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Anziehungskraft von Psychopathen


Dr****

Empfohlener Beitrag

  • Moderator
FETMOD-Sunshine

Ich habe hier mal ein wenig OT entfernt. Bitte klärt das persönliche unter euch und haltet euch bitte an das Thema selbst. Man brauch nicht immer mit einer Meinung konform zu gehen. Man kann sie auch einfach mal unkommentiert stehen lassen. 

Gruß FETMOD-Sunshine

Vor 8 Minuten , schrieb FETMOD-Sunshine:

Ich habe hier mal ein wenig OT entfernt. Bitte klärt das persönliche unter euch und haltet euch bitte an das Thema selbst. Man brauch nicht immer mit einer Meinung konform zu gehen. Man kann sie auch einfach mal unkommentiert stehen lassen. 

Gruß FETMOD-Sunshine

Herzlichen Dank

Vor 14 Minuten , schrieb erfrischendApril:

Aufhänger war die Fehlinterpretation etwas als pathologisch einzustufen, was eben nicht medizinisch induziert ist, weil ein Verhalten noch keine Störung darstellt. 

Hier geht es um eine sachliche Auseinandersetzung mit einem Thema.

Mit Meinungen hat Niemand ein Problem, mit Missverständnissen oder gar Unterstellungen aber schon. 

Da ist der Kontext untergegangen, das ich aus der Sicht restringiert vs elaboriert schrieb...und dies im Gegensatz zu Sadist was hier gut verstanden wird...
Ein Psychopath unter Stino's nicht als der Muster Bürger verstanden wird.
(Das pathologisch, hat bisher jeder hinten dran gedichtet... Meine persönliche Erfahrung, bevor es auch wer missversteht)
.
Jetzt verstehe ich wo wir aneinander vorbei sind...
Dankeschön

  • Moderator
FETMOD-Sunshine

Es reicht jetzt aber wirklich. Mag nicht noch einmal hier in Erscheinung treten müssen. Kann man nicht einfach mal ein Thema vernünftig diskutieren, ohne ins OT abzurutschen oder auf seine Meinung oder Recht beharren? Wo bleibt da der Respekt gegenüber dem TE, dessen Thema ja dann auch in der Hinsicht mit OT zerrissen wird.

Gruß FETMOD-Sunshine

Vor 27 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Ein Borderliner bleibt es auch wenn der drang unter Kontrolle ist... 

Ein pado bleibt ein pado auch wenn er nicht aktiv es auslebt. 

Ein psychische Erkrankung geht nicht weg siehe Depressionen.... 

Der Unterschied ist ob person es im griff hat oder nicht... 

Das ist der einzige unterschied Abstufung! 

Keiner zwingt dich was zu nutzen aber es macht sie nicht normal nur weil du sagst das sind jetzt Einhörner 

Das man durch meine Bezeichnung nicht geheilt wird, sollte jedem einleuchten.
Aber ich Versuche alle, wie normale Menschen zu behandeln...
.
Das psychische Krankheiten nicht heilbar währen...mit nur einem Beispiel zu belegen...finde ich fragwürdig...
.
Da würde ich lieber von, bisher ist mir keine Heilung für Psychische Krankheiten bekannt Schreiben...
Aber ich vertrete diese Meinung ja nicht!!!
.
Panikattacken die komplett verschwunden sind, zählen zu psychischen Krankheiten? Ich frag für ne Freundin, weil die angeblich geheilt ist....

  • Moderator
FETMOD-Sunshine
vor 14 Minuten, schrieb JaN1na:

 

Das man durch meine Bezeichnung nicht geheilt wird, sollte jedem einleuchten.
Aber ich Versuche alle, wie normale Menschen zu behandeln...
.
Das psychische Krankheiten nicht heilbar währen...mit nur einem Beispiel zu belegen...finde ich fragwürdig...
.
Da würde ich lieber von, bisher ist mir keine Heilung für Psychische Krankheiten bekannt Schreiben...
Aber ich vertrete diese Meinung ja nicht!!!
.
Panikattacken die komplett verschwunden sind, zählen zu psychischen Krankheiten? Ich frag für ne Freundin, weil die angeblich geheilt ist....

Das ist ein völlig anderes Thema. Bitte halte dich an das Thema und mach kein neues in dem Thema auf. 

Gruß FETMOD-Sunshine

Vor 1 Minute , schrieb FETMOD-Sunshine:

Das hier ist das ursprüngliche Thema des Threads.
Ich habe bereits mehrfach darum gebeten, beim Thema zu bleiben.

