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Wie weit passt sich der Dom der Sub an?


Br****

Empfohlener Beitrag

Moin,

Aua meiner Sicht wird vor dem eintreten des Machtgefälles es n gemeinsamer Weg aufgezeigt, der von beiden Seiten Anpassung erfordert.

Nach dem was ich bislang keine m BDSM erlebt habe, hängt das zugehen auf Sub, durch den Top auch davon ab, in welcher Konstellation sub und Top zusammen agieren.

 

In einer Spielebeziehung ist Top vielfach härter, konsequenter ist m Umgang mit dem Sub.

Je mehr aus der Zuneigung zum Spielpartner lLebe wird, evtl auch ein Zusammenleben oder gar Ehe oder eingetragene Partnerschaft, umso mehr lässt bei vielen Top's die Bereitschaft nach, ihrerem geliebten Partner weiterhin so konsequent Härte, Konsequenz und oder Demütigung Anzug gedeihen.

Ich kenne nur wenige Paare real, die nach einer eingegangen Partnerschaft die Härte, die Konsequenzen beibehalten haben oder gar intensiviert haben.

 

Eine Situation, in welcher häufiger beim Top als beim Sub Probleme auftauchen.

@JaN1na sprach es an, häufig liegt die Lösung im öffnen der Beziehung. Hinzuziehen von weiterer submessiver/Maso Person oder ein zweiter. Top.

 

Als Top habe ich das Problem gelöst, in dem anderen Tops(m) und ich einen Herrenzirkel gegründet haben. Spiel im Verbund, wo ein die Damen auch getauscht wurden.

Tabu und Grenzen der beteiligten Damen wären dllen Herren bekannt, nur die Hemmung die bei der Einrichtung geben Partnerin bestand wurde überbrückt, den nicht immer ist auch Sub mit einer naetzendem Schongang einverstanden und glücklich.

Es n anderes Paar Er Top, sie etwas devot und maso, Swingerclub dann folgte Spielebeziehung letztlich ein Paar. Sein e Neigung in puncto Sadismus, Erniedrigung wuchs stetig und sie konnte ihm es nicht geben. Folglich würde die Beziehung um Sklavin und Sklaven erweitert und sie switchte und war bei den Sub's dann dominant und sadistisch und stand bald ihrem Ehemann in nichts mehr nach.

Ob 3. Person mit einbinden, ist schwierig, es kann immer besser n die Hose gehen..

 Allerdings kenne ich auch Paare, die über Spielebeziehung zur Heirat gekommen sind und sich letztlich getrennt haben, weil die Intensität ihres BDSM s stark abgenommen hatte.

 

 

 

 

Die Frage lässt sich doch recht einfach beantworten. Du musst nur lesen welche Vorstellungen subs so haben.
Sprich dom passt sich an oder er is raus.
Als dom bist du Dienstleister wen es nach den subs so geht.
Du hast dich darum zu kümmern das es ihr von a bis z an nichts fehlt.

Im Gegenzug darfst du natürlich bestimmen was sie will.
Was du willst spuelt da keine Rolle.
Das ist die moderne sub für dich

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

In einer Spielebeziehung ist Top vielfach härter, konsequenter ist m Umgang mit dem Sub.

Je mehr aus der Zuneigung zum Spielpartner lLebe wird, evtl auch ein Zusammenleben oder gar Ehe oder eingetragene Partnerschaft, umso mehr lässt bei vielen Top's die Bereitschaft nach, ihrerem geliebten Partner weiterhin so konsequent Härte, Konsequenz und oder Demütigung Anzug gedeihen.

Vielen Dank für deinen Kommentar @Einfach-Ich. Ich denke eine gewisse Entfernung zum "Opfer" kann durchaus von Vorteil sein. 

Mein Herr hatte mich schon direkt zu Beginn bei der ersten Session intensiv geqäult, Tränen, Spuren usw. 😈 Was mit mir ging. Und ich erinnere mich daran, wie ich weinend am Kreuz war, dies ihn nur noch mehr erregt hat, auf meine Nippel zu schlagen. "Das wirst du doch verstehen? Dass mich das aufgeilt"? Ja, recht "gnadenlos". Oder ich war sogar mit Tränen und wimmernd am Boden und konnte keinen einzigen Hieb mehr ertragen. Da hob er meinen Kopf: "du hast so ein schönes Sub-Gesicht". Er sagte nicht Gesicht, sondern Sub-Gesicht. Das war total intensiv, ich fand es im Nachhinein allerdings auch interessant, dies so zu bennenen. Sub und "Partnerin" hatte er da auch etwas differenziert betrachtet.

