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UvM Part 15 - Unterwerfung durch Daddy


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Unterwerfung per Chat, durch Daddy

 

Nur ein paar Worte und schon ist es passiert gewesen.

 

 

Erlebt und geschrieben von Ulrike von Meersbach Part 15

 

 

Ich öffne mal wieder meinen Account bei Fetisch und es ploppt eine Nachricht auf.

 

„Na du geile Maus“

 

Ich schaue mir das dazugehörige Profil an.

Bärtiger arabischer Typ 38 Jahre. Nicht mein Typ.

 

„Ich stehe nicht auf Bärte“

 

„Musst du mal ausprobieren, du kleine schmutzige Nutte“

 

Ich war von der Ansprache doch sehr überrascht und meldete mich ab.

Doch meine Neugier überwog, was würde weiter passieren.

Und sofort meldete ich mich wieder an.

„Wo warst du?“

 

„Ich musste etwas erledigen“

 

„Wenn ich mit dir spreche, dann hast du Nutte dich nicht abzumelden! Ist das klar?“

 

Ich wusste gar nicht was ich antworten sollte, oder sollte ich ihn einfach auf ignorieren setzten?

Ich setzte ihn nicht auf ignorieren, ich antwortete ihm.

 

„Ja, wie heißt du?“

 

„Du duzt mich nicht, du alte Fickschlampe. Du nennst mich ab sofort Daddy.“

 

 

Meine Frau rief mich, wir mussten los. Schade eigentlich, denn durch die paar Worte hatte er mich schon eingefangen.

 

„Ja Daddy, aber ich muss jetzt los.“

 

Ich meldete mich ab.

 

Nächsten Morgen frühstückten wir und meine Frau ging zum Friseur.

Ich war alleine. Aufgeregt loggte ich mich ein und ja, ich hatte eine Nachricht von ihm.

 

„Das wirst du noch bereuen. Du hast dich wieder unerlaubt abgemeldet, du dreckiges Miststück“.

 

Ich war entsetzt, wie konnte jemand, den ich noch nicht einmal richtig kannte, so mit mir umgehen? Ich loggte mich aus und nahm mein Buch in die Hand.

Zwei Worte, weiter kam ich nicht. Ich wollte, oder war es schon musste,  mich ihm erklären. Ihm sagen, dass es mir leid tut und das er weiter mein Daddy sein soll. Und das ich mich ab jetzt nur mit Erlaubnis abmelde.

Und das schrieb ich ihm auch.

Ich meldete mich an und ging in meine PN. Daddy hatte einen grünen Punkt, er war online. Ich schrieb ihn an.

 

„Entschuldige Daddy, das ich mich wieder unerlaubt abgemeldet habe. Wir hatten eine Einladung. Ich mache das bestimmt auch nicht wieder.“

 

Ich wartete auf eine Antwort. Nichts kam. Ich schaute alle paar Minuten nach. Nichts.

Er war online, aber er ignorierte mich.

Dann hielt ich es nicht länger aus. Ich musste ihm noch eine Nachricht schreiben.

 

„Bitte Daddy, melde dich bei mir. Ich werde es wieder gut machen. Ich gehöre Ihnen“.

 

Das hatte ich geschrieben, was hatte ich mir dabei gedacht? Vor einem Tag hätte ich so einen Menschen nicht mal beachtet und jetzt bot ich mich ihm an. War ich denn dumm?

Nein, nicht dumm, Ich war ihm hörig. War ich das?

 

Zwei Tage und viele Stunden Sehnsucht später, ploppte eine Nachricht von meinem Daddy auf. Fast hatte ich Tränen in den Augen, so freute ich mich. Ich öffnete den Chat.

 

„Du Nutte verdienst eine Strafe!“

 

„Ja Daddy, bitte“.

 

„Was machst du gerade“?

 

Ich hatte auf eine Nachricht gewartet und dabei einen Porno geschaut.

 

„Nichts“, antwortete ich.

 

„Hast du für deine zwei Fotzen Sexspielzeug“?

 

„Ja“

 

„Zeige es mir und öffne deine geheime Fotodatei für mich, ich will sehen was du Nutte alles so zeigst“.

