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Beibringen einen dom zu sein


la****

Empfohlener Beitrag

@Rosenrot82

Ich lese da nichts von zwingen, aber einem Bedürfnis, das noch nicht gestillt wurde. Sie schreibt, ihr Partner hatte vorher keinen Sex, also wahrscheinlich auch keine Berührung mit aktivem bdsm. Da ist es doch legitim nachzufragen, vielleicht erging es anderen ähnlich.

Sie sagt auch nicht, dass sie ihm vorgeben will, was wann zu tun ist, aber würde sich wünschen, es kämen Schlagwerkzeuge dazu. Versucht doch Mal nicht immer alles zu zerreden und sehr es aus einer wohlwollenderen Perspektive

vor 18 Stunden, schrieb ladysecret2026:

würgt mich schlägt mich etc dies auch in der Öffentlichkeit

Was ist das für eine Öffentlichkeit? Die allgemeine Öffentlichkeit hat keinen Konsens gegeben Teil eures Spiels zu sein.

vor 18 Stunden, schrieb ladysecret2026:

jedoch verwendet er nicht die toys die wir zu hause haben zb Flogger etc sag schön öfters benutzt die Schublade doch er traut sich nicht bzw hat angst es falsch zu machen.

Das finde ich ist erstmal gut. Besser als Selbstüberschätzung auf Kosten der Sub.

Mit einem vielschwänzigen, dichten Flogger kann man nicht viel falsch machen, wenn man nicht total dolle schlägt, dann ist das fast schon eine Massage.

Ich denke, der Spaß sollte im Vordergrund stehen. Probiere den Flogger mal an ihm aus. Dann spürt er, wie schmerzlos das ist. Dann jede zwei Schläge wechseln und gegenseitig verschiedene Körperregionen ausprobieren. (Nicht auf Bauch, Organe, Nieren, Hals)

vor 15 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Woran machst du denn fest, dass ich nicht wohlwollend bin? 

Ich lasse jedem seinen Spaß und trotzdem gerade wenn ein Mensch so ganz unerfahren ist, sollte man ihm nicht einfach Zeit geben sich dorthin zu entwickeln?

 

Natürlich sollte man ihm die Zeit geben, im Gegensatz zu mir hast du das aber nicht ausformuliert. Du stellst Suggestivfragen. Das ist in meinem Augen nicht wohlwollend. 

Versteh mich nicht falsch, deine Punkte haben ihre Berechtigung, aber da ist jemand, der Hilfe sucht und dann kommt die einzige nicht suggestive Frage:

Was bedeutet für dich Submission?

Wie gesagt, eine valide Frage, aber was erhoffst du dir davon?  Eine Erkenntnis a la "oh, ich sollte einfach demütig sein und mich mit dem zufrieden geben was ich bekomme"?

 

Das ändert ja nichts an der Situation und wie bereits gesagt, geht es hier um jemanden, der sich anscheinend noch herantastet (es wäre natürlich schön gewesen, wenn wir eine detaillierte Information erhalten hätten). Dann sag doch einfach, dass sie ihm mehr Zeit einräumen soll und es nur über Kommunikation (wenn überhaupt) gelingen kann. 

 

Hier wird so oft davon gesprochen, dass Grenzen verschoben werden sollen. Warum darf sie nicht seine Grenzen verschieben wollen, wenn es ihr noch nicht genug ist?

Vor 6 Minuten , schrieb PwiePaul:

Natürlich sollte man ihm die Zeit geben, im Gegensatz zu mir hast du das aber nicht ausformuliert. Du stellst Suggestivfragen. Das ist in meinem Augen nicht wohlwollend. 

Versteh mich nicht falsch, deine Punkte haben ihre Berechtigung, aber da ist jemand, der Hilfe sucht und dann kommt die einzige nicht suggestive Frage:

Was bedeutet für dich Submission?

Wie gesagt, eine valide Frage, aber was erhoffst du dir davon?  Eine Erkenntnis a la "oh, ich sollte einfach demütig sein und mich mit dem zufrieden geben was ich bekomme"?

 

Das ändert ja nichts an der Situation und wie bereits gesagt, geht es hier um jemanden, der sich anscheinend noch herantastet (es wäre natürlich schön gewesen, wenn wir eine detaillierte Information erhalten hätten). Dann sag doch einfach, dass sie ihm mehr Zeit einräumen soll und es nur über Kommunikation (wenn überhaupt) gelingen kann. 

 

Hier wird so oft davon gesprochen, dass Grenzen verschoben werden sollen. Warum darf sie nicht seine Grenzen verschieben wollen, wenn es ihr noch nicht genug ist?

