Es**** Geschrieben vor 8 Stunden Du kannst mir auch mal verraten warum es für dich so wichtig ist welches ich meine. Spielt das etwa eine rolle ob nun das eine oder das andere minderwertig ist? Wäre die Tatsache nicht alleine schon tragisch das es eins ist? Oder haben wir da nen bisschen eine Doppelmoral? Daran ist ja grundsätzlich nichts falsches. Ich hab durchaus eine Doppelmoral.
Dr**** Geschrieben vor 8 Stunden Vor 10 Minuten , schrieb EsIch: Ich nicht schwach gesagt. Ich habe gesagt minderwertig. Ja welches Geschlecht soll minderwertig sein. Nicht ablenken. Welches Geschlecht soll minderwertig sein 🙃?
Es**** Geschrieben vor 8 Stunden Aber um dich nicht länger auflaufen zu lassen. Du musst sagen. "Niemand ist minderwertig alle sind gleich viel wert" "Kein Geschlecht ist besser oder schlechter als das andere" Das wäre aus deiner sicht die richtige Argumentationslinie.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Igel Geschrieben vor 8 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Hab mal wieder 'nen Spruch auf Lager. Ich denke, hier weiter zu streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen: Egal, wie gut Du spielst, die Taube wird immer Figuren umwerfen, herumstolzieren, auf das Schachbrett kacken und so tun, als hätte sie gewonnen. bearbeitet vor 8 Stunden von Igel
Es**** Geschrieben vor 7 Stunden Sollte zumindest so sein. Es sei den du bist da anderer Meinung und Präferierst eins über das andere. Da wären wir ja zumindest relativ einer Meinung wen das so ist. Wobei ich sagen muss das das so auch nicht ganz Richtig ist. Es gibt einzelne Individuen jeden Geschlechts die ich durchaus respektiere. Aber grundsätzlich würde mein bdsm nicht Funktionieren mit so einem Quatsch wie Gleichwertigkeit. Und das zu untergraben wäre kink shaming. Und gemein
Es**** Geschrieben vor 7 Stunden @Igel Tauben sind premium Lebewesen. Stark unterschätzt diese gefiederten Halbgötter
Te**** Geschrieben vor 3 Stunden Du musst als König nicht die gesamte Revolte wütender Bauern zurück schlagen. Du musst nur die Bauern mit den Mistgabeln davon überzeugen, dass die Bauern mit den Fackeln ihnen die Mistgabeln wegnehmen wollen. Und umgekehrt. Das Problem sind nicht Menschen, die gleichberechtigt und mit Respekt behandelt werden wollen. Sie nehmen auch nicht wirklich irgendwem was weg. Ok, vielleicht muss man etwas Energie darein stecken, den anderen verstehen zu wollen. Aber jede Minute, in der man sich darin aufreibt, beschäftigt man sich nicht mit den eigentlichen Problemen und merkt nicht, was einem wirklich gerade weggenommen wird. Etwas was viel mehr weh tut, als nett zu anderen Menschen sein zu müssen.
In**** Geschrieben vor 2 Stunden Für die, die missverstehen wollen, neutrale Form, so sie griffig ist ohne das es verkrampft wirkt! Kein gesprochenes Leerzeichen, kein Sternchen und im Normalen Leben das Maskulinum. aArasjel………….
Dr**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 16 Minuten , schrieb Intensität: Für die, die missverstehen wollen, neutrale Form, so sie griffig ist ohne das es verkrampft wirkt! Kein gesprochenes Leerzeichen, kein Sternchen und im Normalen Leben das Maskulinum. aArasjel…………. Ist denn das Maskulinum neutral? Ich denke nicht. Allerdings halte ich in einem Text auch nichts von Sternchen oder der gleichen. Auch wenn ich es manchmal nutze. Schreibe dann lieber beide Formen aus. Liest sich besser und ist grammatikalisch korrekt. Wenn ich z.B. von Feuerwehrmann schreibe, schreibe ich nicht nur Feuerwehrmann. Sondern Feuerwehrmann und Feuerwehrfrau. Bricht kein Bein. Lässt sich gut lesen. Beiße extreme im Geschlechter Spektrum sind vertreten und vor allem sichtbar.
Es**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 2 Stunden, schrieb DreamGirlYuki: Also keine Eier deine trans feindlichkeit nehme ich mal so zur kentniss.
