Jump to content

Danke für das Erlebnis Part 8 UvM - Unterwerfung zum Sklaven


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Danke für das Erlebnis Part 8 UvM

 

Danke liebste Freundin (Ehefrau, Herrin) für dieses geile Erlebnis.

 

 

WhatsApp „treffe mich heute noch mit Eric und bringe was schönes mit“

Die Nachricht machte mich richtig nervös. Warum ging sie zu Eric? Muss ich mir doch Gedanke machen? Gegen 22 Uhr ging die Tür und du kamst froh gelaunt nach Hause. Der Kuss von dir war fordernd und dein Befehl eindeutig.

„Du wirst mir jetzt einen geilen Orgasmus machen und dann bekommst du noch etwas schönes“! Breitbeinig setztest du dich auf die Couch und hobst deinen Rock hoch. Kein Slip, nur eine nasse Spalte strahlte mir entgegen. Schnell ging ich auf die Knie und begann deinem Befehl nachzukommen. Wie ich mich freute als meine Zunge durch die nasse Spalte glitt und ich nur deinen Geruch und Geschmack wahrnahm. Du hattest nicht mit Eric gefickt, Ich war erleichtert. Und nun genoss ich es ganz besonders, dir mit meiner Zunge Freude zu bereiten. Langsam begann ich mit deinen äußeren Schamlippen, nur zwei/dreimal zog ich meine Zunge darüber, als du heftig zuckend und Urin verspritzend zum Höhepunkt kamst. Ich leckte dir sehr langsam deine Spalte sauber, schluckte geil alles herunter und schaute dich fragend an. Das ging aber sehr schnell, sollte der Blick bedeuten.

Nachdem ich dich noch etwas gestreichelt und massiert hatte, beantwortest du mir meine ungefragte Frage.

„Ich war bei Eric und wir haben uns über die Sexmesse unterhalten. Wir werden da einen Stand haben und an diesem Stand werde ich dich als Sklave halten. Eric und ich sind schon bei den Vorbereitungen.“

„Allein die Planung war so erregend, das ich beinahe mit ihm gefickt hätte. Aber so etwas würde ich nur in deinem Beisein tun.“

Eine kurze Pause folgte und dann holtest du dein Handy hervor. „Ich soll dich übrigens von Eric grüßen. Sieh es dir an“. Eric war zu sehen, mit herunter gelassener Hose. Sein steifes Glied hatte ein Präservativ über und eine Frauenhand, deine Hand, wichste sein Glied. Immer schneller und schneller, bis ein verkrampfen seinen Höhepunkt ankündigte. In zuckenden Stößen spuckte sein Glied alles Sperma in das Präservativ. Du melktest ihn noch ganz leer, nahmst den Präser ab, machtest einen Knoten hinein und stecktest ihn in deinen BH. Das war das Ende des Filmchens.

Ich kniete immer noch vor dir und beobachtete wie du das gefüllte Präservativ aus deinem BH holtest, es mir mit den Worten, „lutschte es jetzt sofort in meinem Beisein ganz aus“! hinhieltest.

Ein kurzes Zögern brachte mir eine schallende Ohrfeige ein und die erneute Aufforderung. „Los jetzt“,

Ich nahm das Gummi, führte es in meinen Mund und zerbiss die Spitze. Erst vorsichtig, dann schneller, saugte ich es aus. Es war so erniedrigend und zugleich so geil. Ich schmeckte den Schleim von Eric, diesmal ohne deinen Fotzensaft oder den meiner Männermöse. Es war gleichzeitig so erregend, dass ich gern noch mehr als eine Ohrfeige und ein vollen Präser gehabt hätte. Gierig kaute ich auch den letzten Tropfen aus dem Gummi und wollte jetzt noch mehr Sex.

Aber du sagtest nur, „das langt für heute und bis zur Sexmesse“.

Und dann fragtest du mich noch.

„Du bettelst so oft, dass ich dich dominieren, unterwerfen oder erniedrigen soll, aber jedesmal wenn ich den Versuch unternehme, wiegelst du ab und hast irgendwelche Ausreden. Deshalb meine Frage, soll ich deine Domina und danach deine Herrin werden?“

Ich schaute dich fest an und sagte, „ja bitte“ und liebe dich für diese Frage und die kommenden Folgen noch viel intensiver.