Sie benennt ihren Ist-Zustand und seine beginnende Entwicklung. Wenn ich jemandem helfe, (s)einer Neigung auf den Grund zu gehen und sich dahingehend was aufzubauen, dränge ich nicht. Und als devote Person gleich gar nicht. Daher ist diese elementare Fragestellung absolut richtig an Ort und Stelle. Scheinbar assoziiert sie Sub mit einer passiven Figur. Das ist ja schonmal inkorrekt.

Richtig, man drängt nicht, habe ich auch nie befürwortet. Im Gegenteil, ich habe doch direkt geschrieben, dass Zeit der entscheidende Faktor ist. 

Wir wissen nicht, ob sie ihn direkt drängt oder auf andere Weise Druck aufbaut. Genau das meinte ich, als ich geschrieben habe, dass ich mir ein wohlwollenderes miteinander wünsche. Und ob eine Person dominant oder devot ist spielt dabei auch keine Rolle. Es sind immer noch Personen und es steht keinem Menschen mehr oder weniger zu, zu drängen. Wissen wir, was es für eine Beziehungsform ist? Wenn sie sich im Alltag auf Augenhöhe begegnen, warum muss sie sich dann als devoter Part anders verhalten?

 

Und wenn ich ihren letzten Satz lese: 

Hat jemand Ideen wie ich auf meine vollen Bedürfnisse komme und es ihm beibringe? 

Dann ist das nicht passiv, auch wenn ich das als falschen Ansatz empfinde.

 

 

 

 

 

Das ist jetzt so eine gemischte Frage. 

Ich finde das jetzt auch nicht verwerflich, wenn man eine Neigung hat und die ausleben möchte. 😅 

Der Dom muss natürlich auch Dom sein wollen. 

Er schlägt, er würgt, offenbar hat er ja Interesse daran (in der Öffentlichkeit 🙈🤭, na gut). 

Die eine Hand geht nicht so gut? Da gibt es ja auch Dinge, die ohne Krafteinwirkung eine große Wirkung entfalten. Vielleicht mal sowas probieren. 

Zusammen einkaufen gehen oder einen Workshop besuchen, über Vorstellungen sprechen. Vielleicht hat er noch Angst dir zu sehr weh zu tun oder so? Wenn er Angst hat was falsch zu machen? Kann man ja alles aufbauen. 

War auf deinem Profil, da sind ja teilweise recht hohe Werte. Geduld ist manchmal nicht verkehrt. 

Und sonst fällt mir ein, kann man ja auch irgendwie Reize versuchen einzubauen, womit der dich in der Hand hat. Du sprichst da nur von Schlagen, Ohrfeigen und Würgen. Orgasmuskontrolle oder so, vielleicht sind solche Dinge ja auch was. 

Ich meine, Unsicherheit ist ja das Eine, vielleicht ist er jetzt auch nicht so der Kreativste? Oder du? 

Dann halt mal durch die Spielmöglichkeiten blättern... Ist ja nicht schlimm, sich Inspirationen zu holen. 

Was ich da rauslese:
Er hat Interesse dominanter/aktiver zu sein. Verwendet aber keine Toys, aus Angst was falsch machen zu können.
Lösungsvorschlag:
Fangt vorsichtig an, steigert euch langsam. Und er kann Paar Geräte auch am eigenen Körper testen um ein Gefühl zu bekommen, wie es sich bei anderen anfühlt. Gibt beides mehr Sicherheit.
-
Was deine Bedürfnisse sind hast du nicht erklärt. Somit kann dir wohl auch niemand erklären, wie du ihm beibringen kannst deine Bedürfnisse zu erfüllen 🤷‍♂️
Mein gut gemeinter Rat: Versuche ihm deine Freude an deinen Bedürfnissen näherzubringen und kommuniziere diese mit ihm. Und versuche, lieber spielerisch und ohne Druck, seine Freunden/Interessen an deinen Bedürnissen zu finden. Letztendlich muss er als aktiver Part seine eigenen Aktionen auch intrinisch wollen und Spaß dran haben ;)

vor 12 Minuten, schrieb PwiePaul:

Natürlich sollte man ihm die Zeit geben, im Gegensatz zu mir hast du das aber nicht ausformuliert. Du stellst Suggestivfragen. Das ist in meinem Augen nicht wohlwollend. 

Versteh mich nicht falsch, deine Punkte haben ihre Berechtigung, aber da ist jemand, der Hilfe sucht und dann kommt die einzige nicht suggestive Frage:

Was bedeutet für dich Submission?

Wie gesagt, eine valide Frage, aber was erhoffst du dir davon?  Eine Erkenntnis a la "oh, ich sollte einfach demütig sein und mich mit dem zufrieden geben was ich bekomme"?

 

Das ändert ja nichts an der Situation und wie bereits gesagt, geht es hier um jemanden, der sich anscheinend noch herantastet (es wäre natürlich schön gewesen, wenn wir eine detaillierte Information erhalten hätten). Dann sag doch einfach, dass sie ihm mehr Zeit einräumen soll und es nur über Kommunikation (wenn überhaupt) gelingen kann. 