Das sollte eigentlich nicht so schwer sein. Beiträge, die weiterhin am Thema vorbeigehen (OT), werde ich ab jetzt entsprechend sanktionieren, da sie gegen die Forenregeln verstoßen.

Bitte also wieder zurück zum eigentlichen Thema des Threads. Danke.

FETMOD-Sunshine

Herzlichen Dank. ❤️❤️❤️

Am 6.3.2026 at 11:27, schrieb DreamGirlYuki:

Viele kennen es vorwiegend bei Filme. Charaktere wirken besonders anziehen aber nicht die guten, sondern die Psychopathen. Sei es Joker aus Batman oder Jinx aus Arcane. Viele inklusive mir empfinden solche Charaktere als heiß, sexy aber woher kommt das?

Vielleicht war auch die Wortwahl mit „Psychopath“ nicht so ganz gelungen? Vielleicht besser „Bösewicht“ oder ähnliches? 

Was meinst Du, @DreamGirlYuki, als TE?

Da hat Uyen nicht Unrecht, ja. Jinx hat zum Beispiel zwar massive Probleme, aber sie ist keine Psychopathin. (Achtung Spoiler) Sieht man spätestens, als sie sich um die kleine Isha kümmert, und wie sie leidet, als die Kleene stirbt. Ein Psychopath wäre zu sowas nicht fähig. Auch will sie, daß ihre Schwester mit ihrer Freundin glücklich wird und ein besseres Leben hat. Sie macht eine persönliche und emotionale Entwicklung durch. Auch zu sowas wäre ein Psychopath nicht fähig.

vor 15 Stunden, schrieb DreamGirlYuki:

Ja hätte vielleicht psychisch kranke Bösewicht nehmen sollen

Ja, das wäre sicherlich besser, weil viele psychische Krankheiten, wie Pychopathie, zunehmend auch Narzissmus sehr stereotypisch in Filmen, Serien etc. dargestellt werden und viele tatsächlich Betroffene gar nicht in dieses Bild passen.

Es wäre rücksichtsvoller, Betroffene nicht vorzuverurteilen, die häufig selbst unter der Erkrankung leiden.

 

Zur (abgeänderten) Ursprungsfrage:

Ich konnte mich schon immer sehr viel besser mit Bad Guys und Girls ins Büchern, Filmen und Spielen identifizieren, weil sie außerhalb der gesellschaftlichen Konventionen denken und handeln. Ich finde das ohne Wertung spannend und erfrischend. Es zeugt von einem gewissen Durchhaltevermögen, gesellschaftliche Ablehnung auszuhalten.

Auch, wenn man ihre Methoden und Handlungen moralisch falsch findet und sich selbst nicht so verhält, kann man versuchen, sie nachzuvollziehen, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Das finde ich einfach spannender als 0815-Superhelden, die gegen „das Böse“ kämpfen, weil die Mehrheitsgesellschaft es so definiert. Besonders bei Disney findet diese vorgegebene Einteilung in Gut und Böse sehr stark statt, obwohl es mit mehr Distanz betrachtet immer um unterschiedliche Interessen geht, die mitunter konträr zueinander stehen.

vor 13 Minuten, schrieb Krypticon:

Ja, das wäre sicherlich besser, weil viele psychische Krankheiten, wie Pychopathie, zunehmend auch Narzissmus sehr stereotypisch in Filmen, Serien etc. dargestellt werden und viele tatsächlich Betroffene gar nicht in dieses Bild passen.

Es wäre rücksichtsvoller, Betroffene nicht vorzuverurteilen, die häufig selbst unter der Erkrankung leiden.

 

Zur (abgeänderten) Ursprungsfrage:

Ich konnte mich schon immer sehr viel besser mit Bad Guys und Girls ins Büchern, Filmen und Spielen identifizieren, weil sie außerhalb der gesellschaftlichen Konventionen denken und handeln. Ich finde das ohne Wertung spannend und erfrischend. Es zeugt von einem gewissen Durchhaltevermögen, gesellschaftliche Ablehnung auszuhalten.

Auch, wenn man ihre Methoden und Handlungen moralisch falsch findet und sich selbst nicht so verhält, kann man versuchen, sie nachzuvollziehen, um den eigenen Horizont zu erweitern.

Das finde ich einfach spannender als 0815-Superhelden, die gegen „das Böse“ kämpfen, weil die Mehrheitsgesellschaft es so definiert. Besonders bei Disney findet diese vorgegebene Einteilung in Gut und Böse sehr stark statt, obwohl es mit mehr Distanz betrachtet immer um unterschiedliche Interessen geht, die mitunter konträr zueinander stehen.

