Dies ist ein beliebter Beitrag. DerKater Geschrieben Mai 11, 2024 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Schattenkatze Teil 4 Talimees Gesichtsausdruck blieb unverändert, als sie ihren Blick auf die große Gartenliege richtete. Die rothaarige Menschenfrau hatte sich darauf nieder lassen müssen, auf Befehl der Gastgeberin. Nun wurden ihre Augen mit einen schwarzen Stofftuch verbunden, ihre Arme hochgestreckt, an den Holzpflöcken am Kopf der Liege festgebunden. Die Liege war groß genug, das sich nicht nur Lenija sondern auch noch zwei Männer dazu gesellen konnten. Elaine wand sich unter den sechs Händen, die ihren Körper berührten, darüber glitten. Den Fingern, die mal sehr sanft, mal etwas gröber an ihren Knospen zupften, sie massierten, daran rieben. "Du magst es...ja das sehe ich doch..." Eng schmiegte sich Lenija an sie, Haut legte sich auf Haut. Die kleinen aber festen Brüste der Gastgeberin glitten Elaines Rücken rauf und runter. Dann griffen Hände in das lange rote Haar der Diebin. "Los öffne deinen Mund, öffne ihn weit." Elaine zögerte kurz, der Griff wurde fester und schmerzhafter. Kaum hatte sie den Mund geöffnet, da schob sich bereits die Rute eines Mannes hinein. Glitt zwischen ihren Lippen hindurch, drückte fordernd gegen ihre Zunge. "Und nun zeige uns wie gut du das Spiel auf der Flöte beherrschst." Elaine gab ein missmutiges schnaufen von sich. Nicht das sie noch nie einem Mann die Flöte gespielt hätte, das nun wahrlich nicht. Auch mit der einen oder anderen Frau hatte sie schon das Lager geteilt. Doch das war stets ihre eigene Entscheidung, ihr freier Wille gewesen. "Mir scheint du bist ein wenig trotzig? Nun dann müssen wir dem wohl Abhilfe leisten. Ein wenig Schmerz wird dir ganz gut tun." Bevor Elaine reagierten konnte hatte der Mann sich bereits aus ihrem Mund zurückgezogen. "Ich mach es ja.." hörte sie sich selber sagen. Sanft strich Lenija über ihr Gesicht. "Aber sicherlich wirst du das tun. Nachdem du deine Lektion erhalten und gelernt hast." Lenija zog langsam die Lederhandschuhe an und lächelte. Sie liebte es wenn ihre Gespielinnen Widerstand leisteten, ihr gute Gründe für Bestrafungen lieferten. Ein Diener trat hinzu, verneigte sich, stellte eine kleine Schale auf die Liege. Die Gastgeberin lachte leise. "Nun wollen wir dir deinen Ungehorsam austreiben." Elaine wurde unruhig, das sie nichts sehen konnte verstärkte ihre Angst. "Bitte Herrin...ich werde tuen was ihr von mir wünscht. Ich werde mich euren Befehlen beugen." Lenija seufze genüßlich. Wie sie es doch liebte, wenn gebettelt und gefleht wurde. Wenn um Gnade gebeten wurde, darum die Strafe zu mildern. Doch grade das brachte sie nur noch mehr in Stimmung, reizte ihre dunkle Seite umso stärker. Die Bestrafung der Ratte hat grade ein Ende gefunden oder eher eine Pause. Die schluchzende Frau wurde vom Kreuz gelöst. Zwei Diener halfen ihr zu einer Liege, auf der sie sich ausruhen durfte. Ihre gestriemte, wunde, gerötete Haut wurde mit Wirselkrautsalbe eingerieben. Diese kühlte und würde den Schmerz lindern. Die Tureljeffs waren ja schließlich keine Unmenschen. Doch das Fest würde nicht nur diesen Abend andauern. Lenija betrachte den Körper der Ratte und seufzte erneut. Ein wundervoller Anblick, einfach wundervoll. Dann nahm sie das erste Brennesselblatt zwischen die Finger. Der Schmerz kam plötzlich, aber er war scharf und brennend. Wie eine kleine Flamme, die über ihre Haut wanderte, so zog er sich über ihre Brüste. Hinterließ kleine juckenden Pustel, wie einen Kranz um ihre Knospen herum. Das weiche Blatt wurde quälend langsam, tiefer und tiefer geführt. Nun brannte Elaines Bauch, erreichte es ihren Bauchnabel. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte sich zur Seite zu drehen. “Bitte...bitte Herrin...bitte aufhören. Bitte...ich halte es nicht aus...nein...bitte..” Lenija legte das Blatt zur Seite. “Aber meine Schöne, noch bin ich doch nicht am Ziel angekommen. Auch deine Schenkel sollen es zu spüren bekommen, ebenso die Lippen deiner Grotte.” Elaine atmete schnell und panisch. “Nein..bitte.” Lenija lachte leise. “Oder hat deine Grotte eine andere Aufgabe? Gibt es etwas wofür sie besser geeignet ist?” Nur sehr kurz war Elaines Stolz noch stark. Dann presste sie die Worte gradezu heraus. “Herrin, meine Furche soll die Ruten eurer Gäste empfangen. Sie tief in sich aufnehmen. Das ist ihre Aufgabe Herrin...” Das Lachen wurde lauter. “Nun mein schöner Rotschopf, wenn dein Verlangen so stark ist, wer bin ich das ich es meinen Gästen nicht gestatte dir Erlösung zu schenken? So du es wirklich so stark brauchst...bitte und es wird dir erfüllt werden.” Elaine keuchte auf. “Bitte Herrin..” “Bitte was?” “Bitte lasst mich..lasst mich..” “Was soll ich dich lassen?” “Bitte Herri, lasst mich von den Gästen gefickt werden.” “Na, na was ist das für eine Ausdrucksweise? Typisch für ein Mädchen aus der Gosse. Aber in Rahjas Namen, wie du wünschst.” Talimee nahm erneut ihre Harfe zur Hand, summte eine leise Melodie. Begann eine neue Melodie zu spielen. Dankbar senkte der junge Mann seinen Kopf. Seine Küsse bedeckten nun den anderen Fuß, der unter der Decke hervor glitt. “Ich...liebe dich..”hauchte er. “Talimee ich liebe dich..ich brauche dich....” Oh wenn die Elfe ihm doch nur ein Zeichen gäbe. Wenn sie ihn verpotten würde, wenigstens das. Doch Talimee summte weiter ihr Lied. Blickte zu den Körpern auf der Liege, die nun im Akt verschmolzen. Oder blickte sie weiterhin einfach nur in die Ferne? Rurescha atmete langsam ein und aus. Den Körper und den Geist im Einklang zu halten, dies galt es in jeder Situation. So bestand man all jene Aufgaben und Prüfungen, welche das Leben einem bereithielt. Sie spürte die Pfauenfedern auf ihrem Körper, spürte sie an den Brüsten. Spürte wie sie die Perle zwischen ihren Schenkeln stimulierten. Die verräterisch auf die Liebkosungen antwortete, anschwoll, zwischen den Lippen nun hervorragte. Sie hörte die Münzen in den Beutel klacken. Ein Spiel für die Gäste, eine weitere Runde die sie gewann und die ihr reichen Lohn brachte. “Respekt!” Iolaus Sukakis nahm eine Goldmünze, warf sie in den Lederbeutel. Dem Mann, von der Zyklopeninseln im Süden, sah man an das er ein Genußmensch war. Seine Halbglatze machte ihn älter als die 32 Jahre, die er zählte. Ein deutlicher Bauchansatz kam noch hinzu. Aber er war auf seine Art ein gepflegter Mann von Welt. “Solltest du dies hier auch ohne starkes Zucken hinnehmen können..dann gebe ich dir 3 Goldstücke. Wenn nicht...dann wirst du mir heute Abend dienen.” Rurescha schwieg, rührte sich nicht. Iolaus nahm eine kleine Wachskerze in die Hand, entzündete sie an einer der Fackeln. Langsam drehte es sie zwischen seinen Fingern, bis sich die ersten Tropfen bildeten.
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