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Danke für das Erlebnis Part 7 UvM


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Danke für das Erlebnis Part 7 UvM

 

 

Danke Freundin, Domina, Ehefrau, dass du mir auch mal meine Fantasien erlaubst.

 

„Mach dich zurecht, packe eine zweites Outfit ein und denke an die Sicherheitsausstattung. In einer Stunde fahre ich dich zum Kools Pornokino und da darfst du heute deinen Träumen nachkommen“.

 

Um 10:15 Uhr betrat ich das Kools, zum ersten Mal.

Ich war eher etwas gehemmt, was erwartete mich? Um so mehr war ich überrascht von der angenehmen familiären Atmosphäre, man kam gleich ins klönen und der Kaffee schmecke ebenfalls. Ich fragte dann nach eine Umkleidemöglichkeit und einen Spind. Die Umkleide war zwar eher ein Abstellraum, aber für meine Zwecke vollkommen ausreichend. Ich zog mein rotes Korsett über, zog zwei Slips an und rundete alles mit Halskette und Armbändern ab. Fertig. Noch einen Blick in den Spiegel und Überprüfung meiner Sicherheitstasche, alles vorhanden und dann ging’s los.

Einige Treppen hinunter in den Keller. Mit jeder Stufe wurde es etwas dunkler, stimmungsvoller, also der Situation angepasster. Meine Augen mussten sich erst einmal an das Dunkel gewöhnen. Ich war an diesem Tag erst der zweite Besucher, also lief ich durch die Räume und versuchte in den verwinkelten Gängen soviel wie möglich zu erkunden. Überall gab es Monitore auf denen Pornofilme aller sexueller Richtungen liefen. Ich hielt vor dem einen Film an, einer gut aussehenden Transe wurde gerade, von einem Mann, einer geblasen. Sie stöhnte, als ob sie gleich kommen würde und das tat sie dann auch und sie spritzte ihren gesamten Orgasmus in den Mund des Bläsers. Das wollte ich auch gern, in den Mund gefickt werden und alles Schleimige in mich aufnehmen. Unwillkürlich griff ich mir zwischen die Beine und fühlte die anwachsende Schwellung. Nun setzte ich meinen Rundgang fort. Ich hatte gelesen, dass es hier Räume mit einem DeepHole geben sollte und das wollte ich auch einmal probieren. Einfach vor einer Wand knien und fremde Schwänze blasen. Aber mein Glück war mir nicht hold, ich fand es nicht. Dafür habe ich den zweiten Besucher gefunden, ein Herr in meinem Alter und er sah auch suchend aus. Ich begrüßte ihn und fragte, ob er mir zeigen könnte, wo ich das DeepHole finden könnte. „Komm mit“, sagte er und ich folgte ihm. Zwei kleine Räume, verbunden durch ein Loch, interessant. Auf meine Frage hin, ob er das DeepHole schon genutzt hätte, bejahte er es mit dem Nachsatz, „von beiden Seiten“.

Es kam einfach so aus meinem Mund und ich war von mir völlig überrascht.

„Soll ich dir einen blasen“?

Ich weiß nicht was mich da geritten hat, ich wollte es ja, aber das war mir zu schnell und der Mann war auch nicht unbedingt meine Zielspezies.

Aber er sagte ja und so begann mein Abenteuer „Männer“.

Ich schloss die Tür hinter mir, ging in die Knie, aber das Loch war noch viel tiefer, also ging etwas von der Seite in Stellung und konnte noch sehen wie er seine Hose öffnete, seinen Schwanz heraus holte und ihn etwas bearbeitete. Es war ein normalgroßer Schwanz, jetzt etwas steif und als er mir durch das Loch entgegen kam, wurde ich von einem warmen Gefühl überschwemmt. Auch ein Gefühl des neuen, lange unbefriedigten Wollens. Glücklich, geil nahm ich ihn in meine Hand und spielte mit der Zunge um die Eichel herum, über seinen kleinen Schlitz im Kopf und den Schaft rauf und runter. Aber dann hielt es mich wirklich nicht mehr. Mit saugenden Lippen nahm ich ihn ganz in mich auf, ließ ihn wieder zurückgleiten und begann wieder von vorn. Die Sanftheit des Gliedes überraschte mich angenehm. Ich genoss es besonders seine Eichel zu saugen und spürte mit meiner Zunge nach Saft, der evtl. einen anderen Geschmack hat. Aber ich konnte noch nicht fündig werden. Nach ca. 5 Minuten, ich bin gerade auf den Geschmack gekommen, konnte ich, auf Grund der schiefen Haltung, so nicht weiter machen.

