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Wie lange ohne Sex ?


Lu****

Empfohlener Beitrag

Also ohne Sex geht es tatsĂ€chlich bei mir auch lange, 8 Jahre weiß ich jetzt nicht, aber ich kompensiere es halt durch fast tĂ€gliche sb

Könnte mir aber vorstellen, dass wenn man ein gewissen Zeitraum nix gemacht hat, dass der Körper sich dran gewöhnt und es nicht mehr braucht 😅

Die Frage ist, möchtest du oder nicht? Es kommt ja immer nur auf dein BedĂŒrfnis an.

Also meine Beziehung ist jetzt 1 Jahr her.
Seit dem hatte ich keine Sexualpartner mehr.

Einige wollen auch ĂŒberhaupt keinen Sex.
Ich warte einfach, bis ich mein GlĂŒck finde.
Sex gehört fĂŒr mich zu einer guten Beziehung. Wenn ich es erzwinge kommt nichts Gutes bei raus. â˜ș

Also wenn Pegging nicht zÀhlen sollte, dann sind es 7 Jahre ja bei, ansonsten sind es 4. Ehrlich gesagt fehlt es mir nicht so sehr. Komme gut ohne zurecht.

Mit Sex ist ja alles gemeint...vom Flirt bis zum eigentlichen Ziel der Aktion.
Hab schon öfters lange auf Oral, Anal und GV in einer Beziehung verzichtet...weil dem Partner nicht danach war...
Allerdings brachte es Probleme mit sich da bei mir die Rangfolge anders ist... ZĂ€rtlichkeiten, Kuscheln und KĂŒssen kommen erst nach O,A oder GV...weil sie da drĂŒber stehen...
Nur ohne komplettes Vorspiel...gibt's den Rest auch nicht...
Mein Maso kommt damit gut klar, eine solche Beziehung auf Logik (mit Liebe nur im Herzen bzw. Kopf) zu fĂŒhren...nur der Partner meist nicht, obwohl er die Ursache ist. Zum Arzt wollen die ProblemfĂ€lle auch nicht...also ist das Ende nahe.
.
Das ist so mein erster Gedankengang dazu.
...ohne Partner auf Sex, z.B. auch Selbstbefriedigung zu verzichten... entzieht eine Selbsterkenntnis und mĂ€chtige GefĂŒhle...
Die GrĂŒnde können so viele sein, dass ich da nicht genauer drauf eingehen möchte...und dazu rate Hilfe in Anspruch zu nehmen. Damit Gewissheit ĂŒber die Ursache oder bedenklichkeit herrscht.
Ist ja oft so, man fĂŒhlt sich gut und alle sehen da ist was, aber es geht doch sonst alles...und so lebt man dann ewig damit.
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Aber manchmal ist es auch ganz normal🌈🩄

TatsÀchlich habe ich deswegen vor kurzem meine langjÀhrige Beziehung beendet.
Wir hatten 6 1/2 Jahre keinen Sex, irgendwann auch keine körperliche nÀhe mehr.
Das hat mir aber jetzt irgendwie gefehlt, auch kuscheln oder zusammen einschlafen.
Bei uns stand eine menge auf dem Spiel (gemeinsames Haus, Tiere, etc) aber wir haben uns ausgesprochen und festgestellt das es fĂŒr sie auch quĂ€lend war, nicht weil sie keinen sex hatte sondern weil sie keine Lust verspĂŒhrt hat und dadurch ein leidensdruck entstanden ist das sie mir das nicht geben konnte.
Wir haben uns in Freundschaft getrennt und sind immer noch fĂŒr einander da, als Freunde.

Die Frage, wie lange eine Person es „aushĂ€lt“, nicht sexuell aktiv zu sein, ist sehr individuell. Entscheidend ist, wie es einem selbst damit geht. Meinungen anderer a la „Das könnte ich nicht“ oder „Das ist doch viel zu lang“ wĂŒrde ich getrost missachten. Solange du dich damit wohl fĂŒhlst, ist alles in Ordnung. Man sollte hier auch keinen Druck empfinden, irgendeiner Norm entsprechen zu mĂŒssen.

