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Dom als Verbrecher


Us****

Empfohlener Beitrag

Vor 6 Stunden, schrieb Windgust:

... und trotzdem wird das Thema wieder mit Beiträgen über männliche Gewalttaten geschrottet.

Ach du armes Ding. Waren die Erklärungen zu viel?

Vor 6 Stunden, schrieb Aberration:

Gleichzeitig wird wieder das berühmte Beispiel von "nachts allein auf der Straße" gebracht, aber dabei ignoriert, dass man auch als Mann ganz easy in Situationen geraten kann, in denen man sich schlichtweg selbst schützen (können) muss, unabhängig von der Statur oder dergleichen. Mich nervt es, wirklich. Ja, jeder sollte vorsichtig sein und natürlich ist gerade körperliche Gewalt eine Männerdomäne, aber das begründet nunmal keine Vorurteile gegenüber ALLEN Männern.

@@Arasjal: nbsp;Das Thema wird so nicht kleingeredet, sondern nur um Differenzierung gebeten und darum, nicht pauschal einen Generalverdacht auszusprechen und erstmal so zu tun, als seien ALLE Männer potenziell gefährlich. Zum Thema erleben: Ich habe in meinem Leben diverse Übergriffe von Frauen auf mich erlebt, sei es Stalking, sexuelle Belästigung, versuchte Gewalt, aber habe nie dergleichen bei Frauen gemacht. Ich habe es eben umgekehrt erlebt. Und nun? Deswegen kann man trotzdem ein Problembewusstsein in beide Richtuungen entwickeln und, noch viel wichtiger, es an meiner Stelle nicht pauschal auf alle Frauen projizieren. Aber mal ganz konkret an dich und auf den Thread bezogen: Findest du es ausdrücklich richtig, einem Dom erstmal als potenziellen Täter zu begegnen, bevor er (auf mir unerklärliche Weise) das Gegenteil zu 100% beweist?

Wir können ja mal zusammen Pilze essen. Sind auch nur ein paar giftige dabei, keine sorge. Es sind nicht alle Pilze.. vielleicht einer von 30 bringt dich um. Hau rein! Vorsicht ist völlig überbewertet. Die meisten sind ja völlig harmlos..warum also erstmal vorsichtig sein und alle Pilze skeptisch betrachten, bevor man sich den Bauch voll schlägt?

vor 2 Stunden, schrieb S_Rose:

 

Wir können ja mal zusammen Pilze essen. Sind auch nur ein paar giftige dabei, keine sorge. Es sind nicht alle Pilze.. vielleicht einer von 30 bringt dich um. Hau rein! Vorsicht ist völlig überbewertet. Die meisten sind ja völlig harmlos..warum also erstmal vorsichtig sein und alle Pilze skeptisch betrachten, bevor man sich den Bauch voll schlägt?

Interessant.

Du meinst also, falls man alle Pilze für potentiell giftig halten würde, dann zeigt das nur das eigene Unvermögen, die giftigen von den ungiftigen Pilzen unterscheiden zu können?

Macht Sinn. Sonst müsste man da ja nicht mal drüber nachdenken und hätte die giftigen ratzfatz aussortiert. Wäre nicht mal eine Erwähnung wert und man würde sicher nicht erstmal alle in einen Topf werfen.

Gestern um 11:36 Uhr, schrieb Aberration:

Welcher Vertrauensvorschuss? 😂 Mein es gar nicht böse, aber das klingt, als bekäme man den als Dom grundsätzlich. Das ist jedoch eine ziemliche Ausnahme.

Ich habe beides schon erlebt. Der Vertrauensvorschuss geht ja schon mit dem Dating los. Aber natürlich ist auch entsprechende Vorsicht absolut verständlich! Es ist halt nicht ganz leicht direkt am Anfang Vertrauenswürdigkeit auch zu beweisen.

vor 9 Stunden, schrieb Aberration:

Danke für die ehrliche Aussage und es tut mir leid, dass du da negative Erfahrungen gemacht hast. Auch besagte Vorsicht halte ich immer für ein wichtiges Gut. Aber ich hoffe gleichwohl, dass du im Rahmen eines Perspektivwechsels zumindest nachvollziehen kannst, wie unschön es als Mann sein kann, wenn man Werte wie Respekt und Toleranz aktiv lebt, aber sich grundlos solchen Vorurteilen ausgesetzt sieht.

