EsIch2 Geschrieben vor 5 Stunden vor 37 Minuten, schrieb Chris-Corax: Ich versuche mal, den Bogen zurück zum ursprünglichen Thema zu schlagen. Die Ausgangsfrage war ja, ob Entwicklungen rund um Freizügigkeit, Emanzipation, moderne Rollenbilder und Sprache – etwa Gendern – persönlich eher als Bereicherung oder eher als Verwirrung erlebt werden. Da ich mich beruflich wie auch privat seit langer Zeit intensiv mit Sprache, Kommunikation, Rhetorik und deren Wirkung beschäftige, möchte ich die Beiträge von SIch einmal genau unter diesem Blickwinkel betrachten. Denn aus meiner Sicht sieht man daran sehr gut, wie Sprache in solchen Diskussionen wirken kann: Sie kann erklären und differenzieren, aber auch abwerten, provozieren, Feindbilder erzeugen und vom eigentlichen Thema wegführen. Mir geht es deshalb nicht darum, eine neue Grundsatzdebatte über Gendern zu starten oder SIch persönlich zu diagnostizieren. Ich möchte anhand seiner eigenen Formulierungen zeigen, welche rhetorischen Muster dort auftauchen, warum sie problematisch sind und worauf man als Mitleser achten sollte. Gerade weil das Ursprungsthema fragt, ob gesellschaftliche und sprachliche Veränderungen bereichern oder verwirren, finde ich diese Analyse passend: Hier wird sichtbar, wie solche Veränderungen offenbar als Bedrohung gelesen und dann sprachlich in Abwertung, Übertreibung und Provokation übersetzt werden. - Und das will icj gerne für alle nachvollziehbar erklären: 1. „Ideologie“ als Kampfbegriff Zitat: „Der Gender-Disk ist keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie.“ Kritik: „Ideologie“ wird hier nicht sauber definiert, sondern als Abwertung benutzt. Deine eigene Sicht erscheint dadurch als „natürlich“ oder „realistisch“, die Gegenseite als ideologisch verblendet. Das ist ein Framing, kein Beleg. --- 2. Falsche Gegenüberstellung: natürlich oder diktiert Zitat: „Wie sich Sprache entwickelt, wird nicht diktiert in Form von einem Appell an die Moral.“ Kritik: Du stellst es so dar, als gäbe es nur natürliche Sprachentwicklung oder ideologisches Diktat. Sprache entsteht aber immer durch soziale Gruppen, Medien, Institutionen, Milieus, Technik, Politik, Jugendkultur und Alltag. Bewusste Sprachveränderung ist nicht automatisch Zwang. --- 3. Totalbehauptung ohne Beleg Zitat: „Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie.“ Kritik: Das Wort „ausschließlich“ macht die Aussage extrem. Es lässt keine anderen Motive zu: Höflichkeit, Sichtbarkeit, Rücksicht, Gewohnheit, institutionelle Sprache oder persönliche Überzeugung werden komplett ausgeschlossen, ohne dass das belegt wird. --- 4. Abwertung statt Argument Zitat: „...die mitmachen, weil sie entweder zu dumm sind, das Spiel zu verstehen...“ Kritik: Das ist keine Sachkritik, sondern eine pauschale Abwertung Andersdenkender. Wer gendert oder Gendern nicht ablehnt, wird als dumm dargestellt. Damit ersetzt du Argumente durch Herabsetzung. --- 5. Unterstellung schlechter Motive Zitat: „...oder weil sie vorauseilenden Gehorsam üben...“ Kritik: Auch hier lässt du keine ernsthafte Überzeugung zu. Menschen gendern bei dir nicht aus Haltung, Rücksicht oder Gewohnheit, sondern aus Dummheit oder Feigheit. Das ist eine pauschale Motivunterstellung. --- 6. Diffuse Bedrohungsrhetorik Zitat: „Die Tragweite ist dir, glaube ich, nicht bewusst, wohin das früher oder später führt.“ Kritik: Du deutest eine große Gefahr an, erklärst aber nicht konkret, wohin es führen soll und durch welchen Mechanismus. Das erzeugt Alarm, ohne argumentativ belastbar zu sein. --- 7. Geschichtsbezug als Überlegenheitsgeste Zitat: „Aber auch aus der Geschichte zu lernen, ist für die meisten nur Finger zeigen.“ Kritik: Das klingt, als hättest du die wahren historischen Mechanismen verstanden, während andere nur oberflächlich urteilen. Gleichzeitig erklärst du nicht sauber, was genau die historische Lehre sein soll. --- 8. Pseudo-Bildungskritik Zitat: „Bildung auf Werbeniveau muss sich eben gut anhören und verkaufen.“ Kritik: Das wertet die Gegenseite als oberflächlich und manipuliert ab. Es klingt intellektuell, bleibt aber inhaltlich vage. Die Funktion ist vor allem: Du stellst dich als durchblickend dar, andere als Konsumenten billiger Parolen. --- 9. Überzogene NS-Analogie Zitat: „Den selben Zweck erfüllt zum Beispiel auch das Heben des rechten Arms.“ Kritik: Der Vergleich zwischen Gendern und rechtem Gruß ist eine extrem schwache Analogie. Nur weil beides Gruppenzugehörigkeit signalisieren kann, ist es nicht sinnvoll vergleichbar. Sonst wären auch Vereinskleidung, Dialekte, Fan-Schals oder Fachsprache mit dem Hitlergruß vergleichbar. --- 10. Eskalation statt Klärung Zitat: „Der Vergleich ist durchaus passend...“ Kritik: Als andere den Vergleich kritisieren, erklärst du ihn nicht differenziert, sondern behauptest nur, er sei passend. Das ist keine Klärung, sondern eine weitere Eskalation. --- 11. Persönlicher Angriff Zitat: „...dass ich es nicht einfach genug erklärt habe, dass auch du es verstehen kannst.“ Kritik: Hier wird nicht die Sache erklärt, sondern der Gesprächspartner herabgesetzt. Die Botschaft ist: Nicht mein Argument ist unklar, sondern du bist zu begriffsstutzig. --- 12. Pseudo-Erklärung ohne Erklärung Zitat: „...dass ich es nicht einfach genug erklärt habe...“ Kritik: Du behauptest, es gebe eine Erklärung, lieferst sie aber nicht. Stattdessen wird das Nicht-Verstehen der anderen als deren Defizit dargestellt. Das immunisiert deine Aussage gegen Kritik. --- 13. Selbstwiderspruch: „Ist mir egal“ Zitat: „Mir ist das Gendern persönlich herzlich egal, dennoch habe ich eine Meinung dazu.“ Kritik: Wenn einem ein Thema wirklich herzlich egal ist, schreibt man normalerweise nicht seitenweise darüber und verbindet es mit NS-Vergleichen, Gesellschaftsverfall, Narzissmus und Geschlechterabwertung. --- 14. Provokation durch Unklarheit Zitat: „...das minderwertige Geschlecht wird dadurch erst in ein schlechtes Licht gerückt.“ Kritik: Der Begriff „minderwertiges Geschlecht“ ist extrem aufgeladen. Gleichzeitig bleibt unklar, was genau gemeint ist. Das erzeugt maximale Provokation bei minimaler Verantwortung. --- 15. Verantwortung vermeiden Zitat: „Komm, wir wissen beide, wer gemeint war...“ Kritik: Du präzisierst deine eigene Aussage nicht, sondern behauptest, alle wüssten ohnehin, was gemeint sei. So kannst du andeuten, ohne dich klar festlegen zu müssen. --- 16. Falscher Konsens Zitat: „Wir wissen beide...