 

Ich holte schnell einen Doppeldildo und einen etwas größeren  Massagedildo mit Kopf, legte sie beide nebeneinander aufs Bett, machte ein Foto davon und sendete es Daddy zu.

Und natürlich öffnete ich die geheime Fotodatei für ihn.

Es dauerte über einen halben Tag, bis ich eine Reaktion auf mein Foto erhielt. Es war für mich fast unerträglich, so lange warten zu müssen.

Ich loggte mich überhaupt nicht mehr aus und schaute immer wieder auf den Schirm von meinem iPad.

 

Dann ploppte wieder eine Nachricht auf.

 

„Du bist schon eine dreckige alte Mistsau. Deine Fotos zeigen das ganz deutlich.“

 

„Stecke dir jetzt sofort den Dildo in deine Arschfotze und mach ein Nuttenfoto“.

 

Ich tat es sofort und versendete es an Daddy.

 

Etwas später die Antwort.

 

„Gut so du Nutte. Ob auch beide zusammen in deine geile Arschfotze gehen“?

 

Ich sagte zu meiner Frau, dass ich mir Brüste machen will und wenn ich soweit bin würde ich sie rufen. Viel Spass wünschte sie mir und nickte.

 

Ich spülte erst meinen Darm, denn ich wollte es sauber für Daddy haben. Dann benötigte ich über eine Stunde und sehr viel Vaseline, bis ich beide Teile in meiner, wie sagte Daddy doch gleich, Arschfotze hatte. Schnell machte ich das Foto und zog die Tele wieder raus. Das war viel zuviel für meinen Arsch, aber ich war glücklich, denn ich konnte Daddy so meine Ergebenheit zeigen.

Ich würde, glaube ich, wirklich ALLES für ihn tun.

 

Ich sendete ihm das Foto und fragte, ob ich noch etwas für ihn machen dürfte.

 

„Bist du alleine?“

 

„Nein, meine Frau ist nebenan“.

 

„Zeige mir mal Bilder von ihr“.

 

„Das erlaubt sie mir nicht“!

 

„Du bist gar keine Nutte, Du bist ne Schwuchtel. Ich komme gleich bei dir vorbei und ficke deine Frau und du guckst zu. Danach lutscht du ihre Fotze und meinen Schwanz sauber.“

 

„Meine Frau macht das nicht mit. Aber wenn du jemand anderes fickst, dann kann ich euch sauber lecken“.

 

„Was machst du gerade oder ihr gerade“?

 

„Ich fülle mir meine Brüste mit Kochsalzlösung auf. Und meine Frau kommt ab und zu vorbei und verwöhnte mich“. Ich schickte ihm mehre Fotos davon.

 

„Ihr seid echt dreckige Schweine“.

 

„Ja Daddy. Darf ich eventuell ein Foto von ihrem Schwanz sehen“?

 

Drei Tage, drei lange Tage antwortete er nicht und lies mich einfach so zurück. Ich konnte nicht schlafen. Meine Gedanken liefen in einer Dauerschleife. Ich wollte ihm dienen, gehören, genutzt und gebraucht werden.

Ich schrieb ihn immer wieder an und bettelte um seine Zuneigung.

 

„Guten Tag, Daddy, bitte seien sie mir nicht böse. Ich möchte auch kein Foto von ihrem Schwanz haben, aber lassen sie mich bitte nicht alleine“.

 

„Daddy, geht es ihnen gut? Es ist ihnen doch nichts passiert“?

 

So und ähnlich schrieb ich ihn mehrmals an.

 

Dann, nochmals 18 Stunden später kam eine Antwort und mehrere Fotos.

 

„Ich hatte zu tun, ich musste Frauen ficken. Ich war mit Freunden unterwegs und dann habe ich keine Zeit mich mit dreckigen Nutten zu befassen“.

 

„Ja Daddy, das kann ich verstehen. Darf ich ihnen denn auch mal dienlich sein“?

 

Seine Antwort waren mehrere Fotos, auf denen er oder seine Freunde mit Frauen fickten. Alle drei Löcher wurden durch gefickt, Mund, Arsch und Fotze. Und dann, etwas später kam ein Foto von meinem Daddy, mit einem kurzen Text. -Für meine Drecksnutte-

Auf dem Foto saß Daddy in einem Sessel, sein Körper war glänzend von Schweiß, das rechte Bein lag auf der Lehne und sein großer Schwanz stand steif in meine Richtung.

