, mir die Regeln erklärt und mich heute Morgen hier hergefahren.

15 rossige Zwei- oder Dreilochstuten, sowie

30 deckwillige Hengste wurden gesucht.

Tatsächlich hatten sich 12 Stuten und 30 Hengste zum Rennen eingetragen. Also etwas mehr Arbeit für die Stuten.

 

Ich war eine von den Stuten und ich war sehr aufgeregt. Ich hatte einmal davon gelesen, ja das ist das eine. Aber jetzt wurde ich Teil dieser Veranstaltung.

 

Es gab da auch Regeln. Einfache, aber eben doch Regeln.

Die Stuten kommen eine halbe Stunde vor den Hengsten, sie machen sich zurecht, ziehen sich nackt aus, dann gehen sie auf die Weide und warten auf die Hengste.

Die Hengste kommen zur Weide und begutachten die Stuten. Die Stuten bieten sich den Hengsten an, strecken ihnen ihre Ärsche, Fotzen und Münder entgegen. Jede will schnell gefickt werden.

Die Hengste wählen sich eine Stute aus und ficken sie einmal in eines ihrer Löcher. Beim Arschfick sind Präservative Pflicht. Alle anderen Fotzenlöcher werde so benutzt (mit oder ohne Kondom) wie die Stute es befiehlt.

Der Hengst greift sich eine Stute und begattet sie, entweder in einer der Räumlichkeiten oder gleich hier auf der Weide.

Es darf kein Hengst von einer Stute abgelehnt werden.

Stuten können auch von mehreren Hengsten, je nach gegenseitigem Einverständnis, benutze werden.

Die Hengste müssen beim Ficken immer auf das Wohlbefinden der Stuten achten und ggf. ihren Anweisungen Folge leisten. Und Stop heißt auch Stop!

Nach jedem Fick bekommt die Stute einen Orgasmusdollar und 5 Minuten Regeneration. Für das WC sind für die Stuten, pro Stunde 10 Minuten vorgesehen, mehr nicht. Diese müssen aber nicht genutzt werden.

Das Stutenrennen dauert 5 Stunden und zum Schluss wird die beste Stute gekürt und bekommt einen Preis.

Die Stute mit den meisten Ficks hat gewonnen. Der Preis ist diesmal ein BukakeEvent mit 20 Hengsten.

 

Wir Stuten wurde um 10 Uhr eingelassen, die Chefin führte uns noch einmal unsere Verpflichtungen vor Augen.

Wir waren 11 männliche Wesen und eine Frau.

Im Nebenraum zogen wir uns nackt aus, legten noch etwas Parfüm auf, ich nahm übrigens Joop und bereitete meine Arschfotze mit Vaseline auf das kommende vor. Dann wurden wir zur Weide geführt, bekamen eine kleines Säckchen um den Hals, „da sind die Kondome drinnen, falls jemand seine vergessen haben sollte und da könnt ihr auch eure Orgasmusdollar hineinlegen.“

„Ruht euch noch 5 Minuten aus, dann geht der Run auf eure Fotzen los“.

Und so kam es auch.

Kaum wurden die Türen geöffnet, da stürmten die Ersten auch schon die Treppe hinunter.

„Stopp „, rief die Chefin. „Die Regeln kennt ihr und was Anstand ist, wisst ihr auch, dann könnt ihr beim Gongschlag mit eurer Arbeit beginnen.“

„Gut Fick,“ rief sie und schlug den Gong.

Die Hengste stürmten los und nahmen sich ihre gewünschten Stuten oder die die übrig geblieben sind. Das war aber nicht der Fall, denn bei dem Verhältnis 12 zu 30 bekamen alle Stuten sofort einen oder mehrere Hengste.

Ich sah noch gerade das die einzige Frau mit sogar drei Männern im Darkroom verschwand.