“ Kritik: Diese Formulierung tut so, als gäbe es eine gemeinsame offensichtliche Wahrheit. Wer widerspricht, wirkt dadurch automatisch naiv, unehrlich oder absichtlich begriffsstutzig. --- 17. Unterstellung von Unehrlichkeit Zitat: „...dass du dich dumm stellst.“ Kritik: Damit wird eine Nachfrage nicht als ernsthafte Nachfrage behandelt, sondern als böse Absicht. Das zerstört die Möglichkeit einer sachlichen Diskussion. --- 18. Ausweichen bei konkreter Nachfrage Zitat: „Welches Geschlecht soll denn ganz konkret minderwertig sein?“ — „Sage ich nicht.“ Kritik: Du bringst selbst den Begriff „minderwertiges Geschlecht“ ein, verweigerst aber auf Nachfrage die Klärung. Das wirkt nicht wie Diskussion, sondern wie ein Spiel mit Provokation. --- 19. Rhetorische Falle Zitat: „Du musst sagen, niemand ist minderwertig. Alle sind gleich viel wert.“ Kritik: Du schreibst dem Gegenüber vor, was die „richtige“ Antwort wäre. Dadurch machst du dich zum Prüfer und die anderen zu Prüflingen. Das ist eine Dominanzgeste, keine offene Diskussion. --- 20. Doppelmoral als Schutzschild Zitat: „Ich habe auch eine Doppelmoral.“ Kritik: Doppelmoral wird hier nicht reflektiert, sondern vorsorglich eingeräumt, damit Kritik daran weniger greift. Nach dem Motto: Wenn ich es selbst zugebe, kann man es mir nicht mehr vorwerfen. --- 21. BDSM-Rolle vs. Menschenwert Zitat: „Aber grundsätzlich würde mein BDSM nicht funktionieren mit so einem Quatsch wie Gleichwertigkeit.“ Kritik: Hier vermischst du einvernehmliche Rollen innerhalb von BDSM mit tatsächlicher Gleichwertigkeit von Menschen. Dominanz und Unterwerfung können im Kink vereinbart sein. Daraus folgt aber nicht, dass Menschen real weniger wert sind. --- 22. „Kink-Shaming“ als Abwehrschild Zitat: „Und das zu untergraben wäre ein Kink-Shaming und gemein.“ Kritik: Kritik an Menschenabwertung ist nicht automatisch Kink-Shaming. Niemand muss deinen Kink bewerten. Aber sobald du daraus Aussagen über den Wert von Menschen oder Geschlechtern machst, ist es keine reine Privatsache mehr. --- 23. Bubble-Vorwurf Zitat: „...mal aus seiner Bubble rauszugehen und mal die Welt so zu sehen, wie sie ist.“ Kritik: Auch das ist eine Selbstüberhöhung: Die anderen leben angeblich in einer Bubble, du selbst siehst angeblich die Realität. Das ist ein klassisches „Ich sehe die unbequeme Wahrheit“-Framing. --- 24. Nostalgie-Framing Zitat: „Ältere, alte Werte [haben] durchaus ein gesünderes Miteinander geschaffen.“ Kritik: Das ist eine große historische Behauptung ohne Beleg. Welche alten Werte? Welche Zeit? Für wen war es gesünder? Für Frauen, Kinder, queere Menschen, Abweichende oder nur für bestimmte Gruppen? --- 25. Anekdote als Beweisersatz Zitat: „Ich hatte mal ein Buch von meiner Großmutter... die gute Hausfrau oder so ähnlich.“ Kritik: Ein altes Haushaltsbuch und eine Familienanekdote beweisen nicht, wie eine Gesellschaft insgesamt funktioniert hat. Persönliche Beispiele können interessant sein, ersetzen aber keine historische Analyse. --- 26. Paternalismus wird romantisiert Zitat: „Historisch gesehen war die Frau immerhin ein zu schützendes Objekt, der Mann hingegen verschleißbar.“ Kritik: „Zu schützendes Objekt“ klingt positiv, enthält aber selbst das Problem: Objekt. Schutz kann auch Kontrolle, Bevormundung und fehlende Autonomie bedeuten. Dass Männer ebenfalls funktionalisiert wurden, macht Frauen nicht automatisch gleichgestellt. --- 27. Offene Frauenabwertung Zitat: „...die moderne Frau... null Respekt verdient und ist der Bodensatz dieser Gesellschaft.“ Kritik: Das ist keine Kritik an Verhalten mehr, sondern pauschale Gruppenabwertung. „Bodensatz“ ist entmenschlichende Sprache und erzeugt Verachtung statt Argumentation. --- 28. Sexuelle Objektifizierung Zitat: „Ich bin allerdings moralisch flexibel genug, die trotzdem zu ficken. Solange die die Beine breit machen, soll es mir reichen.“ Kritik: Hier werden Frauen, denen du Respekt absprichst, auf sexuelle Nutzbarkeit reduziert. Das ist besonders problematisch, weil Abwertung und sexuelle Objektifizierung zusammenkommen. --- 29. Egotripp als Ethik Zitat: „Ich will nur Gutes für mich. Wenn dadurch jemand anders ebenfalls profitiert, dann soll es so sein.“ Kritik: Das steht im Widerspruch zu deiner vorherigen Rede von gesundem Miteinander. Die Interessen anderer erscheinen hier nur noch als Nebenprodukt des eigenen Vorteils. --- 30. Selbstüberhöhung als Tugend Zitat: „...halte ich es für respektabel, sich selbst über anderen Menschen zu sehen...“ Kritik: Hier wird nicht nur beschrieben, dass Menschen manchmal egoistisch sind. Es wird moralisch aufgewertet, sich über andere zu stellen. Das ist eine klare Absage an Diskussion auf Augenhöhe. --- 31. Projektion des eigenen Menschenbildes Zitat: „...es sieht sich auch so gut wie jeder über den anderen.“ Kritik: Du erklärst dein eigenes hierarchisches Menschenbild zur allgemeinen Wahrheit. Nur weil du Menschen so betrachtest, folgt daraus nicht, dass alle anderen das heimlich genauso tun. --- 32. Whataboutism über politische Systeme Zitat: „...sei es der Untermensch im Nationalsozialismus, Klassenfeinde im Kommunismus...“ Kritik: Selbst wenn viele Systeme Feindbilder erzeugt haben, rechtfertigt das nicht deine eigenen Abwertungen. Der Verweis auf andere schlimme Beispiele lenkt von der konkreten Kritik an deinen Aussagen ab. --- 33. Politische Uneinordenbarkeit als Nebelwand Zitat: „Du hast keinen blassen Schimmer, wo ich politisch einzuordnen bin.“ Kritik: Das ist für die konkrete Kritik nicht entscheidend. Man muss dich nicht exakt politisch einordnen, um frauenabwertende, menschenabwertende oder NS-vergleichende Aussagen problematisch zu finden. --- 34. Selbstmystifizierung Zitat: „...im Anarchomonarchismus, dessen größter Anhänger ich bin.“ Kritik: Das wirkt weniger wie eine sauber erklärte politische Position, sondern eher wie Selbstinszenierung: widersprüchlich, schwer greifbar, originell klingend. Es macht dich schwer einordenbar, ohne inhaltlich viel zu klären. --- 35. Verachtung der Gesprächspartner Zitat: „Das sind Perlen für die Säue.“ Kritik: Das ist offene Geringschätzung der anderen Diskutierenden. Gleichzeitig verweigerst du damit die Erklärung, die du angeblich liefern könntest. --- 36. Themenflut statt roter Faden Zitatmuster: Gendern, POC, Digger, rechter Gruß, NS-Zeit, menschliche Natur, alte Werte, Hausfrauenbuch, moderne Frauen, BDSM, Monarchie, Anarchismus, Straftaten. Kritik: Du wirfst extrem viele Themen auf einmal in den Raum. Dadurch entsteht der Eindruck von Tiefe, aber es wird fast unmöglich, die einzelnen Behauptungen sauber zu prüfen. --- 37. Ständige Kampfplatzwechsel Zitatmuster: Erst Gendern, dann NS-Vergleich, dann Geschlechterwert, dann BDSM, dann alte Werte, dann politische Systeme. Kritik: Das ursprüngliche Thema wird ständig verlassen. Wer antwortet, muss immer neue Baustellen bearbeiten. Das erschwert Klärung und begünstigt Verwirrung. --- 38. Viel Text, wenig geklärte Begriffe Zitat: „Ich erkläre mich hier durchaus ziemlich umfänglich...