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Gibt es einen Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Dominanz?


Empfohlener Beitrag

Moin,

aus meiner Sicht ist das Thema differenziert zu betrachten, wo ein Wille ne Tendenz doch vorhanden ist.

 

Bevor ich meine submessive Ader auslebte, hatte ich meine Sub auch mal an eine befreundete Femme verliehen. Die beiden hatten mehrere nette Abende, wahrend ich mit Freunden Karten klopfte.

Auch meine Frage war, gibt es einen Unterschied ?

Meine Sub hat mir jenes wiedergespiegelt, was @Devoter-Hundnerichtet hat.

 

Später habe ich als Sub meine eigenen Erfahrungen gemacht, als SUB von Feme-Maledom, GayMaster und Bi- Herren.

Und ja, es bestehen Unterschiede, jedoch muss man dazu auch feststellen, dass du massive Personen selbst eine Art "Beute-Schens" haben, welche zum Decken der erste geben Bedürfnisse in Frage kommen.

Ich kenn durchaus submessive Männer, die aufgrund von Six-Pack, Gym- gehärteten Body sowie XL bis XXL - Ausstattung vorwiegend sexuell fokussierte Femme ansprechen und den Herren ist ihr Beuteschema auch bewusst.

Auch kenne ich Femne,  welche  relativ phantasielos sind. Von Rohrstock sufplatzende Haut ist deren Befriedigung.

> Zurück zu meinen  Erfahrungen als SUB.

Ja, Femme sind viel subtiler. Sue stellen ihre Dominanz ihren Sadismus selten offen in den Raum.

Sie zeigen etwas von jenem, was sie Wünsche , was sie erwarten, schauen ob Sub diesen "Brocken" annimmt,  wie der "Brocken* verzehrt wird und wie Sub das Verlangen nach mehr artikuliert.

Reaktionsfetischist, ist ein Bgeuffqelchen Damen überproportional häufiger sich auf die Fahne geschrieben haben, als dominante Männer.

Ob Bi oder Hetro Maledom, die Spielart ist überwiegend, Vorgabe und wenn SUB folgt, kommt der nächste Schritt, die nächste Schritt. Reaktionen von Sub werden zwar beachtet, aber mehr nach dem Motto, Laufe schneller, Laufe langsam, mach mal Pause.

 

Während die Dame, in ihrer subtilen Art anfüttert und auf das Bedürfnis von Sub wartet, mach weiter. Viele Damen genießen0es  sogar, wenn Sub sich nach weiter sehnt, Sub in diesem Zustand schmorren zu lassen. Mit dzeswe Art und Weise spielen Damen viel häufiger an und über den Grenzen von Sub.

Ihren Sadismus setzen Femne viel bewußter eun. Wenn der Sadismus eingesetzt wird, ist die Spielweise deutlich harter, als bei vielen Männern. Aber auch dort ist der Sadismus durchaus subtil.

 

Bei Männern, auch beu Bi-Männern ist der Wille zum Sex, vielfach in den Anzeigen, in den Profilen herauszulesen.

Selten bei Denen und Gaymastern.

Wahrscheinlich weil diesen Personen bewuuist, für sexuelle Befriedigung bedarf es keinen Sklaven, willig Personen drehen Schlange.

 

 

 

Am 22.3.2026 at 12:42, schrieb Pfote:

Ich glaube da hat jemand ein sehr fragiles Ego und kann nicht zwischen Eigener Mainung (Devoter Hund hat es ja nochmal extra betont das es auf seinen Erfahrungen beruht) und verallgemeinernder Aussage unterscheiden. 
Junge junge ... Keine Ahnung welche Laus dir über die Leber gelaufen ist aber vielleicht solltest du mal lernen was "Persönliche Meinung" bedeutet. 
 

 

Ganz entspannt. Ich bekomme mit wie eigene, persönliche Meinungen in Schwarm"Intelligenz" endet.

Wenn ich lese das Frauen subtiler sind oder gefährdeter, da habe ich kein Verständnis mehr. Ich glaube Zis hat einfach gute Werbung in eigener Sache gemacht. Überzeug dich gerne selbst. Nimm einen Dom, du wirst erleben wie gewalttätig, dumm und patriarchalische er ist. Nimm eine Femdom und es wird der Himmel auf Erden.

Sonntag um 15:13, schrieb S_Rose:

Männlich sozialisierte und gelesene personen gehen tendenziell viel mehr auf bedeutungslose körperliche Befriedigung. Weiblich sozialisierte/gelesene Personen hingegen viel mehr auf eine tatsächliche Gefühlsebene. Was bringt einem ein Orgasmus, wenn es keinen richtigen "kick" gibt?