Ich stimme Davina87 zu, dass sich aufgrund der Online Dynamik das Ganze sehr in Richtung schneller, unkomplizierter Geschichten entwickelt hat, was psychologisch und soziologisch gesehen sicher nicht unbedingt vorteilhaft ist 


Persönlich genieße ich Sex sehr, aber nur wenn von Anfang an eine Verbindung mit der anderen Person existiert. Eine reine One Night Stand Geschichte fĂ€nde ich nicht ansprechend oder erfĂŒllend. Dies bedeutet im Umkehrschluss mitunter lĂ€ngere Abstinenz, aber diese bin ich gerne bereit zu dulden, in dem Wissen, dass man frĂŒher oder spĂ€ter auch wieder die richtige Person kennenlernt.

War in einer beziehung und hatte 8 jahre keinen sex. Immer RĂŒcksicht. Irgendwas war immer. Ausreden ĂŒber ausreden lĂŒgen. Nun beziehung aus und alleine GlĂŒcklich. Meine Erfahrung nach versuchen frauen immer liebe und sex sofort voneinander zu trennen. Sollte ich nochmal in Versuchung kommen eine beziehung ein zu gehen. Wird diese definitiv sehr viel weniger Kompromisse. Beinhalten. Man hat effektiv nichts davon. Aber das sind nur meine Erfahrungen. Schön das andere menschen andere haben

SeilverrĂŒckt

Oh, 8 Jahre ist nach meinem Empfinden schon verdammt viel, gerade wenn ich sehe das du 26 bist. 

Ich glaub lÀnger als sechs Monate kam bei mir noch nicht vor und selbst das wÀre mir schon zu lange.

Ohne Solo Action ist nach Ner Woche schon irgendwie trist, aber ohne eine andere Person zu involvieren könnte ich Jahre auskommen. Ist schon ganz nett mit einem anderen Menschen, aber eben keine Notwendigkeit.

Ich verstehe nicht warum das ein Problem sein sollte. Egal ob nach einer Woche, sechs Monaten oder acht Jahren... Sex ist einfach Sex. Wenn man sich versteht und Lust hat sollte das kein Problem darstellen. Falls du es herausfinden solltest (also was das Problem ist) dann sag mir gerne bescheidđŸ˜‚âœŒïž

So sehe ich die Dinge.
Die Frequenz, mit der man Sex haben möchte, und die Frequenz, mit der man ihn tatsĂ€chlich hat – das sind zwei grundverschiedene Dimensionen menschlicher Erfahrung. In Anbetracht der Tatsache, dass es in frĂŒheren Epochen durchaus ĂŒblich war, im gesamten Leben höchstens ein bis drei Partner zu haben, erscheint es mir nur folgerichtig, dass IntimitĂ€t als etwas Besonderes, als etwas Nicht-SelbtsverstĂ€ndliches begriffen wurde. Die Vorstellung, körperliche und seelische NĂ€he mit Menschen auszutauschen, die man kaum kennt – geschweige denn schĂ€tzt –, widerspricht dieser tiefen menschlichen Logik.
Der sogenannte »Bodycount« – diese zynische Bilanzierung körperlicher Begegnungen – hat Konsequenzen. Er stumpft ab, verĂ€ndert die QualitĂ€t unserer Wahrnehmung von NĂ€he. Und das betrifft beide Geschlechter gleichermaßen. Ein Leben als Single mit stĂ€ndig wechselnden Partnern fĂŒr reinen Geschlechtsverkehr ist weder statistisch normal noch psychosomatisch unbedenklich. Weder fĂŒr den Geist noch fĂŒr den Körper. Daher erscheint es mir durchaus normal und gesund, lĂ€ngere Phasen ohne sexuelle AktivitĂ€t zu durchleben, solange man nicht in einer festen Bindung lebt. Nur weil man – um ein drastisches Bild zu gebrauchen – nymphoman veranlagt ist und fĂŒnfmal tĂ€glich Sex hĂ€tte, rechtfertigt das noch lange nicht, fĂŒnfmal tĂ€glich mit Fremden zu schlafen und dabei Körper und Seele aufs Spiel zu setzen.
Ich persönlich hĂ€tte durchaus gerne mehrmals am Tag Sex. Dennoch bleibe ich lieber alleinstehend, bis ich diejenige finde, die dieser IntensitĂ€t wird gerecht werden können – und die meiner IntensitĂ€t wird gerecht werden wollen.
Was das Kennenlernen angeht, bin ich durchaus entspannt: Ich bevorzuge es, Menschen direkt zu treffen, sie in ihrer authentischen PrĂ€senz zu erleben, sie als ganze Persönlichkeit kennenzulernen. Allerdings ohne den Druck, sofort intim zu werden. Das Internet mag uns die Möglichkeit bieten, im Vorfeld Kriterien abzugleichen, KompatibilitĂ€ten zu prĂŒfen, Kategorien auszuschließen – sei es Raucherstatus oder sonstige Vorlieben. Doch wer kann mit Sicherheit sagen, dass unser Seelenverwandter nicht vielleicht genau jener Raucher ist, den wir kategorisch ausschließen wollten?
Ich möchte den Menschen zuerst kennenlernen, bevor ich ihn durch Filterkriterien eliminiere. Das Problem: Die meisten Menschen investieren heutzutage kaum noch Energie in echte Selbsterforschung, sie verharren in ihren Komfortzonen, blicken nicht ĂŒber den Tellerrand ihrer Gewohnheiten hinaus. Folglich ist es Ă€ußerst schwierig, sie wirklich kennenzulernen – denn sie verbergen sich vor sich selbst, verstecken ihre Essenz hinter Schichten von Selbstschutz und sozialer Maske.
Deshalb bleibe ich lieber allein – aber im Licht. Ich warte darauf, dass sich jemand die MĂŒhe macht, mich richtig kennenzulernen.
QualitÀt vor QuantitÀt. Immer.
In Deutschland gestaltet sich dies ohnehin zusĂ€tzlich komplex. Als TĂŒrke, der weder Muslim ist noch mit dieser Kultur assoziiert werden möchte, ist es schwierig, eine westliche Frau kennenzulernen, die in mir mehr sieht als eine potentielle Bettgeschichte. Bei vielen Frauen entsteht hier ein Kurzschluss: »Aber du bist doch AuslĂ€nder und siehst so aus – dann musst du dich doch so und so verhalten.«
Ich muss gar nichts – außer sterben. Und als autistischer, hochbegabter Mensch, der in seiner eigenen Welt lebt, bin ich definitiv lieber allein, als mir solchen Unsinn anzueignen. Die Menschen von heute investieren nahezu null MĂŒhe, einen anderen Menschen wirklich zu verstehen. Warum sollte ich solche OberflĂ€chlichkeit mit der Gabe meiner IntimitĂ€t belohnen?