 

Hier wird so oft davon gesprochen, dass Grenzen verschoben werden sollen. Warum darf sie nicht seine Grenzen verschieben wollen, wenn es ihr noch nicht genug ist?

Submission ist die freiwillige Unterwerfung. Wenn ich einen Partner habe dem ich mich unterwerfen, dann tue ich das weil ich a) diese Person im Ganzen respektiere und mir nicht nur Teile der Person raus picke die mich befriedigen. Und b) ich mich Führen lasse.

Die Ausgangsfrage, wie kriege ich ihn dazu, empfinde ich als übergriffig. 

Natürlich haben auch subs Bedürfnisse, aber die sind hintenangestellt.

Und du sagst, sie solle seine Grenzen verschieben, vielleicht sollte sie sich erstmal innerhalb der bestehenden Rahmenbedingungen einfinden. 

Und ja vielleicht könnte man das wohlwollender sagen. Aber man könnte hier aufzeigen, dass es in Richtung Topping-from-the-bottom geht.

 

(bearbeitet)

"Die Ausgangsfrage, wie kriege ich ihn dazu, empfinde ich als übergriffig. "

Gehe ich mit

 

"Natürlich haben auch subs Bedürfnisse, aber die sind hintenangestellt."

 

In einer voll entwickelten Dynamik ist das so. Aber die sind ja anscheinend noch nicht so weit und da würde ich das anders Werten.

 

"Wenn ich einen Partner habe dem ich mich unterwerfe"

 

Beziehung Mal ohne bdsm denken. Man findet einen Partner. Evtl muss man dann auf einige Bedürfnisse verzichten, wenn sich herausstellt, dass es nicht kompatibel ist, denn nicht immer muss es auch im kinky Kontext passen. Aber man darf doch die Bedürfnisse äußern und sehen, wie es sich entwickelt. 

 

"Und du sagst, sie solle seine Grenzen verschieben, vielleicht sollte sie sich erstmal innerhalb der bestehenden Rahmenbedingungen einfinden."

 

Nein das habe ich nicht gesagt. Ich habe den Gedanken in den Raum geworfen. Es wird ja oft genug darüber philosophiert, dass man subs grenzen verschieben müsse.

Wenn wir Glück haben, erfahren wir noch, seit wann die bestehenden Rahmenbedingungen vorliegen und ob sie nur ungeduldig ist oder ob vielleicht ein falscher Ansatz gewählt wurde

bearbeitet von PwiePaul
(bearbeitet)

Ja @Rosenrot82, du meinst aber auch son erfahrenen Dom, der macht. 😅 Da kann man das "Wie kriege ich ihn dazu" tatsächlich als Topping from the Bottom sehen. 

Es gibt aber auch Doms mit tatsächlichen Neigungen, in den Anfängen, mit bestimmten Unsicherheiten (gerade der Partnerin weh zu tun), da muss man das etwas anders aufbauen. Gemeinsamer. 

Kann ja dann auch noch n' größerer Abstand werden. Macht zu Beginn dann nicht immer Sinn. 

Bei so einigen Paaren hat sich das entwickelt und bei manchen sehr weit! Darf man auch nicht vergessen. Da steigen nicht alle direkt ins bdsm "Dienstverhältnis" ein. 

Und den Rahmen verschieben die Subs immer auch mit. Nicht in Forderungen, in Ideen, was sie gerne mal erleben würden (muss natürlich auch für den Dom einen Reiz haben). 

Also ohne dass da Kommunikation und Entwicklung stattfindet, verschiebt der Dom den Rahmen ja nicht komplett alleine! Nur dass der dann sozusagen führt. (bzw diese Alleingänge brauchen dann schon bestimmte Voraussetzungen).

vor 7 Minuten, schrieb PwiePaul:

In einer voll entwickelten Dynamik ist das so. Aber die sind ja anscheinend noch nicht so weit und da würde ich das anders Werten.

Ja, würde ich ähnlich sehen.

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 20 Minuten, schrieb PwiePaul:

"Die Ausgangsfrage, wie kriege ich ihn dazu, empfinde ich als übergriffig. "

Gehe ich mit

 

"Natürlich haben auch subs Bedürfnisse, aber die sind hintenangestellt."

 

In einer voll entwickelten Dynamik ist das so. Aber die sind ja anscheinend noch nicht so weit und da würde ich das anders Werten.

 

"Wenn ich einen Partner habe dem ich mich unterwerfe"

 

Beziehung Mal ohne bdsm denken. Man findet einen Partner. Evtl muss man dann auf einige Bedürfnisse verzichten, wenn sich herausstellt, dass es nicht kompatibel ist, denn nicht immer muss es auch im kinky Kontext passen. Aber man darf doch die Bedürfnisse äußern und sehen, wie es sich entwickelt. 