Ich fragte ihn, ob wir das Spiel in einem anderen Raum weiterführen wollen. Er verneinte das, zog seinen Schwanz zurück, dann hörte ich die Tür klappen und er war weg. Verdattert und enttäuscht blieb ich zurück. Das zarte Gefühl seines Schwanzes lag noch auf meiner Zunge und verströmte seine Geilheit auch noch in meinem Mund. Ich sollte es später erst verstehen warum er nicht weitermachen wollte.

Jetzt wanderte ich wieder durch die Räumlichkeiten und betrat ziemlich am Ende des einen Ganges den Raum mit dem Gyn - Stuhl. Auch so eine Fantasie von mir, gefesselt in einem Gyn-Stuhl behandelt zu werden. Und hier war ein Stuhl, mit zwei Schalen zur Beinablage, einem weißen Latexlaken und direkt vor einem TV, mit laufendem Porno, platziert. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich breitete mein Handtuch auf dem Stuhl aus, legte mich darauf und die Beine, weit gespreizt in die Schalen. Meine Sicherheitstasche legte ich mir zusätzlich unter den Kopf und begann mich auf den Porno zu konzentrieren. Schon alleine die Stellung war toll und so weit geöffnet. Vom Porno, der Stellung und dem Nachspüren des Schwanzes in meinem Mund, wuchs meine Erregung und ich begann mit meinem Schwanz zu spielen. Erst streichelte ich ihn, in kreisenden Bewegungen über den Slips, dann kneten, dann streicheln unter den Hosen , dann zog ich die beiden Slips zur Seite und streichelte die Eichel meines wachsenden Schwanzes.

Den Film verfolgte ich mit Spannung, denn eine Frau führte gerade den Schwanz ihres Freundes, in den Mund ihres Mannes ein und befahl ihm seinen Orgasmus zu schlucken.

Meine Hand führte jetzt schon wichsende Bewegungen an meinem steifen Glied aus. Ich war so vom Film gefangen, das ich erst spät bemerkte, das ein anderer Mann mit mir den Porno schaute. Er stand in der Tür, die ich offen gelassen hatte und lächelte. Er war vielleicht 10 Jahre jünger als ich. Ich begrüßte ihn und fragte ob er evtl. mitmachen wollte. Er überlegte kurz, kam dann aber herein und schloss die Tür. Meine Hände legte ich neben mein Gesäß und überließ mich ihm. Zwischen meinen weit gespreizten Beinen bezog er Stellung und begann mit einer mir nicht vermuteten Sanftheit, mein Glied zu streicheln. Niemals hätte ich gedacht, dass ein Mann so etwas kann. Mein ganzer Körper war wie elektrisiert, meine harten Brustwarzen, die durch das heruntergeklappte Korsett und den offenen BH hervorlugten, zeigten die Schönheit seines tun’s, zusätzlich an. Nach einer Weile seines Bemühens, erklärte er mir, dass er heute nicht blasen würde, denn er kam gerade von einer ZahnOp. Nun fragte ich, „soll ich dich auch mal verwöhnen?“

„Noch nicht, ich bin gerade hier angekommen und möchte mich noch etwas umsehen“, sprachs und weg war er.

Irgendwie merkwürdig, aber dann viel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie wollten nicht zum Höhepunkt kommen, weil sie dann kein weiteres Interesse am bleiben gehabt hätten. Das wäre mir bestimmt ebenso gegangen.