Wenn du mit sex Penetration meinst kann ich nur sagen man braucht sie nicht zwingend. Ich hatte das zuletzt vor 18 Jahren. Warum sollte man etwas tun das einem NICHT gefÀllt

Vor 14 Minuten , schrieb lady55und:

Wenn du mit sex Penetration meinst kann ich nur sagen man braucht sie nicht zwingend. Ich hatte das zuletzt vor 18 Jahren. Warum sollte man etwas tun das einem NICHT gefÀllt

Ich denke nicht das er zwingend penetration meint sondern generell sexielle Handlungen von zwei oder mehrere menschen. Blasen, lecken, penetration usw. usw.

Denkst du Dauer? Keine Ahnung. Selbst gewÀhlt. Momentan das letzte Mal im November und das nÀchste Mal spÀtestens Anfang April. Zwischendurch hatte ich einfach keine Lust und brauchte Winterpause. Lach. Jetzt bin ich wieder aus dem Winterschlaf erwacht und es kann wieder losgehen.

Seid 2017 keinen wirklichen sex mehr , aber juckt mich nicht wirklich, vieleicht auch weil ich mittlerweile seid 27 jahren lieber sm /ds auslebe, und die meisten können es ja sowieso nicht ,meine Meinung

Lebe auch schon einige Jahre Abstinent... 

Mir bringt das nichts, mein Kopf muss abgeholt werden.

Alles andere macht vielleicht Spaß aber fĂŒhrt nicht zu Orgasmen.

Mit dem richtigen Partner bin ich leicht Nymphonan đŸ€” aber wehe man erwĂ€hnt das... Sexualisierung in 3 2 1... Echt nervig... 

Ohne Partner ist die Lust auch weg... Geht fĂŒr mich nur zusammen.

Sb ist vielleicht 1x im Jahr ne Option aber da muß mein kopfkino auf Hochtouren gelaufen sein, das hab ich aber gut im Griff. 

Habe lieber gar keinen Sex, als schlechten. Da wĂ€re mir der Zeitraum gleich. Habe auch sehr lange Phasen gehabt, die ohne dergleichen abliefen. Da mach ich es mir lieber selbst, als hinter einem dĂŒrftigen ONS herzulaufen; reizt mich so gar nicht.

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