Und wir hatten dann diese Phase: Dich liebe ich doch, DIR kann ich das nicht (mehr) antun. Da musste mein Herr schon sehr sicher sein, dass das meine Neigung ist und Partnerschaft dieser nicht im Wege steht. 

Aber diesen Punkt hatten wir dann überwunden und intensives bdsm immer weiter ausgebaut. 👍 Aber ja, Sadisten müssen nicht mit diesem "Liebesding" einhergehen. 😉 

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Ich kenne nur wenige Paare real, die nach einer eingegangen Partnerschaft die Härte, die Konsequenzen beibehalten haben oder gar intensiviert haben

Da sind wir dann eine Ausnahme. 😉 

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Eine Situation, in welcher häufiger beim Top als beim Sub Probleme auftauchen.

Das stimmt. 

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Als Top habe ich das Problem gelöst, in dem anderen Tops(m) und ich einen Herrenzirkel gegründet haben. Spiel im Verbund, wo ein die Damen auch getauscht wurden.

Diesen Reiz erkennen offenbar einige Leute im bdsm. Was bei uns weniger an intensiven bdsm lag, sondern eher ein gesonderter und natürlich auch erweiternder Aspekt war und auch bis heute ist. 👍Alle Möglichkeiten haben wir da noch nicht ausgeschöpft. 

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Ob 3. Person mit einbinden, ist schwierig, es kann immer besser n die Hose gehen..

Eine dritte Person, das ist dann wirklich schon schwieriger. 😅 Las hier letztens: "der Trend geht zur Drittsub/Drittdom...", um alles abdecken zu können. Ich bin glücklich, bei meinen Herrn alles abdecken zu können. Und erstmal Zweit-Dom/Sub finden...😅 Gut, der Dom ist einfacher als die weibliche Ergänzung. 

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

den nicht immer ist auch Sub mit einer naetzendem Schongang einverstanden und glücklich.

Ich mag auch keinen "Schongang". Und Rechtschreibung. Arrrggg. Wenn ich wüsste, dass du es nicht besser könntest. Nein, du bist einfach unachtsam. 🙄 Was soll "neatzdendem" heißen? Nächsten Schongang? 

vor 3 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Allerdings kenne ich auch Paare, die über Spielebeziehung zur Heirat gekommen sind und sich letztlich getrennt haben, weil die Intensität ihres BDSM s stark abgenommen hatte.

Solche Fälle kenne ich. Wir haben auch rein mit bdsm begonnen und dann in den Alltag gefunden. Allerdings bis heute sehr befriedigend. 🥰 Natürlich spielen dann auch andere Dinge eine Rolle. 

Das betrifft unter Umständen mit der Intensität allerdings nicht nur bdsm-Beziehungen. In meinem Bekanntenkreis gab es zwei Hochzeiten und Trennung noch im ersten Hochzeitsjahr! 

Dankeschön jedenfalls für deine Schilderungen. Also bis auf einzelne Wörter...🤭🙈 

vor 8 Stunden, schrieb EsIch:

Die Frage lässt sich doch recht einfach beantworten. Du musst nur lesen welche Vorstellungen subs so haben.
Sprich dom passt sich an oder er is raus.
Als dom bist du Dienstleister wen es nach den subs so geht.
Du hast dich darum zu kümmern das es ihr von a bis z an nichts fehlt.

Im Gegenzug darfst du natürlich bestimmen was sie will.
Was du willst spuelt da keine Rolle.
Das ist die moderne sub für dich

Leider oftmals wahr. Ich kann da auch nur mit dem Kopf schütteln. 

vor 12 Stunden, schrieb EsIch:

Die Frage lässt sich doch recht einfach beantworten. Du musst nur lesen welche Vorstellungen subs so haben.
Sprich dom passt sich an oder er is raus.
Als dom bist du Dienstleister wen es nach den subs so geht.
Du hast dich darum zu kümmern das es ihr von a bis z an nichts fehlt.

Im Gegenzug darfst du natürlich bestimmen was sie will.
Was du willst spuelt da keine Rolle.
Das ist die moderne sub für dicheitwn haben zum Teil schräge Vorstellung

Sorry, aber Konsens heißt nicht ja und Amen.

Und egal ob Top oder Bottom, beude Seiten haben teils schräge Vorstellungen. Man muss nur gewillt sein den passenden zu finden.