Auf mich kam ein ziemlich korpulenter aber sehr sympathisch aussehender 50ziger zu. Höflich fragte er, darf ich ihren Mund benutzen. Ich nickte, nahm den Dollar und lies ihn in meinem Beutel verschwinden. Alle Räume waren besetzt , also nahmen wir uns eine ruhige Ecke auf der Weide, ich kniete mich vor ihn, holte seine nicht kleines Glied aus seiner Hose heraus und beschloss auf Grund des nach Seife riechenden Schwanzes, auf ein Kondom zu verzichten. Wir standen jetzt unter Aufsicht der übergebliebenen Hengste und die sahen zu, wie ich seinen Schwanz in den Mund nahm. Wir ließen uns von den Zuschauern nicht ablenken. ich fuhr mit der Zunge über die Eichel. Ich war erstaunt, der Schwanz wurde noch länger und dicker. Zwei Hände und immer noch ein Stück in meinem Mund. Das war lang. Aber ich genoss es und mein Hengst war auch sehr einfühlsam. Langsam bewegte er ihn vorsichtig in mich rein und raus. Das war mir eindeutig zu wenig, ich wollte mehr Schwanz. Nur noch mit einer Hand hielt ich das geile Stück und schob den Rest tief in meine Rachen. Viel weiter wäre es auch nicht gegangen. Schön war es und ich freute mich auf meine Mundentjungferung. Das erste Mal einen Schwanz im Mund und es treiben bis er spritzt, das hatte ich noch nie und das wollte ich jetzt. Beim rausziehen unterstützte ich mit der Hand seine Reizung und saugte ihn dann gleich wieder voll in mich ein. Dreimal nur, dann erzitterte mein Kavalier und spritzte mir seinen Saft in den Mund. Er wollte schon wegziehen. Aber nein, ich wollte das erste Mal, das Pochen weiter in mir haben, das restlich Sperma aussaugen und das langsame Schrumpfen spüren. Ich wollte einfach alles ausgiebig genießen. So hielt ich ihn noch fest und sah mit einem bettelnden Blick zu ihm auf. Er gehorchte meinem Blick und lies mich meine Entjungferung auskosten. Nach einigen Minuten stand ich auf, gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund (was natürlich verboten war) und flüsterte leise, „danke mein Held, du hast mich oral entjungfert.“

„Ich komme wieder“, sagte er und verschwand.

Ich spürte dem leckeren Schleim nach, war jetzt erst richtig heiß und wollte weiter gefickt werden. Unter dem Jubel der wartenden Hengste begab ich mich wieder auf die Weide und signalisierte damit bereitwillig meine neue Geilheit.

Es waren immer noch viele Hengste da, die vor Lust gar nicht an sich halten konnten. Ein junger Mann stand vor mir nahm mich in den Arm und fragte, ob sie mich zu dritt in einem Raum bumsen dürften. Verdutzt schaute ich ihn an und sagte, „Ich habe nur zwei Löcher.“

Das war ihm klar, aber sie wollten ihre Erfahrungen zusammen sammeln. Ich stimmte dem zu und wir verschwanden im DeepHole Raum.

„Zieht euch aus Jungs. Seit ihr gesund?“ Sie bejahten das mit der Gesundheit und zogen sich schnell aus. Drei junge glatt rasiert Männer mit schon steifen Schwänzen standen mir gegenüber. Toll, wer möchte so etwas nicht. Sie sprachen sich kurz ab. Wir gingen alle auf dir Knie und ich in die Hundestellung.

„Ihr braucht kein Kondom, wenn ihr nicht wollt“. Und sie wollten nicht.

Zwei positionierten sich vor mir und hielten ihre schönen glatten harten Schwänze vor meinen Mund. Wow, die rochen so gut, etwas nach After Shave und etwas nach Urin. Das zusammen törnte mich an und ich begann an den zwei zu lecken. Gerade als ich sie in den Mund nehmen wollte, da stieß der dritte kräftig in mich hinein und begann in ein gemächliches Tempo zu verfallen, das mussten sie abgesprochen haben, den die beiden Schwänze, die bei dem Eindringen von hinten automatisch in meinen Mund gerutscht waren, nahmen abwechseln diesen Rhythmus auf, einer drang in mich ein, der andere wurde zurück gezogen. Der Arschficker fragte mich noch ob das so ok ist. Ich bejahte, was mit vollem Mund gar nicht so einfach war und viel mit in dieses hin und her ein. Ich hatte ja noch nie einen Männerschwanz im Po, aber das jetzt, gerade erst im Mund entjungfert und nun das. Die Entjungferung in meinem Arsch war gar nicht mehr so weit entfernt und dann hoffte ich darauf, das die beiden in meinen Mundmöse gleichzeitig abspritzen würden. Mein Arschbeglücker hatte genau die richtige Schwanzlänge, denn auch jetzt, als er schneller und härter zustieß, da fühlte ich am Ende immer ein kleines ziepen und ganz viel Freude in meinem Darm. „Macht nicht so schnell Jungs, bitte“. „Es ist heute meine Arschmösenentjunferung und die möchte ich genießen. Ich möchte auch spüren wie dein Saft in mich hinein gespritzt wird und ggf. beim weiteren Stoßen aus mir herausquillt und das bitte alles in ganz langsam.“

