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Grenzen bei CNC? Wo endet die Fantasie bei dir?


Va****

Empfohlener Beitrag

Bei mir liegt die Grenze bei bleibenden Schäden, öffentlichem Imageschaden und bei den abgesteckten Tabus. Innerhalb davon, alles möglich und sehr interessant. Kein Safeword

Natürlich gibt es Grenzen, immer. Die muss es einfach geben, denn egal wie sehr man sich ins Machtgefüge verlieren möchte, ob nun lebensgefährliche, gesundheitsgefährdende oder andere überlastende Handlungen könnten ansonsten jederzeit ausgeführt werden, wenn die Sub-Person in so einem Szenario ausdrücklich auf grenzenloses Treiben „bestanden“ hätte.

Wer da nicht Bedenken hat, hat aus meiner Sicht schlicht zu wenig Fantasie.
Aber hier, nach den einleitenden Worten zu „diskutieren“ ist nicht meines. Das hat für mich zu viel Potential für aufgeilende Anregungen und für sowas gebe ich mich nicht her.  

  • 4 Wochen später...

Bei CNC liegt die Dynamik gerade in der Tatsache, dass absichtlich Grenzen überschritten werden sollen. Und solange das Safeword nicht ausgesprochen wird, ist alles erlaubt. 😈

Vor 1 Minute , schrieb CatNoir83:

Bei CNC liegt die Dynamik gerade in der Tatsache, dass absichtlich Grenzen überschritten werden sollen. Und solange das Safeword nicht ausgesprochen wird, ist alles erlaubt. 😈

Äh, Grenzen, die im Vorfeld für CNC oder völlig allgemein abgesprochen werden, gelten auch für CNC als Grenzen!

Ich glaube, jeder hier definiert CNC etwas anders, vom Meta-Konsens bis zu „Grenzen, Tabus und Safeword“ gelten weiterhin. Wobei letzteres dann doch eher Konsens wäre als CNC.

Für mich persönlich ist in erster Linie Vertrauen und ein gemeinsames Verständnis wichtig. Dann muss nicht jede Handlung vorher im Detail abgesprochen werden. Allerdings bin ich auch eher im soften D/s unterwegs. Da ist das Risiko, plötzlich an haken im Fleisch aufgehängt und dann zur Benutzung freigegeben zu werden, doch eher gering.

Am 10.5.2026 at 21:31, schrieb Vandale:

Stell dir vor…
Die Dämmerung legt sich wie ein dunkler Schleier über den Wald. Dein Atem wird schneller, die Blätter rascheln unter deinen Schritten. Du läufst nicht, weil du wirklich fliehen willst, sondern weil du spürst, dass ich bereits hinter dir bin. Die Jagd beginnt.

Jeder Zweig, der unter meinen Schritten knackt, lässt dein Herz höher schlagen. Du weißt: Wenn ich dich einhole, gibt es kein Entkommen mehr. Ein verlassenen Bunker nicht fern kalt, feucht, vergessen von der Welt. Dort, in der Dunkelheit...

... lodert in der hinteren Ecke ein Lagerfeuer. Etwas abseits liegt eine grosse Picknick-Decke ausgebreitet mit gemütlichen Kissen drauf und direkt daneben ein Korb mit diversen Köstlichkeiten drin. 

"Oh..., hast du das für uns vorbereitet?" frag ich dich.

...

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