“ Kritik: Du schreibst viel, aber zentrale Fragen bleiben offen: Was heißt „natürlich“? Warum ist der rechte-Gruß-Vergleich passend? Welches Geschlecht meinst du? Warum soll BDSM reale Ungleichwertigkeit begründen? --- 39. Imagepflege statt Klärung Zitat: „Aber ich muss ja auch ein bisschen Imagepflege betreiben.“ Kritik: Damit sagst du selbst, dass es nicht nur um Sachklärung geht, sondern auch um Selbstdarstellung. Das passt zum gesamten Stil: provokant, dominant, abwertend, vermeintlich überlegen. --- 40. Koketterie mit Grenzüberschreitung Zitat: „Habe ich schon Straftaten begangen? Ja, habe ich, schäme mich auch nicht für.“ Kritik: In einem Kontext aus Abwertung, Dominanzgesten und sexueller Herabwürdigung wirkt so eine Aussage nicht harmlos, sondern einschüchternd oder provozierend. Sie vermittelt: Ich überschreite Grenzen und schäme mich nicht. --- 41. Ironisierung von Kritik Zitat: „...nennen wir es vollumfänglich einen inklusiven BDSM als soziologische Awareness. Vielleicht fühlst du dich damit besser.“ Kritik: Begriffe wie „inklusiv“ oder „Awareness“ werden hier ironisch benutzt, um Kritik lächerlich zu machen. Inhaltlich wird dadurch nichts beantwortet. --- 42. Moralismus-Vorwurf als eigener Moralismus Zitat: „...so tut, als wäre er der Heilige, der nur Gutes für alle möchte.“ Kritik: Du wirfst anderen moralische Selbstgerechtigkeit vor, urteilst aber selbst die ganze Zeit moralisch: über Gendern, moderne Frauen, Gleichwertigkeit, alte Werte, Gesellschaft und andere Nutzer. --- 43. Gleichwertigkeit wird lächerlich gemacht Zitat: „...so einem Quatsch wie Gleichwertigkeit.“ Kritik: Das ist vielleicht der zentrale Punkt. Es geht längst nicht mehr nur um Gendern. Du greifst Gleichwertigkeit als Prinzip an. Damit verlässt du die Ebene einer Sprachdebatte und landest bei einem grundsätzlich hierarchischen Menschenbild. --- 44. „Moderne Gesellschaft“ als Feindbild Zitat: „...was uns die moderne Gesellschaft geführt hat...“ Kritik: „Moderne Gesellschaft“ wird hier zum Sammelbegriff für alles, was du ablehnst: Gendern, Gleichwertigkeit, Toleranz, moralische Kritik, Sensibilität. Das ist ein sehr grobes Feindbild. --- 45. Strohmann gegen Toleranz Zitat: „Und das alles im Namen der Toleranz, des Guten und der Moral.“ Kritik: Toleranz und Moral werden so dargestellt, als seien sie nur Tarnbegriffe für Egoismus und Narzissmus. Das verzerrt die Gegenseite und macht echte Auseinandersetzung schwer. --- 46. Selektiver Freiheitsbegriff Zitat A: „Erheblicher sozialer Druck und Notstand gehören eben dazu zum Menschsein.“ Zitat B: „Wie sich Sprache entwickelt, wird nicht diktiert in Form von einem Appell an die Moral.“ Kritik: Sozialer Druck ist für dich offenbar legitim, wenn er traditionelle Anpassung oder Hierarchie stützt. Er ist aber illegitim, wenn er aus Richtung Gleichstellung oder inklusiver Sprache kommt. Das wirkt nicht konsequent, sondern selektiv. --- 47. Verachtung als Diskussionsstil Zitatmuster: „zu dumm“, „dumm stellen“, „Perlen für die Säue“, „Bodensatz“, „kein blasser Schimmer“. Kritik: Die Verachtung ist kein einzelner Ausrutscher, sondern ein wiederkehrendes Stilmittel. Sie soll nicht überzeugen, sondern dominieren und andere abwerten. --- 48. Populistisches Erkenntnis-Framing Zitat: „...mal die Welt so zu sehen, wie sie ist. Die ist halt leider nicht so bequem...“ Kritik: Das ist das typische Muster: Die anderen sind naiv, bequem oder verblendet; du selbst siehst angeblich die harte Wahrheit. Dadurch wird deine Position emotional als mutiger Realismus verkauft, ohne sie wirklich beweisen zu müssen. --- 49. Provokation als Strategie Zitatmuster: rechter Gruß, „minderwertiges Geschlecht“, Nazis seien schlau, moderne Frauen seien Bodensatz, Straftaten ohne Scham. Kritik: Das sind keine neutralen Formulierungen. Das sind bewusst starke Reizpunkte. Wenn andere emotional reagieren, kannst du sie anschließend als überempfindlich, moralisch oder dumm darstellen. Die Provokation erzeugt also die Reaktion, die du später gegen andere verwendest. --- 50. Das Gesamtmuster Aus meiner Sicht ist das keine stringente Kritik am Gendern. Gendern wirkt eher wie der Einstieg in eine viel größere Selbstinszenierung und Weltanschauung. Die wiederkehrenden Muster sind: - andere als dumm, gehorsam oder verblendet darstellen, - die eigene Sicht als „Natur“ oder „Realität“ verkaufen, - NS-Vergleiche zur Eskalation nutzen, - Begriffe wie „minderwertig“ bewusst unklar lassen, - Nachfragen als Dummheit oder Unehrlichkeit rahmen, - BDSM mit realer Ungleichwertigkeit vermischen, - Frauen pauschal und sexuell herabwürdigen, - Gleichwertigkeit lächerlich machen, - viel behaupten, wenig belegen, - ständig das Thema wechseln, - Kritik als Moralismus, Bubble oder Kink-Shaming abwehren. Mein Fazit: Für mich zeigen diese Beiträge weniger eine sachliche Auseinandersetzung mit Gendern oder Emanzipation, sondern eher eine starke Abwehrreaktion auf gesellschaftliche Veränderung. Man muss Gendern nicht mögen und darf moderne Entwicklungen kritisch sehen. Aber wenn daraus NS-Vergleiche, Begriffe wie „minderwertiges Geschlecht“, pauschale Frauenabwertung, sexuelle Objektifizierung und Verachtung anderer Nutzer werden, ist das keine normale Skepsis mehr, sondern ein problematischer Kommunikationsstil. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den Inhalt solcher Aussagen zu schauen, sondern auch auf ihre rhetorische Funktion: Was wird behauptet? Was bleibt unbelegt? Wer wird abgewertet? Welche Emotionen werden erzeugt? Und wie wird Kritik daran abgewehrt? Für mich ist das ein gutes Beispiel dafür, wie Sprache nicht nur Meinung ausdrückt, sondern auch Macht, Abwertung, Gruppendenken und Eskalation herstellen kann. Danke für eure Aufmerksamkeit ✌️ Nächstes mal zu den einzelen punkten direkt antworten und nicht nen halbes jahr sammeln. jetzt muss ich mir hier die mühe machen. ich werd auch nicht alles beantworten das ist mir schlicht zu müßig (notiz an mich selbst eigentlich ideale sklaven arbeit) erstmal gendern ist die definition von ideologie das ist ein konstrukt das ihren uhrsprung in der gender theorie hat zweitens es ist schlicht gelogen das sprache immer durch irgendwelche gruppen ensteht. naja vieleicht schon aber nicht so wie du das meinst. es gibt einen unterschied zwichen dem was durch irgendwelche richtlienien erzeugt wird und so in die geselschaft getragen wird und dem was natürlich in zb subkulturen interessengruppen entsteht um sich intern besser zu verständigen und verständlich zu machen und das so über umwege im mainstream landet. was die tragweite angeht. kann man sich mal vor augen führen wo es in der geschichte jedes mal geendet ist wenn eine gewisse form der sprache diktiert wird von mir auch ach neusprech wenn wir orwel zitieren wollen. wir sind sicher noch einen schrit davon entfernt das dies harte staatliche represalien mit sich führt. es gibt allerdings genug gruppen aus der gender ideologie die genau das zum ziel haben und dafür loby arbeit leisten. allerdings selbst ohne kann man schon mit sozialen represalien rechnen wenn man sich dem verweigert. was den vergleich mit ns ideologie angeht ist das ein sehr präsenter und für jeden verständliches beispiel für einen represiven staat. der genau das auch gemacht hat versucht sprache zu kontrolieren. und es war auch kein verbrechen den arm nicht zu heben. und dennoch würde ich mal behaupten wenn sich jemand dessen verweigert hat war er unter beobachtung uns sozial im abseits. denn niemand hätte sich mit so jemanden gemein gemacht den die konseqenzen waren da. und genauso verhält es sich mit gender sprache in lite. aber die richtung in die es sich entwikelt ist klar. und was meine moral angeht.... es ist zumindest ehrlicher als moralapostel zu spielen. und ob ich das nun als schild nutze.... wahrscheinlich ich weiß schon wo meine limits sind und was ich mir rausnehmen kann was ich vertreten kann. weil eben genau das verständnis der eigen moral vorhanden ist. was die moderne frau angeht war das auch sicher kein argument sondern ein stment meinerseits und dabei stehe ich müßte ich aber auch wieder romane zu schreiben. von daher... was es angeht das der eine über dem anderen steht ist wohl unumstritten die wahrheit. sicher gibt es ein paar wenige ausnahmen. aber niemand würde sein kind verhungern lassen damit es ein anderes nicht muss. für den ausenstehend ist es aber unrelevant ob nun das eine stirbt oder das andere. und wenn es einschüchternd und provozierend ist.....kann ich mit leben. und vieleicht hilft es ja dem einen oder anderen mal was aufzuhärten und sich nicht wegen jedem driss getriggert zu fühlen. wir müßen uns nicht gegenseitig beweihräuchern und verweichlichen
Arasjal Geschrieben vor 5 Stunden Vor 17 Minuten , schrieb EsIch2: Nächstes mal zu den einzelen punkten direkt antworten und nicht nen halbes jahr sammeln. jetzt muss ich mir hier die mühe machen. ich werd auch nicht alles beantworten das ist mir schlicht zu müßig (notiz an mich selbst eigentlich ideale sklaven arbeit) erstmal gendern ist die definition von ideologie das ist ein konstrukt das ihren uhrsprung in der gender theorie hat zweitens es ist schlicht gelogen das sprache immer durch irgendwelche gruppen ensteht. naja vieleicht schon aber nicht so wie du das meinst. es gibt einen unterschied zwichen dem was durch irgendwelche richtlienien erzeugt wird und so in die geselschaft getragen wird und dem was natürlich in zb subkulturen interessengruppen entsteht um sich intern besser zu verständigen und verständlich zu machen und das so über umwege im mainstream landet. was die tragweite angeht. kann man sich mal vor augen führen wo es in der geschichte jedes mal geendet ist wenn eine gewisse form der sprache diktiert wird von mir auch ach neusprech wenn wir orwel zitieren wollen. wir sind sicher noch einen schrit davon entfernt das dies harte staatliche represalien mit sich führt. es gibt allerdings genug gruppen aus der gender ideologie die genau das zum ziel haben und dafür loby arbeit leisten. allerdings selbst ohne kann man schon mit sozialen represalien rechnen wenn man sich dem verweigert. was den vergleich mit ns ideologie angeht ist das ein sehr präsenter und für jeden verständliches beispiel für einen represiven staat. der genau das auch gemacht hat versucht sprache zu kontrolieren. und es war auch kein verbrechen den arm nicht zu heben. und dennoch würde ich mal behaupten wenn sich jemand dessen verweigert hat war er unter beobachtung uns sozial im abseits. denn niemand hätte sich mit so jemanden gemein gemacht den die konseqenzen waren da. und genauso verhält es sich mit gender sprache in lite. aber die richtung in die es sich entwikelt ist klar. und was meine moral angeht.... es ist zumindest ehrlicher als moralapostel zu spielen. und ob ich das nun als schild nutze.... wahrscheinlich ich weiß schon wo meine limits sind und was ich mir rausnehmen kann was ich vertreten kann. weil eben genau das verständnis der eigen moral vorhanden ist. was die moderne frau angeht war das auch sicher kein argument sondern ein stment meinerseits und dabei stehe ich müßte ich aber auch wieder romane zu schreiben. von daher... was es angeht das der eine über dem anderen steht ist wohl unumstritten die wahrheit. sicher gibt es ein paar wenige ausnahmen. aber niemand würde sein kind verhungern lassen damit es ein anderes nicht muss. für den ausenstehend ist es aber unrelevant ob nun das eine stirbt oder das andere. und wenn es einschüchternd und provozierend ist.....kann ich mit leben. und vieleicht hilft es ja dem einen oder anderen mal was aufzuhärten und sich nicht wegen jedem driss getriggert zu fühlen. wir müßen uns nicht gegenseitig beweihräuchern und verweichlichen Wart mal ab bis dem Support wieder einfällt das in den Regeln zb etwas von Nettiquette steht oder andere Forenregeln.😉 da schauen aber dann alle doof auße Wäsche. Ich rate ja immer dazu so etwas an zu zeigen bei der Netz .dgb und anderen Anlaufstellen. Es wurde ja auch schon geraten wenn jemandem die Plattform nicht mag soll er sie verlassen. Ist ja bald wieder dieser gendergaga Pride Monat wo die Seite hier mit macht. Eine tolle Idee wäre da doch mal ne Deutschlandfahne und nen Schriftzug: wer Fetisch nicht liebt soll Fetisch verlassen oder so. Ein bisl authentischer 🤷♀️
Dies ist ein beliebter Beitrag. Rohrschach82 Geschrieben vor 5 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 23 Stunden, schrieb Lerome: Ach, dafür wurden ja Selbsterkundungsräume stattgegeben. Und wo genau? Eine gewagte Behauptung ohne jeglichen stichhaltigen Beweise.