Ich trank einen Schluck Wasser, machte es mir wieder auf dem Stuhl gemütlich, legte aber nur mein linkes Bein in die Schale und drehte mich so, dass jeder der in den Raum blickte, sofort meinem Spiel und meinen Penis im Blick hatte. Ich bot mich an wie eine Nutte und fand es auch noch sehr erregend. Es dauerte auch nicht allzu lange, da schaute ein jüngerer Mann interessiert zu mir rein. Ich tat so als würde ich ihn nicht bemerken, spielte einfach weiter an mir herum und bewegte ungeniert meinen Arsch dazu. Es dauerte etwas, dann traute er sich einzutreten. „Darf ich auch mal damit spielen“? Ich tat erschrocken, stimmte seiner Frage aber sehr gern zu.

„Schleiße die Tür noch hinter dir.“

„Du darfst jetzt machen was du möchtest, wenn’s zuviei wird, dann sage ich Bescheid.“

Mein rechtes Bein legte ich wieder in die zweite Schale und wartete auf das kommende. Er begann damit meine Brüste zu streicheln, schnüffelte überall herum. Er mochte es so gern am ganzen Körper zu riechen. Ich lies ihn gewähren. Seine Nase führte ihn von meinen Achseln, zu den Brüsten, von da an abwärts zum Bauchnabel und Schwanz, der nach einer Geruchsprobe und der Frage, „darf ich“, sofort in seinem Mund verschwand. Saugend schluckte er ihn, bis zur Sperre, ganz in sich hinein. Er zog mir meine Slips aus und massierte beim Blasen meinen Arsch und den Eingang. Es erregte mich schon, aber die Sanftheit seines Vorgängers fehlte mir, ich lies ihn trotzdem gewähren.

Es dauerte nicht allzu lange, dann die Frage. „Darf ich dich ficken, in den Arsch?“

„Ja, aber nur mit Präservativ“!

Jetzt kam meine Sicherheitstasche zum Einsatz. Seine Hände und den Schwanz sprühte ich mit Desinfektionsspray ein, gab ihm ein Präservativ, das es sofort überzog und ein Gleitmittel für mein Loch. Ohne viel Gefühl schmierte er mir das Gleitgel an und ins Arschloch. Dann zog er mich, mit den Po bis an die Kante des Gyn-Stuhls, hielt meine Beine hoch, drang ohne etwas Gefühl in mich ein und begann mich zu ficken, in meinen Arsch. Schade, so hatte ich es mit nicht vorgestellt, das erste mal in den Arsch gefickt zu werden, ohne weitere Stimulation meines Körpers. Aber Ich empfand trotzdem geile Gefühle und hoffte, dass es noch besser werden könnte. Noch so 20 Stöße und dann seine Frage, ob er mich von hinter ficken dürfte, so wie die Hundestellung. Auch das erlaubte ich ihm, stand auf und legte mich mit dem Bauch auf die Liege. Beim Einführen war ich ihm noch behilflich, sonst hätte er ihn wohl nicht hineingeschoben bekommen. Jetzt legte er aber erst richtig los. Er fickte mich nicht, nein er machte es eher wie ein Karnickel, er rammelt mich. Hier gingen mir alle Gefühle flöten und als ich ihn gerade dazu auffordern wollte aufzuhören, da kam er mit Zuckungen zum Ende. Das war auch gut so, denn das war der schlechteste Kontakt an diesem Tag. So beurteile ich es heute beim Schreiben. Ich komplimentierte ihn hinaus, machte mich frisch und ging nach oben, auf einen Kaffee. Danach zog ich noch meine roten Reitstiefel an und begab mich wieder auf meinen Gyn-Stuhl und betätigte mich wieder als Nutte. Es war aufregend, so entblößt auf dem Stuhl zu liegen, die Beine hoch und weit gespreizt, die Brüste lagen frei über dem Korsett und meinen Penis hatte ich beim Wichsen in der rechten Hand. Ich hörte Schritte kommen und legte mich in eine noch nuttigere Position. Ein netter Mittvierziger schaute mir ins Gesicht, dann auf meinen Schwanz und meinen ganzen Körper. „Willst du mitmachen,“ fragte ich ihn, er schenkte mir ein sympathisches Lächeln und kam ganz herein. Ihm nach folgte ein zweiter Mann, der mir auch auf den Schwanz blickte und auch mitmachen wollte. Ich habe ihn gebeten evtl. späte noch einmal wieder zu kommen . Er ging und der Sympathische schloss auf mein Betreiben hin die Tür ganz ab.