Dom_76 Geschrieben vor 1 Stunde Autor vor 15 Stunden, schrieb Chris-Corax: Zum eigentlichen Hauptthema: Ich habe das Gefühl, dass hier sehr viele Begriffe in einen Topf geworfen werden, die so nicht automatisch zusammenhängen: „GentleDom“ beschreibt erstmal einen Stil von Dominanz: fürsorglich, achtsam, liebevoll dominant. Das sagt aber noch nichts darüber aus, ob jemand „alte Werte“ vertritt — zumal gar nicht definiert wird, was mit „alten Werten“ überhaupt gemeint ist. Auch der Zusammenhang zwischen langjährigen kinky Beziehungen, devoten Frauen, die „ihr Abenteuer auskosten“, und Gendern erschließt sich mir nicht wirklich. Da werden Themen verbunden, ohne dass erklärt wird, warum sie zusammengehören sollen. Vielleicht wäre die Diskussion ergiebiger, wenn die Begriffe erstmal sauber getrennt und definiert würden. Sonst bleibt es eher ein Sammelbecken aus Assoziationen als eine konkrete Fragestellung. Die Frage war ja u.a. @Chris-Corax, ob dich persönlich der Ist Zustand eher verwirrt oder begeistert? Ich genieße zum Beispiel die Freizügigkeit und das Selbstverständnis der Frauen. Noch immer sollte man zwar auf seinen Ruf achten! Was aber heute vorallem mit der Wahl des Gegenüber einhergeht.
Dom_76 Geschrieben vor 1 Stunde Autor vor 1 Minute, schrieb Rosenrot82: WoW worum geht es hier? Ich bin beeindruckt. Um ein gewollt provokantes Thema @Rosenrot82und wie sich die „Neue Zeit“ für dich persönlich anfühlt. Guten Morgen. Und ich fange gerade eben erst an zu lesen. LG O.
P-**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) Ich habe eher eine positive Assoziation mit der Bezeichnung Gentledom. Ich assoziiere damit allerdings immer in erster Linie einen Blog, der bis heute über "niveauvollen BDSM" aufklärt. Alte Werte: Ich finde es grundsätzlich richtig, dass Werte im Wandel sind, denn die Gesellschaft verändert sich ebenso. Ja, auch ich sehe Werte, die verloren gehen. Als Beispiel zur Veranschaulichung nenne ich hier mal das "Tür aufhalten", welches "früher" zur Aufgabe von Männern erklärt wurde, wenn eine Frau durch wollte. Ein Wert der im Wandel war, weil Frauen zurecht darauf hinwiesen, dass sie auch allein eine Tür öffnen können. Und heute: Ein Glücksspiel: Wenn du vor dir jemanden hast, der, die oder dey sich nochmal nach hinten umschaut wird dir noch die Tür aufgehalten. Wenn du Pech hast, will die Person aber unbedingt "Erste(r)" sein und läuft einfach weiter, während die Tür genau dann zufällt, wenn du an sie herangetreten bist. Manchen alten Werten kann man hinterher trauern. Andere leben weiter, indem Menschen jeden Geschlechts einfach die Tür für andere Menschen aufhalten, egal ob diese Frauen sind oder nicht. Dann gibt es aber auch einige alte Werte, wo es nicht schade ist, wenn sie verschwinden: z.B. Vergw. in der Ehe, Abtreibungsverbote, dass unverheiratete Frauen als "Fräulein" bezeichnet werden sollten (geht niemanden per se was an, ob jemand verheiratet ist oder nicht)... Und trotz dieser Fortschritte gibt es immer noch Baustellen, z.B. die rechtliche Definition einer Vergw., die Voraussetzungen unter denen Schwangerschaftsabbrüche stattfinden können oder Menschen, die weiterhin an solchen Sprachregelungen festhalten. bearbeitet vor 1 Stunde von P-enby
Ro**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor 10 Minuten, schrieb Dom_76: Um ein gewollt provokantes Thema @Rosenrot82und wie sich die „Neue Zeit“ für dich persönlich anfühlt. Guten Morgen. Und ich fange gerade eben erst an zu lesen. LG O. Dir auch einen guten Morgen. Für mich stellt die "neue Zeit" nichts dar. Ich lebe in meiner kleinen Bubble, sehr glücklich und zufrieden. Hier sind die Hierarchien klar festgelegt. Über mir steht mein Master und das 24/7, er ist mein Gott, darunter kommt das - wie es hier genannt wurde minderwertige Geschlecht und ich bin stolz mich zu diesem zu zählen. Ja , das ist auch für mich eine natürliche Ordnung. Das war's. Alles was außerhalb meiner Bubble abgeht, ist so ganz und gar irrelevant. Provokanten Thema - durchaus. bearbeitet vor 1 Stunde von Rosenrot82
Dom_76 Geschrieben vor 1 Stunde Autor vor 8 Stunden, schrieb Igel: Ob sich @Dom_76 hier noch mal meldet und uns erklärt, was er mit "„Gentle Dom“, mit „alte Werte“ meinte und wo er den Zusammenhang mit „vielen Möglichkeiten wie Gendern usw.“ sieht? @Igeles war mir wichtig, die Substanz umfassend zu erklären und zu erfragen, also alle mir wichtigen Begriffe unterzubringen! Die Kernaussage finde ich hingegen durchaus klar und deutlich.: Gefällt dir der Ist Zustand oder verwirrt er dich eher. Beispiel: Mich amüsiert eher, dass eine bestimmte Gruppe hart Argumentierender sich ausgerechnet nach den alten Werten sehnt (ein Paradoxon). Daran kritisiere ich in Foren, man darf sich nicht nur „die Rosinen heraus picken“ und das dann auch noch Gleichberechtigung nennen. Über echte und ehrliche Emanzipation hingegen bin ich total begeistert.