Man hat inzwischen auch ein viel tieferes Verständnis für die menschliche Psyche entwickelt. 

Hatte mir zum Beispiel im Zusammenhang mit Arcane von einer Psychologin ein paar Videos angesehen und ein Zitat von ihr war:

"Arcane touches our heart-strings, because it's so damn accurate." 

Man sieht die Charaktere anfangs als Kinder, sieht, wie sie auf wuchsen, ihre Lebensgeschichte und wie sie zu dem wurden, was sie sind. 

Der Deezer Effekt..."hör nur noch was du willst"...
Im Film oder Kopf/Fantasie sind Moral und so nicht von Wichtigkeit.
Aber dieses, mal machen was man will ohne Rücksicht zu nehmen....würde doch jeder von uns "guten" gerne mal...
Aber mehr als Fantasie wird es halt nicht...und so sieht man nur diesen positiven Aspekte...die negativen Dinge werden einfach ausgeblendet...
Die Gedanken sind frei....nach dem Motto schaut man ja einen Film und lässt mal die Seele Baumeln und träumt vor sich hin🖤

Ich denke, dass - gerade bei Charakteren wie Joker, Jinx und ähnlichen - ihre "Freiheit von Normen" und die impulsive Ehrlichkeit ihres Wesens eine große Anziehungskraft ausstrahlen. Und die Kraft, ihren Weg durchzuziehen.
Zerschlagen vom Leben enwickeln sie charismatische Bühnenpersönlichkeiten der Rebellion. 😉 Auch wenn sie keine Psychopathen sind, sondern hauptsächlich Selbstwirksamkeit durch die Schaffung von Chaos entwickeln. Wer will denn nicht ein klitzekleines bisschen prickelndes Chaos? 😇

pschopathie ist eine krankheit keine kraft ,  wenn man psyotisch ist denkt man zwar man hat superkräfte aber es ist nur einbildung. eine reaktion darauf das alles perfekt läuft.

(bearbeitet)
Am 9.3.2026 at 10:00, schrieb Alexiel_Mistress:

Ein Borderliner bleibt es auch wenn der drang unter Kontrolle ist... 

Ein pado bleibt ein pado auch wenn er nicht aktiv es auslebt. 

Ein psychische Erkrankung geht nicht weg siehe Depressionen.... 

Der Unterschied ist ob person es im griff hat oder nicht... 

Das ist der einzige unterschied Abstufung! 

Keiner zwingt dich was zu nutzen aber es macht sie nicht normal nur weil du sagst das sind jetzt Einhörner 

verstehe und krebs und herzkrankheiten sind auch nicht heilbar ....

ohne dich angreifen zu wollen aber ich bin gesund geworden.

 

bearbeitet von DrHanner
Vor 4 Stunden, schrieb DrHanner:

verstehe und krebs und herzkrankheiten sind auch nicht heilbar ....

ohne dich angreifen zu wollen aber ich bin gesund geworden.

 

Bei psychischen Erkrankungen lernst du damit umzugehen sind nicht Heilbar. Krebs kannst du besiegen.. und Herz Krankheiten teils Heilen.

vor 8 Stunden, schrieb DrHanner:

verstehe und krebs und herzkrankheiten sind auch nicht heilbar ....

ohne dich angreifen zu wollen aber ich bin gesund geworden.

 

Wtf?  Du kannst eine psychische Erkrankung nicht mit einer physischen vergleichen.. 

Bei ner Verletzung der Haut oder Herz hilft ne OP, bei Krebs OP undoder chemo, bei  Geist/mindset/Persönlichkeit nicht... 

 

Glückwunsch... 

vor 9 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

?  Du kannst eine psychische Erkrankung nicht mit einer physischen vergleichen.. 

Bei ner Verletzung der Haut oder Herz hilft ne OP, bei Krebs OP undoder chemo, bei  Geist/mindset/Persönlichkeit nicht... 

 

Glückwunsch... 

Natürlich sind Körper und Psyche miteinander verbunden. Und in vielen Bereichen auch therapierbar. Was glaubst du, warum es Psychotherapien gibt, warum es Psychopharmaka gibt, warum sich Fachgebiete wie Psychoonkologie entwickelt haben und warum der Begriff „psychosomatisch“ überhaupt existiert?

Auch das Mindset eines gesunden Menschen verändert sich im Laufe eines Lebens mehrfach.

 

 

  • Moderator
FETMOD-Sunshine

Bitte achtet darauf, sachlich miteinander zu diskutieren und persönliche Spitzen zu vermeiden. Unterschiedliche Meinungen sind völlig in Ordnung, sollten aber respektvoll formuliert werden.