„Ok, deine nächste Erziehung erhältst du auf der Sexmesse“! Sagtest du, öffnetest deine Tasche, holtest etwas metallisches heraus, zogst meine Hose und Slip herunter und legtest mir einen verschließbaren Peniskorb an.

8 Tage hatte ich den Peniskorb um, 8 Tage kein Sex. Schon beim Gedanken an Sex und die beginnende Versteifung meines Gliedes, bekam ich Druckstellen und Schmerz an der Eichel zu spüren. Also versuchte ich möglichst an nichts derartiges zu denken.

Ich wollte auch nicht um Gnade bitten, denn dann wäre die Erziehung bestimmt schon vorbei. Und DAS will ich gar nicht.

Ab dem 8 Tag bekam ich auch nichts mehr zu essen, denn ich brauchte für das Wochenende einen leeren Darm.

Am Freitagmorgen, den neunten Tag bekam ich einen Befehl, per WhatsApp „jetzt spülst du deinen Darm und in zwei Stunden noch einmal“!.

Ich tat wie es mir befohlen wurde. Ich spülte, mit dem Duschschlauch, bis nur noch klares Wasser kam. Ich wollte auf keinen Fall etwas falsch machen.

Bei der zweiten Spülung kam eine neue WhatsApp rein. „Ziehe dich nuttig an und setze deine Gummimaske auf.“

Gegen 14:00 Uhr kam du mit Eric und einer weiteren Frau nach Hause.

Die Frau wurde mir als Erics Sub, Joy vorgestellt. Also das Pendant von mir!

Du drücktest mir eine Reisetasche in die Hand und dann ging es schon wieder los.

Um 15:00 Uhr kamen wir am Messegelände an, am Tor wurden wir als Aussteller durchgelassen. Direkt am Zugang zur Halle 3 parkten wir unser Auto und Eric befahl, „Taschen mitnehmen“. Wir beiden Subs gehorchten und folgten ihm, an mehreren Präsentationsflächen vorbei, wo überall eifrig die letzten Vorbereitungen getroffen wurden. Durch eine seitliche Holztür betraten wir einen großen Stand.

Und.

Ja und. Der ganze Raum war gefliest, an den seitlichen  Wänden war ein WC, ein Bidet, ein Waschbecken, eine Dusche und mehrere Hygienespender. Im rückwärtigen Raum befand sich ein Tisch mit 4 gemütlichen Stühlen. Aber die gegenüberliegende Seite war die interessanteste. Diese war in drei Bereiche aufgeteilt und du sagtest, „links ist das Deep Hole für den Analverkehr, hier nur mit Präservativ“, dabei blicktest du mir tief in die Augen. „In der Mitte wird der Oralverkehr praktiziert, und rechts ist ein Glas WC, wo zahlende Gäste dir Schwuchtel in den Mund ***en dürfen. Komm her,  nimm jetzt deine Maske ab und leg dich rückwärts auf die Liege.“

„Hier rechts ist ein Joystick, damit musst du die Liege soweit hochfahren, bis der flexible Rohrstutzen in deinem Mund ist. Dann öffnet sich der WC Deckel, der Bildschirm auf dem du alles beobachten kannst geht an und die Prozedur kann beginnen.“

„Die beiden anderen Stationen wist du jetzt von Eric gezeigt bekommen.“ „Ziehe deinen Rock aus, die Strapsstrümpfe, die Stiefel und das Korsett darfst du anbehalten“.

Ich musste mich vor das erste Deep Hole stellen und meinen Hintern mit seiner Öffnung direkt vor dem Loch platzieren. Da das Loch etwas zu niedrig war, wurde mein Standplatz bis auf die richtige Höhe abgesenkt. Eric drückte einen Knopf und eine dicke mit Leder bezogene schwarze Schaumstoffrolle fuhr gegen  meinen Bauch und drückte meinen Arsch gegen das Deep Hole. Mit meinen Händen konnte ich mich an zwei, dafür vorgesehenen, tiefen Griffen festhalten. Das war die richtige Position zum gebumst werden.

