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Cuckolding - wie definiert ihr es?


Cu****

Empfohlener Beitrag

Für mich klar definiert:
Der dominante bzw. devote Part wird davon erregt zu wissen das der andere ein Date hat, begehrt wird, gefickt wird, allein im Urlaub SEX hat, uvm. Es kann natürlich auch unter „normalen“ Beziehungen stattfinden. Wie das alles umgesetzt wird, dass bleibt jedem Paar selbst überlassen. Ein Beispiel dazu:
Der dominante Part entsendet den devoten Part zu einer Überlassung, diese ist vorher genau Abgestimmt und die Tabus mitgeteilt.
Der Dominante Part wird erregt durch Anrufe und Erzählungen des devoten Parts, erregt Durch Videoanrufe wo der dominante Part zusehen kann, erregt durch sein nicht eingreifen können, erregt durch SMS Texte vom devoten Part, erregt durch das Wissen der devote Part hat Sex oder auch nicht, usw.
Es geht allein um die Ausgestaltung des zusehens, hierzu gibt es unzählige Möglichkeiten.

Die Stufen C1-C3 geben für mich gewisse Leitplanken im Aufbau und Leben einer solchen Verbindung .....Aussagen wie z.B. die Komplette Übernahme des Schlafzimmers o.ä. muss und sollte gewissenhaft geprüft und stets langfristig mit auch Augenhöhenprinzipien immer im Team besprochen , analysiert und später gelebt werden , .....auch gehört für mich eine gute und sinnvolle Tages und sexuelle Nachtstruktur 24/7 unabdingbar dazu .......Kleidung und Vorlieben fürs Team absolut wichtig .......ein Wohlfühlfaktor der mitunter ziemlich Dunkel verändert werden kann ist ein guter Ausgangspunkt fürs Teambilding zu Beginn , eine 100 % ige Dominanz für den Teamleader Bull wird so schneller gut vermittelt und kann mit Gehorsamkeit dann gut untermauert werden......

Mausebär23

Also ich bin da nicht so tief drinnen in dem Thema cuckolding ich kenne das ganze nur von meiner Frau und das in der Andre richtig Sol heißen meine Frau mag es wenn ich mit anderen Frauen Spaß habe das muss jetzt nicht unbedingt was sexuelles sein es reicht reden, flirten,oder sich Küssen und befumeln sie beobachtet mich gerne dabei. Es hat auch schon ein paar mal für mehr geklappt ...... Ich weiß jetzt nicht ob das schon zu Cuckolding da zu Gehört oder nicht.

Cuckolding bedeutet das ich Keusch gehalten werde und wenn ich mal wichsen darf dann nur unter Aufsicht.
Ich lecke gern sauber nach dem Sex und zwar beide.
Ich werde auch gern gedemütigt über meinen Schwanz oder meine Sexleistung.
Ja es sollte 1 oder 2 feste Lover oder Bulls sein.

Zunächst finde ich es zielführende, wenn man sich insgesamt auf bestehende, mehrheitlich anerkannte Definitionen zu unterschiedlichen Themen einigt und dann im Detail lediglich beschreibt, wie man dieses oder jenes, für sich abgewandelt, auslebt. 
 

Da braucht nicht jeder eine eigene Definition entwickeln, finde ich. 
 

In jedem Fall spielt für mich dann ein weiterer Mann eine Rolle, wobei jedoch meine Liebste stets die Zügel in der Hand behält, etwas anderes wäre nicht denkbar, weder für sie noch für mich. 
 

Im Gegenteil zur offenen Beziehung geht es um eine Einbeziehung des Cucki, also mich, in ihre Aktivitäten mit diesem Mann, wie, das entscheidet sie dann im Detail. Würde derartiges wieder Raum in unserem Leben bekommen so könnte das wohl in Form von wiederkehrenden Treffen oder einer fixeren Verbindung mit einer dritten Person entstehen. Aber das ist aktuell nicht Thema, da wir hierzu keinen Freiraum haben. Ohnehin gibt sie dabei die Regeln vor und leitet diese von ihren Bedürfnissen und ggf. meinen Wünschen ab.

Aber das ist dann, wie oben erwähnt, eine persönliche Ausgestaltung, abseits existierender Definitionen, aber nicht meine oder unsere eigene Auslegung des Begriffs. 

Uii uii uii da bringen einige Cuckolding, Wifesharing, Hotwife und die Sissy ganz schön durcheinander...

vor 46 Minuten, schrieb Windgust:

Quelle: Mein rein biologisches Hirn, ohne Absolutheitsanspruch und ohne Gewähr.