Ich verstehe dein Unbehagen, dass sich für dich vermutlich unfair, unbegründet und vorverurteilend anfühlt. 
 

Aber dennoch ziehe ich da den Vergleich einer empfundenen Ungerechtigkeit und dagegen die gedanklichen Generalverdacht an Männer (im Kopf von Frauen), der ihnen eine Wachsamkeit und Vorsicht verleiht, die womöglich Gewalt, Traumata oder schlimmeres verhindern können. Ich verstehe da, dass diese unschöne Herangehensweise einigen Frauen dann doch mehr Sicherheit bietet, als das schlechte Gewissen, wenn sie Männern erstmal mit Argwohn begegnen. 
 

Wie viele bezeichnen sich als „die Guten“, die nicht so sind wie die Anderen? Und wie viele stehen dann wirklich im Fall des Falles für Frauen ein, nehmen ihre Probleme und Ängste ernst? Das nehme ich hier einfach kaum wahr. 

Kann auch jeder so machen wie er denkt, Logo. Aber dann verstehe ich Frauen, wenn sie sich mit ihrer Angst und dem unzureichenden Sicherbeitsempfinden teils alleingelassen fühlen, woraus dann für mich nachvollziehbar Misstrauen und vehemente Vorsicht resultieren. Jemand, der dahingehend in den Spiegel schauen kann, aufrichtig ist und sich im Verhalten als achtsames Gegenüber bewährt hat aus meiner Sicht nichts zu „befürchten“.

Vor 15 Stunden, schrieb Arasjal:

Der Beitrag wirkt auf den ersten Blick plausibel, enthält aber mehrere problematische Schlussfolgerungen.

1. Die Grundzahlen sind ungefähr realistisch

* Deutschland hat etwa 35–42 Millionen männliche Einwohner (je nach Altersgruppe).
* Jährlich werden tatsächlich nur einige tausend Männer wegen *** oder sexueller Nötigung angeklagt bzw. verurteilt (je nachdem, welche Kennzahl verwendet wird).

2. Der entscheidende Denkfehler
Der Text setzt stillschweigend voraus, dass:

* jeder Täter nur ein einziges Delikt begeht,
* alle Täter irgendwann angeklagt werden,
* und dass die Zahl der angeklagten Täter gleich der Zahl aller existierenden Sexualstraftäter ist.

Diese Annahmen treffen nicht zu.

In der Realität:

* Viele Sexualstraftaten werden nicht angezeigt (Dunkelfeld).
* Nicht jede Anzeige führt zu einer Anklage.
* Nicht jede Anklage führt zu einer Verurteilung.
* Manche Täter begehen mehrere Taten gegen mehrere Opfer.

Deshalb lässt sich aus der Zahl der Anklagen nicht berechnen, wie viele potenzielle Täter sich in einer Menschenmenge befinden.

3. Die Rechnung mit den 12.000 Männern
Die Aussage:

“In einer Halle mit 12.000 Männern ist höchstens einer ein potenzieller Sexualstraftäter.”

ist statistisch nicht haltbar.

Sie basiert auf der Annahme, dass die Zahl der jährlich Angeklagten der Anteil aller Täter in der Bevölkerung sei. Das ist eine unzulässige Schlussfolgerung.

4. Der Vergleich mit Verkehrsunfällen
Auch dieser Vergleich ist irreführend.

Ein Verkehrsrisiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit, selbst im Laufe eines Jahres verletzt zu werden.

Die Wahrscheinlichkeit, auf einen Sexualstraftäter zu treffen oder Opfer einer Sexualstraftat zu werden, ist etwas völlig anderes. Hier werden unterschiedliche Risiken miteinander verglichen.