Du gucktest mich an und fragtest, „willst du einen Teil deiner Prüfung zum leibeigenen Sklaven wirklich beginnen?“

„Ja Herrin“!

Eric war raus gegangen und du drücktest auf einen Knopf über mir. Ich dachte gerade noch, das mein Peniskäfig gar nicht mehr so unangenehm war, als etwas in meinen Arsch eindrang. Das Unerwartete lies mich kurz aufstöhnen. So wie es eingedrungen war, so schnell war es wieder weg.

„Mache dich los, rechts neben dir, der schwarze Knopf, der rote ist zum fixieren. Ich drückte den Knopf und die Rolle fuhr zurück.

An den Haaren zogst du mich zum nächsten Loch, drücktest mich auf die Knie und meinen Mund vor das Loch und schon kam Erics Schwanz und verschwand tief in meinem Hals. Aber genauso schnell verschwand er, zu meinem Leidwesen, ebenfalls wieder.

„Das sind deine drei Aufgaben, blasen bis zum Orgasmus, gefickt werden bis zum Abspritzen und als ***uar dienen. Heute unter meiner Aufsicht und Morgen selbstständig, mit Zeitvorgabe. An der ersten Station brauchst du nur jeden zweiten zu bedienen, da wechselst du dich mit Joy ab. In den Arsch lasst ihr euch aber nur mit Präservativ ficken. Die nehmt ihr den Kunden nachher ab, macht einen Knoten hinein, legt sie in die Schale und dann reinigst du die Schwänze mit deinem Mund. Wenn Joy sich in die Möse ficken lässt, dann leckst du sie sauber, dafür hast du 5 Minuten Zeit.“

Wieder dieser Blick von dir.

„Eric möchte mit solchen Kabinen, in verschiedenen Ausführungen, auf den Markt gehen und die Messe ist eine erste Chance sie bekannt zu machen.

Sie sollen ggf. in Pornokinos, Clubs, in Dominastudios und auf anderen Veranstaltungen genutzt werden. Auch könnten sie in Sexshops eingesetzt werden, so wie früher die ***pshows.

Deshalb brauchte er auch einen Sklaven zum Vorführen und ich habe dich angeboten. Erst wird nur Fachpublikum kommen, da bin ich immer anwesend. und ab 20 Uhr wirst du eine Stunde gegen Bezahlung deine Löcher hinhalten.“„Ist das für dich Ok?

Und möchtest du die ***station noch ausprobieren, entweder mit mir oder ausnahmsweise mit Joy“?

„Herrin, mit dir und Ja“.

Ich legte mich auf die Liege und betätigte den Joystick, öffnete den Mund und lies den Stuzen hineinfahren, er stoppte von alleine und der Bildschirm schaltete sich ein. Du hast gerade deine Hose heruntergezogen und setztest dich auf die Brille. Ich konnte alles sehen, teilweise über den Bildschirm, welcher je nach deinem Standort wechselte und durch das Glasbecken. Da war der geile Anblick deiner weit geöffneten Fotze und das sich leicht bewegende Arschloch. Wie gern hätte ich meine Zunge darüber gleiten lassen. Aber in dem Moment schoss dein gelber Saft herab und füllte meinen Mund bis es an den Seiten wieder herauslief. Gerade als ich dachte es auszuspucken, fuhr das Becken und der Stutzen weg und mein Kopf unter deine Möse. Schnell schluckte ich deinen Saft herunter und leckte gierig über deine wunderbaren Löcher. Dieser Genus war aber nur kurz, denn du entferntest dich von dem Sitz und ich fuhr die Liege wieder in die Ausgangsstellung zurück.

Kurze Zeit später kamst du wieder in den Raum und fragtest mich wie die Station gewesen ist. „Mit ihnen Herrin, ganz toll“. Du zeigtest mir noch das das übergelaufene Urin automatisch abläuft und der Bereich gleich desinfiziert wird.

„Jetzt habt ihr noch etwas Pause, dann kommt das Fachpublikum. Joy ziehe auch den Rock und den Slip  aus und dann ruht euch noch etwas aus. Übrigens Joy wird nicht mit dir sprechen und auch keinen Sex haben wollen. Eric hat das verboten. Und dir verbiete ich ebenfalls ab jetzt das Sprechen“!

