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Die Frau von der Tankstelle


Empfohlener Beitrag

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Vor einigen Jahren als ich noch jung war kaufte ich an den Tankstellen immer Pornohefte um damit zu wichsen. Es gab Eines was besonders geil war, das war Happy weekend.


 

Als ich wieder mal die Tanke betrat war eine ältere Dame um die Fünfzig an der Kasse. Wenn junge Frauen zum Kassieren da waren war es mir immer peinlich, da kaufte ich die Zeitschrift nicht.


 

Aber die blonde ältere Dame mit der Dauerwelle war mir sehr sympathisch und v.a.freundlich.


 

Wie immer lächelte sie mich an und kassierte das Geld und sagte:

„ dann wünsche ich noch ein glückliches WE“

„ das wünsche ich ihnen auch“ erwiderte ich“


 

„ Schade das es für uns Frauen nicht so Zeitschriften gibt“ meinte sie traurig.

Ich schaute sie verblüfft an, was war das denn jetzt.

„ Ja auch wir Frauen wollen unseren Spass haben“ meinte sie schmunzelnd.


 

Jetzt betrachtete ich sie mal genauer. Sie hätte meine Mutter sein können, hatte ein nettes offenes Gesicht , schöne Augen, einen großen breiten Mund mit strahlend weißen Zähnen.


 

Einen üppigen Busen und eine sehr frauliche Figur mit Kurven, soweit ich das unter dem Kittel erahnen konnte.

„ Wenn sie Lust haben können wir uns das Heft mal zusammen anschauen“ hörte ich mich zu meinen Erstaunen sagen.


 

Ich wichste nämlich allzugerne zu älteren Frauen.


 

„ Und ob ich Lust habe junger Mann „ „meinte sie lachend

Sie schrieb mir ihre Adresse auf meine Tankquittung.


 

„ Wie wäre es mit nächtes WE junger Mann, dann machen wir uns ein happy weekend?“

Ich nahm den Zettel und konnte mein Glück kaum fassen, schnell verließ ich die Tankstelle weil Kunden kamen.


 

Ich konnte vor Erregung kaum die nächsten Tage bis zum Samstag überstehen. Ich onanierte meist 2 x täglich , so geil war ich.


 

Sie wohnte in einem der großen Wohnsilos , hier waren Sozialwohnungen.

Im obersten Stockwerk war ihre Wohnung . Aufgeregt klingelte ich.

„ Einen Augenblick bitte , ich komme gleich“ hörte ich sie rufen.

Als dann die Türe aufging war ich platt. Sie öffnete in einem schwarzen Mieder mit Strapsen, schwarze Nylons waren da befestigt und sie steckten in hochhackigen knallroten Stöckelschuhen. Ihr üppiger Busen quoll nach oben aus den BH-Schalen und wackelte hin und her.


 

Sie hatte knallroten Lippenstift aufgetragen und lächelte breit.

„ Willst du nicht reinkommen?“ 

Ich atmete durch, „wow“entfuhr es mir „ geil“ damit hatte ich jetzt nicht gerechnet.

Was für ein Empfang, kein Vergleich zu der Kittelfrau in der Tanke.

„ Schön das es dir gefällt, ich heiße übrigens Renate“

„ Wolfgang“ stotterte ich mit belegter Stimme.


 

„ Komm rein und leg mal ab“ sagte sie

Da ich nur eine Jeans und ein Shirt trug, überlegte ich kurz.

„ Bei mir zu Hause laufe ich immer nackt rum, darf ich hier auch?“

„ Klar komm, mach dich nackig, es ist happy weekend Wolfgang!“


 

Ich zog mich nackt aus und schnell reagierte mein Glied und schwoll deutlich an . Es stand fast waagerecht.


 

„ Oh wie schön, es freut mich sehr das ich dich errege, komm lass dich umarmen“

Während sie mich umarmte , nahm ich ihr Parfum war, ein herrlicher Duft, umhüllte mich.

Bei der Umarmung rutschte mein steifes Glied unter ihr Korsett, ich spürte etwas heißes feuchtes am Peniskopf. Mein Glied zuckte leicht.

Gott sei Dank ließ sie mich losund schob mich ins kleine Wohnzimmer, das gemütlich eingerichtet war. Durch das große Fenster sah man den gegenüber liegenden Wohnblock. 

Da sie keine Gardinen hatte konnten die gegenüberliegenden Mieter bestimmt reinschauen..

Das erregte mich noch mehr, mein Glied stand jetzt steil.