Fazit

Der Beitrag verwendet echte oder zumindest annähernd echte Ausgangszahlen, zieht daraus aber statistisch nicht zulässige Schlüsse. Insbesondere die Aussage, in einer Halle mit 12.000 Männern sei “maximal einer” potenzieller Sexualstraftäter, lässt sich aus den genannten Daten nicht ableiten. Die Rechnung ignoriert Dunkelfeld, Mehrfachtäter, unterschiedliche Stufen des Strafverfahrens und verwechselt angeklagte Personen mit der Gesamtzahl tatsächlicher Täter.

Ich denke zusammen genommen Zeichnen eure beiden Kommentare aber ein deutliches Bild. Trozdem eine Sache gilt es dabei zu bedenken. Selbst wenn die Gefahr 1 zu 20.000 wäre, im Lotto würde ich auf dieses Verhältnis setzen und im Leben dagegen. Ist ja nicht so als ob ich auf die Straße gehe und mit dem Glücksspiel 1: 20.000 zufrieden bin. Jeder Mensch sollte sicher sein und sich sicher fühlen in dieser Gesellschaft. Andersherum ist es aber auch nicht gerecht wegen dieser schlauen Vorsicht negativ moralisch zu pauschalisieren. - Das ist ja nicht nur bei diesem Thema so.

Vor 12 Stunden, schrieb Chris-Corax:

Ich würde hier zwei Dinge trennen.

Zum eigentlichen Thema „Dom als Verbrecher“:

Ich verstehe noch nicht ganz, worauf sich die Aussage konkret bezieht. Was genau meinst du mit „schuldig“? Schuldig, was getan zu haben? Oder schuldig wofür?

Für mich als Leser ist bisher nicht nachvollziehbar, aus welcher realen Beobachtung du ableitest, dass Subs Doms angeblich wie Verbrecher behandeln oder von vornherein als schuldig ansehen. Hat jemand das konkret so formuliert? Gab es eine bestimmte Situation, in der eine Sub Grenzen ignoriert und das mit deiner Rolle als Dom oder deinem Geschlecht begründet hat?

Ohne ein konkretes Beispiel bleibt für mich vor allem die Frage offen: Was ist genau passiert, dass dieser Eindruck bei dir entstanden ist?

Zum Statistikvergleich Männer / Sexualstraftaten / Autounfälle:

Ich finde den Autounfallvergleich ziemlich schief. Natürlich ist es falsch, Männer pauschal unter Generalverdacht zu stellen. Die meisten Männer sind keine Sexualstraftäter. Aber aus wenigen tausend Angeklagten oder Verurteilten pro Jahr eine Rechnung wie „in einer Halle mit 12.000 Männern ist höchstens einer potenzieller Sexualstraftäter“ abzuleiten, ist statistisch nicht sauber.

Da werden mehrere Ebenen vermischt: Angeklagte oder Verurteilte sind nicht dasselbe wie Tatverdächtige. Tatverdächtige sind nicht dasselbe wie tatsächliche Täter. Polizeilich erfasste Fälle sind nicht dasselbe wie alle tatsächlich passierten Fälle. Und jährliche Fallzahlen sind nicht dasselbe wie Lebenszeitrisiko oder die Zahl potenzieller Täter in einer zufälligen Menschenmenge.

Gerade bei Sexualdelikten ist das Dunkelfeld groß. Laut BKA/SKiD lag die Anzeigequote bei sexuellem Missbrauch und *** bei etwa 6,2 Prozent, bei körperlicher sexueller Belästigung bei etwa 2,6 Prozent. Rein rechnerisch entspricht das grob Faktor 16 beziehungsweise Faktor 38. Das kann man nicht stumpf in Täterzahlen umrechnen, weil Täter mehrere Taten begehen können und Fälle nicht dasselbe sind wie Personen. Aber es zeigt: Aus Hellfelddaten kann man nicht einfach ableiten, dass das tatsächliche Problem winzig sei.

Und auch inhaltlich hinkt der Verkehrsunfallvergleich. Ein Autounfall kann alles sein: Blechschaden, Prellung, gebrochenes Bein, schwere Verletzung oder Tod. Eine *** ist für viele Überlebende kein „unangenehmes Ereignis“, sondern ein massiver Einschnitt in Körper, Psyche, Vertrauen, Sexualität und Beziehungen. Manche Menschen tragen solche Folgen jahrelang oder lebenslang.