Nun nahm ich mich wieder ganz der beiden schönen Schwänze in meinem Mund an. Ich legte um jedes Glied eine Hand und gab somit die Stöße vor. Wieder und wieder glitten sie in mich, dabei gab es für mich keine Pause, immer war einer der fordernden Schwänze in meiner Mundhöhle. Ich spürte bei dem Rechten ein leichtes zittern und wusste dass es bei ihm nicht mehr lange dauern würde. Deshalb musst links etwas warten, ich nahm rechts jetzt fest in den Mund und saugte und saugte. Und recht hatte ich, keine 30 Sekunden und er spritze mir in den Mund. Ich nahm mir aber keine Zeit mich weiter damit zu beschäftigen, schluckte schnell den Saft herunter und schob ihn an die Seite. Nun nahm ich meine Hand von dem anderen Schwanz und schob ihn bis an die Wurzel in meinen Hals, auch hier passte es gerade so eben mit der Länge. Beim nächsten mal zog ich ihn fest an mich heran und hielt ihn so fest. Ich spürte, dass der Orgasmus in meinem Arsch kurz bevor stand. Seine Stöße wurden immer heftiger, und mit einem Stöhnen spürte ich, dass das erste Sperma in meinen Darm spritze. Einige leichte Bewegungen noch und dann rutschte das Glied meines Entjungferers aus mir heraus, das Sperma folgte und floss mir träge die Rille entlang und dann über die Hoden. Toll, ohne Worte, aber nichts gegen einen Orgasmus im Hals und den holte ich mir jetzt noch genüsslich ab. Lecker.

Die Jungs bedankten sich und gingen. Ich musste aufs Klo, ich wollte mir zwei Finger in den Arsch stecken. Das tat ich auch und hielt mir dann die schleimigen Finger an die Nase. Es roch nur nach Sperma, also probierte ich den Schleim auch mit der Zunge und befand, das er frisch aus dem Schwanz besser schmeckte.

Danach reinigte ich mich sorgfältig und nahm meinen Platz, jetzt nicht mehr als Jungfernstutte, auf der Weide ein.

Die nächsten drei Arschficks und einen Mundfick nahm ich einfach so hin. Die Hengste gefielen mir nicht so ganz und ein Schwanz mit Kondom im Arsch oder Mund, das taugt nichts, dann kann man auch nenn Dildo reinstecken und der vibriert wenigstens noch.

Ich ging wieder auf die Weide, das Rudel der Hengste hatte sich schon etwas gelichtet, oder besser gesagt, fast halbiert und eigentlich mussten alle, zumindest einmal gekommen sein.

Ich hoffte, das es noch einen Hengst gab der mich ficken will. Unerwartet und von hinten legte sich eine Hand über meinen Schwanz. Ich erzitterte und spritzte so meinen Orgasmus, völlig unerwartet, in die Hand. So geil muss ich gewesen sein, dass eine einzige Berührung mein Sperma abgab. Ich drehte mich um und sah unserer Haustranse in die Augen. Sie war heute ein Hengst. „Danke“ flüsterte ich ihr zu und gab ihr einen kurzen Kuss.

Sie drückte mich sanft auf die Knie und ich erblasste. Was ich da sah, ich hätte nicht geglaubt, das es so etwas gab. Aber da hing er, dünn, aber mindestens 35 cm lang. Sie sah mir in die Augen und führte die Eichel in meine Mund ein. Ein Geschmack nach Sperma erfüllte und erfreute sofort meine Geschmacksknospen und ließ meiner Fantasie fern .