Sie betrachtete mich wohlwollend und meinte : „ Was ein herrlich erotischer Anblick mein Lieber.“

„ Du siehst aber auch total geil aus Renate, echt toll, da brauche ich keine Wichsheftchen mehr, ich könnte so losspritzen“

„Darf ich dich mal wichsen Wolfgang?“

Renate kniete sich vor meinen Schwanz, nahm mit der einen Hand mein Glied, mit der anderen hielt sie meinen Hoden und begann langsam zu wichsen.

Von oben hatte ich einen herrlichen Blick in ihr Korsett und ihre wabernden Brüste.


 

Es dauerte eine Minute da kündigte sich mein Orgasmus an.

„  Oh ich komme“ 

Jetzt stülpte Renate ihren Mund über mein Glied und saugte an meinem Glied während ich heftig spritzte.

Sowas hatte ich noch nicht erlebt, ein megageiler Orgasmus.

Renate saugte so lange bis mein Schwanz kleiner wurde , erst dann ließ sie ihn los.

„ Hu das war aber heftig und sehr nötig, was?“

„ Danke dir“ hauchte ich leicht erschöpft.

„ Möchtest du einen Kaffee und etwas Gebäck?“

Ich nickte, sie verschwand schnell in die Küche und kam mit Kaffee und Kuchen zurück.

Wir unterhielten uns bei Kaffee und Kuchen. Meine Geilheit kehrte langsam zurück.

„ Darf ich dich mal völlig nackt sehen Renate?“


 

Sie schmunzelte , stand auf , legte einen Strip vor dem großen Fenster hin. Sie schien auch sehr exhibitionistisch veranlagt zu sein.

Erst die Schuhe die sie weg kickte, dann rollte sie ihre Nylons langsam runter, Bein für Bein , dann schlüpfte sie aus dem Mieder und präsentierte mir ihren drallen Hintern. Schließlich drehte sie sich um und ich sah sie in ihrer ganzen Nacktheit.

Wow was für gewaltigen Brüste, relativ fest und rund , ihre Schambehaarung leicht gestutzt.

Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin, zog ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihre offene Lustgrotte.

„ Komm leck mich Wolfgang „ forderte sie , sie schien jetzt auch megageil zu sein.

Ich fing an mit meiner Zunge ihre Grotte zu erkunden , saugte und knabberte an ihren Schamlippen, der Geruch machte mich wieder richtig geil, mein Schwanz wurde immer härter.

Renate stöhnte immer lauter und als ich an ihrem Kitzler saugte kam sie heftig zuckend.

„ Oh mein Gott „ stöhnte sie „ ist das schön“


 

Ich ließ sie ihren Orgasmus geniessen , den sie stehend vor meinen Augen hatte. Ein megageiler Anblick, ich wichste sitzend wild meinen Schwanz.

Sie sah das, kam knieend über mich, setzte sich auf meinen Harten der in ihrer heißen Lustgrotte verschwand. Ich hatte ihre Brüste direkt vor meinen Augen.

Ich fing an daran zu saugen und zu knabbern, sie kam gleich nocheinmal. Ich spürte ihre Zuckungen am Glied.

Dann umarmte sie mich innig und gab mir einen langen Zungenkuß, während sie langsam ihr Becken bewegte und meinen Harten ritt.

Der explodierte dann tief in ihr, heftig spritzend.

„ Hmmmm... ist das herrlich“ seufzte sie herzergreifend.

Langsam löste sie sich von mir und eilte ins Bad, wieder konnte ich ihren drallen Po bewundern, der so schön hin und her wackelte.

Im Bademantel kam sie wieder und ich ging ins Bad um mich zu duschen, war ich doch ziemlich verschwitzt.


 

Ich kam nackt wieder und wollte mich anziehen.

„ Nein bleib doch noch und bitte nackt , du bist ein so schöner Anblick Wolfgang“

Sie nahm auf der Couch platz und klopfte einladend auf ihre Schenkel.

„ Ich möchte dich mal übers Knie legen und deinen süßen Knackarsch massieren, magst du?“


 

Ich fand das sehr geil und legte mich über ihren Schoß, mein Glied zwischen ihre Oberschenkel, den Po ihr präsentierend.


 

Sie fing an in meinen Po zu kneifen, knetete die Pobacken herzhaft und streichelte wiederum zart die Backen. Das war wunderschön.

Ab und zu schlug sie mit der flachen Hand drauf, das es angenehm brannte , ich fand das ziemlich erregend.

Dann nahm sie etwas Öl und fing an meine Pospalte zu massieren, kam immer mehr an meine Rosette.

Kreiste mit den Finger an der Rosette. „ Hmmm das ist aber geil Renate „ seufzte ich wohlig.