Klar kostet es Zeit 

(bearbeitet)
vor 10 Stunden, schrieb Igel:

Hallo,
hab hier nur wenig gelesen, weil mir die Überschrift nicht so richtig gefällt:

„Wie weit passt sich der Dom der Sub an?“

Hi Igel, die war natürlich auch bewusst so gewählt. 😉 Weil ich irgendwie erfahren wollte "wie weit" sie das tun? Denn ein immer mehr Eingehen auf die Sub kann ja auch den Flow bei Dom ausbremsen. Dass Doms grundsätzlich auf ihre Subs eingehen, halte ich für selbstverständlich und Möglichkeiten von Subs sind da ja auch verschieden und finden Grenzen. Ich denke ebenfalls, dass man nur zusammenfindet, wenn es recht gut passt. 

Aber ich habe auch beobachtet, was @Einfach-Ich geschrieben hat. Entferntere Leute spielen teilweise viel "härter". Es war bei uns auch ähnlich. Wo mein Herr zu Beginn noch meinen Kopf richtig hart zu Boden gedrückt hat oder so, ließ das nach... Aber wir haben dann auch wieder die andere Richtung gefunden. 

Um Härte geht es ja aber gar nicht immer so, sondern auch um den Führstil und wie man Dinge macht. Ich glaube, jeder Dom hat so seinen eigenen Stil, seine Vorlieben und sich zu sehr anzupassen, im Sinne von "verbiegen", auf dieses und jenes achten zu müssen, das dürfte doch Spielfreude nehmen, oder? 🤔 Wenn man nicht "sein Ding" machen kann. 

Dabei will ich mal sagen, dass Doms wohl rein egoistisch nie (oder nur manchmal) einfach ihr Ding machen können. Und ja, da gilt es dann auf die schwächere Partei Rücksicht zu nehmen. 

Dauerhaft, wenn eben Dinge so besser funktionieren oder so, Sub sie auf eine bestimmte Art auch gar nicht kann, natürlich kann man die ändern und der Sub anpassen. Warum sollte Dom sich da einen Zacken aus der Krone brechen? Ich halte das eher für recht normal. 

Aber wenn das irgendwann eine Anpassung ausschließlich in Subs Richtung ist und ein "so geht es noch besser für mich", immer mehr Dinge hinten abfallen, die unangenehm für sie sind, Dom sich eben immer mehr ihren Vorstellungen angleicht...

Da stelle ich mir die Frage, warum und bis wohin? 

Wäre das dann nicht Erfüllung, wenn etwas immer besser auf seine Art geht? Und dazu kann man doch an Subs Schrauben drehen, an ihr pfeilen, ihr auch ein wenig was zumuten (überfordern natürlich nicht). 

Ich sehe es auch als meine Pflicht an, möglichst gut mitzuteilen, was mich vielleicht doch überfordern könnte usw. 

Auf der anderen Seite auch einfach als meine Aufgabe, mich anzupassen und nicht, dass dies der Dom in einem Maximum müsste, sondern eher im Minimum. Ich mag das sehr, ein Spielzeug zu sein, mit dem man recht nach Laune spielen kann. Und somit können Situationen immer mal wieder anders sein, sich eher schwierigere Herausforderungen ergeben, denen ich mich anpassen möchte, so weit wie möglich. Bestimmte Dinge auch einfach zu "erdulden", (was mein Herr ohnehin verlangen würde). 

Insofern war nur meine Frage, ob von der Verteilung her, nicht der Teil der Anpassung eher bei Sub liegt? Es heißt ja auch, dass sie sich fügen soll usw. Fügung meint ja, sich in etwas zu fügen. Was bereits vorgegeben ist. Natürlich geht das - mehr oder weniger.

Vielleicht ist es so, wie ich es meine, auch einfach nicht die gewünschte Art bdsm zu machen, das kann natürlich auch sein. 

bearbeitet von Bratty_Lo

Moin,

@Igel, du schreiben bist von Beziehungen und schiebst sinnigerweise den Vermerk "deine" nach.

 

Beziehungen werden im Stino-Bereich vorwiegend aus Liebe zu einander gestartet. Aber auch im Bereich der Stinos werden Beziehungen über Vorlieben zu Hobbys, deren gemeinsame Liebe zweier Personen dafür und selbstverständlich gegenseitiger Zuneigung.

Im BDSM werden häufig Spielebeziehung gesucht. Die basieren zwar auch auf Zuneigung, allerdings ist der Faktor LIEBE deutlich stärker als "Zuneigung".

Und geht die Spielebeziehung in eine Partnerschaftloche Beziehung auf der Basis Liebe, wahrscheinlich sogar gemeinsame "Wohnung" über sind häufig die anfänglichen Absprachen Geschichte.

 

Es gibt noch weitere Fakten, wo die Absprachen von damals, vom kennenlernen sich in der gelebten Realität ändern.