„Wie weit bekommst du ihn in deine Mundfotze hinein?“

Ich zuckte mit den Schultern und versucht ihn steif zu blasen. Das gelang mir nach mehreren Versuchen auch ganz gut. Dann ging ich ganz tief herunter, so das sein Schwanz von oben in meinen Mund eindringen konnte. Ich überstreckte meinen Hals und begann ihn erst mit den Händen immer weiter einzuführen, bis an die normale Grenze zwischen Rachenraum und Speiseröhre, oder was weiß ich wie man das nennt. Zumindest ging es ab da nicht weiter. Nachdem er jetzt auch fast wieder ganz steif war, versuchte ich es immer wieder mit der alten Methode. Aber meine Sperre wollte sich nicht öffnen lassen. Ich war schon ganz verzweifelt, denn ich wollte ihn ganz in mir aufnehmen und ich hatte es auch schon in Filmen gesehen. Es kann funktionieren. Ich spürte Schleim ganz tief in mir und das störte mich. Unwillkürlich musste ich Husten und mit diesem tun rutschte er tatsächlich weiter in mich hinein. Weiter und weiter, ich spürte in schon in meinem Magen, dachte ich. Und es war ein seltsames Gefühl. Irgendwie bedrohlich, aber auch fantastisch. Und dann war Schluss, es war alles in mir drin und ich wollte das Eindringen noch mal spüren, also zog ich mich ganz behutsam zurück, bis seine Eichel über die Sperrung gnubbelte. Die ganzen Gefühle des Vorganges lies ich nachwirken, dann holte ich ihn ganz aus mir heraus, er nahm bald kein Ende und ich bekam einen Schreck als ich was ich alles im Hals gehabt hatte. Aber schnell war der Schrecken überwunden und geil wie ich immer noch war, führte ich ihn wieder ein, an der Sperre hustete ich und schon hatte ich ihn wieder ganz in mich aufgenommen. Schnell wieder raus und nochmal rein. Ein leiser Applaus kam auf und mit jedem neuen Einführen wurde er immer lauter. Mindestens 20 Personen standen jetzt um uns herum und sahen bei meinem geilen Spiel zu. Noch insgesamt 5 mal wiederholte ich den Vorgang und hätte wohl bis zum jüngsten Tag weiter gemacht. Aber diesmal, am tiefsten Punkt seiner Reise, gab er sein Sperma in meinen Magen ab. Mehrmals pumpend, zog er ihn dann heraus, beugte sich zu mir herunter und küsste mich innig auf den Mund. „Darf ich das irgendwann noch einmal erleben“, fragte er?

Ein sehr lauter Applaus brauste auf. Sie beglückwünschten mich zu dieser fantastischen Leistung.

Heißer stöhnte ich ihm noch ein Ja zu und begann vor Glück und Geilheit zu weinen.

Ich musste noch einige Male husten und jedesmal kam etwas Sperma mit hoch, welches ich jedoch sofort wieder hinunter schluckte.

Ich bat mir 10 Minuten Pause aus und wankte zum Klo.

Mit soviel Spaß hatte ich gar nicht gerechnet, bis hierhin war es ein geiles Vergnügen und endlich bin ich meinen Jungfernstatus los,

Schön.

Ich schaute auf meine Uhr, verflixt, es waren noch genau 13 Minuten, dann würde das Stutenrennen vorbei sein. Ich wollte unbedingt gewinnen und hoffte, obwohl es bestimmt gar nicht ging, noch auf eine Steigerung der Gefühle, also musste/wollte ich unbedingt noch einmal raus, damit etwas in mich rein konnte.

Schnell betrat ich die Weide und siehe da 5 weitere Stuten warteten darauf,dass die letzten paar Minuten verrannen. Die holde Männlichkeit hatte ihre Säfte wohl schon verschossen. Ich wollte aber unbedingt noch einen Schwanz und am liebsten jetzt zum Abschluss tief in meiner Arschfotze. Im Schummerlicht konnte ich noch einige zögernde oder auch nur neugierige Hengste erkennen, also drehte ich mein Hinterteil in diese Richtung, bückte mich nach vorne, zog meine Pobacken weit auseinander und präsentierte meine mit Sperma verschmierte Stutenfotze, welche schon wieder zur Begattung bereit war. Gerade hatte ich diese Position eingenommen, da drang etwas sehr kleines in meinen Arsch ein. Ich zuckte unwillkürlich und erfreut zusammen, dreht mich um und siehe da, vor mir stand der etwas dickere Herr, der meinen jungfräulichen Mund erobert hatte und lächelte mich liebevoll fragend an.