Dr**** Geschrieben vor 5 Stunden Vor 2 Stunden, schrieb Chris-Corax: Ich versuche mal, den Bogen zurück zum ursprünglichen Thema zu schlagen. Die Ausgangsfrage war ja, ob Entwicklungen rund um Freizügigkeit, Emanzipation, moderne Rollenbilder und Sprache – etwa Gendern – persönlich eher als Bereicherung oder eher als Verwirrung erlebt werden. Da ich mich beruflich wie auch privat seit langer Zeit intensiv mit Sprache, Kommunikation, Rhetorik und deren Wirkung beschäftige, möchte ich die Beiträge von SIch einmal genau unter diesem Blickwinkel betrachten. Denn aus meiner Sicht sieht man daran sehr gut, wie Sprache in solchen Diskussionen wirken kann: Sie kann erklären und differenzieren, aber auch abwerten, provozieren, Feindbilder erzeugen und vom eigentlichen Thema wegführen. Mir geht es deshalb nicht darum, eine neue Grundsatzdebatte über Gendern zu starten oder SIch persönlich zu diagnostizieren. Ich möchte anhand seiner eigenen Formulierungen zeigen, welche rhetorischen Muster dort auftauchen, warum sie problematisch sind und worauf man als Mitleser achten sollte. Gerade weil das Ursprungsthema fragt, ob gesellschaftliche und sprachliche Veränderungen bereichern oder verwirren, finde ich diese Analyse passend: Hier wird sichtbar, wie solche Veränderungen offenbar als Bedrohung gelesen und dann sprachlich in Abwertung, Übertreibung und Provokation übersetzt werden. - Und das will icj gerne für alle nachvollziehbar erklären: 1. „Ideologie“ als Kampfbegriff Zitat: „Der Gender-Disk ist keine natürliche Sprachentwicklung. Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie.“ Kritik: „Ideologie“ wird hier nicht sauber definiert, sondern als Abwertung benutzt. Deine eigene Sicht erscheint dadurch als „natürlich“ oder „realistisch“, die Gegenseite als ideologisch verblendet. Das ist ein Framing, kein Beleg. --- 2. Falsche Gegenüberstellung: natürlich oder diktiert Zitat: „Wie sich Sprache entwickelt, wird nicht diktiert in Form von einem Appell an die Moral.“ Kritik: Du stellst es so dar, als gäbe es nur natürliche Sprachentwicklung oder ideologisches Diktat. Sprache entsteht aber immer durch soziale Gruppen, Medien, Institutionen, Milieus, Technik, Politik, Jugendkultur und Alltag. Bewusste Sprachveränderung ist nicht automatisch Zwang. --- 3. Totalbehauptung ohne Beleg Zitat: „Das basiert ausschließlich auf einer Ideologie.“ Kritik: Das Wort „ausschließlich“ macht die Aussage extrem. Es lässt keine anderen Motive zu: Höflichkeit, Sichtbarkeit, Rücksicht, Gewohnheit, institutionelle Sprache oder persönliche Überzeugung werden komplett ausgeschlossen, ohne dass das belegt wird. --- 4. Abwertung statt Argument Zitat: „...die mitmachen, weil sie entweder zu dumm sind, das Spiel zu verstehen...“ Kritik: Das ist keine Sachkritik, sondern eine pauschale Abwertung Andersdenkender. Wer gendert oder Gendern nicht ablehnt, wird als dumm dargestellt. Damit ersetzt du Argumente durch Herabsetzung. --- 5. Unterstellung schlechter Motive Zitat: „...oder weil sie vorauseilenden Gehorsam üben...“ Kritik: Auch hier lässt du keine ernsthafte Überzeugung zu. Menschen gendern bei dir nicht aus Haltung, Rücksicht oder Gewohnheit, sondern aus Dummheit oder Feigheit. Das ist eine pauschale Motivunterstellung. --- 6. Diffuse Bedrohungsrhetorik Zitat: „Die Tragweite ist dir, glaube ich, nicht bewusst, wohin das früher oder später führt.“ Kritik: Du deutest eine große Gefahr an, erklärst aber nicht konkret, wohin es führen soll und durch welchen Mechanismus. Das erzeugt Alarm, ohne argumentativ belastbar zu sein. --- 7. Geschichtsbezug als Überlegenheitsgeste Zitat: „Aber auch aus der Geschichte zu lernen, ist für die meisten nur Finger zeigen.“ Kritik: Das klingt, als hättest du die wahren historischen Mechanismen verstanden, während andere nur oberflächlich urteilen. Gleichzeitig erklärst du nicht sauber, was genau die historische Lehre sein soll. --- 8. Pseudo-Bildungskritik Zitat: „Bildung auf Werbeniveau muss sich eben gut anhören und verkaufen.“ Kritik: Das wertet die Gegenseite als oberflächlich und manipuliert ab. Es klingt intellektuell, bleibt aber inhaltlich vage. Die Funktion ist vor allem: Du stellst dich als durchblickend dar, andere als Konsumenten billiger Parolen. --- 9. Überzogene NS-Analogie Zitat: „Den selben Zweck erfüllt zum Beispiel auch das Heben des rechten Arms.“ Kritik: Der Vergleich zwischen Gendern und rechtem Gruß ist eine extrem schwache Analogie. Nur weil beides Gruppenzugehörigkeit signalisieren kann, ist es nicht sinnvoll vergleichbar. Sonst wären auch Vereinskleidung, Dialekte, Fan-Schals oder Fachsprache mit dem Hitlergruß vergleichbar. --- 10. Eskalation statt Klärung Zitat: „Der Vergleich ist durchaus passend...“ Kritik: Als andere den Vergleich kritisieren, erklärst du ihn nicht differenziert, sondern behauptest nur, er sei passend. Das ist keine Klärung, sondern eine weitere Eskalation. --- 11. Persönlicher Angriff Zitat: „...dass ich es nicht einfach genug erklärt habe, dass auch du es verstehen kannst.“ Kritik: Hier wird nicht die Sache erklärt, sondern der Gesprächspartner herabgesetzt. Die Botschaft ist: Nicht mein Argument ist unklar, sondern du bist zu begriffsstutzig. --- 12. Pseudo-Erklärung ohne Erklärung Zitat: „...dass ich es nicht einfach genug erklärt habe...“ Kritik: Du behauptest, es gebe eine Erklärung, lieferst sie aber nicht. Stattdessen wird das Nicht-Verstehen der anderen als deren Defizit dargestellt. Das immunisiert deine Aussage gegen Kritik. --- 13. Selbstwiderspruch: „Ist mir egal“ Zitat: „Mir ist das Gendern persönlich herzlich egal, dennoch habe ich eine Meinung dazu.“ Kritik: Wenn einem ein Thema wirklich herzlich egal ist, schreibt man normalerweise nicht seitenweise darüber und verbindet es mit NS-Vergleichen, Gesellschaftsverfall, Narzissmus und Geschlechterabwertung. --- 14. Provokation durch Unklarheit Zitat: „...das minderwertige Geschlecht wird dadurch erst in ein schlechtes Licht gerückt.“ Kritik: Der Begriff „minderwertiges Geschlecht“ ist extrem aufgeladen. Gleichzeitig bleibt unklar, was genau gemeint ist. Das erzeugt maximale Provokation bei minimaler Verantwortung. --- 15. Verantwortung vermeiden Zitat: „Komm, wir wissen beide, wer gemeint war...“ Kritik: Du präzisierst deine eigene Aussage nicht, sondern behauptest, alle wüssten ohnehin, was gemeint sei. So kannst du andeuten, ohne dich klar festlegen zu müssen. --- 16. Falscher Konsens Zitat: „Wir wissen beide...“ Kritik: Diese Formulierung tut so, als gäbe es eine gemeinsame offensichtliche Wahrheit. Wer widerspricht, wirkt dadurch automatisch naiv, unehrlich oder absichtlich begriffsstutzig. --- 17. Unterstellung von Unehrlichkeit Zitat: „...dass du dich dumm stellst.