Weg warst du.

Ich gehorchte natürlich und fing deshalb auch kein Gespräch mit Joy an. Obwohl ich sie sehr sexy fand und bestimmt auch gern etwas mit ihr geflirtet hätte.

Ich muss wohl etwas eingenickt sein denn plötzlich ging die Tür auf und du kamst mit zwei Männern und einer Frau herein.

Du erklärtest die einzelnen Stationen. Die technischen Möglichkeiten, die verschiedenen Ausstattungen und zusätzliche Stationen für diese Räumlichkeiten.

Viel Interesse erregte das ***oir, das wollten sie sich ganz genau ansehen. Ich musste mich auf die Liege legen und fuhr mich unter das Becken. In der Nähe des Tisches befand sich ein Bildschirm, auf dem genau die Bilder, wie auf dem kleinen Monitor vor mir, zu sehen waren. Um es noch besser zu verdeutlichen, schicktest du Joy auf das ***oir. Wir konnten sehen wie sie sich aufs WC setzte, dann wechselte die Kamera und in einer grandiosen Klarheit war Joys Fotze, mit ihrem Arschloch zu sehen. Ganz dicht vor meinen Mund und meiner Nase. Ich glaubte den lieblichen Geruch wahrnehmen zu können und verspürte einen Schmerz zwischen meinen Beinen. Der Peniskäfig quetschte mein größer werdendes Glied in die Bauchhöhle zurück. Ich hatte gar nicht mehr an das Teil gedacht und deshalb meiner Fantasie freien Lauf gelassen. Das musste ich besser in den Griff bekommen!

Jetzt wurde ich richtig gequält, denn das Becken fuhr hoch, der Stutzen zur Seite und meine Nase füllte sich mit dem geilen Duft von Joys Weiblichkeit und etwas Urin. Schnell schloss ich die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken. Ein heißer Schmerz durchfuhr meine Oberschenkel und der Befehl von dir lautete, „lecke die Fotze, aber zügig!“

Gerne kam ich dem Befehl nach. Es war ein Genuss und zum Glück verhinderte der Schmerz in meinen Oberschenkeln eine sofortige Erektion. Schon war es vorbei und die Liege fuhr wieder in Ausgangsstellung.

Die Kunden waren begeistert und wollten die Stationen am liebsten selbst ausprobieren. Besonders die Dame wollte mir in den Mund ***en und dann geleckt werden. Aber leider konnte sie im Moment noch nicht. Du gabst ihr aber die Möglichkeit später noch einmal wieder zu kommen und es bei einer Demonstration vor anderen Kunden zu tun. „Gerne“, sagte sie und warf mir einen geilen Blick zu.

Drei weitere Gruppen sahen sich das Objekt an und alle waren begeistert.

Als nächstes kamen 3 Männer. Das Interesse für Joys Fotze und das ***oir war groß. Der jüngste wollte Joy ficken und bekam von dir die Erlaubnis . Du platziertest Joy vor die erste Station, fixiertest sie mit der Rolle und schicktest den jungen Mann raus. Eric wies in draußen ein und schon kam ein erstes Stöhnen aus Joys Mund. Nach nicht einmal 4 Minuten war es schon vorüber. Die Rolle fuhr zurück und Joy setzte sich Breitbeinig auf das WC, schob den Hintern vor und befahl mir sie sauber zu lecken. Ich zögerte, aber nur so lange bis die Peitsche auf meinem Rücken einen brennenden Schmerz hinterließ. Du sagtest zu den Kunden, „die Schwuchtel ist heute in ihrer Sklavenausbildung und es gehört zu ihren Aufgaben, nach jedem Orgasmus Joys Fotze sauber zu lecken.“

Schnell kniete ich mich vor Joy hin und begann das Sperma aus ihrem Loch zu lecken und dann auch noch zu saugen. Ich beobachtete den Geschmack gar nicht richtig, denn ich wollte nur dir zu Diensten sein.

„Ist gut, setze dich wieder“.