„Ich gebe mich dir ganz hin, du kannst tun was du möchtest.“ so begann das Spiel und ich genoss, gerade nach dem Rammler, die Zärtlichkeit seiner Handlungen. Seine beiden Hände massierten mir die Hoden, den Schwanz und hoch bis zu meinen Titten, ein leises Stöhnen entfuhr meinem Mund . Ich wollte sehen was er wie macht, ich wollte sein Gesicht und seine Augen sehen, ich wollte alles in mich aufnehmen. Ich sah im tief in die Augen und verging in seinem Blick. Zärtlichkeit, Glück und Wollust vereinten sich darin. Ich war nicht auf soviel Zuneigung vorbereitet, nahm sie aber dankend an. Er stand direkt zwischen meinen weit geöffneten Beinen und verwöhnte mich liebevoll und so langsam, dass ich schon mehr wollte. „Du kannst meine Slips ausziehen und du darfst ihn auch in den Mund nehmen“, sagte ich flehend zu ihm.

Seine Antwort, „immer mit der Ruhe, oder hast du es eilig?“

„Nein“, hauchte ich und gab mich jetzt vollkommen hin.

Seine Hände verließen meinen Schwanz und streichelten die Innenseiten meiner Schenkel, seine Fingernägel hinterließen auf meinen Nylons ein ungewohntes Kribbeln und nun schaute ich zu wie er seinen Kopf, in Richtung meines Schwanzes, senkte. Sein Mund öffnete sich und umschloss meine Eichel mit seinen Lippen.

Für dieses Gefühl gibt es keinen Ausdruck in meinem Sprachschatz. Es wäre auch falsch, so etwas einzigartiges mit einem Wort zu beschreiben. Für dieses Glück musste ich etwas wiedergeben, ich nahm seinen Kopf in meine Hände und massierte zärtlich seine Ohren und deren Läppchen. Ein Lächeln zeigte mir den Erfolg an und ich machte weiter damit.

Nun wurde mein Glied tief in seine Mundhöhle gesaugt und gleichzeitig mit seiner Zunge bespielt. Samtweich glitten seine Lippen, an meinem Schaft auf und ab. Jedesmal, wenn sich nur noch meine Eichel in seinem Mund befand, spielte seine Zunge an dem kleinen mittigen Loch und saugte den aufkommenden Schleim heraus. Als er mir dann beim nächsten mal, noch mit den Fingern mein Arschloch streichelte, da wusste ich, jetzt musste er aufhören, oder ich hätte mein Sperma verspritzt.

Ich wollte aber noch keinen Orgasmus, ich war erst 2,5 h da und ich wollte so gern noch mehr erleben, noch mehr Schwänze lutschen, nochmal einen im Arsch haben, einfach nur noch nicht aufhören. Und das wäre das Ergebnis eines Orgasmusses, totales Desinteresse an weiteren sexuellen Handlungen.

Nein das wollte ich noch nicht.

Ich hob seinen Kopf hoch und fragte, darf ich auch mal?

Er schaute mich traurig an, bejahte aber meine Frage.