Welche Bezeichnung hat deine Quelle für folgende Situation?

Sie, devot genießt die sexuelle Aufmerksamkeit des männlichen Parts eines Swinger-Paares. Währenddessen gesellt sich ihr dominanter Partner unerwartet dazu und übernimmt die Führung des Geschehens?

vor 6 Stunden, schrieb Silky:

Welche Bezeichnung hat deine Quelle für folgende Situation?

Sie, devot genießt die sexuelle Aufmerksamkeit des männlichen Parts eines Swinger-Paares. Währenddessen gesellt sich ihr dominanter Partner unerwartet dazu und übernimmt die Führung des Geschehens?

Uns was hat der 3er oder 4er mit chuck zu tun?

Der subpart muss dem Dompart beim sex zusehen mit einer anderen Person oder Personen. Das ganze ist geschlechsunabhängig und bedient sich auch keiner sexuellen Orientierung. Das Szenario basiert darauf das der subpart nicht ausreicht etc und somit kein Recht auf Sex hat … oder nur eingeschränkt. So würde ich es definieren. Wenn ich mich zb mit jemandem treffe und meine Freundin weiß Bescheid… kann das auch ne offene Beziehung sein. Oder swingern ohne den Aspekt dieses du bist eine Versagerperson weil deine Partnerperson fremdgegangen ist.

(bearbeitet)
vor 6 Stunden, schrieb Silky:

Welche Bezeichnung hat deine Quelle für folgende Situation?

Sie, devot genießt die sexuelle Aufmerksamkeit des männlichen Parts eines Swinger-Paares. Währenddessen gesellt sich ihr dominanter Partner unerwartet dazu und übernimmt die Führung des Geschehens?

Da sie devot ist, hat sie die Erlaubnis ihres Dom anzubandeln oder auch für mehr.

Aus Sicht von Dom/Sub: "Dominantes Wife Sharing"

Aus Sicht des Paares: Einfach swingen oder ein Dreier, ein Vierer, Partnertausch.

bearbeitet von Windgust
vor 11 Minuten, schrieb Arasjal:

Der subpart muss dem Dompart beim sex zusehen mit einer anderen Person oder Personen. Das ganze ist geschlechsunabhängig und bedient sich auch keiner sexuellen Orientierung. Das Szenario basiert darauf das der subpart nicht ausreicht etc und somit kein Recht auf Sex hat … oder nur eingeschränkt. So würde ich es definieren. Wenn ich mich zb mit jemandem treffe und meine Freundin weiß Bescheid… kann das auch ne offene Beziehung sein. Oder swingern ohne den Aspekt dieses du bist eine Versagerperson weil deine Partnerperson fremdgegangen ist.

So traurig und so wahr.

Danke für Nachrichten und Definitionen. Es scheint da sehr heterogen zu sein, was man unter Cuckolding versteht und wie man es lebt oder leben möchte.
Umso wichtiger ist es für uns als "Cuckold-Paar" eine Definition zu geben, damit potenzielle Doms/Bulls sich nicht das falsche erhoffen.
Bin gespannt, ob es noch mehr Definitionen gibt von euch.

vor einer Stunde, schrieb Alexiel_Mistress:

Uns was hat der 3er oder 4er mit chuck zu tun?

Meine Frage galt einer Person, die sich nach meinem ermessen mit individuellen Konstellationen auszukennen scheint und sich eben nicht, wie andere davor, nach KI-Definitionen richtet.

Da bevorzuge ich ganz klar Quellen dieser Art.

vor 8 Stunden, schrieb Windgust:

Quelle: Mein rein biologisches Hirn

@Alexiel_Mistress, kannst du dich damit zufrieden geben, wenn ich dir versichere, dass der Grundgedanke zu meiner Frage sehr wohl mit dem Thema Cuckold zusammenhängt? 

@Silky

Wenn du nix dazu schreiben willst dann sag das doch einfach, statt diesem passiv agresiven scheiss... 

Sex als 3er oder 4er haben halt nix mit chuck zu tun... 🤷🏻‍♀️ 

 

vor einer Stunde, schrieb Windgust:

Aus Sicht von Dom/Sub: "Dominantes Wife Sharing"

Dankeschön, das hilft mir mehr, als sich manche vielleicht vorstellen können.