Der große Kerl fragte, „ich würde gerne selbst das ***oir ausprobieren. Kann Joy das für mich machen?“

„Das geht leider nicht, denn sie hatte sich gerade vorher erleichtert. Aber sollte es ihnen nichts ausmachen, dann würde ich zur Verfügung stehen, mit dem ganzen Programm!“

Ich guckte dich an und war entsetzt. Das bemerktest du sofort und Joy bekam den Befehl mir dafür 5 Stockhiebe zu geben und schon klatschte es wieder schmerzhaft auf meinem Rücken!

Dem Mann erklärtest du beiläufig, „er muss lernen, das ich ihm nicht gehöre, wenn er zum Sklaven gemacht werden will.“

„Komm leg dich hin, ich werde dich in Position fahren und deine Begleiter können hinten auf dem Monitor zusehen.“

Sie verließ den Raum und es dauerte gar nicht lange, dass ein oh und ah anzeigte, das du dich ausgezogen und aufs Klo gesetzt hast. Das Plätschern verriet den Fluss deiner ***e und dann das mechanische Geräusch die Offenlegung der (meiner) Fotze und des Arsches. Ich bildete mir ein, das Schmatzen der Zunge zwischen deinen Beinen zu hören. Ich wollte, dass es aufhört, ganz schnell. Aber nein, gefühlte 30 Minuten durfte er dich lecken, bis du mit einem Schrei,  deiner Geilheit freien Lauf liessest. Es frass mich fast auf so traurig, böse, wütend und eifersüchtig war ich auf den Kerl. Ich hätte ihn liebend gern umgebracht.

Dann kamst du zurück, gingst auf den Kerl zu, flüstertest ihm etwas ins Ohr, öffnetest seine Hose, holtest seinen Schwanz heraus und gabst mir den Befehl ihm einen zu blasen. Widerwillig nahm ich seinen feuchten Schwanz zwischen meine Lippen und begann ihn ohne Freude zu blasen. Zu meinem Glück war er durch das Vorspiel so erregt, das er mir nach kurze Zeit seinen Samen in den Mund spritzte. Deinem Befehl, „schlucken“ kam ich nach und zog mich dann aber schnell zurück.

Die drei waren ganz begeistert von dem Equipment und wollten mehrere für ihre Kinokette bestellen. Du schicktest sie zu Eric, der würde sich schon um alles weitere kümmern.

 

Etwas später kam eine Gruppe, von 4 in schwarzes Leder gekleidete, Frauen. Sie sahen so aus, wie ich mir Dominas vorstelle. Ihr begrüßtet euch so herzlich, das ich das Gefühl hatte, ihr würdet euch kennen. So war das auch. Und, sie hatten ihre eigenen Sklaven mit, 3 Männer und eine Frau. Joy und ich wurden nicht gebraucht, jetzt sollten die Mitbringseln genutzt werden. Alle 3 Stationen wurden ausgiebig getestet. Für das ***oir musste die Sklavin herhalten, drei der Dominas füllten ihr nacheinander den Mund, während die anderen dann immer fasziniert zusahen und von den unzähligen Möglichkeiten schwärmten. Die drei Sklaven wurden mit Strapons bedient und auch das passte in das Schema Erziehung. Sie waren so begeistert, dass sie über den Kauf dieser Station für ihre Studios nachdachten. Bei der Station zum Arschficken, sahen sie noch die Möglichkeit, eine Peitschen oder Stockbehandlung mit einzubeziehen.

Es kamen noch einige Kunden und fast alle waren begeistert. Eric kam mit seinen Verkaufsgesprächen gar nicht hinterher. So kam es, das zwei weibliche Kundinnen zurück kamen und das ***oir nutzen wollten. Sie hatten sich abgesprochen, denn die jeweils andere wollte über die Monitore zusehen. Du ermöglichtest es den Damen, sperrtest den Zugang für weitere Kunden und gabst den Damen einen Sekt.

Dann legtest du mich schon einmal auf die Liege und fuhrst mich auch gleich unter den Stutzen, die Kamera schaltete sich an. Ich wartete. Jetzt kam die Schlankere der beiden, hob ihren Rock an, streifte den Slip herunter und setzte sich über mich. Mir wären beinahe die Augen aus den Höhlen getreten, soviel Metall hing an ihren Schamlippen, dem Kitzler und am Darmausgang. Alles voller Ringe. Die mussten ganz schön viel Gewicht haben, denn der gesamte Bereich hing so 10 cm herab und als sie jetzt zu ***en begann, da kam kein direkter Strahl, sondern es wurde über die Ringe umgeleitet und lief dann es erst in den Trichter.