Es**** Geschrieben vor 59 Minuten Vor 13 Minuten , schrieb Rosenrot82: Dir auch einen guten Morgen. Für mich stellt die "neue Zeit" nichts dar. Ich lebe in meiner kleinen Bubble, sehr glücklich und zufrieden. Hier sind die Hierarchien klar festgelegt. Über mir steht mein Master und das 24/7, er ist mein Gott, darunter kommt das - wie es hier genannt wurde minderwertige Geschlecht und ich bin stolz mich zu diesem zu zählen. Ja , das ist auch für mich eine natürliche Ordnung. Das war's. Alles was außerhalb meiner Bubble abgeht, ist so ganz und gar irrelevant. Provokanten Thema - durchaus. Ich würde sagen es steht jedem gut mal aus seiner bubble raus zu gehen und mal die so zu sehen wie sie ist. die ist halt leider nicht so bequem wir jeder von uns die gerne hätte. ich sehe aber auch nicht das du dich beschwerst, von daher sei es dir gegönnt.
Arasjal Geschrieben vor 55 Minuten Vor 7 Stunden, schrieb EsIch: Und was wir beide noch wissen das du keinen blassen Schimmer hast wo ich politisch einzuordnen bin. Und da haben wir dann auch schon das passende Beispiel was uns die moderne Gesellschaft geführt hat. Und auch genau das Beispiel. Warum gendern für dich wichtig ist. Politische Einordnung ist doch auch garnicht so wichtig oder?… versuchen wir es trotzdem mal für einen rechten Troll bist du nicht intelligent genug 🤔 du glaubst das gendern für betroffene keinen Sinn macht und es so gewollt ist. Du erwähnst anarcho Monarchie ( Herr der Ringe Fan? Oder sagt man das jetzt anstelle von Zentrist). Deine früheren Ergüsse lassen wir auch mal mit einfließen. Vielleicht Richtung Naidoo oder Hiltmann? Du vertrittst bei vielen Themen sehr eindeutige Standpunkte und trotz der Tatsache das sie noch diskutiert werden… kennzeichnest du deine als Belegt.diese Standpunkte sind zum Großteil sehr stark konservativ um es mal harmlos aus zu drücken. Am Ende ist es aber egal die Natur regelt. Und so lange haben wir beide nicht mehr so einen Batzen Zeit uns bei anderen zu disqualifizieren und zu heulen warum es früher besser war . Oder halt einfach Spaß zu haben 🤷♀️
Dom_76 Geschrieben vor 54 Minuten Autor vor 12 Stunden, schrieb Violet_Fog: Ich habe den BDSM Kosmos zu Beginn und mehrheitlich so wahrgenommen, dass sich sehr viel und sehr genau damit befasst wird. Wie stellt man Konsens sicher? Wie kann ich sicher gehen, mich nicht missbräuchlich zu verhalten/nicht in missbräuchliche Strukturen zu gelangen. Wie kann ich mich als männlicher Dom abgrenzen von frauenverachtendem Verhalten? Wo muss ich mich da selbst noch reflektieren? Ich halte da die BDSM Welt sogar der Gesellschaft in diesen Fragen voraus was Konsens, Achtsamkeit, Vielfalt, Anerkennung der Identität und Unterschiedlichkeit usw. betrifft. Natürlich begegnet einem da auch tagtäglich das Gegenteil und ich habe auch keine konkreten Zahlen. Aber wäre das Eingangs erwähnte nicht mein Eindruck gewesen, hätte ich mich auch nicht tiefer in diese Gewässer gewagt. Denn das ist mit was ich am allermeisten an den Menschen geschätzt habe, dass diese für mich wichtigen Fragen so viel Raum haben. Das ist es, auf den Punkt genau, was ich am BDSM liebe! Achtsamkeit, man nimmt sich bewusster wahr und entdeckt im besten Fall neue Horizonte. Da war es jede Sekunde wert, kam also nicht auf die gemeinsamen Jahre an, sondern wie intensiv und bereichernd die gemeinsame Zeit ist oder war @Violet_Fog. Auch mein Beuteschema als Dom änderte sich. Zitat: „Willst du deinem Leben mehr Zeit schenken oder deiner Zeit mehr Leben.“ Ob diesen scheinbar einfachen Satz auch wirklich jede/r durchdringt? Für mich jedenfalls ein Schlüsselsatz inzwischen. LG O.