Werde ich Lesen, habe ich offen gesagt nicht gemacht. Sorry!

vor 16 Stunden, schrieb CuckoldpaarPlusX:

Wir verstehen darunter eine langfristige, von einem dominanten Mann geführte Dynamik, in der wir beide unsere Rollen entwickeln. Sie erlebt sich zunehmend als begehrte und devote Frau, er als dienender Cuckold. Keuschhaltung kann dabei ein Teil dieser Entwicklung sein. Ziel ist nicht der Sex an sich, sondern dass unsere Ehe durch Vertrauen, Führung, psychologische Spannung und gemeinsame Entwicklung intensiver und erfüllter wird.

Wäre da eventuell die Definition eines Mentors für Paare passend?

Vor 29 Minuten , schrieb SirTorben:

@Windgust hatte die allgemeinen Definitionen sehr gut und zutreffend beschrieben.

Aber ich kann verstehen, wenn ihr eure Konstellation und Vorstellungen darin nicht wirklich wieder findet und es euch ja darum geht in einer Kommunikation einen möglichst zutreffenden Begriff nutzen zu können.

"Wifesharing" wäre grundsätzlich zutreffend, aber zu allgmein, da ihr ja nicht einfach irgendwelche Sexpartner sucht.

"Cuckolding" passt auch nicht wirklich, weil dabei die Frau (Hotwife) eben selbst eine führende Rolle übernimmt und sich aktiv an der Erniedrigung des Cuckold beteiligt.

Was ihr euch wünscht ist, dass ihr von einem dominaten Mann als Paar wahrgenommen und als gemeinsam als Paar geführt werdet.

Als "submissives/devotes Paar" und dies wäre m.E. auch der passende Begriff, oder im BDSM Bereich mit etwas weitgehenderen Vorstellungen als "Sklaven-Paar".

So verstehe ich es zumindest.

Windgunst hatte seine Definition beschrieben… und sogar am Ende noch angeführt das es nur die Eigenen sind😉

Das Konzept des Cuckoldings ist nicht auf heterosexuelle Paare beschränkt und wird in der modernen BDSM- und Fetischszene völlig unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung gelebt.Die psychologische Dynamik – bestehend aus Machtabgabe, Voyeurismus und kontrollierter Erniedrigung – bleibt dabei dieselbe, während sich die Bezeichnungen und Konstellationen anpassen.Konstellationen außerhalb der HeteronormativitätHomosexuelle Männer (Gay Cuckolding): Ein festes schwules Paar integriert einen dritten Mann (oft „Bull“ oder „Stud“ genannt). Der unterwürfige Partner sieht zu, wie sein Partner von dem dominanteren Dritten penetriert wird oder sexuelle Handlungen an ihm ausführt. Häufig wird dies mit Keuschhaltung des Cuckolds kombiniert.Lesbische Paare (Lesbian Cuckolding / Cuckquean): Eine Partnerin schaut zu, wie ihre feste Partnerin Sex mit einer dritten Frau hat. Auch hier steht die freiwillige Unterwerfung und die Lust am Zusehen im Vordergrund.Bisexuelle Dynamiken: Die Konstellation öffnet sich für alle Geschlechter. Ein Ehemann kann beispielsweise zusehen, wie seine Frau Sex mit einer anderen Frau hat, oder ein Mann sieht zu, wie sein männlicher Partner Sex mit einer Frau hat.Queere und Trans-Konstellationen: Da BDSM stark auf Rollen (Top/Bottom, Dominant/Submissiv) basiert, lässt sich das Spiel auf jede Geschlechtsidentität übertragen. Die biologischen Geschlechter treten hinter die psychologischen Rollen zurück.Begriffliche Nuancen: Cuckold vs. CuckqueanWenn die betroffene, zusehende Person eine Frau ist (egal ob in einer heterosexuellen oder lesbischen Beziehung), wird in der Szene häufig der Begriff Cuckquean verwendet. Das Prinzip bleibt identisch: Eine Frau zieht sexuelle Erregung daraus, dass ihr Partner oder ihre Partnerin intime Handlungen mit jemand anderem vollzieht.

Auch eine gängige moderne Definition 🤷‍♀️

Also ich finde das eine sehr interessante Konstellation, da hier lt Profil beide eher devot sind. Cuckolding ist (meistens) der Mann devot und die Frau eher dominant. Eure Variante ist sicher auch für einen guten führenden Bull/Dom eine sehr interessante „Beziehung“.
Ihr beschreibt ja sehr deutlich was ihr wollt, sollte also für Intressierte einfach zu verstehen sein. Hoffe ihr findet was ihr sucht.
Ob ein führender Bull dazu gehört oder nicht, ist rein eure Entscheidung und auch was sich daraus ergeben soll, Monate, Jahre…

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