 

"Und du sagst, sie solle seine Grenzen verschieben, vielleicht sollte sie sich erstmal innerhalb der bestehenden Rahmenbedingungen einfinden."

 

Nein das habe ich nicht gesagt. Ich habe den Gedanken in den Raum geworfen. Es wird ja oft genug darüber philosophiert, dass man subs grenzen verschieben müsse.

Wenn wir Glück haben, erfahren wir noch, seit wann die bestehenden Rahmenbedingungen vorliegen und ob sie nur ungeduldig ist oder ob vielleicht ein falscher Ansatz gewählt wurde

Gut gesprochen ☺️

Das lasse ich gerne so stehen. 

Ich würde ja sagen das du es ihm zeigst, sprich die Sachen an dir selbst ausprobierst und er zu sieht was du machst, wenn er es dann versuchen will, okay. Sonst wirst du damit klar kommen müssen, das er es nicht möchte oder kann. So habe ich es auch gemacht, manches geht und anderes halt nicht. Aber besser als nichts.

Er würgt dich aber Flogger findet er zu gefährlich..? 🤔

Vielleicht solltet ihr beide euch mal mit Anatomie und Physiologie beschäftigen und dann mal schauen, welches Risikoprofil da für euch am Ende rauskommt. 

Zu wissen, was man tut und was dabei im Körper passiert ist nicht die schlechteste Grundlage für SM. Das rein handwerkliche dabei macht ja noch nicht den Dom oder Top aus - gezielt auszulösen, wie Bottom sich dabei fühlen soll ist da der Unterschied zum Schnitzel klopfen. 🤷🏻‍♂️

Und wenn er kein Interesse an Toys hat, dann ist das eben so - weshalb soll er sich denn verbiegen müssen?

(bearbeitet)
vor 12 Minuten, schrieb Stefan200970:

Ich würde ja sagen das du es ihm zeigst, sprich die Sachen an dir selbst ausprobierst und er zu sieht was du machst, wenn er es dann versuchen will, okay. Sonst wirst du damit klar kommen müssen, das er es nicht möchte oder kann. So habe ich es auch gemacht, manches geht und anderes halt nicht. Aber besser als nichts.

so in etwa hätte ich es auch formuliert

bearbeitet von Stefan76

Meiner Meinung nach sollte es immer möglich sein, Bedürfnisse diesbezüglich offen äußern zu können. Man hält sich schließlich auch nicht zurück bei Dingen wie: „Ich habe Hunger“, „Ich möchte einen Film schauen“ oder „Wollen wir heute dies, das oder jenes machen?“ Warum also gerade hierbei? Wie Dom/Domme damit umgeht, liegt letztlich ohnehin in seiner/ihrer Hand.

Wenn der Antrieb, Dom zu sein, wirklich von ihm selbst kommt, würde es vielleicht helfen, immer wieder bewusst Situationen zu schaffen, in denen ein Machtgefälle in eurem Rahmen möglich ist, um ihm die Gelegenheit zu geben, sich auszuprobieren und sicherer zu werden. Wenn die Neugier groß genug ist, kann man nach und nach neue Elemente hinzufügen, die dann eventuell auch Deinen Wünschen zugutekommen.

(bearbeitet)

Die Volkshochschule Lübeck bot im letzten Semester nicht nur einen Kurs "Nichtschwimmer in 14 Tagen", sondern auch "Dom in 2 Wochen" an. Vielleicht ist das ja was?! 

Nee, mal ernster. Ist ja schon ne ernste, wenn auch schräge Situation. 

Da würgt und schlägt jemand in der Öffentlichkeit, weigert sich aber die eigens angeschafften Gerätschaften Zuhause zu benutzen? Wer sagt denn, dass er Zuhause nicht auch würgen und schlagen darf (obgleich offenbar an der Hand versehrt?), wenn er das als Dom so möchte und es von beiden gewollt ist? Die SUB? Was ja schon mal komisch wäre. 

Ich bin da in vielen bei den wenigen Fragen von @Rosenrot82 am Anfang des Threads. Da sollte sich jemand vielleicht mindestens so intensiv mit dem gerne SUB-Sein-wollen auseinander setzen, wie der Partner damit, ob und wie er Dom sein will. 

Im Zweifelsfall gibt es hier dazu ja dann auch nen Forumsbeitrag mit Ansprechpartner*innen und eine Mentoring-Gruppe, falls mehr gewollt ist. 

Und der Goldstandard ist für mich ein persönlicher Stammtisch, wozu man sich aber vermutlich erst traut, wenn man tiefer und interessierter in der Materie ist. 

 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
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