“ Kritik: Damit wird eine Nachfrage nicht als ernsthafte Nachfrage behandelt, sondern als böse Absicht. Das zerstört die Möglichkeit einer sachlichen Diskussion. --- 18. Ausweichen bei konkreter Nachfrage Zitat: „Welches Geschlecht soll denn ganz konkret minderwertig sein?“ — „Sage ich nicht.“ Kritik: Du bringst selbst den Begriff „minderwertiges Geschlecht“ ein, verweigerst aber auf Nachfrage die Klärung. Das wirkt nicht wie Diskussion, sondern wie ein Spiel mit Provokation. --- 19. Rhetorische Falle Zitat: „Du musst sagen, niemand ist minderwertig. Alle sind gleich viel wert.“ Kritik: Du schreibst dem Gegenüber vor, was die „richtige“ Antwort wäre. Dadurch machst du dich zum Prüfer und die anderen zu Prüflingen. Das ist eine Dominanzgeste, keine offene Diskussion. --- 20. Doppelmoral als Schutzschild Zitat: „Ich habe auch eine Doppelmoral.“ Kritik: Doppelmoral wird hier nicht reflektiert, sondern vorsorglich eingeräumt, damit Kritik daran weniger greift. Nach dem Motto: Wenn ich es selbst zugebe, kann man es mir nicht mehr vorwerfen. --- 21. BDSM-Rolle vs. Menschenwert Zitat: „Aber grundsätzlich würde mein BDSM nicht funktionieren mit so einem Quatsch wie Gleichwertigkeit.“ Kritik: Hier vermischst du einvernehmliche Rollen innerhalb von BDSM mit tatsächlicher Gleichwertigkeit von Menschen. Dominanz und Unterwerfung können im Kink vereinbart sein. Daraus folgt aber nicht, dass Menschen real weniger wert sind. --- 22. „Kink-Shaming“ als Abwehrschild Zitat: „Und das zu untergraben wäre ein Kink-Shaming und gemein.“ Kritik: Kritik an Menschenabwertung ist nicht automatisch Kink-Shaming. Niemand muss deinen Kink bewerten. Aber sobald du daraus Aussagen über den Wert von Menschen oder Geschlechtern machst, ist es keine reine Privatsache mehr. --- 23. Bubble-Vorwurf Zitat: „...mal aus seiner Bubble rauszugehen und mal die Welt so zu sehen, wie sie ist.“ Kritik: Auch das ist eine Selbstüberhöhung: Die anderen leben angeblich in einer Bubble, du selbst siehst angeblich die Realität. Das ist ein klassisches „Ich sehe die unbequeme Wahrheit“-Framing. --- 24. Nostalgie-Framing Zitat: „Ältere, alte Werte [haben] durchaus ein gesünderes Miteinander geschaffen.“ Kritik: Das ist eine große historische Behauptung ohne Beleg. Welche alten Werte? Welche Zeit? Für wen war es gesünder? Für Frauen, Kinder, queere Menschen, Abweichende oder nur für bestimmte Gruppen? --- 25. Anekdote als Beweisersatz Zitat: „Ich hatte mal ein Buch von meiner Großmutter... die gute Hausfrau oder so ähnlich.“ Kritik: Ein altes Haushaltsbuch und eine Familienanekdote beweisen nicht, wie eine Gesellschaft insgesamt funktioniert hat. Persönliche Beispiele können interessant sein, ersetzen aber keine historische Analyse. --- 26. Paternalismus wird romantisiert Zitat: „Historisch gesehen war die Frau immerhin ein zu schützendes Objekt, der Mann hingegen verschleißbar.“ Kritik: „Zu schützendes Objekt“ klingt positiv, enthält aber selbst das Problem: Objekt. Schutz kann auch Kontrolle, Bevormundung und fehlende Autonomie bedeuten. Dass Männer ebenfalls funktionalisiert wurden, macht Frauen nicht automatisch gleichgestellt. --- 27. Offene Frauenabwertung Zitat: „...die moderne Frau... null Respekt verdient und ist der Bodensatz dieser Gesellschaft.“ Kritik: Das ist keine Kritik an Verhalten mehr, sondern pauschale Gruppenabwertung. „Bodensatz“ ist entmenschlichende Sprache und erzeugt Verachtung statt Argumentation. --- 28. Sexuelle Objektifizierung Zitat: „Ich bin allerdings moralisch flexibel genug, die trotzdem zu ficken. Solange die die Beine breit machen, soll es mir reichen.“ Kritik: Hier werden Frauen, denen du Respekt absprichst, auf sexuelle Nutzbarkeit reduziert. Das ist besonders problematisch, weil Abwertung und sexuelle Objektifizierung zusammenkommen. --- 29. Egotripp als Ethik Zitat: „Ich will nur Gutes für mich. Wenn dadurch jemand anders ebenfalls profitiert, dann soll es so sein.“ Kritik: Das steht im Widerspruch zu deiner vorherigen Rede von gesundem Miteinander. Die Interessen anderer erscheinen hier nur noch als Nebenprodukt des eigenen Vorteils. --- 30. Selbstüberhöhung als Tugend Zitat: „...halte ich es für respektabel, sich selbst über anderen Menschen zu sehen...“ Kritik: Hier wird nicht nur beschrieben, dass Menschen manchmal egoistisch sind. Es wird moralisch aufgewertet, sich über andere zu stellen. Das ist eine klare Absage an Diskussion auf Augenhöhe. --- 31. Projektion des eigenen Menschenbildes Zitat: „...es sieht sich auch so gut wie jeder über den anderen.“ Kritik: Du erklärst dein eigenes hierarchisches Menschenbild zur allgemeinen Wahrheit. Nur weil du Menschen so betrachtest, folgt daraus nicht, dass alle anderen das heimlich genauso tun. --- 32. Whataboutism über politische Systeme Zitat: „...sei es der Untermensch im Nationalsozialismus, Klassenfeinde im Kommunismus...“ Kritik: Selbst wenn viele Systeme Feindbilder erzeugt haben, rechtfertigt das nicht deine eigenen Abwertungen. Der Verweis auf andere schlimme Beispiele lenkt von der konkreten Kritik an deinen Aussagen ab. --- 33. Politische Uneinordenbarkeit als Nebelwand Zitat: „Du hast keinen blassen Schimmer, wo ich politisch einzuordnen bin.“ Kritik: Das ist für die konkrete Kritik nicht entscheidend. Man muss dich nicht exakt politisch einordnen, um frauenabwertende, menschenabwertende oder NS-vergleichende Aussagen problematisch zu finden. --- 34. Selbstmystifizierung Zitat: „...im Anarchomonarchismus, dessen größter Anhänger ich bin.“ Kritik: Das wirkt weniger wie eine sauber erklärte politische Position, sondern eher wie Selbstinszenierung: widersprüchlich, schwer greifbar, originell klingend. Es macht dich schwer einordenbar, ohne inhaltlich viel zu klären. --- 35. Verachtung der Gesprächspartner Zitat: „Das sind Perlen für die Säue.“ Kritik: Das ist offene Geringschätzung der anderen Diskutierenden. Gleichzeitig verweigerst du damit die Erklärung, die du angeblich liefern könntest. --- 36. Themenflut statt roter Faden Zitatmuster: Gendern, POC, Digger, rechter Gruß, NS-Zeit, menschliche Natur, alte Werte, Hausfrauenbuch, moderne Frauen, BDSM, Monarchie, Anarchismus, Straftaten. Kritik: Du wirfst extrem viele Themen auf einmal in den Raum. Dadurch entsteht der Eindruck von Tiefe, aber es wird fast unmöglich, die einzelnen Behauptungen sauber zu prüfen. --- 37. Ständige Kampfplatzwechsel Zitatmuster: Erst Gendern, dann NS-Vergleich, dann Geschlechterwert, dann BDSM, dann alte Werte, dann politische Systeme. Kritik: Das ursprüngliche Thema wird ständig verlassen. Wer antwortet, muss immer neue Baustellen bearbeiten. Das erschwert Klärung und begünstigt Verwirrung. --- 38. Viel Text, wenig geklärte Begriffe Zitat: „Ich erkläre mich hier durchaus ziemlich umfänglich...