„Ja“, haucht ich und schon verschwanden wir im Gynraum. Beim besteigen des Stuhles war mir mein Kavalier behilflich. Er legte meine Beine in die dafür vorgesehenen Stützschalen, stellte diese dann ganz nach oben und zog sich dann auch ganz aus. Ich lag jetzt auf dem Rücken, die Beine weit nach oben gespreizt, mein Mund und mein Po waren direkt auf seiner Schwanzhöhe. Er hielt mir seinen Schwanz vor den Mund und fragte, ob ich ihm ein kleines Vorspiel in meinem Mund erlauben würde. Ich senkte meine Augenlieder und tat ihm damit mein Einverständnis kund. Natürlich durfte er. Ich leckte ihn erst etwas über die Eichel und saugte ihn dann ein, das Ergebnis war gut, der etwas schlaffe Schwanz verfestigte sich bei zunehmender Größe auf seinen schönes Endmaß. Ich drückte ihn langsam zurück und gab ihm zu verstehen, dass mein Mund ab jetzt Sperrgebiet ist. „Das kann ich verstehen, das war aber auch eine tolle Leistung, so einen langen Penis ganz zu schlucken und das gleich 11 mal.“

„Hast du mitgezählt“, fragte ich ganz erstaunt.

Er nickte lächelnd.

Dann trat er vorne zu meinen gespreizten Beinen, zeigte mir seine Zunge, machte eine Leckbewegung, ging mit meiner Zustimmung vor mir in die Knien. Ich spürte nur wie seine Zunge, erst über mein Arschloch strich und dann vorsichtig etwas eindrang. Ein ganz schönes Gefühl und ich meinte zu erkennen, das ich mich etwas entspannte und mich hinten willig öffnete. Ich wusste nicht genau war er machte, aber es fühlte sich so an, als ob er seine Zunge auf mein Loch legte, dann etwas drückte und dabei sein Speichel in mich eindringen lies.

Das hätte ich normal nicht erlaubt! Aber es war mein Entjungferer und das letzte Mal für heute, so sagte ich nichts und genoss es, außerdem war es ein unbeschreiblich schönes intimes Gefühl.

Über diesen Gedanken hin, hörte er auch schon auf, nahm die Position vor mir auf und begann langsam mit dem Eindringen. Die Eichel drückte sanft auf mein Arschloch, das sich willig fast nuttig, leicht öffnete und es somit dem großen Eindringling sehr einfach machte. Weiter, durch seinen Speichel unterstützt, und immer weiter glitt er trotz seiner Größe, in mich hinein. Die Dehnung meiner Arschfotze erreichte ein wohlig schmerzendes Ausmaß. Ich nötigte ihn zu einem kurzen Stop, damit sich mein Loch an den Großen anpassen konnte. Kurz nur und ich konnte es gar nicht länger hinauszögern. Mein Blick traf seine Augen und der gaben ihm zu verstehen, dass ich ihn ganz will. Voll und ganz, tief in mir. Und das war auch sein Wunsch. Beide atmeten wir ganz schwer. So wie der Schwanz nun weiter in mich eindrang, gleichmäßig und vorsichtig, aber sehr bewußt, tief und geil, so änderte sich auch unsere Atmung. Irgendwie konnte man auch in der Atmung zunehmende Erregung und Erwartung spüren fühlen.

Und plötzlich war der Schwanz an einem Punkt angelangt, der ein reibungsloses weiter nicht zuließ und er deutete mir an, wieviel ich noch haben könnte. Dies Stückchen wollte ich auch auf jeden Fall auch noch und sein Blick sagte, er wollte auch. Ich drückte sein Becken zurück und er fuhr wieder in mich ein. Stop! Das Spiel wiederholten wir viele Male, aber er war einfach zu viel Kavalier um härter zuzustoßen und es wurde so bestimmt nichts mit der Aufnahme des ganzen Schwanzes in meinem Arsch.