Das ist ungefähr so, als würde man sagen: „Taschendiebstahl ist häufiger als Raubüberfall, also wird über Raubüberfälle übertrieben geredet.“ Häufigkeit allein sagt nicht genug über Schwere, Folgen und gesellschaftliche Relevanz aus.

Kurz gesagt: Ja, keine pauschale Dämonisierung von Männern. Aber nein, die Hallenrechnung und der Autounfallvergleich tragen die Schlussfolgerung nicht 🙄

Genau stimme deinem Kommentar in allem zu. Gemeint ist als Schuldiger behandelt zu werden nicht sich tatsächlich einer Sache schuldig gemacht zu haben. Es geht um das Vorurteil und den Umgang der einem in einigen seltenen Fällen entgegen gebracht wird. - Von nicht kink aware personen (Stinos) wäre das ja beinahe zu erwarten, aber hier..?

Vor 9 Stunden, schrieb Arasjal:

Ja Tatsächlich gehe ich davon aus. Und Treffe mich erstmal öffentlich und bin weit Vorsichtiger bei männlichen Doms . Zumal es da aus Erfahrung schnell um Sex geht und da das Köpfchen ausschaltet.schon schlimm oberflächlich oder? Hab halt negative Erfahrungen gemacht und das resultiert daraus.

Genau darum ging es mir! Sehr gut. Ich verstehe es aber noch nicht. Das ist doch eine Frage der Kummunikation? Warum männliche Doms, warum muss es gleich um Sex gehen. Dein Kommentar hinterlässt viele offene Fragezeichen. Alle im Prinzip zur Art der Kommunikation. Wer geht von was aus und spricht man da nicht offen darüber?

Vor 9 Stunden, schrieb Arasjal:

Ja Tatsächlich gehe ich davon aus. Und Treffe mich erstmal öffentlich und bin weit Vorsichtiger bei männlichen Doms . Zumal es da aus Erfahrung schnell um Sex geht und da das Köpfchen ausschaltet.schon schlimm oberflächlich oder? Hab halt negative Erfahrungen gemacht und das resultiert daraus.

Genau darum ging es mir! Sehr gut. Ich verstehe es aber noch nicht. Das ist doch eine Frage der Kummunikation? Warum männliche Doms, warum muss es gleich um Sex gehen. Dein Kommentar hinterlässt viele offene Fragezeichen. Alle im Prinzip zur Art der Kommunikation. Wer geht von was aus und spricht man da nicht offen darüber?

Vor 8 Stunden, schrieb Violinchen:

Naja, der Ausgangspost ist doch offensichtlich. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was man daran nicht versteht. Da schreibt einfach jemand aus verletzten Gefühlen heraus.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, was diese Nebendiskussion überhaupt bringen soll.

Weder hilft dem Ersteller des Beitrags eine alles andere als sachliche Diskussion über missbräuchliches Verhalten. Genau das kritisiert er doch und trotzdem wird das Ganze noch weiter angeheizt.

Genauso wenig ist es sinnvoll, in den Kommentaren irrational oder persönlich zu werden.

Missbräuchliches Verhalten hat weder etwas mit Dom oder Sub noch mit Mann oder Frau zu tun. Es hat viele Gesichter und wird leider immer wieder auf einige wenige Extreme reduziert.

Es ist schon jedes Mal aufs Neue erstaunlich, was hier in den Kommentaren teilweise abgeht.

Nein da muss ich entschieden widersprechen. Zunächst einmal ist deutlich zu spüren dass die Beteiligten der Disskusion zumindest mit Mühe suchen Zahlen Daten Fakten zu verwenden und mit den entsprechenden Berichtigungen entsteht auch tatsächlich eine vernünftige Disskusion, in der sich alle soweit Bemühen und nicht beleidigen. Das ist schonmal allerhand für das Internet.

Dann geht es nicht um Emotion. Vorurteile sind nicht gerechtfertigt und etwas anderes als Vorsicht. Die Psychologie hinter amoralischem Verhalten zu ergründen ist durchaus relevant und sinnvoll.