Familienzuwachs, u.a. Meine ne Frau wird es mögen mit Striemen auf dem Rücken zum Babyschwimmen zu gehen. Auch andere Ereignisse, wie Sub hat eine neue Sportart für dich entdeckt, neuer beruflicher Fokus. 

Der Volksmund sagt, alle 7 Jahre verändert sich der Mensch.

Lt Statistik sind für das Zustände kommen einer Partnerschaft für 10% der Personen befriedigender Sex unabdingbar. Trennungsgrund sollen für 90% der Befragten Personen, fehlender oder nicht befriedigender Sex sein.

 

Und Anpassung des Tops an die Sub kann auch in der unterdrücku g der Weiterentwicklung und damit Befriedigung des Tops sein.

Zum Beispiel Nadelspiele, Top hat es als Versuch bei der Sub gemacht,die sagt nö obgleich die "Verabredung bei Zusammen gehen war, wird irgendwann praktiziert.

Und was passiert wenn Sub mit einmal dominante sadistische Gelüste entwickelt, passt sich Top an und wird Sub?

 

Trennungen aufgrund von Veränderungen lassen sich in einer Spielebeziehung vieleichter vollziehen, als in einer Partnerschaft, die auf Liebe basiert, in welcher man in häuslicher Gemeinschaft auch Werte erschaffen hat und vielfach andere Vorlieben des Partners teilt.

Du schreibst, der Top passt sich in den nem Beziehungen der Sub an. 

Ich Frage mal ganz direkt, wie iel Anpassung und damit auch Aufgabe deiner Bedürfnisse wärest Du bereit zu geben.

 

Das Forum, jedes Forum erzählt in den Profilen, und den Datinganzeigen und auch in gescheiterten Treffen, wie bewusst sich viele Personen sind, das Anpassung schwierig ist, das Lösungen bei der zu erwartenden Veränderung nicht gewünscht sind, so der. Dass der stärkere Part die Anpassung Gnade los und egoistisch einfordert.

 

Schaue Dich um!

Hinter vielen Singleprofilen könnten gebundene Personen stehen. Treffen werden hUfig abgesagt,weil die sechste Oma in diesem Jahr gestorben ist. Single, nie besuchbar, merkwürdig, als Erklärung kommt,dass man mit Oma zusammen lebt, deren Tod ständig als Grund für eine n Treffen herhalten muss

 

 

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Einfach-Ich:

Und Anpassung des Tops an die Sub kann auch in der unterdrücku g der Weiterentwicklung und damit Befriedigung des Tops sein.

Das meinte ich @Einfach-Ich.

vor einer Stunde, schrieb Einfach-Ich:

Ich Frage mal ganz direkt, wie iel Anpassung und damit auch Aufgabe deiner Bedürfnisse wärest Du bereit zu geben.

Ja, das sollte die Frage sein.

 

Ich denke mal @Einfach-Ich, dass die Vorstellungen und Bedürfnisse im bdsm weit auseinander gehen können. Und bestimmte Paare vielleicht auch zufrieden sein können, wenn es eine Zeit lang nur Sex und zum Beispiel gar kein bdsm gibt (oder sogar beides nicht!).

Für wen bdsm allerdings eine große Rolle spielt, der wird damit nicht glücklich. Der hat keinen Bock bdsm dann nicht so richtig machen zu können... Was ja auch verständlich ist. 

 

Ich möchte auch nochmal grob was zu dieser "Allgemeimgültigkeit" sagen, die es ja übertragen auf andere nie geben kann. Im eigenen bdsm kann das sein. Allgemein meint auch nur = der Regelfall. Hier Fälle aufzuzeigen, wo dann doch was negativ war, zeigen kein allgemeines Bild. 

Ebenfalls lassen sich Regeln mit "immer" oder Sub sagt nie "Nein" aufstellen. Hier möglichst negative Situationen zu benennen, spiegelt das Gesamtbild auch nicht wieder, nur um damit aussagen zu können, dass solche Dinge nicht machbar wären. Ich gehe auch von Doms aus, die logisch Grenzen ziehen und nicht der Sub Schaden zufügen wollen. Ansonsten kann natürlich jeder Mensch Dinge ablehnen. Aber solche Regelungen lassen sich schon leben. Sie sind so vorgesehen und Sub ist da auch. Dass es den "Ausnahmefall" nicht auch geben könnte, ist korrekt. Hier geht es dann allerdings sicher auch um eine gewisse Einstellung, die zum tragen kommt. Eben nicht selbst Vorgaben machen zu wollen. Das ist für mich sogar entscheidend. 