So wechselten wir die Stellung. Er legte sich auf den Gyn-Stuhl, zog den Reißverschluss seiner Jeans herunter und holte seinen Schwanz hervor. Sehr bequem sah das für das Glied nicht aus, deshalb forderte ich ihn auch auf seine Hose auszuziehen. Das tat er etwas verlegen und er behielt auch noch seinen Slip an. Ich verstand es nicht sofort, aber als ich begann seinen Schwanz und die Eier zu streicheln, bemerkte ich etwas hartes um seine Hoden. „Oh“, sagte ich, als ich seinen schweren Hodenring sah. Ich zog den Slip weiter herunter und sah mir das Teil genauer an. „Geil“, sagte ich und meinte es auch wirklich so. Stolz sagte er, dass er Gewichte um die Hoden gerne mag und das er noch schwerere davon hätte. Während seiner Aussage habe ich schon seinen Schwanz in meinen Mund genommen und ganz weit eingeführt. Mit der Länge erreichte er gerade das Ende meiner Mundhöle. Saugend ließ ich ihn immer wieder rein und raus gleiten. Dabei massierte ich seinen Bauch, seine Brustwarzen und seine Ohren. Gedankt wurde das von seinem immer lauter werdenden schweren Atem. Ich legte so nach jedem 10ten Stoß eine Pause ein und umspielte dann seine Eichel genüsslich mit meiner Zunge. Immer schneller und härter stieß ich meinen Kopf auf seinen Schwanz herab. Seine Augen waren fest verschlossen, er genoss diese Behandlung, aber nach einiger Zeit bettelte er, „wichse mich jetzt, bitte“! Ich nahm seinen Schwanz und die Hoden in meine Hände und begann erst mit langsamen und dann weiter mit schnellen Auf- und Abbewegungen. Sein Stöhnen wurde sehr schnell lauter und hektischer, er war kurz davor und jetzt kam mein erträumter Einsatz. Ich ließ seinen Schwanz los und saugte ihn ganz in meinen Mund hinein, massierte mit den Lippen und der Zunge den Schaft. Ich habe ihn noch einige Male ganz tief in mich aufgenommen, aber dann begann er zu zittern und sofort verteilte sich sein schleimiger Saft in meinem ganzen Mund. Es war ein Genuss von so einem liebevollen Kerl entjungfert zu werden und das wollte ich noch lange spüren. Mit seinem Schleim im Mund blies ich noch weiter, es war ein toller Geschmack, aber plötzlich wollte ich doch nicht schlucken, irgend etwas hinderte mich daran alles zu nehmen. Ich stand kurz auf und spuckte den Orgasmus in ein Zewa. Dann drückte ich seinen Körper, der sich schon erheben wollte, wieder auf die Liege zurück, kniete mich wieder davor und nahm das schrumpfende schleimige Glied wieder in meinen Mund und spielte saugend noch eine ganze Weile damit. Die Reste seines Spermas schluckte ich genussvoll herunter und schimpfte schon mit mir, dass ich nicht alles von dem leckeren Zeug behalten habe. Nach einigen Minuten stand ich auf und fragte ihn, ob er jetzt noch etwas bei mir weiter machen wollte. Aber das verneinte er mit einem halbherzigen Blick auf seine Uhr. Wir zogen uns wieder an und verabschiedeten uns mit Handschlag, dabei bedankte ich mich noch bei ihm, für die Entjungferung meiner Mundmuschi. Er wird ewig Teil meines Sissywerdens sein. Gerne hätte ich ihn evtl. auch noch einen Kuss gegeben, aber da war er schon weg.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es etwas besseres geben kann um seine Jungfernschaft zu verlieren.

Als ich gerade so darüber nachdachte und evtl. schon damit liebäugelte für heute Schluss zu machen, da bemerkte ich, wo ich war. Ich hatte mich schon wieder auf meinen Gyn-Stuhl gelegt und spielte auch schon wieder an meinem Schwanz. Es dauerte wieder nicht lange und es schauten verschiedene Männer herein. Ich bot mich wirklich wie eine billige Nutte an und ja, es machte mich richtig geil. Frech fragte ich den nächsten Besucher ob er mich ficken will und spreizte meine Beine noch weiter. „Später evtl. Ich will mich erst einmal umsehen“!

Ich überlegte schon beim nächsten Mal die Slips weg zu lassen, damit gleich jeder meine Arschfotze betrachten und befummeln kann. Beim nächsten mal.

Jetzt kam wieder einer und ich war nicht ganz so forsch. Ich bot ihm nur meinen ganzen Körper zu seinem Vergnügen an. Auch er war weg.