 

Sie intensivierte die Rosettenmassage und drang mit einem Finger immer tiefer ein.

Zuerst war das komisch für mich, aber dann konnte ich mich entspannen und den Finger im Po zulassen.

Langsam fing sie an mich mit dem Finger zu ficken. 

Oh das war herrlich geil. Ich stöhnte und grunzte.

„ Gefällt dir das Wolfgang?“ Ich nickte spürte wie mein Glied wieder langsam anfing zu leben.

„ Darf ich dich auch mal in den Po ficken Renate?“

„ Oh ja sehr gerne sogar, beim nächsten Treffen , das muß aber gut vorbereitet werden.“

Wir quatschten noch eine Weile ,dann ging ich wohlig entspannt nach Hause.

Die Woche über mußte ich das Erlebte ersteinmal verarbeiten, war doch so viel passiert.

Zwischendurch mußte ich wieder mal an die Tankstelle, aber Renate hatte leider keinen Dienst.


 

So freute ich mich total auf das WE. Ich onanierte sehr viel , irgendwie war ich jetzt dauergeil.

Als es endlich soweit war, stand ich Abends ziemlich erregt vor ihrer Haustür.

Weil ich so geil war, hatte ich bevor ich klingelte meinen harten Schwanz aus der Hose geholt und ließ jetzt Hoden und steifes Glied aus dem Hosenschlitz schauen, da sah ziemlich ordinär aus.

Sie öffnete die Tür , ihr Blick fiel sofort auf meine Geschlechtsteile die vorwitzig aus der Hose schauten.

Renate trug einen weißen BH mit Löchern an der Mitte , wo ihre mächtigen Brustwarzen herausragten, was mega scharf aussah.

Dazu hatte sie halterlose hautfarbene Strümpfe mit einem Strapsgürtel an. 

Sie ergriff grinsend mein steifes Glied und zog mich in die Wohnung.

Da es draußen schon dunkel war, hatte sie ihr Wohnzimmer hell erleuchtet.

„ Die Spanner von gegenüber warten bestimmt schon sehnsüchtig auf unseren Auftritt“ meinte sie lachend

„ Komm mach dich nackig Wolfgang, hast du immer noch Lust mich in meinen dicken Arsch zu poppen?“

„ Sehr sehr gerne ich habe mich schon die ganze Woche drauf gefreut Renate, schau!“ und deutete auf meine Latte, die vor Erregung steil stand.

„ Du must aber sehr behutsam vorgehen Wolfgang“

„ Darf ich deine Rosette denn mal lecken?“

„ Oh was ein geiler Wunsch, egal ich bin gut vorbereitet, hier liegen verschiedene Dildos und Gleitcreme.“

Sie beugte sich über die Couchlehne und streckte ihren Po nach hinten aus, die Beine weit gespreizt.


 

Ich nahm die Pobacken und zog sie weit auseinander, sodaß ihre große Rosette sichtbar wurde.

Sie roch ganz frisch als ich mein Gesicht zwischen den gewaltigen Arschbacken vergrub.

Dann fing ich an zu züngeln, erstmal rund um die Rosette. Dann stieß ich meine Zunge immer mehr ins Poloch. 

Renate stöhnte wollüstig dann versuchte ich mit meiner Zungenspitze ins Poloch vorzudringen. Die Rosette bewegte sich hin und her. 

„ Oh Wolfgang ich komme gleich“ schrie Renate aufeinmal und bäumte sich auf , ihre Hände in den Unterleib gedrückt, mit verdrehten Augen und zuckenden Unterleib, erlebte sie einen gewaltigen Orgasmus.


 

„Wahnsinn, wahnsinn“ seufzte sie ständig . Nach wenigen Minuten hatte sie sich wieder beruhigt.

„ Danke Danke Wolfgang“ und beugte sich wieder über die Sofalehne.

Ich nahm einen kleinen dünnen Dildo mit viel Gleitgel und führte ihn langsam an ihre Rosette und drang vorsichtig ein.

Das ging prima, Renate konnte sich gut entspannen. 

Auch beim größeren Dildo gab es kaum Probleme.


 

„ Stopf dein Glied endlich rein und fick mich richtig durch Wolfgang!“

Ich hatte mein Glied auch schön eingerieben und spreizte ihre Arschbacken weit auseinander, die Rosette war leicht geöffnet.

Vorsichtig schob ich meinen Harten cm für cm in Renates Darm, wartete geduldig wenn sie sich verkrampfte und hatte schon die Hälfte versengt, als sie sagte: „ Jetzt kannst du!“


 

Langsam fickte ich los, schob mein Glied dabei immer tiefer in ihren Darm, bis mein Hoden schließlich an ihre Scheide klatschte.