Naja, das ist schon sehr vereinfacht. Ich persönlich komme erst durch die körperliche Interaktion (damit meine ich aber jetzt nicht direkte Befriedigung) zur tatsächlichen Gefühlsebene. Solange das nur Worte ohne Handlungen sind ist das für mich irgendwie leere Phrasendrescherei...

Ja, aber...leider kann man in beiden Gruppen an einen nicht "passenden" Partner geraten. Die Art der falschen Intention, ist dann aber Nebensache.
.
Jetzt zur lustigen Antwort, die ein Allgemeines Problem beinhaltet...
"Hi, (hab nicht alles gelesen aber ein Wort viel auf) hab gesehen dich interessieren DATE da kann ich dir helfen"

Am 22.3.2026 at 10:38, schrieb Zis:

. Daher die Frage: Was treibt Ihr da eigentlich oder was sind Eure Erfahrungen als male Subs? Stimmt die Theorie "männlich gelesene Person gehen über Sex in Beziehung und weiblich gelesene Personen haben über Beziehung guten Sex" ?

 

Ja, stimme dem zu.

vor 16 Stunden, schrieb Paco2022:

 

Naja, das ist schon sehr vereinfacht. Ich persönlich komme erst durch die körperliche Interaktion (damit meine ich aber jetzt nicht direkte Befriedigung) zur tatsächlichen Gefühlsebene. Solange das nur Worte ohne Handlungen sind ist das für mich irgendwie leere Phrasendrescherei...

Vorher kein Kuschelhormon? 

 

Vor 3 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Vorher kein Kuschelhormon? 

 

Also wenn dann eher nach der Session ;)

vor 17 Minuten, schrieb Paco2022:

 

Also wenn dann eher nach der Session ;)

Bisschen befürchte ich daß ich mit Nachfrage ins OT rutsche, vielleicht ist pn für dich ok 

  • 2 Wochen später...

Es existieren auch MaleDoms die BDSM nicht primär sexualisieren. Meiner Erfahrung nach sind die bedauerlicherweise sehr rar. 

  • 4 Wochen später...

Dominanz ist wie Hingabe eine Investition in die Dynamik und das Gegenüber.

Wenn ich nicht bereit bin eine Sub kennenzulernen mit Respekt zu ihr als Individuum, dann ist auch meine Dominanz davon beeinflusst.
Es ist ein Prozess, welcher abhängig von allen Beteiligten ist.

Der Primal in mir hat keine festen Strukturen denen ich Bedeutung schenke, keine festen Erwartungen, eher wildes Fühlen, mit einem gefestigten Instinkt und einer starken Bewusstheit, mit welcher ich in die Sub hineinspüre, sie ergründe und auslote.

Der Caregiver in mir ist sehr feinfühlig im Lesen der Sub, möchte Gesundheit in Herz, Geist und Körper fördern, mit Respekt zur jeweiligen Dynamik. 

Der Meister in mir stimuliert Wachstum und lehrt Einklang von Herz, Geist und Körper, wo dann auch die Begegnung stattfindet.

Ich bin meiner selbst treu, keinem externen Muster, auf gleiche Weise bin ich aufrichtig gegenüber meiner Sub, denn wenn ich nicht die Kraft, die Ruhe und die Kompetenz habe, jeden Schritt zu tun, auf welchem sie folgt, dann bin ich der Dynamik nicht Herr.

Für mich ist es eine Kunst, einem anderen Menschen wirklich zu begegnen, meine Sub kennenzulernen, unsere sexuelle Energie zu verbinden und daraus etwas erschaffen, was uns beide bereichert.

Es ist ein Kontinuum voller Wandel, es ist lebendig. Wie ein Gewebe, eine Art von Membran, aus welchem wir etwas kultivieren, in welchem sich die Sub fallenlassen kann, in welchem ich auf diese Weise ihrer wahren Form mich widmen kann und dies mit Verantwortung.


Dualität hilft uns nicht, um zu verstehen, wie stark sich Mann und Frau in dominanter Rolle unterscheiden.
Die Schönheit liegt in der Offenheit einander zu begegnen, nicht dem Muster A oder Muster B, sondern was es überhaupt alles bedeutet Teil einer solchen Dynamik zu sein.

Was es wirklich bedeutet sich hinzugeben oder zu dominieren.
Was wir von uns kennen, was wir erlebt haben, wie wir dazu stehen.

Wir können als Community mehr wachsen, wenn wir aus der Substanz des anderen etwas lernen und mir ist klar, dass jeder in sich Substanz trägt, die Frage ist, wie man dorthin kommt, welche Fragen uns den Weg zeigen dies zu verdeutlichen, oder gar wie einfach etwas sein kann und dennoch Substanz in sich trägt.

Lasst uns voneinander lernen, Kommunikation ist kein Zufall und wir sollten dies daher auch nicht als einen solchen behandeln.

Noch einen genehmen Abend,
Sonnenritter.

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