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RoomNoir Part 2


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Begegnung.

Langsam gewöhnten sich seine Augen an das wenige Licht im Zimmer und wie gebannt starrte er in den Spiegel, der sie zeigte. Sie auf dem Bett liegend.
Nackt. Sich leicht bewegend.
Plötzlich stellte sie ihre Beine auf. Weit geöffnet.
Ihre Lust lag offen da. Bereit. Willig.

Mit wenigen Schritten war er bei ihr. Hatte unterwegs den Bademantel abgestreift und war aufs Bett geklettert. Kniete zwischen ihren Beinen und war ihren geschwollenen Lustlippen nun ganz nah.

Er beugte sich hinunter und sog ihren Duft ein. Süßlich, leicht salzig und ein bisschen nach Honig roch sie.
Und nach Geilheit!
Weil sie ihre Beine so weit auseinander aufgestellt hatte und so offensichtlich gierig war, gaben ihre Lippen den Eingang ostentativ frei. So umrahmt von den vollen Lustlippen, so voller Hitze und mit einer Spur Nässe, die sich aus seinem Inneren zog, schien es förmlich nach Mark zu rufen.

Und er ließ sich nicht lange bitten. Er presste seine Lippen auf ihre Lustlippen, begann an ihnen zu saugen und schon war seine Zunge auf Erkundung gegangen. Sie fuhr den Spalt ab, fügte der schon vorhandenen Feuchtigkeit die Nässe seines Speichels hinzu und leckte genüßlich bis hoch zu ihrer Klit.
Groß war die und weit stand sie hervor. Seine Zunge umkreiste sie mehrmals und das Stöhnen der Doch-Nicht-So-Schamvollen wurde immer lauter. Immer drängender.
Seine Lippen schlossen sich um die geschwollene Klit und wieder begann er zu saugen.

Sie wand sich unter ihm, krallte ihre Hände in seine Haare und stieß mit ihrem Becken unkontrolliert nach oben. So würde das nicht gehen, sie würde ihm noch die Nase brechen!
Er packte sie mit beiden Händen links und rechts am Becken und drückte sie nach unten.
Ein lautes, wütendes Aufstöhnen von ihr war die Antwort. Das im gleichen Moment von einem langanhaltenden Wimmern abgelöst wurde. Sie drängte nach wie vor ihr Becken nach oben, wurde jetzt aber von ihm zurückgehalten.
Und schien es zu genießen.

Während der ganzen Zeit hatte er nicht von ihrer Klit abgelassen, er saugte daran, knabberte leicht, entließ sie aus seinem Mund, nur um mit seinen Lippen sanft über sie zu streichen – was jedes Mal ein extra Stöhnen bei der Schamlosen auslöste – und stieß mit seiner Zunge immer wieder gegen sie. Lange würde es nicht mehr dauern, das konnte er spüren.

Doch er wollte sie dabei fühlen. Intensiv fühlen.
Aber vor allem wollte er erst noch mehr von ihr!

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