“ Kritik: Du schreibst viel, aber zentrale Fragen bleiben offen: Was heißt „natürlich“? Warum ist der rechte-Gruß-Vergleich passend? Welches Geschlecht meinst du? Warum soll BDSM reale Ungleichwertigkeit begründen? --- 39. Imagepflege statt Klärung Zitat: „Aber ich muss ja auch ein bisschen Imagepflege betreiben.“ Kritik: Damit sagst du selbst, dass es nicht nur um Sachklärung geht, sondern auch um Selbstdarstellung. Das passt zum gesamten Stil: provokant, dominant, abwertend, vermeintlich überlegen. --- 40. Koketterie mit Grenzüberschreitung Zitat: „Habe ich schon Straftaten begangen? Ja, habe ich, schäme mich auch nicht für.“ Kritik: In einem Kontext aus Abwertung, Dominanzgesten und sexueller Herabwürdigung wirkt so eine Aussage nicht harmlos, sondern einschüchternd oder provozierend. Sie vermittelt: Ich überschreite Grenzen und schäme mich nicht. --- 41. Ironisierung von Kritik Zitat: „...nennen wir es vollumfänglich einen inklusiven BDSM als soziologische Awareness. Vielleicht fühlst du dich damit besser.“ Kritik: Begriffe wie „inklusiv“ oder „Awareness“ werden hier ironisch benutzt, um Kritik lächerlich zu machen. Inhaltlich wird dadurch nichts beantwortet. --- 42. Moralismus-Vorwurf als eigener Moralismus Zitat: „...so tut, als wäre er der Heilige, der nur Gutes für alle möchte.“ Kritik: Du wirfst anderen moralische Selbstgerechtigkeit vor, urteilst aber selbst die ganze Zeit moralisch: über Gendern, moderne Frauen, Gleichwertigkeit, alte Werte, Gesellschaft und andere Nutzer. --- 43. Gleichwertigkeit wird lächerlich gemacht Zitat: „...so einem Quatsch wie Gleichwertigkeit.“ Kritik: Das ist vielleicht der zentrale Punkt. Es geht längst nicht mehr nur um Gendern. Du greifst Gleichwertigkeit als Prinzip an. Damit verlässt du die Ebene einer Sprachdebatte und landest bei einem grundsätzlich hierarchischen Menschenbild. --- 44. „Moderne Gesellschaft“ als Feindbild Zitat: „...was uns die moderne Gesellschaft geführt hat...“ Kritik: „Moderne Gesellschaft“ wird hier zum Sammelbegriff für alles, was du ablehnst: Gendern, Gleichwertigkeit, Toleranz, moralische Kritik, Sensibilität. Das ist ein sehr grobes Feindbild. --- 45. Strohmann gegen Toleranz Zitat: „Und das alles im Namen der Toleranz, des Guten und der Moral.“ Kritik: Toleranz und Moral werden so dargestellt, als seien sie nur Tarnbegriffe für Egoismus und Narzissmus. Das verzerrt die Gegenseite und macht echte Auseinandersetzung schwer. --- 46. Selektiver Freiheitsbegriff Zitat A: „Erheblicher sozialer Druck und Notstand gehören eben dazu zum Menschsein.“ Zitat B: „Wie sich Sprache entwickelt, wird nicht diktiert in Form von einem Appell an die Moral.“ Kritik: Sozialer Druck ist für dich offenbar legitim, wenn er traditionelle Anpassung oder Hierarchie stützt. Er ist aber illegitim, wenn er aus Richtung Gleichstellung oder inklusiver Sprache kommt. Das wirkt nicht konsequent, sondern selektiv. --- 47. Verachtung als Diskussionsstil Zitatmuster: „zu dumm“, „dumm stellen“, „Perlen für die Säue“, „Bodensatz“, „kein blasser Schimmer“. Kritik: Die Verachtung ist kein einzelner Ausrutscher, sondern ein wiederkehrendes Stilmittel. Sie soll nicht überzeugen, sondern dominieren und andere abwerten. --- 48. Populistisches Erkenntnis-Framing Zitat: „...mal die Welt so zu sehen, wie sie ist. Die ist halt leider nicht so bequem...“ Kritik: Das ist das typische Muster: Die anderen sind naiv, bequem oder verblendet; du selbst siehst angeblich die harte Wahrheit. Dadurch wird deine Position emotional als mutiger Realismus verkauft, ohne sie wirklich beweisen zu müssen. --- 49. Provokation als Strategie Zitatmuster: rechter Gruß, „minderwertiges Geschlecht“, Nazis seien schlau, moderne Frauen seien Bodensatz, Straftaten ohne Scham. Kritik: Das sind keine neutralen Formulierungen. Das sind bewusst starke Reizpunkte. Wenn andere emotional reagieren, kannst du sie anschließend als überempfindlich, moralisch oder dumm darstellen. Die Provokation erzeugt also die Reaktion, die du später gegen andere verwendest. --- 50. Das Gesamtmuster Aus meiner Sicht ist das keine stringente Kritik am Gendern. Gendern wirkt eher wie der Einstieg in eine viel größere Selbstinszenierung und Weltanschauung. Die wiederkehrenden Muster sind: - andere als dumm, gehorsam oder verblendet darstellen, - die eigene Sicht als „Natur“ oder „Realität“ verkaufen, - NS-Vergleiche zur Eskalation nutzen, - Begriffe wie „minderwertig“ bewusst unklar lassen, - Nachfragen als Dummheit oder Unehrlichkeit rahmen, - BDSM mit realer Ungleichwertigkeit vermischen, - Frauen pauschal und sexuell herabwürdigen, - Gleichwertigkeit lächerlich machen, - viel behaupten, wenig belegen, - ständig das Thema wechseln, - Kritik als Moralismus, Bubble oder Kink-Shaming abwehren. Mein Fazit: Für mich zeigen diese Beiträge weniger eine sachliche Auseinandersetzung mit Gendern oder Emanzipation, sondern eher eine starke Abwehrreaktion auf gesellschaftliche Veränderung. Man muss Gendern nicht mögen und darf moderne Entwicklungen kritisch sehen. Aber wenn daraus NS-Vergleiche, Begriffe wie „minderwertiges Geschlecht“, pauschale Frauenabwertung, sexuelle Objektifizierung und Verachtung anderer Nutzer werden, ist das keine normale Skepsis mehr, sondern ein problematischer Kommunikationsstil. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den Inhalt solcher Aussagen zu schauen, sondern auch auf ihre rhetorische Funktion: Was wird behauptet? Was bleibt unbelegt? Wer wird abgewertet? Welche Emotionen werden erzeugt? Und wie wird Kritik daran abgewehrt? Für mich ist das ein gutes Beispiel dafür, wie Sprache nicht nur Meinung ausdrückt, sondern auch Macht, Abwertung, Gruppendenken und Eskalation herstellen kann. Danke für eure Aufmerksamkeit ✌️ Sehr gut zusammengefasst. Warum können wir nicht so jemanden wie dich als Moderator oder Admin haben? Wäre das nichts für dich?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 2 Stunden, schrieb EsIch2: Nächstes mal zu den einzelen punkten direkt antworten und nicht nen halbes jahr sammeln. Meinst du, alle Forennutzenden sitzen rund um die Uhr gebannt vor dem Bildschirm, um deinen nächsten verbalen Fehltritt live mitzuerleben? Nicht jedem ist beim Stellaris spielen so langweilig wie mir gestern, und selbst da nahm dein Unterhaltungswert so drastisch ab, dass ich lieber Amazon Prime mit Werbung geschaut habe.