„Trink es“, befahl sie mir und ich kam dem Befehl mit Abneigung, aber ohne Widerspruch nach. Dann fuhr das Becken weg, mein Kopf hoch und ich sollte sie lecken. Ein merkwürdiges metallisches Geschmackserlebnis, aber zu meiner Verwunderung sollte es ein intensives werden. Als ich mit meiner Zunge, innerhalb der herabhängenden Schamlippen, die eigentliche Fotze lecken wollte, da musste ich mich erst zünglich hin orientieren. Und sofort merkte ich wie empfindlich und empfänglich sie für meine Zungenspiele war. Ob das an den gestrafften intimen Bereichen lag oder sie immer so geil war, das konnte ich nicht beurteilen, aber kaum hatte ich mich zwei-/dreimal von ihrem Arschloch bis zum Kitzler hin vorgearbeitet, da begann sie schon zu zittern und zugleich erbebte ihr Körper. Mit einem lauten Schrei kam sie  und ich erlebte meinen ersten richtig intensiven feuchtennassen Frauenorgasmus. Ein Schwall schleimiger Flüssigkeit schoss pumpend in meinem geöffneten Mund, immer und immer wieder, bis ihr Körper förmlich alle Spannung verlor und in sich zusammenzuckte. Jetzt hatte ich erst die Möglichkeit die Flüssigkeit zu schmecken, zu genießen zu zu zu und so weiter. Es war das Beste, sinnlichste erregendste und geilste Getränk welches ich jemals zu mir nehmen durfte. Tränen der Lust stiegen mir in die Augen und schmerzen in mein eingesperrtes Glied. Aber ich spürte noch weiteren Nuancen des Liebestrankes nach und träumte davon nur noch so etwas trinken zu dürfen. Wenn mich jetzt  jemand gefragt hätte, ob ich meine angebetete Herrin gegen die Lustsaftspenderin tauschen würde, ja, ich hätte 1000 mal ja geschrien. Aber so schön wie dieses Erlebnis war, so schnell wurde ich mit der ekeligen ***e der dicken Frau wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt. Ich hatte es vor Geilheit gar nicht mitbekommen, das die Frauen getauscht hatten und in meinem Mund wieder der Stutzen steckte. Erst ihr ***egeschmack setzte alles wieder auf 0. Zum Glück musste ich es nicht trinken, aber der gute Geschmack war flöten.

Dann war ich erlöst, ging mir schnell das Gesicht waschen und den Mund ausspülen. Mir blieb noch die Möglichkeit der Schlanken ein „danke schön“, hinterher zu rufen und dann war sie weg.

Ich würde dieses Erlebnis NIE vergessen, auch deshalb nicht, weil du mir zwei blutige Striemen mit dem Rohrstock auf den Oberschenkel verpasst hast. „Wenn du jemanden dankst, dann nur mir“!

„Ja Herrin“, stotterte ich mit schmerzverzerrtem Gesicht und schaute auf meinen Oberschenkel. Da liefen kleine Rinsale Blut herunter. So etwas würde ich NIE wieder machen!

Es kamen noch zweimal Kunden mit ihren Frauen, sahen sich alles an und gingen dann ebenfalls zu Eric um weitere Details zu erfahren.

Ich schaute auf die Uhr, es war kurz nach 19 Uhr und ich wäre am liebsten nach Hause gefahren. Aber um 20 Uhr kamen dann die normal Besucher und denen mussten wir dann zur Verfügung stehen.