Dass Subs dies grundsätzlich können und auch kein unpassendes bdsm mitmachen müssen, sollte doch komplett logisch sein. 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 2 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

dass die Vorstellungen und Bedürfnisse im bdsm weit auseinander gehen können

Klares "JA" , sehen wir immer wieder in den vielfältigsten Diskussionen.

vor 2 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

zu dieser "Allgemeimgültigkeit" sagen, die es ja übertragen auf andere nie geben kann

Diese *Allgemeingültigkeit" ist ein Hilfskonstrukt. Viele User/Personen bekommen von anderen Usern jenes deckungsgleich wiedergespiegelt, welches man auch selbst für eine Selbstverständlichkeit halt. Diese User "reiten au der selben Welle"

Aufgrund der Masse jener User, welche auf einer Wellenlänge sich befinden, kann der einzelne User  daraus auch eine Allgemeingültigkeit ableiten, da die Welle auf welcher er reitet von der Mehrzahl der User auch als "die Welle" betrachtet wird. 

vor 3 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Ich gehe auch von Doms aus, die logisch Grenzen ziehen und nicht der Sub Schaden zufügen wollen.

Richtig, kein Top möchte sie n "Spielzeug " kaputt machen.

 

Interessanterweise wird andersherum darüber nie ein Wort verloren. Denn wenn SUB den bestehenden Konsens neu, aus ihrer Sicht definiert, wird selten darüber gesprochen ob Sub Top schadet!

 

vor 16 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Viele User/Personen bekommen von anderen Usern jenes deckungsgleich wiedergespiegelt, welches man auch selbst für eine Selbstverständlichkeit halt. Diese User "reiten au der selben Welle"

Aufgrund der Masse jener User, welche auf einer Wellenlänge sich befinden, kann der einzelne User  daraus auch eine Allgemeingültigkeit ableiten, da die Welle auf welcher er reitet von der Mehrzahl der User auch als "die Welle" betrachtet wird. 

Vollkommen richtig.

Wir bauen gerade unser bdsm aus. Neben Fremdbenutzung durch einen Dom und anderen Dingen, sind wir zu einer Gruppe gestoßen, die ihren Kreis erweitern möchte und passende bdsm'ler sucht. Teilweise sind super bdsm Möglichkeiten vorhanden, bdsm Häuser, verschiedene Veranstaltungsorte, teilweise auch auf Burgen oder Schlössern (mit entsprechenden Kellern!🤭), aber alles privat, die Treffen gehen dann teilweise über ganze Wochenenden. D/s kennen die Leute da wie wir. Bdsm wird zu einem bestimmten Level vorausgesetzt. Aber das ist auch genau das, wie wir es kennen und machen. 😅 Und natürlich gibt es auch harten SM. Auch das finde ich interessant, dass mit "Anzug-Doms" eher häufiger eine Erfahrung von "seichten" bdsm einhergeht. Meine sind anders, aber es kommt vermutlich darauf an, um welche "Gruppen" und Richtung es sich handelt. Bei unserem nächsten Erniedrigungsevent darf die Betrachtung gerne bis hin zu einem "Stück Dreck" gehen. Also die Sub dann. 🤭 

Sicher wird dann in Gesprächen auch geschaut, ob das so passt. Mein Herr hatte da zuletzt einige Treffen, auch bezüglich größerer Events. Und es gibt natürlich nicht "eine Sklavin muss...", aber ich fand es doch recht witzig, wenn mein Herr sich da ausgetauscht hat, dass man schon über die gleichen Dinge sprach. "Hat deine Sub die und die Regel"? 🤭 Man spricht die gleiche Sprache und es gibt wohl sowas wie eine "Allgemeingültigkeit". Zumindest weiß man, welche Regeln es da so geben kann, bestimmte Verhaltensweisen werden ohnehin vorausgesetzt.
 
Es ist nun allerdings nicht der Fall, dass andere Richtungen nicht auch irgendwelche "Allgemeingültigkeit" hätten. Auf Shibari Treffen, was da "allgemein" (also im Regelfall) so verpönt ist oder sogar "gar nicht geht". Es ist auch nicht so, dass bestimmte bdsm'ler, die sich "gute Kommunikation" auf die Fahne schreiben, Toleranz und Offenheit, nicht auch anderes bdsm abwerten und darüber lästern würden. 🤷‍♀️ Was wohl soziologisch ist einem gewissen Rahmen normal ist.
 
