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Anrede des/der Herr/in


Yugo55116

Empfohlener Beitrag

Ich denke es kommt darauf an. Wenn der oder die Top es erlaubt oder wünscht. Es kann etwas sein um "Machtverhältnisse" zu kommunizieren. In der Schule ist es so dass der Lehrer gesiezt wird aber dieser die Schüler duzt.

vor 16 Stunden, schrieb klaus54:

Ich finde das sehr wichtig dass man der Herrschaft Respekt zollt. Ich nenne sie Herr und Herrin, wobei sie mich nennen können wie sie es möchten. Am liebsten ist es mir wenn ich dreckige Namen bekomme oder als Sau bezeichnet werde

Aber ein Schwein ist nicht dreckig bei richtiger Haltung.. 

 

Göttin hat mich bisher nur einer genannt und er fühlte es so. 

Mistress/Lady /queen etc mag ich weil ich alle anderen Bezeichnungen nicht leiden kann. 

Nicht der devote Part, ich hoffe das ist trotzdem okay xD

Ich finde siezen im öffentlichen Raum/in nicht Kinky Situationen tatsächlich sehr befremdlich. Ich bin Recht jung und gerade bei älteren Menschen stößt das oft auf Unverständnis. Trotzdem duze ich eigentlich konsequent, solange nichts anderes aktiv gefordert wird oder evtl bestraft werden könnte. (Vor Gericht z.B.)

Hingegen finde ich das gesiezt werden von Menschen die sich das verdient haben durchaus schön. Ich stimme zu, dass es eine Distanz schafft, aber meiner Meinung nach in die richtige Richtung. (Verstärktes Machtgefälle)

Was Ansprachen angeht ist es etwas komplizierter bei mir. Als nicht binäre Person sind Ansprachen wie "Herr:in" einfach unpassend. Im Alltag bevorzuge ich ein einfaches "Sir" auch wenn das für viele geschlechtsspezifisch ist, klingt es für mich neutral genug.

Für bedeutendere aussagen/Momente ist Master okay (nur im englischen tho), auch wenn ich konstant auf der Suche nach etwas besserem/passenderem bin.

(Göttliches ist bei mir aber Hardline tabu aufgrund von Traumata. Einzige Ausnahme wäre eine laaaaaaaaanganhaltende Dynamik in der sich der Wunsch von der Sub Person aus entwickelt und vorsichtig kommuniziert wird. Da würde ich in meinem Tempo eventuell mitgehen)

Wenn es verlangt wird finde ich es wichtig…ob es die submissive Person als wichtig erachtet ist mir in einer Dynamik eher egal. Bei Verzicht passt es halt nicht🤷‍♀️

(bearbeitet)

Ich spreche meine Herrin mit Herrin, geliebte Herrin, verehrte Herrin, an. Etwas anderes würde mir als minderwertiger Sklave auch gar nicht in den Sinn kommen. Sie steht über mir, ich habe mich zu fügen, bedingungslos!

bearbeitet von Sklave184

Natürlich sieze ich sie nicht. Ich bin ihr Sklave. Wenn sie es wünscht , würde ich demütig den Vorschlag machen, die Anrede "Ihr" und Euch", statt des modernen "Sie" benutzen zu dürfen. So schaffe ich den Abstand, der nun mal auch zwischen uns besteht und ehre sie in besonderer Weise, wie es in früheren Zeiten zwischen König, Adel , Klerus und einfachem Volk üblich war.

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