Ich vermute deinem Kommentar nach auch auch dass insbesondere deine persönliche Perspektive hier Licht ins Dunkel bringen kann.
Für dich scheint ja etwas selbstverständlich zu sein, was offenbar wie du aus den regen Nachrichten lesen kannst nicht selbstverständlich ist.

Also trau dich. Und wenn du das Gefühl hast du müsstest dich für deine Meinung schämen, dann raus damit umso mehr und an sonsten sollte es ja kein Problem sein oder? 😉

vor 2 Minuten, schrieb User01name:

Warum männliche Doms, warum muss es gleich um Sex gehen.

Na, das hat sie aber geschrieben, weil es aus ihrer Erfahrung heraus bei Treffen mit Männer bislang eher genau so ablief. Nicht weil sie es will, sondern weil die Männer entsprechende Signale gesendet haben. 
 

vor 5 Minuten, schrieb User01name:

Wer geht von was aus und spricht man da nicht offen darüber?

Hier im Forum konnte man schon oft davon lese, welch schlimme Erfahrungen Frauen gemacht haben, die sie immer erstmal langsam verarbeiten mussten, ehe sie neu Kontakt zu Männern aufbauen konnten. 
Ich bin überrascht, wie dann Männer immer wieder aus allen Wolken fallen, wenn Frauen Misstrauen und große Vorsicht schildern. 
 

Offen sprachen die übergriffigen Männer vorher vermutlich in den seltensten Fällen von ihren Absichten und daher ist so eine offene Kommunikation im Vorfeld dann doch eher ein Wunschtraum und Grund dafür, dass Frauen eben genauso reserviert und behutsam vorgehen, wie viele hier äußern. 

Du kannst dich unehrlichen Menschen nicht vorurteilsfrei ausliefern. Da du es ihnen aber nicht an der Nasenspitze ansiehst bist du bei Männern generell vorsichtig, um dich zu schützen.
 

Das Motiv ist nicht Gemeinheit oder Männerhass sondern Selbstliebe, -schutz und der Wunsch nach Unversehrtheit. Ich finde, dass sollte man(n) beim Einordnen des Verhaltens der Frauen berücksichtigen. 

Vor 8 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Warum wird immer unterstellt das alle Frauen unterstellen das alle Männer Täter sind?! 

 

Weil wir uns schützen, daran erinnern, aus persönlichen Erfahrungen reden? 

Erst der Lebensgefährte meine Mutter 

Dann ein mir unbekannter (vermutlich hab ihn nicht gesehen nur die Mauer vor mir und das Blut im Auge von der platzwunde am Kopf) 

Dann ein Partner der mir nur damit drohte 🤔 

Dann ein stalker... 

Vazit ich hab nen scheiß Männer Geschmack bzw für den ersten kann ich nix da ich zu jung war 🤷🏻‍♀️ 

Ein könnte ist zwar ein Verdacht, okay. 

Aber 

Ich schreibe dennoch mit Männern, treffe mich wenn mein Gefühl nichts dagegen findet. 

Und dennoch kann man einen Menschen nur vor den Kopf schauen. 

Und nochmal ja es gibt Arschlöcher auf beiden Seiten. 

Das runterreden was hier auch immer und immer wieder passiert macht es aber nicht besser... 

Opfer fühlen sich wieder nicht gesehen und gehört.... Egal ob m oder w. 

Und genau das macht wütend und schürt den Zwist... Was hier dann als Hass in die eine oder andere Richtung gesehen wird. 

Sätze wie 

Du musst nicht auf einen Drink dich oder sonst was auf passen nur weil x % scheisse bauen sind gefallen... 

Es tut keinen weh wenn ein Mensch auf sich aufpasst... Das bedeutet Vorsicht kein Generalvetdacht. 

Also euch geht es aufn Sack, cool, mir auch. 

Ich will mich nicht rechtfertigen müssen, jedesmal, warum ich warne oder warum ich vorsichtig bin... 

