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Wie erlebt ihr euren Masochismus ?


Mo50321

Empfohlener Beitrag

vor 4 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Es könnte also Doms geben , die eine Befriedigung daraus ziehen, wenn eine Sklavin sich wixt 🧐.

Warum also nicht: Ein Dom könnte einer Sklavin erlauben sich zu verletzen, weil es ihm gefällt 🤷‍♀️

Aber er hat es dir nicht erlaubt. Was gibt es da zu diskutieren und was bringt es dir von anderen zu erfahren, dass die sich verletzen dürfen? Ich verstehe deine Frage nicht.

vor 1 Minute, schrieb slavejaykay:

Aber er hat es dir nicht erlaubt. Was gibt es da zu diskutieren und was bringt es dir von anderen zu erfahren, dass die sich verletzen dürfen? Ich verstehe deine Frage nicht.

Das ist ja auch nicht schlimm, manchmal darf eine Sklavin auch einfach akzeptieren, dass sie nicht alles verstehen kann. Das ist dann auch Genügsamkeit.

Ich z.b bin generell der Meinung eine gute Sklavin sollte so dumm wie möglich gehalten werden.

Ich hatte da auch eine richtig "super" Idee, wie ich dümmer werden könnte. Leider hat es Null funktioniert, aber der Master hatte richtig Spaß und hat sich köstlich über meine selbstgewählte Folter amüsiert. Es war schrecklich, geholfen hat es nix. Das fand ich bedauerlich.

 

(bearbeitet)

(Jack:)

@Rosenrot82 Welcher Schluss bleibt denn deiner Meinung nach noch übrig? Du bist nicht masochistisch und bei Devotion geht es darum, für jemand anderen zu ertragen. Und basierend auf persönlichen Begegnungen muss ich sagen: die einzigen Menschen, die das Bedürfnis hatten, sich selbst Schmerz zuzufügen und die weder Masochisten waren noch aus Devotion handelten, waren eben jene, die an selbstverletzendem Verhalten litten.

Ich als Herr würde an der Stelle genauso davon Abstand nehmen: das Risiko, dass ich es hier mit einem instabilen Menschen zu tun habe, wäre mir viel zu hoch. Es scheint hier ja nach eigener Aussage manche Doms zu geben, die kein Problem damit haben für so jemanden den Handlanger zu spielen und quasi die Klinge zu führen, ich persönlich halte das für verantwortungslos.

bearbeitet von jackXjacqueline
vor 1 Minute, schrieb jackXjacqueline:

(Jack:)

@Rosenrot82 Welcher Schluss bleibt denn deiner Meinung nach noch übrig? Du bist nicht masochistisch und bei Devotion geht es darum, für jemand anderen zu ertragen. Und basierend auf persönlichen Begegnungen muss ich sagen: die einzigen Menschen, die das Bedürfnis hatten, sich selbst Schmerz zuzufügen und die weder Masochisten waren noch aus Devotion handelten, waren eben jene, die an selbstverletzendem Verhalten litten.

Ich als Herr würde an der Stelle genauso davon Abstand nehmen: das Risiko, dass ich es hier mit einem instabilen Menschen zu tun habe, wäre mir viel zu hoch. Es scheint hier ja nach eigener Aussage manche Doms zu geben, die kein Problem damit haben für so jemanden den Handlanger zu spielen und quasi die Klinge zu führen, ich persönlich halte das für verantwortungslos.

Ich habe gesagt, manche Doms führen die Klinge und sind Handlanger? 

Ähmmmm.... nö, nicht meine Worte 🤷‍♀️

vor 1 Minute, schrieb Rosenrot82:

Das ist ja auch nicht schlimm, manchmal darf eine Sklavin auch einfach akzeptieren, dass sie nicht alles verstehen kann. Das ist dann auch Genügsamkeit.

Ich z.b bin generell der Meinung eine gute Sklavin sollte so dumm wie möglich gehalten werden.