Ich mochte nicht mehr, aber in dem Moment meines Tiefs, öffnete sich nochmal die Kundentür und ich wurde abgelenkt. Zwei Männer und eine tolle Frau asiatischer Herkunft traten ein. Du erklärtest zum wiederholten Male die einzelnen Stationen und die evtl. möglichen Sonderausstattungen. Die Kunden waren so begeistert, dass sie die DerpHoles beide ausprobieren wollten. Die Frau und der größere Mann ginge nach draußen, Joy ging vor das Loch eins  und hielt ihre beiden Löcher zum Gebrauch davor. Ich tat dasselbe vor dem Loch für die Mundoffensieve. Joy fing an zu stöhnen und ich dachte, dass bei mir nichts kommen könnte, denn es ist ja nur ein Mann hinaus gegangen, aber da sieht man, wie man sich täuschen kann. Durch mein Loch, direkt in meinen davor gehaltenen Mund, stieß ein dicker, gut riechender Schwanz. Ich war echt erstaunt. Wo kam der her? Aber das war jetzt zweitrangig, denn der Schwanz drang immer weiter in mich ein, er nahm praktisch kein Ende und ich befürchtete schon zu ersticken. Ein toller samtartiger Schwanz, bei dem es mir Spaß machte ihn ausgiebig zu blasen und zu behandeln, ich legte beide Hände um den Riesen und es schaute immer noch die Eichel hervor. Und was ich immer seltener zu sehen bekam, der Schwanz war nicht beschnitten, ich konnte also mit der Zunge, unter der Vorhaut die Eichel umrunden und wie ich es schon so oft Traum gemacht hatte, nach intensiveren Geschmacksnoten suchen. Es war ein faszinierendes Erlebnis und der Schwanzbesitzer lies mich machen. Jetzt wichste ich den Freudenspender mit einer Hand und lutschte alles unter der Vorhat ab, dann im Wechsel nahm ich ihn ganz in meinen Mund, bis tief in den Hals auf. Dann wieder von vorne und nochmal und nochmal, ich war wie in Trance.  Und als das tolle Teil dann zu pumpen anfing, da saugte ich die volle Länge in mich hinein, so das das Sperma, gefühlt, in meinen Magen spritzte. Als das Pumpen aussetzte, zog ich langsam zurück und stoppte im Bereich der Spitze noch einmal ab und spielte so lange noch unter der Vorhaut, bis er mir buchstäblich entrissen wurde. Ich saß mit verklärten Blick da und schaute auf die sich öffnende Tür. In dem Augenblick trat die tolle Frau ein, sah mir in die Augen und lächelte mich an. In der rechten Hand hielt sie meinen Schwanz, den ich gerade geblasen hatte und mit der linken winkte sie mir zu und sagte, „danke“. Ein toller Anblick. Diesmal sagte ich lieber nichts dazu, denn mein Oberschenkel schmerzte immer noch, von den Rohrstockschlägen. Joy befahl mir, mich auf den Boden zu legen, dann setzte sie sich über meinen Mund und ich musste 5 Minuten ihre Spermafotze auslecken. Ich wollte eigentlich nicht, denn ich hatte noch den Geschmack von dem tollen Frauenschwanz im Mund, aber als ich Joys Möse sah und wie da das Sperma, gemischt mit ihrem Schleim, heraustropfte, da konnte ich doch nicht an mich halten und saugte und leckte und saugte und leckte alles aus ihr heraus. Es schmeckte nicht so toll, aber das gezwungene, das dienen und meine Unterwürfigkeit machten mich zum leidenschaftlichen Sklaven, mit der geilen Lust meiner Herrin zu gefallen.

Das waren jetzt die letzten Geschäftskunden, in 10 Minuten kam das normale Publikum.

Und denen würden wir dann eine Stunde zu Verfügung stehen müssen, was ich für meine Herrin auch gerne in Kauf nahm. Aber Lust empfand ich dazu nicht mehr, mein Vorrat an Geilheit war erschöpft.

In der kommenden Stunde musste ich zweimal oral ran, einmal mußte mein Arsch herhalten und zweimal war ich das ***oir. Und nur einmal durfte ich Joy sauber lecken, zum Glück ziemlich zum Schluss, so dass ich mit dem guten Gefühl aus dem Tag aussteigen durfte.

Du warst auch mit meinen Diensten zufrieden und bestätigtest mir Sklavenqualität.

 

Danke Domina (Ehefrau, Freundin, Herrin) für diese Unterwerfung

 

 

 

×
×
  • Neu erstellen...