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Welcher Song beschreibt gerade eure Realität und nicht euren Geschmack?


Go****

Empfohlener Beitrag

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Bei mir ist es momentan Dein viel zu lautes Leben von Treptow. Das trifft zwar durchaus auch meinen grundsätzlichen Musikgeschmack, vor allem klingt für mich momentan der unterschwellige Aufruf in dem Lied, sich häufiger auf den Moment zu fokussieren als auf das "normale" Leben drumherum, Grade sehr richtig. Vielleicht liegt's an der ganzen Scheiße, die grade in der Welt passiert, so tief hab ich mich noch nicht damit beschäftigt, dass mich das Lied so abholt, aber jedenfalls tut es das.

bearbeitet von Airon

Vin Bogart - Morning Train, fahre bei dem Song gern runter (:

Das steht für meine Neurodivergenz.

 

Das steht für meine Beziehung.

Gerade eben, schrieb Teaspoon:

Das steht für meine Neurodivergenz.

 

Das steht für meine Beziehung.

Beides Songs die ich absolut Feier :)

Haywire 617 - FEELING DEPRESSED
Beschreibt meine sizuation grade ganz gut

DominantesHerz

MiZeb - Laub. Wenn du glaubst keiner versteht dich oder keiner ist/denkt wie du und dann gibt es manchmal so songs oder Künstler die genau sagen was du denkst oder was du selbst schon so gesagt hast. In solchen Momenten nähere ich mich der Menschheit und in solchen Momenten denke ich vielleicht doch nicht "allein" zu sein. Du wolltest nur einen Song xD tatsächlich gäbs wahrscheinlich viele. Und ich höre auch viel elektronische Musik, die die mich richtig in die Tiefe ziehen sind die besten. Abgefuckt und ehrlich...

(bearbeitet)
vor 8 Minuten, schrieb DominantesHerz:

MiZeb - Laub. Wenn du glaubst keiner versteht dich oder keiner ist/denkt wie du und dann gibt es manchmal so songs oder Künstler die genau sagen was du denkst oder was du selbst schon so gesagt hast. In solchen Momenten nähere ich mich der Menschheit und in solchen Momenten denke ich vielleicht doch nicht "allein" zu sein. Du wolltest nur einen Song xD tatsächlich gäbs wahrscheinlich viele. Und ich höre auch viel elektronische Musik, die die mich richtig in die Tiefe ziehen sind die besten. Abgefuckt und ehrlich...

Ehrlichkeit ist authentisch auch wenn es dann abgefuckt ist 😊

bearbeitet von Goodgirl101
DominantesHerz
Vor 4 Minuten , schrieb Goodgirl101:

Ehrlichkeit ist authentisch auch wenn es dann abgefuckt ist 😊

Das ist es, ja.

Bei mir ist es auch nicht nur eins ^^, aber in Bezug auf die aktuellen Rückschritte über all auf der Welt - Omah Lay - Soso

River Runs Red von Life of Agony. Sowohl der Song als auch das komplette Album. Hab ich bestimmt 25 Jahre nicht gehört und trifft mich gerade ins Mark. Gar nicht mal so sehr wegen der Lyrics, ist glaub ich die Atmosphäre.

Also ich laufe/radle ja jeden Tag mit Bobby McFerrins "Don´t worry, be happy" durch die Gegend (=

Fink - Truble's what you're in

Aber Details warum werde ich hier schuldig bleiben 😇😋

Oh und jetzt läuft Slipknot - Snuff.
Den kann ich auch Menschen ans Herz legen, die mit der Band sonst nichts anfangen können.

The perfect drug.

Musik kann wie ein Zeitmarker sein, der einen an eine entsprechende Phase, aber auch ein Gefühl in seinem Leben zurückholt.

Da sind bisher schon sehr viele tolle und interessante Songs zusammengekommen. Ich bin gespannt, welche hier noch hinzukommen werden. 

Samstag war mein Ohrwurm, nachdem einer der Gesellschafter seinen Rücktritt aus der Firma mir per E-Mail angekündigt hat:

Glasperlenspiel - Geiles Leben

Ab dem Zeitpunkt, war das Wochenende noch besser

Für gewöhnlich sind es nur 2 Titel, die sich gegenseitig abwechseln und mich motivieren.


Favorit: Doris Day - Que sera Sera

Alternative: Opus - Live is Life 


Schönen Abend noch 🍷

Durch Zufall entdeckt und gleich verliebt: Anson Seabra - welcome to wonderland 

Eine eher melancholische Piano-Ballade aus 2018. Basierend auf dem Buch "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll versinkt man fast darin. Eine Flucht aus der Realität, die Nostalgie der Kindheit - in der man ganz oft in sein kleines eigenes "Wunderland" eingetaucht ist, verbunden mit der Vergänglichkeit der Gedanken und des Seins.  Die Gewissheit, dieses Gefühl festhalten zu können wenn einen der Alltag wieder einholt und dennoch der schwere Abschied, diesen Raum (oder die Person) irgendwann wieder verlassen zu müssen. 

 

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