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Switcher/Devot


Pr****

Empfohlener Beitrag

ich würde sagen das es stark von der dynamik abhängt. aber ein switcher könnte niemals in 24/7 gehn auch nicht für 2 wochen. allerdings ist alles gemeinsam ausbaufähig.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Switchern gingen alle in diese Richtung. Irgendwann wollten sie halt einfach wieder mal auf die andre Seite und genau aus dem Grund kommen die für mich nicht mehr in Frage.
Ausserdem verhalten sich rein devote Menschen anders in der Dynamik

Wer eine versteckte dominante Ader hat, kann sich auf dauer nicht der Frau unterwerfen, da fängt das Problem bereits an

Sehe ich absolut genauso beziehungsweise hat es die Erfahrung gezeigt. Das merkt man ja schon beim Schreiben, dass es anders ist bei den Switcher als bei natürlich devoten Männern.

Würde eher sagen im Gegenteil: Ich habe eher Schwierigkeiten, einer*m Dom*me zu vertrauen, der*die noch nie gesubbt hat - und tatsächlich auch umgekehrt. Aus meiner Sicht hilft es, Empathie für die*den jeweils anderen zu entwickeln, wenn man deren*dessen Perspektive schon einmal eingenommen hat. Hab aber auch Verständnis, wenn man insbesondere als Domme bei männlichen Switchern skeptisch ist.

Switcher/Devot,... ich kann mir gut vorstellen dass Switcher genauso devot sein können in bestimmten Momenten (kurze oder lange Zeit) wie rein devote. Es kommt dann wohl eher auf die Dauer, die Lust und die Umgebung (Situation) an ob das Dominante durchdrückt oder sich mehr oder weniger abzeichnet.

Das wird von Mensch zu Mensch verschieden sein. Dann kommt es auf das Zusammenspiel an in der Dynamik, Praktik, Ort, Stimmung usw..... 

Für was die Switcher alles herhalten müssen und das immer wieder. Das Leben und der Mensch an sich sind doch immer im Fluß. 

Ich verstehe solche Aussagen nicht.

Auf einer amerikanischen Plattform wurde neulich sehr offen darüber geschrieben, dass eigentlich die meisten irgendwo Switcher sind, und die Übergänge fließend sind. Beispielsweise bei Brats. Aber zum Beispiel auch voll devote Subs in 24/7, die sehr energisch dafür sorgen, dass Top endlich zum Arzt geht. Oder unabhängige Subs, die extrem devot sind in Session mit erwählten Tops, und sich kein X für ein U vormachen, wenn Top fahrlässig ist und offen ansprechen was mies läuft. Die vielen Subs, die in Dreierkombos auch switchen. Endlos viele Tops, die ein heimliches Zweitprofil als Sub haben - oder alles außer Brat langweilig und anstrengend fänden. Es ist ein weites Feld, und kein Wettkampf, wer 100% devot oder dominant 24/7 ist.

Ich habe diese Erfahrung mit Switchern gemacht. So Klugscheisser, die einem dann selbst als Sub alles erklären wollen. ABER ich glaube trotzdem nicht dass diese Erfahrung universell ist. Das waren halt Männer, was auch ein Aspekt ist, weil natürlich auch die Sozialisierung für Männer da mit rein spielt. Ich hatte noch nie mit einem Switch zu tun, der mich wirklich verehren wollte. Nur ein Bisschen spielen, ein Bisschen sexy Zeug, gar nicht was ich mag. Mansplaing, bisschen grenzüberschreitend oft. Aber wie gesagt.. das ist kein Naturgesetz. Switche sind durch ihre Vorlieben nicht gezwungen so zu sein. Sie sind nicht gezwungen schlecht zuzuhören oder leidenschaftslos zu sein. Männer sind es nicht, Switches sind es nicht. Niemand ist es. 

Pen & Paper habe ich primär als Spielleiter gespielt, das hat mich aber nie dabei behindert, auch mal "nur" die Rolle des Spielers zu übernehmen.

Am 31.5.2026 at 21:10, schrieb Princessa2845:

Ich bin der Meinung , dass Switcher nicht so devot sein können , wie rein Natur devote und hab dann von Grund auf schon irgendwie eine negative Haltung bekommen. Ich glaube einfach , dass Switcher nicht 100% diesen Willen ablegen können und die dominante Art doch der ein oder andere Sache innerlich widerstrebt . Wie seht ihr das ? Bitte kein hate ! Ist nur meine Sichtweise

Erstmal ist ein Hatecomment genauso arm, wie Hatecomments gegen Switcher, was ich schon oft abbekommen habe, aber es ist bei mir so, dass wenn ich nicht genügend Dominanz mir gegenüber verspüre, dass dann meine leichte  Brathaltung durchdringt und ich dementsprechend weniger devot bin....

Es liegt also auch an der Dominanz.  Ich kann mich sehr,  nennen wir es mal authentisch hingeben...

Schwerer ist es da mit meiner Dominanz...

Weder rein devot, noch rein dominant nimmt mich da ernst, was ich für traurig halte,  weil es eine ignorante Haltung halte...

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.  Probieren geht über studieren und man kann sich danach immer noch ein negatives Bild machen....

Vor allem was ist mit nicht Masos? Sind die devot genug? Oder sind Softdoms überhaupt Doms?

Es gibt doch immer in allem Abstufungen und reine Extreme sind doch irgendwie fahrig....

Das wirkt auf mich immer wie eine Einbahnstraße...

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