Jedenfalls waren wir bei einem Shibari Kurs und hinterher konnte man in getrennten Räumlichkeiten für sich tüdeln oder auch SM machen. Wir hatten uns einige Fesselungen angeschaut und die sahen schon toll aus. 😍 Währenddessen machten andere SM, was wir nicht mitbekommen hatten. Wir machten dies übrigens ganz zum Schluss, da wir bereits dachten, es könnte sonst nicht so passen. 🤭 Da war dann nur noch ein Paar,  welches gerade aufbrechen wollte und noch kurz bei uns zugeschaut hatte, ob das für sie interessant sein könnte. Als ich aufschrie, da so schwere Gewichte an meinen Nippeln fielen, sind die dann auch gegangen. Es waren schon alle weg und wir spielten bis Mitternacht. 🤭 (unter der Woche). Wir waren die letzten an der Tür.
 
Nun hat man sich ja im Verlauf der Veranstaltung unterhalten und da war ja noch mehr los gewesen. Da sprach uns dann ein Paar an (aus der Shibari Ecke, die wohl beim SM zugeschaut hatten): "also wir haben da gerade ein Paar spielen sehen, das ging ja gar nicht! Das war wirklich nur stumpfes Draufschlagen!" Der Dom erzählte mir weiter: "Ich halte immer Körperkontakt zu meiner Sub, wenn ich schlage. Und streichel sie zwischendurch..."
 
Das ist ja schön. 😉 Beim Seil sehen ja viele die tiefe Verbindung. Nun ja, wenn man dies auf eine bestimmte Art ins SM übertragen möchte, kann man das sicher. Wenn "tüdeln" = betüdeln meint, ist das nicht meins. Und das muss es ja auch nicht. Aber zu sagen, etwas sei "stumpf", weil man eben nur schlägt? Dieses spielende Paar hätte ich gerne gesehen. Habe ich leider nicht. Außerdem hätte mich interessiert, ob das Paar mit welchem wir uns unterhalten hatten, unser bdsm ebenfalls so bezeichnet hätte...🤭
 
Was soll denn eine Auspeitschung sein? Natürlich trifft die Peitsche auf die Ferne. Wie soll denn da groß der ständige Hautkontakt gehen? Und zwischendurch Streicheln und betüdeln, da käme ich gar nicht in einen Tunnel und würde nur immer wieder rausgerissen. Anfangs sucht mein Herr sicher noch mehr die Rückmeldung, das ist richtig. Man muss ja "reinkommen". Ab einen gewissen Punkt nicht mehr. Dann ist es einfach ein Fluss der Tränen. Es wäre fürchterlich, wenn mich da jemand rausreißen würde. Ja, die Peitsche zieht dann einfach durch und trifft einfach immer tiefer. Ich weiß nicht, ob das "stumpf" ist, weil man nur draufschlägt? 🤔 Es trifft schon jeder Hieb gezielt. Jedenfalls ist das für mich nicht stumpf. Es ist die ultimative Befriedigung und Befreiung für mich. 😍
Grundsätzlich wird auf solchen Veranstaltungen generell allerdings sehr wenig gelästert. Aber je nach "Trüppchen" kann das durchaus vorkommen und ihre Ansichten haben die auch jeweils recht "allgemeingültig". Die sind sich in ihrer Gruppe dann nämlich alle einig. 🤷‍♀️ 
 
Ebenfalls kann jeder dreimal noch so tolle Stammtischleiter anderes bdsm abwerten, Dinge als "albern" betrachten usw. Und seine Allgemeingültigkeit haben. Und wenn diese nur daraus besteht zu sagen, "Allgemeingültigkeit" gibt es nicht (dieser dann allerdings doch allgemein seine Betrachtung von guten bdsm hat 🤭). 
 
vor 17 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

Interessanterweise wird andersherum darüber nie ein Wort verloren. Denn wenn SUB den bestehenden Konsens neu, aus ihrer Sicht definiert, wird selten darüber gesprochen ob Sub Top schadet!

Das ist ja nochmal ein Extrathema. 😉 Aber es ist schon richtig, dass überwiegend davon gesprochen wird, dass Doms Grenzen überschreiten und sogar den Konsens brechen können! Vermutlich, weil die Sub in einer unterlegenen Stellung ist und potentiell die Grenzüberschreitung (oder gar ein Konsensbruch!) des Doms für sie mehr Unheil bedeuten könnte, als anders herum. Zumal man davon ausgeht, dass der Dom ohnehin seine Grenzen selbst ziehen kann 😜, die Sub allerdings nicht unbedingt.

Nur weil er das kann, heißt das natürlich nicht, dass sie nicht auch übergangen werden könnten. Natürlich, wenn die Sub den Hals nicht voll bekommen kann, wenn sie den Dom zu Dingen drängen möchte, welche dieser gar nicht möchte, die Grenzen des Doms können natürlich ebenfalls überschritten werden.

vor einer Stunde, schrieb Bratty_Lo:

Jedenfalls waren wir bei einem Shibari Kurs und hinterher konnte man in getrennten Räumlichkeiten für sich tüdeln oder auch SM machen. Wir hatten uns einige Fesselungen

In einem Kurs gegen Entgelt?