Ich hatte da auch eine richtig "super" Idee, wie ich dümmer werden könnte. Leider hat es Null funktioniert, aber der Master hatte richtig Spaß und hat sich köstlich über meine selbstgewählte Folter amüsiert. Es war schrecklich, geholfen hat es nix. Das fand ich bedauerlich.

 

Na dann. 🍿

Gerade eben, schrieb slavejaykay:

Na dann. 🍿

Gerne 😊

vor 4 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich habe gesagt, manche Doms führen die Klinge und sind Handlanger? 

Ähmmmm.... nö, nicht meine Worte 🤷‍♀️

Hat mein Herr auch nicht behauptet. 

vor 2 Minuten, schrieb slavejaykay:

Hat mein Herr auch nicht behauptet. 

Okay.

Vor 6 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Ich habe gesagt, manche Doms führen die Klinge und sind Handlanger? 

Ähmmmm.... nö, nicht meine Worte 🤷‍♀️

Hier in dem Beitrag hatte keine Person geschrieben das sie der verlängerte Arm einer Klinge sein wollen…. 🤷‍♀️😅

Gerade eben, schrieb Arasjal:

 

Hier in dem Beitrag hatte keine Person geschrieben das sie der verlängerte Arm einer Klinge sein wollen…. 🤷‍♀️😅

Stimmt 👍

(Jack:)

vor 7 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich habe gesagt, manche Doms führen die Klinge und sind Handlanger? 

Ähmmmm.... nö, nicht meine Worte 🤷‍♀️

Habe ich auch nicht behauptet, das habe tatsächlich ich gesagt.

Die Frage, was deiner Meinung nach jetzt zutrifft, scheinst du dagegen ja nicht beantworten zu wollen. Das hätte mich jetzt mehr interessiert.

Vor 10 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Stimmt 👍

Und ich finde es schwierig das die Fraktion….” Ich definiere Sklavin wie ich will! Und das müssen alle akzeptieren und dürfen da nichts in Frage stellen!” Dir das hier einfach ab spricht😂 dachte ich bin da so mit den Begriffen. Am Ende Obliegt es zwei Personen ob sie sich aufeinander einlassen… ob beide Personen Stabil sind oder vielleicht eine ein Defizit hat oder beide…. Sollte offen angesprochen werden und dann können beide entscheiden. Außenstehende haben da nicht rein zu sabbeln auch wenn sie meinen Expertise zu haben. Es sei denn es wird explizit gefragt.

Gerade eben, schrieb Arasjal:

Und ich finde es schwierig das die Fraktion….” Ich definiere Sklavin wie ich will! Und das müssen alle akzeptieren und dürfen da nichts in Frage stellen!” Dir das hier einfach ab spricht😂 dachte ich bin da so mit den Begriffen. Am Ende Obliegt es zwei Personen ob sie sich aufeinander einlassen… ob beide Personen Stabil sind oder vielleicht eine ein Defizit hat oder beide…. Sollte offen angesprochen werden und dann können beide entscheiden. Außenstehende haben da nicht rein zu sabbeln auch wenn sie meinen Expertise zu haben. Es sei denn es wird explizit gefragt.

Und eine Meinung zu äußern ist etwas anderes wie eine Therapie Empfehlung 🤷‍♀️

  • 3 Wochen später...

Nun, als Erstes fühle ich natürlich den Schmerz. Und fast unmittelbar danach kommt Erleichterung und dann eine tiefe innere Befriedigung, weil ich diesen Schmerz für jemanden auf mich nehme: für meine Herrin, die ihn mir in diesem Fall zufügt oder mir befiehlt, ihn mir selbst zuzufügen.

Es ist schwer zu beschreiben. Es ist eine Mischung aus Stolz, Befreiung und diesem Rausch aus Endorphinen, den man vielleicht ein bisschen damit vergleichen kann, ein Tattoo bekommen zu haben und danach dieses besondere Gefühl mit sich herumzutragen. Aber selbst das trifft es nicht ganz.