Das hat auch was mit generell verurteilen zu tun. Bzw nicht ernst nehmen meiner Person meiner Erfahrung und meiner Sorgen 

Vielleicht denken manche auch mal über diese Seite nach danke 

Also bis zu deiner Nachricht hier hat noch niemand in Absolutismen wie "Alle" gesprochen. - Ansonsten sehe ich was du schreibst Vorsicht ist kein Vorurteil u d Vorsicht ist gut und schlau. Mir jedenfalls ging ges nie um Vorsicht würde sogar sagen dass ich manchmal von der Unvorsicht bzw vom Vertrauen meines Dates überrascht bin. Doch das ist ja ein anderes Thema. - Hier sollte es eigentlich um eine Grundhaltung gehen um eine Erwartungshaltung die aktiv genutzt wird um über eigenes Fehlverhalten hinweg zu gehen als wäre es eine Freikarte und alles legitim, da die andere Person also Dom bereits das Arschloch ist nur allein dadurch sich als Dom zu bekennen (wobei andererseits ja genau das auch gesucht wird) um diese Art toxisches Verhalten geht es. - Nicht um tatsächliche Verbrecher, nicht um die Gefährlichkeit und Vorsicht, nicht um Gewalt, nicht ums Flirten oder Sex. - Es geht darum wie verbreitet diese Idee ist und woher sie kommt und das hat die Diskussion ganz gut zu adressiert.

Vor 8 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Warum wird immer unterstellt das alle Frauen unterstellen das alle Männer Täter sind?! 

 

Weil wir uns schützen, daran erinnern, aus persönlichen Erfahrungen reden? 

Erst der Lebensgefährte meine Mutter 

Dann ein mir unbekannter (vermutlich hab ihn nicht gesehen nur die Mauer vor mir und das Blut im Auge von der platzwunde am Kopf) 

Dann ein Partner der mir nur damit drohte 🤔 

Dann ein stalker... 

Vazit ich hab nen scheiß Männer Geschmack bzw für den ersten kann ich nix da ich zu jung war 🤷🏻‍♀️ 

Ein könnte ist zwar ein Verdacht, okay. 

Aber 

Ich schreibe dennoch mit Männern, treffe mich wenn mein Gefühl nichts dagegen findet. 

Und dennoch kann man einen Menschen nur vor den Kopf schauen. 

Und nochmal ja es gibt Arschlöcher auf beiden Seiten. 

Das runterreden was hier auch immer und immer wieder passiert macht es aber nicht besser... 

Opfer fühlen sich wieder nicht gesehen und gehört.... Egal ob m oder w. 

Und genau das macht wütend und schürt den Zwist... Was hier dann als Hass in die eine oder andere Richtung gesehen wird. 

Sätze wie 

Du musst nicht auf einen Drink dich oder sonst was auf passen nur weil x % scheisse bauen sind gefallen... 

Es tut keinen weh wenn ein Mensch auf sich aufpasst... Das bedeutet Vorsicht kein Generalvetdacht. 

Also euch geht es aufn Sack, cool, mir auch. 

Ich will mich nicht rechtfertigen müssen, jedesmal, warum ich warne oder warum ich vorsichtig bin... 

Das hat auch was mit generell verurteilen zu tun. Bzw nicht ernst nehmen meiner Person meiner Erfahrung und meiner Sorgen 

Vielleicht denken manche auch mal über diese Seite nach danke 

Also bis zu deiner Nachricht hier hat noch niemand in Absolutismen wie "Alle" gesprochen. - Ansonsten sehe ich was du schreibst Vorsicht ist kein Vorurteil u d Vorsicht ist gut und schlau. Mir jedenfalls ging ges nie um Vorsicht würde sogar sagen dass ich manchmal von der Unvorsicht bzw vom Vertrauen meines Dates überrascht bin. Doch das ist ja ein anderes Thema. - Hier sollte es eigentlich um eine Grundhaltung gehen um eine Erwartungshaltung die aktiv genutzt wird um über eigenes Fehlverhalten hinweg zu gehen als wäre es eine Freikarte und alles legitim, da die andere Person also Dom bereits das Arschloch ist nur allein dadurch sich als Dom zu bekennen (wobei andererseits ja genau das auch gesucht wird) um diese Art toxisches Verhalten geht es. - Nicht um tatsächliche Verbrecher, nicht um die Gefährlichkeit und Vorsicht, nicht um Gewalt, nicht ums Flirten oder Sex. - Es geht darum wie verbreitet diese Idee ist und woher sie kommt und das hat die Diskussion ganz gut adressiert.