Oh, war das ein geiler Anblick, mit offenem Mund betrachtete ich das Foto und wünschte mir nichts sehnlicher als das ich auf Daddys Schwanz lutschen dürfte.

 

„Ich stehe nur auf Frauen, aber du darfst dir noch einmal deine Arschfotze für mich füllen, mit etwas echt großem. Schicke mir das Foto, ich werde es meinen Kumpels zeigen, evtl. kann ich dich ja von denen ficken lassen“.

 

„Ja Daddy, das mache ich sehr gerne für sie“.

 

Ich zog mich an und rief meiner Frau zu, „ich gehe mal kurz etwas einkaufen“. Weg war ich. Bei Rewe suchte ich die Gemüse und die Fleischabteilung durch und fragte mich, was Daddy wohl gefallen würde. Ich entschied mich für eine dicke Fleischwurst und eine Zucchini, mit dünnen und dicken Ende.

Ich beeilte mich nach Hause zu kommen und sagte meiner Frau, das ich ein bisschen Zeit für Sex benötigte.

In sexy Wäsche und einem Handtuch legte ich mich aufs Bett und begann Vaseline in meine Arschfotze einzubringen. Mit 4 Finger öffnete ich meine Möse und zwängte dann die Fleischwurst hinein. Es war groß und es war ein tolles Gefühl, für Daddy meinen Arsch zu weiten. Ich machte eine kleine Filmsequenz für ihn. Ich schaffte es sogar die ganze Länge in meinen Darm zu bekommen. Hoffentlich gefiel es ihm. Ich hoffte so sehr ihm zu Diensten sein zu dürfen.

 

Ich sendete ihm die Filmsequenz und wartete.

Und wartete und wartete.

Dann schrieb ich Daddy wieder an.

 

„Daddy, bitte lasse mich dir dienen, ich mache ALLES für dich. Du darfst mich an deine Kumpels weiterreichen und die dürfen mich für alles nutzen. Mein Mund und mein Arsch stehen ihnen zur Verfügung. Auch deinen Frauen lecke ich alle Löcher sauber, wenn du es möchtest. Nur bitte lasse mich nicht fallen“.

 

Zwei weitere Tage wartete ich auf eine Antwort. Danach machte ich einen letzten Versuch. Ich nahm die Zucchini und schob mir das dicke Ende in meine Arschfotze. Ich befürchtete, das mein Darm reißen würde, aber für Daddys Zuneigung nahm ich auch das auf mich.

 

Das Video von dem Akt sendete ich ihm, mit einigen Worten, zu.

 

„Daddy, ich möchte hiermit noch einen Versuch unternehmen, ihnen zu gefallen. Bitte lassen sie mich in ihren Nähe sein, nur das ich sie sehen und spüren kann, das würde mir schon ausreichen, ich bin ihnen mit Haut und Haar verfallen. Bitte bitte. Ihr untertänigster Sklave“.

 

Noch Wochen danach verzehrte ich mich nach ihm.

 

Bis ich es dann meiner Frau erzählte.

Ich eröffnete ihr, das mich ein Mann, der überhaupt nicht mein Typ war, zu seiner wimmernden Sklavin gemacht hatte. Und das ich das überhaupt nicht mehr nachvollziehen konnte.

Ich las ihr unseren gesamten Chat vor und beichtete ihr alles. Auch das ich ihm verfallen war und sie bitten wollte sich von meinem Daddy  ficken zu lassen, nur damit er mich mag. Ich hätte zusehen dürfen wie er seinen tollen Schwanz in dich einführt und ich hätte dann seinen Samen von seinem Schwanz lecken dürfen.

Zum Glück ist es nicht soweit gekommen, aber ich war ihm verfallen.

 

Nächsten Tag setzte ich Daddy auf die ignorieren Liste und. Ja und, ich träume immer noch von ihm und wie er meine Frau fickt.

 

 

Es war ein tolles Erlebnis und ich hätte es gern mal real erlebt. Natürlich ohne das er mit meiner Frau schläft.

 

Liebe Grüße eure Ulrike von Meersbach

 

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