Beim nächsten, er hatte keine Haare und sah von meinem Schwanz, den ich immer noch leicht wichste, zum Pornofilm, ich sagte nichts. Er hatte seinen Schwanz in der Hand und wichste sich. Ich ließ ihn gewähren und wartete. Als er mir dann ins Gesicht sah, fragte ich doch, ob er weiter machen wolle. Wenn ich darf, war seine Antwort. Er stellte sich an meine rechte Seite, beugte sich über meinen Schwanz, begann zu blasen und streckte mir seinen Hintern entgegen. Meine Hand nahm, von hinten, seinen Hoden in die Hand und massierte ihn. Er hatte die Tür offen gelassen, in Absicht oder nicht ich wusste es nicht. Aber es dauerte nicht allzu lange und ein weiterer Mann trat ein und beobachtete unser Treiben mit einem gierigen Blick. Ich tat so, als würde ich ihn gar nicht bemerken. Vorsichtig streichelte er mich zwischen den Beinen, unterhalb der Hoden, da wo er den Bläser nicht störte. Er bohrte etwas an meinem Arschloch herum, kam aber auf Grund der Slips nicht weiter. Es geilte mich sagenhaft auf, von einem geblasen und von einem anderen befummelt zu werden. Insgeheim wartete ich wohl darauf, von ihm in den Arsch gebumst zu werden, aber er konnte sich nicht so recht überwinden. Wie zufällig, klappte ich mein Korsettteil herunter, legte so meine Titten frei und streichelte sie. Es dauerte nicht lange und meine Brüste wurden, von dem zweiten Mann hart, massiert. Das gefiel mir noch außerordentlich gut, als er mir dann jedoch zu hart in meine Brustwarzen kniff, das gefiel mir nicht mehr und  ich wies ihn darauf hin, es zärtlicher zu machen. In dem Moment schaute ein weiterer Mann herein und ich wollte den auch noch. Egal wozu. Ich forderte ihn auf mitzumachen und zeigte auf meinen geöffneten Mund. Aber leider verschwand er sofort wieder und der Tittenkneifer folgte ihm auf dem Fuße. Schade, ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn einer mich in den Arsch gefickt und ich noch jemanden zum Blasen gehabt hätte. (Denke ich jedenfalls) So und nun konzentrierte ich mich wieder voll und ganz auf meinen Bläser. Ich streichelte ihm, mit rechts, über seine Glatze, massierte die Ohrläppchen und den Hals. Drückte seinen Kopf auch etwas tiefer über meinen Schwanz, was er mit einem wohligen, zufriedenen Laut, als gut bekundete. Mit der rechten Hand massierte ich seine Eier und streichelte seinen Po. „Drücke meine Eier härter“, rief er, beschleunigte dabei sein Wichsen und nahm meinen Schwanz immer tiefer und tiefer in sich auf. Meine Massage seiner Eier wurde auch immer härter, so das ich fast glaubte, es wäre zu doll, aber dem war nicht so. Noch ca. 1 Minute und ein heftiges Zucken ging durch seinen ganzen Körper. Er zitterte, saugte noch einmal meinen Schwanz ganz tief in seinen Mund und spritzte sein Sperma auf den Boden. Ich stand auf, wollte ihm noch behilflich sein und seinen Schwanz sauber lecken, aber das lehnte, er zu meinem Leidwesen, ab. Also gab ich ihm ein Zewa, er reinigte sich und weg war er.

Ich nahm meine Utensilien und ging einen Kaffee trinken.

Davor nutzte ich aber noch das Klo, reinigte mich und kleidete mich noch einmal neu ein. Etwas später unternahm noch einen Versuch. Nach einer halben Stunde Gyn-Stuhl, wanderte ich durch alle Räumlichkeiten und führte mich nuttig vor. Überall saßen Männer vor den Monitoren, hatten dabei ihre Schwänze in den Händen und ornanierten. Ich gesellte mich zu dem Anfangsbläser, in den Eingangsbereich, aber auch da konnte ich meine Dienste nicht los werden. Ein Herr saß in dem Raum, der zum Zusehen hergerichtet war, auf dem Sofa und hatte sein Glied in der Hand. Ich schaute um die Ecke und fragte, ob ich behilflich sein könnte, aber auch hier wurde es abgelehnt. Noch einige Versuche und ich gab es für heute, es war ein erfolgreiches heute, auf.

 

Danke Herrin, Ehefrau, Freundin, für dieses geile Erlebnis.

 

Wenn du willst, dann werde ich jederzeit für dich anschaffen gehen.

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