 

Ich möchte Ferner nur kurz auf deinen Beitrag eingehen.

Unterschätzt bitte nicht die Gruppendynamik von Paarchenabenden im Rahmen von BDSM, besonders wenn "Sub" nicht nur ihrem Herren dient.

Ich kenne solche Veranstaltungen als Top und als Sub. Beide Seiten sind mental sehr fordernd.

 

Der Anspruch an Sub, anderen zu dienen, sich auf andere Top"s einzulassen ist schon sehr hoch. Zudem ist es sehr intensiv und "Pausen" welche der eigene Top einlegt, können mit unter ausbleiben, wenn der eine ne Top mit der fremden Sub agiert und ein 2. Top kommt hinzu und übernimmt.

Fur der ne Top fordernd, da er andere Sub"s bespielen muss, sich auf diese einlassen muss. Ferner muss den n Top darauf vertrauen, dass Dir kein anderer schadet .

Zeitlich habe ich es von einem Abend bis hin zu 1 Woche mit erlebt.

 

Zu Schlössern und Co, ja schöne  Sache, auch mit opulenten Menü zum einstimmen im Vorfeld.

Ich pflegte Langezeit eine Bekanntschaft zu einem solchen Veranstalter, allerdings war mir die Reuse für einen Abend meist zu weit.

Männer und Anzüge.

Auf öffentlichen BDSM-Veranstaltungen ist der Anzug häufig ein Bekleidungsstücke 

Um die Anforderung "Dresscode" zu erfüllen. Viele männliche Neulinge greifen darauf zurück, dementsprechend ist häufig das Spiel. "Softplay".

Bei solchen Paar Veranstaltungen, u.a. mit dem Dinner, ist der Anzug  gesellschaftliche Pflicht! Ich habe auf solchen Veranstaltungen weder Herren noch Femme gesehen, welche ich unter Softplay ein ordnen würde.

 

 

(bearbeitet)
Am 17.3.2026 at 10:19, schrieb Einfach-Ich:

Moin,

@Igel, du schreiben bist von Beziehungen und schiebst sinnigerweise den Vermerk "deine" nach.

 

Beziehungen werden im Stino-Bereich vorwiegend aus Liebe zu einander gestartet. Aber auch im Bereich der Stinos werden Beziehungen über Vorlieben zu Hobbys, deren gemeinsame Liebe zweier Personen dafür und selbstverständlich gegenseitiger Zuneigung.

Im BDSM werden häufig Spielebeziehung gesucht. Die basieren zwar auch auf Zuneigung, allerdings ist der Faktor LIEBE deutlich stärker als "Zuneigung".

Und geht die Spielebeziehung in eine Partnerschaftloche Beziehung auf der Basis Liebe, wahrscheinlich sogar gemeinsame "Wohnung" über sind häufig die anfänglichen Absprachen Geschichte.

 

Es gibt noch weitere Fakten, wo die Absprachen von damals, vom kennenlernen sich in der gelebten Realität ändern.

Familienzuwachs, u.a. Meine ne Frau wird es mögen mit Striemen auf dem Rücken zum Babyschwimmen zu gehen. Auch andere Ereignisse, wie Sub hat eine neue Sportart für dich entdeckt, neuer beruflicher Fokus. 

Der Volksmund sagt, alle 7 Jahre verändert sich der Mensch.

Lt Statistik sind für das Zustände kommen einer Partnerschaft für 10% der Personen befriedigender Sex unabdingbar. Trennungsgrund sollen für 90% der Befragten Personen, fehlender oder nicht befriedigender Sex sein.

 

Und Anpassung des Tops an die Sub kann auch in der unterdrücku g der Weiterentwicklung und damit Befriedigung des Tops sein.

Zum Beispiel Nadelspiele, Top hat es als Versuch bei der Sub gemacht,die sagt nö obgleich die "Verabredung bei Zusammen gehen war, wird irgendwann praktiziert.

Und was passiert wenn Sub mit einmal dominante sadistische Gelüste entwickelt, passt sich Top an und wird Sub?

 

Trennungen aufgrund von Veränderungen lassen sich in einer Spielebeziehung vieleichter vollziehen, als in einer Partnerschaft, die auf Liebe basiert, in welcher man in häuslicher Gemeinschaft auch Werte erschaffen hat und vielfach andere Vorlieben des Partners teilt.

Du schreibst, der Top passt sich in den nem Beziehungen der Sub an. 

Ich Frage mal ganz direkt, wie iel Anpassung und damit auch Aufgabe deiner Bedürfnisse wärest Du bereit zu geben.