Der eigentliche Punkt ist für mich nämlich nicht nur der Schmerz. Es ist das Gefühl, ihn für meine Herrin ertragen zu können. Zu wissen: Ich halte das für sie aus. Und wenn ich dann sehe oder spüre, dass es ihr gefällt, dass ich es ertrage, entsteht in mir dieses unglaublich befriedigende Gefühl aus Stolz, Hingabe und innerer Ruhe.

In diesem Moment fühlt es sich fast wie eine Befreiung an. Ich muss nichts hinterfragen, nichts beweisen, außer dass ich für sie aushalten kann, was sie von mir verlangt. Genau darin liegt für mich etwas unglaublich Schönes.

Dazu kommt eine tiefe Verbundenheit zu meiner Herrin, die für mich über alles hinausgeht, was ich bisher in Vanilla-Beziehungen erlebt habe. Auch wenn ich andere Dinge für meine Herrin tue oder ihre Wünsche erfülle, entsteht jedes Mal ein Stück dieser Verbindung. Aber gerade Schmerz und extreme Demütigung können dieses Gefühl für mich besonders intensiv machen.

Es fühlt sich dabei wie ein gegenseitiges Geschenk an: Ich schenke meiner Herrin meine Hingabe, mein Vertrauen und meine Bereitschaft, etwas für sie zu ertragen, und sie schenkt mir dafür diese besondere Form von Nähe, Führung und Verbundenheit. Genau dieser Austausch macht es für mich so intensiv.

Und dieses Gefühl endet nicht unbedingt mit dem Moment selbst. Wenn ich beispielsweise Tage später noch Spuren davon auf meinem Hintern habe und mich hinsetze, werde ich wieder daran erinnert. Dann denke ich an diesen Moment, an meine Herrin und an das, was ich für sie ausgehalten habe, und genieße diese Erinnerung. Die Spuren werden dadurch fast zu einer Verlängerung dieses Gefühls von Verbindung.

Und deshalb will ich dann meistens mehr. Nicht nur, weil ich den Schmerz selbst mag, sondern weil ich dieses Gefühl immer stärker erleben möchte: für meine Herrin etwas ertragen zu können und zu wissen, dass meine Hingabe ihr gefällt.

vor 8 Stunden, schrieb Seelenknecht:

Nun, als Erstes fühle ich natürlich den Schmerz. Und fast unmittelbar danach kommt Erleichterung und dann eine tiefe innere Befriedigung, weil ich diesen Schmerz für jemanden auf mich nehme: für meine Herrin, die ihn mir in diesem Fall zufügt oder mir befiehlt, ihn mir selbst zuzufügen.

Es ist schwer zu beschreiben. Es ist eine Mischung aus Stolz, Befreiung und diesem Rausch aus Endorphinen, den man vielleicht ein bisschen damit vergleichen kann, ein Tattoo bekommen zu haben und danach dieses besondere Gefühl mit sich herumzutragen. Aber selbst das trifft es nicht ganz.

Der eigentliche Punkt ist für mich nämlich nicht nur der Schmerz. Es ist das Gefühl, ihn für meine Herrin ertragen zu können. Zu wissen: Ich halte das für sie aus. Und wenn ich dann sehe oder spüre, dass es ihr gefällt, dass ich es ertrage, entsteht in mir dieses unglaublich befriedigende Gefühl aus Stolz, Hingabe und innerer Ruhe.

In diesem Moment fühlt es sich fast wie eine Befreiung an. Ich muss nichts hinterfragen, nichts beweisen, außer dass ich für sie aushalten kann, was sie von mir verlangt. Genau darin liegt für mich etwas unglaublich Schönes.

Dazu kommt eine tiefe Verbundenheit zu meiner Herrin, die für mich über alles hinausgeht, was ich bisher in Vanilla-Beziehungen erlebt habe. Auch wenn ich andere Dinge für meine Herrin tue oder ihre Wünsche erfülle, entsteht jedes Mal ein Stück dieser Verbindung. Aber gerade Schmerz und extreme Demütigung können dieses Gefühl für mich besonders intensiv machen.