Ro**** Geschrieben vor 54 Minuten Gerade eben, schrieb EsIch: Ich würde sagen es steht jedem gut mal aus seiner bubble raus zu gehen und mal die so zu sehen wie sie ist. die ist halt leider nicht so bequem wir jeder von uns die gerne hätte. ich sehe aber auch nicht das du dich beschwerst, von daher sei es dir gegönnt. Mir ist es sowas von egal wie andere meine Bubble sehen. Da wird sich immer beschwert wie schwer es ist in dieser "modernen" Welt seinen Platz zu finden und und und.... Vielleicht wäre es dann eine Überlegung wert zum kleinen 1x1 zurückzukehren und die Welt kleiner zu fassen. Es kann sehr einfach sein, es steht das Wort und es folgt die Ausführung.
Arasjal Geschrieben vor 43 Minuten Vor 29 Minuten , schrieb Rosenrot82: Dir auch einen guten Morgen. Für mich stellt die "neue Zeit" nichts dar. Ich lebe in meiner kleinen Bubble, sehr glücklich und zufrieden. Hier sind die Hierarchien klar festgelegt. Über mir steht mein Master und das 24/7, er ist mein Gott, darunter kommt das - wie es hier genannt wurde minderwertige Geschlecht und ich bin stolz mich zu diesem zu zählen. Ja , das ist auch für mich eine natürliche Ordnung. Das war's. Alles was außerhalb meiner Bubble abgeht, ist so ganz und gar irrelevant. Provokanten Thema - durchaus. Du kannst dich gerne selbst als minderwertig bezeichnen und auch stolz darauf sein. Aber spreche bitte für dich. Frauen sind kein Minderwertiges Geschlecht 😉
Es**** Geschrieben vor 42 Minuten Vor 24 Minuten , schrieb Dom_76: @Igeles war mir wichtig, die Substanz umfassend zu erklären und zu erfragen, also alle mir wichtigen Begriffe unterzubringen! Die Kernaussage finde ich hingegen durchaus klar und deutlich.: Gefällt dir der Ist Zustand oder verwirrt er dich eher. Beispiel: Mich amüsiert eher, dass eine bestimmte Gruppe hart Argumentierender sich ausgerechnet nach den alten Werten sehnt (ein Paradoxon). Daran kritisiere ich in Foren, man darf sich nicht nur „die Rosinen heraus picken“ und das dann auch noch Gleichberechtigung nennen. Über echte und ehrliche Emanzipation hingegen bin ich total begeistert. naja man kann alles... sich auch die rosinen rau picken. verpflichtet bin ich niemanden außer vielleicht meinem gewissen. (und dem finanzamt) grundsätzlich gehe ich damit dakor das ältere/alte werte durchaus ein gesünderes miteinander geschaffen haben. is halt die frage wie weit man in die vergagenheit blicken möchte. Kultur anhänig ist es noch dazu. es ragen sich aber auch viele mythen und sagen darum was die frau damlas so war und was nicht. historich gesehen war die frau immerhin ein zu schüzendes objekt. der man hingegen verschleißbar. mal eine kleine anekdote ich hatte mal ein buch von meiner großmutter in der hand. das war so aus den 50er 60er jahren nannte sich "die gute hausfrau" (oder so ähnlich) darin wurde die ideale familie beschrieben. da darf gerne mal jeder raten und spekulieren was ihr glaubt. wer hatte zuhause das sagen wer hat das einkommen verwaltet wer hat taschengeld bekommen wer hat die interessen der frau nach außen vertreten müßen. ziemlich interesant dieses buch wiederspricht so ziemlich allen was heute so aus dieser zeit und das frauenbild überliefert ist. und tatsächlich hat es auch das Verhältnis zwischen meiner Großmutter und meinem großvater wiedergespiegelt. zumindest in einigen teilen.
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