 

Das Forum, jedes Forum erzählt in den Profilen, und den Datinganzeigen und auch in gescheiterten Treffen, wie bewusst sich viele Personen sind, das Anpassung schwierig ist, das Lösungen bei der zu erwartenden Veränderung nicht gewünscht sind, so der. Dass der stärkere Part die Anpassung Gnade los und egoistisch einfordert.

 

Schaue Dich um!

Hinter vielen Singleprofilen könnten gebundene Personen stehen. Treffen werden hUfig abgesagt,weil die sechste Oma in diesem Jahr gestorben ist. Single, nie besuchbar, merkwürdig, als Erklärung kommt,dass man mit Oma zusammen lebt, deren Tod ständig als Grund für eine n Treffen herhalten muss

 

 

Aber warum sprichst du @Igel seine Meinung ab? Es ist seine seine Dynamik, ohne das Dritte hier einen Schaden davon tragen. und dann darf und sollte es in seinem Leben auch weiter Bestand haben, ohne das hier er zu deiner Sicht bekehrt werden muss. 

Ich finde es sehr positiv, dass er von seiner Meinung spricht. Er hat also eine eigene. Ich finde das gut. 

 

bearbeitet von HirnHerzHumor
(bearbeitet)
vor 21 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Unterschätzt bitte nicht die Gruppendynamik von Paarchenabenden im Rahmen von BDSM, besonders wenn "Sub" nicht nur ihrem Herren dient.

Ich kenne solche Veranstaltungen als Top und als Sub. Beide Seiten sind mental sehr fordernd.

Ja, das weiß ich und da war eine Gruppendynamik auch schon mal zu viel für mich, allerdings auch eher "unkontrolliert", da wir das wohl auch unterschätzt hatten. 🙈 Mein Herr wusste das, dass ich immer mal die Fantasie hatte, von anderen wehrlos aufgehangen "begrapscht" zu werden. 

Inzwischen wurde ich allerdings auch von anderen Doms berührt usw. und auch sexuelle weiterführende Benutzung ist mal angedacht mit einem einzelnen Dom.

In der Gruppe, anders gestaltet als wir das früher mal voreilig getan hatten, soll es eher kontrollierter und in einem anderen Rahmen stattfinden. Außerdem ginge auch zunächst "nur" eine Präsentation mit dem eigenen Dom und Weiteres nach und nach (auch nach den Möglichkeiten der Subs). 

vor 21 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Zeitlich habe ich es von einem Abend bis hin zu 1 Woche mit erlebt.

Oh, eine Woche! Da muss ja was los gewesen sein. 

vor 21 Minuten, schrieb Einfach-Ich:

Bei solchen Paar Veranstaltungen, u.a. mit dem Dinner, ist der Anzug  gesellschaftliche Pflicht! Ich habe auf solchen Veranstaltungen weder Herren noch Femme gesehen, welche ich unter Softplay ein ordnen würde.

Wir waren auch schon auf einem solchen Dinner und das anschließende Play im Keller an der Seilwinde. 😜👍

 

Letzendlich gibt es auf größeren Veranstaltungen dann auch verschiedene Rollen, die bekleidet werden können (auch je nach Schwerpunk). Also Subs, welche beim Essen fein dienen und welche, die tatsächlich im "Verließ" und Keller nächtigen, mehr SM lastig usw. 

Auch der Dom kann beispielsweise "Dungeon-Keeper" sein und mit seiner Sub machen eher andere was (oder sie hat eine zugewiesene Rolle). Das Paar teilt sich also sogar eher auf. Ebenso kann der Dom sich auch sehr auf seine Sub konzentrieren und man als Paar was darbieten. Die Bereiche können sich also ganz gut - und auch je nach Eignung -  verteilen. Auf den passenden Veranstaltungen natürlich. 

In sich von der Art her total geschlossene Veranstaltungen oder wo Subs im Kollektiv alles mitmachen müssten 😅, wären natürlich was anderes. Da muss dann alles passen. Nicht immer gibt es da "Spielräume". 

Bis eine Sub allerdings (nahezu) alle Bereiche abdeckt, braucht es dann schon was.

Nein, wir sind mit unserem bdsm ganz gut dabei und wollen natürlich auch keine Überforderung. Das wäre allerdings auch so gestaltet, dass da Rücksicht auf die jeweiligen Subs genommen wird.

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Aber warum sprichst du @Igel seine Meinung ab? Es ist seine seine Dynamik,

Wärest Du bitte so freundlich und  zitierst den Ab-/Satz in welchem ich jenes Tat, wofür du mich beschildigst, Danke!

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