Es fühlt sich dabei wie ein gegenseitiges Geschenk an: Ich schenke meiner Herrin meine Hingabe, mein Vertrauen und meine Bereitschaft, etwas für sie zu ertragen, und sie schenkt mir dafür diese besondere Form von Nähe, Führung und Verbundenheit. Genau dieser Austausch macht es für mich so intensiv.

Und dieses Gefühl endet nicht unbedingt mit dem Moment selbst. Wenn ich beispielsweise Tage später noch Spuren davon auf meinem Hintern habe und mich hinsetze, werde ich wieder daran erinnert. Dann denke ich an diesen Moment, an meine Herrin und an das, was ich für sie ausgehalten habe, und genieße diese Erinnerung. Die Spuren werden dadurch fast zu einer Verlängerung dieses Gefühls von Verbindung.

Und deshalb will ich dann meistens mehr. Nicht nur, weil ich den Schmerz selbst mag, sondern weil ich dieses Gefühl immer stärker erleben möchte: für meine Herrin etwas ertragen zu können und zu wissen, dass meine Hingabe ihr gefällt.

Das ist aber kein Masochismus, sondern ertragen aus Devotion und hier im Thread geht es eigentlich um Masochismus. Wie erlebt man seinen Masochismus... 

Vor 50 Minuten , schrieb slavejaykay:

Das ist aber kein Masochismus, sondern ertragen aus Devotion und hier im Thread geht es eigentlich um Masochismus. Wie erlebt man seinen Masochismus... 

Na ja, Masochismus bedeutet für mich, Befriedigung durch Schmerz, Erniedrigung und Ähnliches zu erleben. Genau das habe ich beschrieben. Vielleicht ist es am Ende auch eine Definitionsfrage. Sollte ich damit falschliegen, entschuldige ich mich natürlich dafür, dass ich es hier im Thread gepostet habe.

vor 5 Stunden, schrieb Seelenknecht:

 

Na ja, Masochismus bedeutet für mich, Befriedigung durch Schmerz, Erniedrigung und Ähnliches zu erleben. Genau das habe ich beschrieben. Vielleicht ist es am Ende auch eine Definitionsfrage. Sollte ich damit falschliegen, entschuldige ich mich natürlich dafür, dass ich es hier im Thread gepostet habe.

Masochisten ertragen nicht den Schmerz. Sie genießen und brauchen ihn. Wer für die Herrschaft erträgt und es ihn befriedigt, ist devot, aber eben nicht masochistisch. 

Wäre deine Herrschaft nicht sadistisch und würde dir keine Schmerzen zufügen wollen,  wie würde es dir ergehen? Würdest du den Schmerz an sich vermissen und brauchst du den Schmerz für dich? 

Vor 7 Stunden, schrieb Seelenknecht:

Na ja, Masochismus bedeutet für mich, Befriedigung durch Schmerz, Erniedrigung und Ähnliches zu erleben. Genau das habe ich beschrieben. Vielleicht ist es am Ende auch eine Definitionsfrage. Sollte ich damit falschliegen, entschuldige ich mich natürlich dafür, dass ich es hier im Thread gepostet habe.

Dein Beitrag ist wirklich gut. Hier kommt nur gerade die "nur das ist wirklich BDSM/masochistisch/devot/dominant etc"-Front. Pur schmerzmasochistisch sind die wenigsten - und davon ein Bruchteil wird beim Zahnarzt bei der Wurzelbehandlung geil, das wären dann die echtesten unter den echtesten.
Die meisten sind sekundär masochistisch, das Leiden wird sublimiert für einen Zweck, eine Person.
Dann ist da noch seelischer Masochismus, an Demütigungen Spaß zu haben...auch wenn die erst wehtun.
Lass Dir also nicht einreden, Dein Erleben von Masochismus sei nicht echt; das ist elitäres Gehabe, ein Wort nur in der allerengsten Definition auszulegen.