Vor 6 Stunden, schrieb Silky:

Was für mich eben nicht so klar ist, ob dem TE pauschal unterstellt wurde ein Verbrecher zu sein, weil er Dom ist?

Oder ob von ihm erwartet wird, verbrecherische Handlungen durchzuführen, weil er sonst aus Sicht dieser Sub kein Dom wäre?

Vielleicht kannst du für mich ein bisschen Klarheit verschaffen?

Genau also eigentlich um ersteres. Die zweite Frage ist natürlich theoretisch auch interessant aber praktisch für mich irrelevant weil ich mich niemals darauf einlassen würde verbrecheriche Handlungen zu begehen in der Annahme es wäre von einer Sub gewollt. Selbst wenn es gewollt wäre ist das für mich eine absolute Grenze ohne Absprache, Safewords Consent und Communication an irgendwelchen derlei Handlungen teilzuhaben.

Also ja das Erste.

Vor 53 Minuten , schrieb Toy4her:

Ich verstehe dein Unbehagen, dass sich für dich vermutlich unfair, unbegründet und vorverurteilend anfühlt. 
 

Aber dennoch ziehe ich da den Vergleich einer empfundenen Ungerechtigkeit und dagegen die gedanklichen Generalverdacht an Männer (im Kopf von Frauen), der ihnen eine Wachsamkeit und Vorsicht verleiht, die womöglich Gewalt, Traumata oder schlimmeres verhindern können. Ich verstehe da, dass diese unschöne Herangehensweise einigen Frauen dann doch mehr Sicherheit bietet, als das schlechte Gewissen, wenn sie Männern erstmal mit Argwohn begegnen. 
 

Wie viele bezeichnen sich als „die Guten“, die nicht so sind wie die Anderen? Und wie viele stehen dann wirklich im Fall des Falles für Frauen ein, nehmen ihre Probleme und Ängste ernst? Das nehme ich hier einfach kaum wahr. 

Kann auch jeder so machen wie er denkt, Logo. Aber dann verstehe ich Frauen, wenn sie sich mit ihrer Angst und dem unzureichenden Sicherbeitsempfinden teils alleingelassen fühlen, woraus dann für mich nachvollziehbar Misstrauen und vehemente Vorsicht resultieren. Jemand, der dahingehend in den Spiegel schauen kann, aufrichtig ist und sich im Verhalten als achtsames Gegenüber bewährt hat aus meiner Sicht nichts zu „befürchten“.

Da muss ich widersprechen was du als "unschöne Herangehensweise" bezeichnet hilft eben in keinster weise zu mehr Sicherheit. Es geht um egoistische Bevorteilung meist in kleinen Dingen, im Gegenteil ich habe bisher eher die Erfahrung gemacht dass solche Subs erstaunlich Risiko bereit sind. Nix für mich. Abbruch. - Wie gesagt es geht nicht um Vorsicht die ist wichtig, sollte meiner Meinung noch deutlicher mitgedacht werden. (Ausweisbild, Vertraute Freunde, Standort, Date Sites mit vielen Menschen etc.) aber das wäre ein anderes Thema.

vor 8 Minuten, schrieb User01name:

 

Da muss ich widersprechen was du als "unschöne Herangehensweise" bezeichnet hilft eben in keinster weise zu mehr Sicherheit. Es geht um egoistische Bevorteilung meist in kleinen Dingen, im Gegenteil ich habe bisher eher die Erfahrung gemacht dass solche Subs erstaunlich Risiko bereit sind. Nix für mich. Abbruch. - Wie gesagt es geht nicht um Vorsicht die ist wichtig, sollte meiner Meinung noch deutlicher mitgedacht werden. (Ausweisbild, Vertraute Freunde, Standort, Date Sites mit vielen Menschen etc.) aber das wäre ein anderes Thema.