„Nimm deinen Gürtel, lege in um dein Gesäß und gib mir die beiden Enden.“ „Komm wieder rein, ab jetzt bist du für das Zurückziehen und ich für das Eindringen zuständig.“

So machten wir es, er zog sich ein Stück zurück und ich zog ihn wieder ran. Ein schönes Spiel und ich genoss die Verfügungsgewalt über seine Eindringtiefe. Ich bedeutete ihm kurz inne zu halten, denn ich befürchtete, dass er zu früh spritzen könnte und das war ganz und gar nicht in meinem Sinne, er sollte erst spritzen, wenn sein Schwanz bis zur Wurzel in mir steckte. Ich zog ihn ganz langsam, aber mit Kraft, bis zu der Sperre an mich ran. So hielt ich ihn und steigerte meine Bemühungen noch weiter, aber alleine schaffte ich es nicht, obgleich ich das Gefühl hatte, das sich die Sperre öffnen wollte. Er stöhnte und zitterte schon so doll, das ich Angst hatte, das er jetzt doch noch zu früh kommen würde. Noch ein letztes Mal schob ich ihn etwas zurück und zog ihn mit etwas mehr Schwung an mich heran, „los“ schrie ich dabei, denn auch bei mir kündigte sich eine Erlösung an. Dieses gemeinsame Tun war dann auch der der Ausschlag. Meine innere Sperre wurde mit einem leichten kribbelnden Gefühl geöffnet und sein Schwanz drang so tief in mich ein, das seine seine Hoden gegen meine Arsch gequetscht wurden. Dies war der Auslöser vieler neuer geiler Gefühle. Er explodierte ganz tief in mir und zitterte am ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl gleich würde sein Sperma, welches er mir mit seinem pumpenden und zuckenden Schwanz, pulsierend in meinen Darm schoss, wieder aus meinem Hals herauskommen. Dieses Pumpen und der Gedanke an das was in mir geschah, brachte auch mich zum Höhepunkt und ich pumpte mit meinem Ficker im Gleichklang, allen Saft aus mir heraus. Nach ein gefühlten Ewigkeit zog er sich langsam aber ohne Unterlass aus mir zurück. Nein wollte ich rufen, nein, bitte nicht rausziehen, aber ich tat es nicht. Ich lies es geschehen und genoss auch dieses tolle Gefühl der Entleerung. Als sein Schwanz mit einem Schwups aus mir herausrutschte, dauerte es noch etwas bis sich mein Loch schloss und bis dahin lief mir sein heißer Saft am Arsch hinunter. Ich spürte diesem geilen Ereignis noch nach und erschrak. Sein Mund schob sich über mein Glied und mein „Nein“ wurde nur noch ein unverständliches Etwas. Und als er meinen restlichen Saft aus mir saugte, lies ich ihn willig, kurz gewähren. Aber dann schob ich ihn mit Nachdruck von mir. „Hengsten ist das verboten!“ sagte ich, ging zum WC, reinigte mich so gut es ging und stellte mich dann zu den anderen Stuten nackt auf die Weide.

Es waren alle da und sehr wahrscheinlich hatten sie schon etwas gewartet. Die Bumszeit war um 20 Minuten überschritten. Aber ich konnte unter meinen Mitbewerber/innen nur glückliche Gesichter sehen. Es war wohl ein voller Erfolg für alle Pferde.

Chefin kam und sammelte die Orgasmusdollar ein, zählte kurz nach und kam dann zu Siegerehrung.

Den dritten Platz hat Ernst, mit 7 Orgasmusdollar. Als Preis gab es drei Eintrittskarten fürs Kools.

Den zweiten Platz hat Simone, mit 10 Orgasmusdollar. Als Preis gibt es 10 Eintrittskarten und einen schwarzen Monsterplug.

Oh, ich hatte auch nur 10 Stück, wieso hat sie den zweiten Platz, fragte ich mich, als Chefin mir die Frage beantwortete.

Sieger ist Josephine, mit 10 Orgasmusdollar und einem Zusatzpunkt für sehr tiefes Schwanzschlucken. Ein riesiger Applaus brandete auf und alle riefen, auch Simone, das ich es wirklich verdient hätte. Ich wurde tatsächlich etwas verlegen. Aber das war schnell wieder vorbei.

Der erste Preis ist lebenslanger freier Eintritt und 20 Männer für ein öffentliches Bukake Event.

Danke, (Ehefrau, Herrin, Domina) dass du mich hier als Stute angemeldet hast.

 

Absolut geil geschrieben da wäre ich auch sehr gerne dabei gewesen😘👍👍👍mega Respekt 👌👌

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