Vor 8 Stunden, schrieb Seelenknecht:

Na ja, Masochismus bedeutet für mich, Befriedigung durch Schmerz, Erniedrigung und Ähnliches zu erleben. Genau das habe ich beschrieben. Vielleicht ist es am Ende auch eine Definitionsfrage. Sollte ich damit falschliegen, entschuldige ich mich natürlich dafür, dass ich es hier im Thread gepostet habe.

Hey lass dich nicht runterputzen ☺️ im Normalfall stehe ich voll hinter Definitionen. Aber wenn man Sklave etc anders definieren kann 🤷‍♀️ warum nicht auch Masochismus. Da der Beitrag in dieser Rubrik erstellt wurde… ist es finde ich nichtmal so wild wenn sich deine Definition von Masochismus hier mit Ds vermischt.

vor 9 Stunden, schrieb TaliX:

 

Dein Beitrag ist wirklich gut. Hier kommt nur gerade die "nur das ist wirklich BDSM/masochistisch/devot/dominant etc"-Front. Pur schmerzmasochistisch sind die wenigsten - und davon ein Bruchteil wird beim Zahnarzt bei der Wurzelbehandlung geil, das wären dann die echtesten unter den echtesten.
Die meisten sind sekundär masochistisch, das Leiden wird sublimiert für einen Zweck, eine Person.
Dann ist da noch seelischer Masochismus, an Demütigungen Spaß zu haben...auch wenn die erst wehtun.
Lass Dir also nicht einreden, Dein Erleben von Masochismus sei nicht echt; das ist elitäres Gehabe, ein Wort nur in der allerengsten Definition auszulegen.

Es geht mir nicht um was ist echt und was nicht. Oder besser oder schlechter. Mir geht es nur darum die Begriffe richtig zu benutzen. Jemand der nur erträgt für die Herrschaft ist eben kein Masochist. Masochisten genießen den Schmerz und das leiden für sich selbst. Das ist nochmal ein großer Unterschied. Die brauchen einen Sadisten. 

Sadisten wollen in der Regel Masochisten haben, die eben nicht für den anderen ertragen, sondern das was mit ihnen angestellt wird genießen, auch wenn sie dabei leiden. Ich kenne ein paar Sadisten die brauchen Masochisten. Der Sadismus wird nicht befriedigt, wenn der andere aus Devotion erträgt. Mein Herr lehnt so etwas sogar ab. Wer nur für ihn erträgt, ist nichts für ihn. Er braucht eine Masochistin.

Es führt einfach zu Missverständnisse, wenn Begriffe nicht richtig benutzt werden oder ganz neu für sich definiert werden. Das bedeutet nicht das man irgendwas als nicht echt bezeichnet. Und sorry jemand der aus Devotion erträgt, ist eben kein Masochist. 🤷‍♀️

Ich bezeichne mich auch nicht als Brat, bin aber total gehorsam. Jeder Brat-Bändiger wird von mir enttäuscht sein, weil er was anderes erwartet hat. Aber klar, ich kann Brat auch für mich völlig anders definieren. Nur führt das zu Missverständnisse und meine Definition ist nicht automatisch richtig, nur weil es für mich passend erscheint. 

Und nein, die meisten Masochisten genießen den Schmerz und das leiden für sich selbst. Weil sie das brauchen. Weil es sie sexuell erregt oder weil es sie mental befriedigt. Kommt noch Devotion mit ins Spiel, braucht man zusätzlich vielleicht noch das Machtgefälle. Aber auch dann erträgt man nicht für die Herrschaft /Sadisten, sondern genießt für sich selbst.

Es ist ein Unterschied und ertragen ist nicht Masochismus. Ganz egal wie du das siehst. Und nein, ich habe nicht das schwarze Buch Zuhause rum stehen. Ich lege nur viel Wert auf richtige Definitionen. Nur weil viele mittlerweile anfangen, alles für sich selbst neu definieren zu wollen, egal wie viel Sinn das eigentliche ergibt, bedeutet es nicht, dass es auch richtig ist. Ein Apfel wird nicht zur Banane, nur weil du es anders definierst. Es bleibt trotzdem ein Apfel. 🤷‍♀️

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