Br**** Geschrieben vor 3 Stunden Das ist ja ohnehin KI. Mit "das Muster", "das Gesamtmuster", "zusammenfassend lässt sich sagen..." usw. Das ist doch nicht selbst geschrieben. 😅
Arasjal Geschrieben vor 3 Stunden Vor 12 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Das ist ja ohnehin KI. Mit "das Muster", "das Gesamtmuster", "zusammenfassend lässt sich sagen..." usw. Das ist doch nicht selbst geschrieben. 😅 Also ich habe solche Worte schon gelesen und selbst verwendet 🤔 mag aber auch an meinen Umfeld liegen 😂 aber Gesetz den Fall das es so ist dennoch gut erklärt das Konzept. Und für Ki nichtmal Themen spezifische Fachbegriffe wie “ad hominem “ etc🤷♀️
Br**** Geschrieben vor 3 Stunden Na, man merkt aber schon, dass das KI ist. Neben Muster, allgemeines Muster, werden die Zitatmuster und der Sprachstil analysiert usw. Das schreibt so niemand.
Arasjal Geschrieben vor 3 Stunden Vor 4 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Na, man merkt aber schon, dass das KI ist. Neben Muster, allgemeines Muster, werden die Zitatmuster und der Sprachstil analysiert usw. Das schreibt so niemand. Jo mein ja dennoch auf den Punkt🤷♀️ist ja nicht alles Unglaubwürdig was von einer Ki kommt. Das zb kann man ja gegenprüfen im Kopf. Damals dachten Menschen das eine Fotokamera ihnen die Seele raubt 🤔🤣
Dies ist ein beliebter Beitrag. Aberration Geschrieben vor 3 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. @EsIch2: Erstes Profil wurde wohl mittlerweile gesperrt, da ploppst du direkt mich EsIch2 auf? Schon clever 😂 Da guckt man mal kurz weg und schon geht's hier wieder ab, bin auf jeden Fall gut unterhalten von den Beiträgen 😂
Dr**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 29 Minuten , schrieb Leondriel: Meinst du, alle Forennutzenden sitzen rund um die Uhr gebannt vor dem Bildschirm, um deinen nächsten verbalen Fehltritt live mitzuerleben? Nicht jedem ist beim Stellaris spielen so langweilig wie mir gestern, und selbst da nahm dein Unterhaltungswert so drastisch ab, dass ich lieber Amazon Prime mit Werbung geschaut habe. Klasse game
Dr**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 22 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Das ist ja ohnehin KI. Mit "das Muster", "das Gesamtmuster", "zusammenfassend lässt sich sagen..." usw. Das ist doch nicht selbst geschrieben. 😅 Selbst wenn. Was am Inhalt stimmt denn nicht? Oder haste das auch alles urplötzlich nicht gelesen?
Aberration Geschrieben vor 2 Stunden Vor 3 Minuten , schrieb Aberration: @EsIch2: Erstes Profil wurde wohl mittlerweile gesperrt, da ploppst du direkt mich EsIch2 auf? Schon clever 😂 Da guckt man mal kurz weg und schon geht's hier wieder ab, bin auf jeden Fall gut unterhalten von den Beiträgen 😂 *"mit". Finde die Korrekturfunktion in der mobilen Broswerversion nicht mehr. Schon ätzend.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 5 Minuten , schrieb Aberration: @EsIch2: Erstes Profil wurde wohl mittlerweile gesperrt, da ploppst du direkt mich EsIch2 auf? Schon clever 😂 Da guckt man mal kurz weg und schon geht's hier wieder ab, bin auf jeden Fall gut unterhalten von den Beiträgen 😂 War da nicht auch was mit Regeln? Ich raffe die eh nicht … vielleicht kriegt man ja irgendwann mal ne Liste mit der eigen Interpretation von der jeweils zuständigen Person 🤣 “ schön a die Regeln halten! Aber ihr erfahrt nicht welche es sind😈” hat schon Bdsmvipes
Igel Geschrieben vor 2 Stunden ... wie ich schon sagte: Tauben-Schach. Taubenschach ohne Ziel, ohne Richtung, außer ich ich ich ich ...
Dr**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb Aberration: *"mit". Finde die Korrekturfunktion in der mobilen Broswerversion nicht mehr. Schon ätzend. Auf die alte Version wechseln. Da geht es
Br**** Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) vor 7 Minuten, schrieb DreamGirlYuki: Oder haste das auch alles urplötzlich nicht gelesen? Nee, da kann man immer die KI befragen, was nicht stimmt. Ich überfliege KI maximal. Ich habe jetzt nicht alles auseinander genommen. bearbeitet vor 2 Stunden von Bratty_Lo
Dr**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 2 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Nee, da kann man immer die KI befragen, was nicht stimmt. Ich überfliege KI maximal. Ich habe jetzt nicht alles auseinander genommen. Was stimmt denn nicht. Eine Sache reicht ja schon. Eins zu benennen und warum es nicht stimmt.
Toy4her Geschrieben vor 2 Stunden vor 32 Minuten, schrieb Bratty_Lo: Das ist ja ohnehin KI. Mit "das Muster", "das Gesamtmuster", "zusammenfassend lässt sich sagen..." usw. Das ist doch nicht selbst geschrieben. 😅 Whataboutism erkenne ich jetzt auch hier. Es gibt einen sehr umfangreichen Post, der sich mit verletzenden, deplatzierten, vorurteilsbehafteten und für dieses Forum unangebrachten Beiträgen ausführlich auseinandersetzt. Anstatt auf Einzelpunkte einzugehen, zuzustimmen oder schlüssige Gegenargumente vorzutragen wird erstmal über den Ursprung der Zeilen gesprochen, um vom eigentlich Kernthema abzuschweifen. So ist doch kein sinnvoller Austausch möglich, oder?
Dr**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 1 Minute , schrieb Toy4her: Whataboutism erkenne ich jetzt auch hier. Es gibt einen sehr umfangreichen Post, der sich mit verletzenden, deplatzierten, vorurteilsbehafteten und für dieses Forum unangebrachten Beiträgen ausführlich auseinandersetzt. Anstatt auf Einzelpunkte einzugehen, zuzustimmen oder schlüssige Gegenargumente vorzutragen wird erstmal über den Ursprung der Zeilen gesprochen, um vom eigentlich Kernthema abzuschweifen. So ist doch kein sinnvoller Austausch möglich, oder? Und genau deshalb bin ich zurück zum Kern. Aber scheint ja schwierig zu sein ein Punkt zu erbringen...
Dr**** Geschrieben vor 2 Stunden Vor 8 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Ich rede nicht mit KI Wir sind auch keine ki aber gut. Dann muss man davon ausgehen, dass du keinen Inhalt kritisieren kann. Ist okay 🤷♀️. Ansonsten gerne einfach ein einzigen Punkt mal nennen. Der angeblich falsch wäre.
Arasjal Geschrieben vor 2 Stunden Vor 16 Minuten , schrieb Bratty_Lo: Ich rede nicht mit KI Dafür das du lieber über Bdsm reden willst … lässt du dich gerade doll über Ki aus oder? Mal einfach stehen lassen? Wie war das ? Oder nur bei anderen Themen und andere Leute? 😁 aber mach mal 😉 nur vielleicht solltest du mir diesbezüglich keine Ratschläge geben wenn du dich selber nicht daran hältst was du predigst.
Le**** Geschrieben vor 1 Stunde vor 2 Stunden, schrieb Bratty_Lo: Das ist ja ohnehin KI. Mit "das Muster", "das Gesamtmuster", "zusammenfassend lässt sich sagen..." usw. Das ist doch nicht selbst geschrieben. 😅 Was genau an diesen Worten des allgemeinen Sprachgebrauchs, die absolut typisch bei der Analyse von Verhaltensmustern sind, deutet für dich auf KI hin?
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