Renate grunzte und stöhnte ***isch. Ich fickte immer wilder.

Wir standen ja beide im vollen Licht vor dem großen Wohnzimmerfenster. Wer jetzt von gegenüber zuschaute , hatte seine helle Freude an unserem Spiel.

Schließlich spürte ich meinen Orgasmus nahen. Ich riß Renate die Arschbacken weit auseinander, stieß bis zum Anschlag in sie und entlud mich spritzend in ihrem heißem Darm.


 

Sie schien auch die Zuckungen vom Glied zu spüren und rief immer wieder: „ Ja komm spritz mich voll, ahhh ist das geil.“

Ich spritzte ziemlich viel und lange und erst als mein Glied kleiner wurde und rausflutschte richteten wir uns auf , Beide hatten wir einen roten Kopf.

Renate war so platt das sie sich erstmal auf den Teppich legte, ich war aber auch ziemlich fertig und so legte ich mich neben sie.

Dabei sah ich ihre prominenten Brustwarzen aus dem BH ragen, ich fing an daran zu saugen und zart zu beißen. Irgendwie schien meine Geilheit nicht wegzugehen.

Renate stöhnte wohlig.

„ Du das Lecken an meiner Rosette war irre schön.Das würde ich auch mal gerne bei Dir machen, wenn du magst?“

„ Oh das klingt sehr verlockend, aber ich müßte vorher mal duschen!“

„ Alles klar, ich seife dich mal ab“

Wir gingen zusammen in die Dusche. Renate zog sich auch aus und kam mit unter die Brause.

Liebevoll seifte sie mich ab, insbesondere meine Rosette und mein Glied, das weckte dann neue Lebensgeister in mir.


 

Dann seifte ich Renates Körper ab. An den Brüsten hielt ich mich besonders lang auf, es war wunderbar diese Melonen einzuseifen.

Auch bei ihrem Po gab ich mir viel Mühe .

Renate genoß das total und ließ es mit geschlossenen Augen über sich ergehen. Als ich sie mit dem Duschstrahl im Schritt abduschte bekam sie wieder einen Orgasmus.

„ Oh Wolfgang ich muss pipi, darf ich?“

„ Klar strull mich voll“

Sie zog sich die Schamlippen weit auseinander und strullte mein Glied voll, was ein geiles Gefühl war und vor allem geil aussah.


 

Ich glaube wir duschten bestimmt eine gute halbe Stunde. Dann rubbelten wir uns gegenseitig trocken, auch das machte Spass, v.a. als Renate mein Glied abrubbelte. Das vergrößerte sich sehr schnell.

So erfrischt und ich schon wieder ziemlich geil gingen wir zurück ins Wohnzimmer .

„ Knie dich bitte mal auf den Mamorcouchtisch, der hält das aus.

Am besten auf die Ellbogen und den Po nach hinten strecken“

forderte sie mich schmunzelnd auf.


 

Ich fand die Position sehr erregend und schön ordinär, zumal man uns immer noch gut von gegenüber beobachten konnte.

„ Die Beine schön breit „ sie ergriff mit einer Hand mein baumelndes Glied und fing es an zu wichsen. Mit der Zunge ging sie an meine kleine süße Rosette . Ein Feuerwerk von geilen Gefühlen erlebte ich.

Am After geleckt zu werden und gleichzeitig am Glied gemolken, das war megaaffengeil.

Ihre Zunge bohrte sich immer tiefer in meinen Anus, ihr wichsen wurde schneller, sie bog den Schwanz dabei sehr nach hinten, das machte meinen Orgasmus nicht steuerbar. Er entlud sich stöhnend , spritzend während ihre Zungenspitze mich wahnsinnig machte. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz schon anfing zu würgen, es kam einfach nichts mehr, trotzdem pumpte ich noch.


 

„ Bitte aufhören – aufhören!“ jammerte ich. Renate hörte sofort auf, ich drehte mich auf die Seite und hielt mir meinen Unterleib.

Die Wellen wurden weniger ich beruhigte mich wieder. 

„ Oh Renate was war das denn, wow das war heftig“

„ aber schön , oder?“

„Jaaa schaurig schön“


 

Renate half mir vom Tisch und zog mich auf die Couch wo wir beide kuschelten, ich lag wie ein Kind zwischen ihren Brüsten.

So oder so. Die Geschichte war schon sehr anregend. Das Kopfkino klatscht laut Beifall ☺️
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