Dies ist ein beliebter Beitrag. Ve**** Geschrieben Januar 1, 2025 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Als sie ihre Fingernägel in ihn krallte und er versuchte jeder noch so leichten Bewegung von ihr zu folgen, mit jeder Atmung mit zu gehen, wusste er wonach er sich sehnte. Es war die Würde ihr zu gehören, die Ehre seiner Königin dienen zu dürfen, zu wissen das sein Geist, sein Körper und seine Aufmerksamkeit ab diesem Moment Ihr Geist, Ihr Körper und Ihrer Person gehörte. Doch plötzlich hielt sie inne und ließ ihn auf den Boden gleiten. Er spürte wie der kühle Boden durch sein Körper drang. Steh auf befahl sie nun mit einer Sanften aber sehr bestimmter Stimme. Er stand kalt, zitternd und schmerzerfüllt vor ihr und sie blickte mit festen und ruhigem auf ihn. Er meinte fast ein lächeln auf ihren Lippen sehen zu können. Er konnte sehen, wie sie tief in ihn hineinblickte. Ihre Dominanz schien plötzlich weich und umsorgend. „Du hast dich gut geschlagen. Das hast du wirklich gut gemacht!“ sagte sie mit einer leisen Stimme. Bestimmt ging sie auf ihn zu und sagte: „Du hast aber noch so viel mehr zu Lernen“. Er nickte und schien kurz nachzudenken, bis seine wackeligen und erschöpfte Knie versagten und er vor ihr zusammen knickte. Sie nahm seinen Kopf in die Hand und hielt den an ihren Leib. Er wusste nicht wieso er sich so stark zu ihr hingezogen fühlte - nicht nur zu ihrem Körper, sondern zu ihrer Macht und ihre Stärke die in Sanft und bestimmt umhüllte. Es war eine Macht die ihn Tief in seinem inneren berührte. „Heute haben wir den ersten Schritt gemacht, aber wenn du bei mir bleiben möchtest und mich deine Königin nennen möchtest, musst du verstehen, dass es nicht nur um Gehorsam geht. Es geht auch um Hingabe, Vertrauen und dem Willen, dich aufzugeben, dich loszulassen um mich zu finden.“ Sie wussten beide, dass sie sich gerade verletzlich gemacht haben sie standen beide vor einer Entscheidung in der eine emotionale und psychische Transformation stattfinden würde. Er wusste das er nie wieder der selbe sein würde, wenn er sich auf sie Einließ und sie wusste das sie ihn zu einem Teil von sich machen würde. Sie würde ihn in ihre unmittelbare nähe lassen. So nah wie sie noch niemand gelassen hat. Sie fuhr mit der Hand über seinen Kopf, legte sie um seine Wange und er schaute zu ihr hoch, tief in ihre Augen. Lange schauten sie sich an und beide hoben und sanken sie ihr Kinn gleichzeitig und nickten sich kaum merkbar zu. Er sah wie ihre Augen aufleuchteten, ein lächeln über ihre Gesicht flog als er mit bestimmter Stimme „Ja“ sagte. Daraufhin sagt sie „Gut“. Sie nahm seine Wangen in ihre Hände und hob ihn Sanft nach oben. Sein Knie zitterten nicht mehr und er stand jetzt deutlich und erhaben vor ihr. Das lächeln in ihrem Gesicht war durch einen strengen Blick voller Dominanz ersetzt. Sie holte mit ihrer rechte Hand aus und ließ ihre volle Kraft auf seine Wange prallen. – „Erste Regel: Ich entscheide über deinen Körper, du gehörst mir, immer und überall.“ Sagte sie mit einer kühlen, harten Stimme. Er nickte und schaute sie dabei tief in die Augen. Sie klatsche ihn wieder mit einer noch stärkeren Entschlossenheit auf die andere Wange. – „Zweite Regel: Du fragst nie nach dem was du willst. Denn du wirst dein Willen aufgeben und nur das erhalten was ich dir gebe. Sie nahm Sein Haar in die Hand und zog sein Kopf nach Hinten, dabei beugte sie über ihn und schaute im tief in die Augen und sprach leise – „Dritte Regel: Du wirst alles was ich dir gebe dankend annehmen.“ Währenddessen kam ein Lächeln auf ihre Lippen, und sie beugte sich näher zu ihm. s Er dachte sie würde ihn Küssen aber kurz vor seinem Mund hielt sie inne und drückte sein Kiefer mit ihrem Daumen auf. Sie öffnete leicht ihren Mund und ließ einen Tropfen ihres Speichels sanft in seinen Mund fallen. Er nahm ihr Geschenk und ihren Willen in stiller Unterwerfung an, während sie ihn beobachte. Sie schloss seinen Mund er schluckte ihren Speichel bestimmt runter. Es fühlte sich wie ein Siegel an, wie eine unausgesprochene Bindung die ihn noch tiefer in ihre Macht zog. „Dankbar“ flüsterte sie schließlich und trat zurück, zufrieden mit seinem stummen uneingeschränkten gehorsam. Daraufhin verließ sie den Raum und er hörte wie das Schloss in der Tür umgedreht wurde. Ein tiefer Friede breitete sich in ihm aus, während er reglos blieb, den Blick auf die geschlossene Tür gerichtet. Sie wusste genau, was er brauchte, bevor er es selbst wusste. Er wollte nur eines: Sie glücklich machen, ihr dienen, ihr zeigen, dass er bereit war, sich ihr ganz hinzugeben.
Sc**** Geschrieben Januar 1, 2025 Inhaltlich interessant. Rechtschreibtechnisch, grammatikalisch und literarisch allerdings schwer zu lesen.
Gummihund Geschrieben Januar 2, 2025 Mir gefällt die Geschichte sehr gut, freue mich auf eine Fortsetzung!
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