Kannst du ein Beispiel für diese egoistische Bevorteilung nennen? Wie bevorteilt sich da wer?

(bearbeitet)

Ich muss mich doch kurz einschalten. Ich habe schon mehrere schlimme Erfahrungen mit Männern gemacht. Aber ich werfe nicht alle Männer in einen Topf und sehe sie auch nicht als potentielle Täter bis sie mir das Gegenteil beweisen. Das finde ich nicht fair gegenüber den Männern die völlig unschuldig sind. Sollen jetzt 99% der Männer büßen, nur weil ein kleiner Teil sich extrem scheiße verhält?

Auch wenn ich schlechte Erfahrungen erlebt habe, so habe ich deutlich mehr gute Erfahrungen gemacht und sehe Männer nicht als Gefahr an. Liegt eben auch daran, dass ich an meinen Traumata gearbeitet und sie verarbeitet habe.

Ich selbst möchte auch nicht als mögliche Täterin gesehen werden. Kann ja möglich sein, dass ich einen Mann kennenlerne, der schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht hat. Ich wäre sehr verletzt und würde gar keine Beziehung mit solch einen Menschen eingehen wollen. Ich würde ihm zur Therapie raten. Denn solch ein Verhalten ist nicht normal. 

bearbeitet von slavejaykay

Was ich aus deinen Zeilen herauslese, ist vor allem Frust darüber, dass manche Frauen dir von Anfang an mit Misstrauen begegnen, obwohl du Wert auf Verantwortung und Sicherheit legst. Das, was du beschreibst, empfinde ich allerdings nicht als Generalverdacht, sondern als Vorsicht. Und worauf basiert Vorsicht häufig? Ist sie nicht oft Ausdruck von Unsicherheit? Diese Unsicherheit entsteht in den meisten Fällen nicht grundlos, sondern ist das Ergebnis von Erfahrungen, die Menschen gemacht haben. Sollte sich dein Vorwurf oder deine Frage daher nicht eher an diejenigen richten, die durch ihr Verhalten überhaupt erst zu dieser Unsicherheit beigetragen haben? Ich kann gut nachvollziehen, dass sich das für dich ungerecht anfühlt. Schließlich musst auch du die Folgen von etwas mittragen, das andere verursacht haben. Vielleicht gelingt es dir ja, die Situation mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Ich gehe davon aus, dass deine Worte nicht mit einer bösen Absicht geschrieben wurden. Dennoch können sie bei vielen Frauen den Eindruck hinterlassen, dass ihr Unsicherheitsgefühl übertrieben oder unbegründet sei. Genau das kann jedoch dazu führen, dass sie sich künftig noch weniger öffnen oder noch vorsichtiger werden. Bitte versteh das nicht als Vorwurf. Es ist vielmehr der Versuch zu verdeutlichen, dass unser Handeln zu einem großen Teil von unseren bisherigen Erfahrungen geprägt wird. Wenn du möchtest, dass sich win Mensch bei dir sicher fühlt, dann beginnt das damit,  Gefühle ernst zu nehmen, ganz unabhängig davon, ob du sie nachvollziehen kannst oder  nicht. Sicherheit entsteht dort, wo sich ein Mensch mit all seinen Stärken, Ängsten und Unsicherheiten gesehen und angenommen fühlt. Sei der Mensch, der ihr dieses Gefühl geben kann und zwar unabhängig davon, wie viel Zeit dieser Prozess braucht. Wenn dir diese Geduld oder dieses Verständnis fehlt, dann bist du möglicherweise nicht der sichere Hafen, den sie gerade braucht. Das bedeutet allerdings nicht, dass respektloses Verhalten oder pauschale Vorverurteilungen in Ordnung sind. Auch Menschen, die negative Erfahrungen gemacht haben, tragen Verantwortung dafür, anderen fair zu begegnen. Aber es hilft vielleicht zu verstehen, woher dieses Misstrauen kommt und den richtigen Adressaten für deinen Unmut zu wählen. 

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