Dies ist ein beliebter Beitrag. Ni**** Geschrieben Februar 24 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich arbeite erst seit einem halben Jahr ca. in der Firma, einer Event Firma. Meine Aufgabe war es eine Marketing aufzubauen und die Firma dahin gehend mit umzustrukturieren. Viele meiner Kollegen waren Operativ verantwortlich und daher selten im Office. An diesem Freitagmittag saß ich alleine in meinem Büro, ein Kollege war bereits im Feierabend, ein Kollege auf einem Workshop und die zweite Kollegin arbeitet nur in Teilzeit und ist eigentlich Freitags liebes. Das einzig besetzte Büro war um diese steif noch das von unserem Service Team, 6 Service Mitarbeiterinnen + deren Teamleitung arbeiten dort normalerweise. Heute waren es allerdings nur 3, der Rest im Homeoffice. Eine Kollegin, Sophia, war darunter die immer Heels oder Stiefel zur Arbeit trug. Normalerweise war Sie nicht mein Typ, macht einen Arrogant Eindruck, schwarze Haare und ein paar Kilos zu viel. - Trotzdem strahlt sie eine enorme Attraktivität aus und jedes Mal wenn ich Ihre Schuhe auf dem Flur höre kann ich nicht anders als ihr durch die geöffnete Tür hinter her zu sehen. Wir hatten leider noch keine Gelegenheit uns kenne zu lernen. Mit ihrem Team werde ich erst in ein paar Monate arbeiten, wenn die Grundstruktur gelegt ist, aber dennoch kam sie mir irgendwie bekannt vor. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, die beiden anderen Kolleginnen aus dem Service Team kamen vorbei, verabschiedeten sich und ich wünschten Ihnen ein schönes Wochenende. Nun waren Sophia und ich alleine im Büro, aber ich widmete mich wieder meiner Excel zu in der ich gerade ein Dashboard für die KPIs baue. Ca. 20 Minuten vergingen und da hörte ich wieder Sophias Schritte auf dem Flur, Ihre Stiefel mit den 10cm Absatz sind unverkennbar. Ich schaue zu dem Flur und da stand sie plötzlich in meiner Büro Tür und schaute etwas verlegen zu Boden. Ein Blick der sonst garnicht zu Ihrem arroganten und Selbstbewussten Auftreten passte. Interessiert schaute ich sie mir genau an, zu den Stiefeln trug sie eine enge Lederhose, eine weiße Bluse und darüber einen Blazer. Ihre schwarzen langen Haare hatte Sie zum Zopf gebunden. „Kann ich etwas für dich tun?“, fragte ich leicht verwundert. Sophia schaute weiter auf den Boden und schwieg, es dauerte ca. 2 Minuten an bis sie weiter in mein Büro eintrat und sich vor meinem Schreibtischstuhl kniete. Die Beine gespreizt, der Blick gesenkt, ein Gerader Rücken und die Handflächen nach oben auf dem Oberschenkel abgelegt. - eine Position der Nadu schon nah kommt. Ich schaue sie und hebe mit meiner Hand ihr Kinn hoch. - Sie versteht die Aufforderung und fängt an sich zu erklären. „Ich verfolge dein Profil Online schon länger und bin gefesselt von den Geschichten die du dort veröffentlichst. Deine Art und dein Verständnis von BDSM, Deinen Fokus den du auf Niveau, Eleganz und Ästhetik legst sprechen mir aus der Seele. Als ich dich hier das erste mal im Büro gesehen hatte konnte ich es kaum glauben. Ich bin schon etwas länger in der Szene unterwegs, hatte aber leider noch nie einen langfristigen Dom. Daher wollte ich dich bitten, ob du mich für eine Probezeit aufnimmst in der du schauen kannst ob ich dir gefalle und der ich schauen kann, ob es sich so entwickelt wie ich es hoffe.“ Ich brauche einen Moment und Sophia richtet ihren Blick wieder auf den Boden. - „Okay, wir treffen uns heute Abend 18:30 Uhr zum Essen. In der Überseestadt in der Weinbar. Ziehe dir etwas elegantes und trotzdem sexy an, dazu HighHeels. Wir werden dort einige grundlegenden Dinge besprechen und wenn alles passt werde ich dich danach testen. Ich merke wie sehr du es begehrst jemanden zu gehören. Du musst dein Selbstbewusst überwinden, um diese Position einzunehmen und dich zu unterwerfen. Du wirst heute Abend eine Liste mit deinen Vorlieben, Hard- und softlimits mitbringen. Du darfst jetzt gehen.“ „Vielen Dank, das werde ich machen. Danke für diese Chance.“ Platzt es aus Sophia heraus und sie verließ mit einem strahlenden Lächeln mein Büro.
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