Außerdem bleibt bitte beim ursprünglichen Thema des Threads. Es handelt sich hier nicht um ein Rollenspiel oder eine Fantasiegeschichte, sondern um eine Reflexionsfrage, die zur Diskussion gestellt wurde.

Gruß
FETMOD-Sunshine

Ich kann das mit dem "heiß und sexy" aufgrund des "bösen" Charakters nur begrenzt nachvollziehen.


Weiß nicht ob schon die Frage aufgeworfen wurde, wie viel dieser "sexyness" eigentlich auf Charakter Design zurückzuführen ist, oder auch auf mehr oder weniger subtile sexuelle Untertöne in den typischen Outfits der Charaktere. Also dass diese nicht nur eine Attraktivität als "böser" und irgendwie psychisch auffälliger Charakter hat, sondern einfach durch Dramaturgie, durch in Szene setzen von attraktiven Merkmalen.

Typische Tropes sind ja sowas wie "Superhelden/-schurk:innen in hautengen Lycra-Catsuits" (Superman, Batman, Selene (Underworld), Trinity, Catwoman, Harley Quinn,...) oder in smarten, gut geschnittenen Anzügen (Neo, Agent Smith, Men in Black,...) oder in Rüstungen, die kaum Schutzwirkung haben, aber sehr wohl körperliche Attraktivität (Xena, 300,...)

(Alles exemplarische Beispiele, die mir spontan eingefallen sind, es gibt hunderte weitere)


Die Männer und Frauen werden teilweise einfach sehr gutaussehend, attraktiv und herausragend bis überlegen dargestellt, bei den weiblichen Charakteren oft mehr oder weniger offensichtlich mit sexuell attraktiven Merkmalen, wie durch sehr figurbetonte Kleidung oder deutlich in Szene gesetztes Dekolleté.

vor 11 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Natürlich sind Körper und Psyche miteinander verbunden. Und in vielen Bereichen auch therapierbar. Was glaubst du, warum es Psychotherapien gibt, warum es Psychopharmaka gibt, warum sich Fachgebiete wie Psychoonkologie entwickelt haben und warum der Begriff „psychosomatisch“ überhaupt existiert?

Auch das Mindset eines gesunden Menschen verändert sich im Laufe eines Lebens mehrfach.

 

 

Und dennoch kann man nach lesen das stand heute Psychopathen nicht geheilt werden können nur therapiert und das sogar unser Gesetz das so sieht sollte so eine Person auffällig geworden sein! 

Einfach mal googeln ob es heilbar ist und man bekommt genug Berichte 

Diese physische Attraktivität wirkt auf jeden Fall auch, und gehört zum Handwerkszeug der Filmindustrie dazu. Charaktere *sollen* attraktiv aussehen und einen Appeal haben.

Zu dem Teil mit der Attraktivität der "Psychopathen":

Ich möchte die Frage aufwerfen, ob die psychologische Verfassung der Charaktere wirklich das interessante ist, oder nicht vielleicht viel mehr dass Superschurken oder Gegenspieler:innen zu Heldencharakteren eben einseitig den Gesellschaftsvertrag aufgekündigt haben, an den sich die allermeisten Menschen jeden Tag halten (müssen).

Sowas wie das Gewaltmonopol, das beim Staat und dessen befugten Organen liegt. Superschurken pfeifen drauf, schießen, töten, zerstören, stehlen, wie es ihnen in den Kram passt, teilweise einfach aus Lustgewinn.
Unterm Strich stellen sie eine Allmachtsfantasie dar, tun lassen und nehmen zu können, was auch immer sie wollen, ohne nachhaltige Konsequenzen.
Der personalisierte Egoismus und Hedonismus, ohne Rücksicht auf Verluste.

Ist es vielleicht nicht eher das, was sie so attraktiv macht, und dass man sich insgeheim denkt, wie geil das wäre, selber tun und nehmen zu können was man will, und niemand kann einen aufhalten?

Wohlgemerkt: im BDSM-Kontext wären sie wandelnde Bündel von gigantischen Roten Flaggen, vor allem weil ihnen Consent und Anerkennung von Grenzen anderer sowas von egal ist. Man würde sich gegenseitig warnen, bloß weit weg von solch einem Charakter zu bleiben und bloß nicht auf diesen einzulassen oder gar eine Session zu beginnen.

Aus diesem Blickwinkel finde ich die Eingangsfrage eigentlich besonders spannend, hier in einer Kink-Community.


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