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Nein ist Nein vs Nur "Ja" ist Ja.


Ei****

Empfohlener Beitrag

Vor 7 Minuten , schrieb Arasjal:

Ja da stimme ich dir zu … gibt zb auch genügend Lesben die hetero werden wenn sie mal nen richtigen Schwanz hatten. Oder Horden von Frauen die einen nach nem Dickpic heiraten… Aber es gibt da immer eine Minderheit derer die das nicht wollen. Und die gilt es doch zu schützen…

Weil „Nein“ doch eigentlich immer „Ja“ hieß oder?😂🙈

Da würde wieder eine Diskussion losgetreten, ich kann beim genauen lesen jedem Recht geben, die Argumente für uns wieder sind gleich stark, aber muss ich jetzt mir jedesmal, wenn man sich, auch mit Partner, näher kommt, für jede Kleinigkeit eine Unterschrift holen.
Ich bin ganz bei alexiel ( sorry wenn falsch geschrieben), in solchen Sachen, die weitergehen, so etwas wie ne Einverständniserklärung zu machen.
Wenn aber eine Beziehung, spiel/feste, länger geht, sollten beide Partner gegenseitig achtsam sein, dann ist doch alles in Butter.
Anders ist es mit den ungewollten Sachen, es darf nicht passieren, und die Strafen sollten weitaus höher ausfallen. Und nicht, wie eine Angela B. es ausdrückte, ihr müsst doch unsere Migranten Männer verstehen , die haben doch Bedürfnisse.
Übergriffe, ob es ein ungewolltes anfassen oder weiteres muss schnell und kompromisslos geahndet werden, Anwälte, die die Opfer als Schuldige hinstellen, sie mir echten oder falschen Aussagen zudem noch fertigmachen, sollten sofort ihr Approbation verlieren, das wäre der bessere Schritt in eine faire Zukunft. Nein bleibt nein, egal ob verbal oder nonverbal ausgedrückt, da ändert auch dieser Wechsel zu ja nichts dran.
Entschuldigt, wenn ich auf die DDR zu sprechen komme, aber da war die Strafe für Sexualdelikte weitaus höher, und endete nicht im Gerichtssaal ( heute ist der Knast fast ein Naherholungsheim) in der Einrichtung hatten die Leute definitiv nichts zu lachen.

Vor 5 Minuten , schrieb LovedLady:

Weil „Nein“ doch eigentlich immer „Ja“ hieß oder?😂🙈

Eben es gibt auch Einzelfälle wo sich eine Frau nach Übergriffen etc in den Täter verliebt… da sollte man diesen jetzt nicht durch Gesetzte ihre Chancen verbauen… wiegt ja schwerer wie die Belange der Opfer

Vor 1 Minute , schrieb Arasjal:

Eben es gibt auch Einzelfälle wo sich eine Frau nach Übergriffen etc in den Täter verliebt… da sollte man diesen jetzt nicht durch Gesetzte ihre Chancen verbauen… wiegt ja schwerer wie die Belange der Opfer

Stockholm-Buddies, jip, das wäre eeeeecht unfair😋

Vor 6 Minuten , schrieb Eskimo64:

Da würde wieder eine Diskussion losgetreten, ich kann beim genauen lesen jedem Recht geben, die Argumente für uns wieder sind gleich stark, aber muss ich jetzt mir jedesmal, wenn man sich, auch mit Partner, näher kommt, für jede Kleinigkeit eine Unterschrift holen.
Ich bin ganz bei alexiel ( sorry wenn falsch geschrieben), in solchen Sachen, die weitergehen, so etwas wie ne Einverständniserklärung zu machen.
Wenn aber eine Beziehung, spiel/feste, länger geht, sollten beide Partner gegenseitig achtsam sein, dann ist doch alles in Butter.
Anders ist es mit den ungewollten Sachen, es darf nicht passieren, und die Strafen sollten weitaus höher ausfallen. Und nicht, wie eine Angela B. es ausdrückte, ihr müsst doch unsere Migranten Männer verstehen , die haben doch Bedürfnisse.
Übergriffe, ob es ein ungewolltes anfassen oder weiteres muss schnell und kompromisslos geahndet werden, Anwälte, die die Opfer als Schuldige hinstellen, sie mir echten oder falschen Aussagen zudem noch fertigmachen, sollten sofort ihr Approbation verlieren, das wäre der bessere Schritt in eine faire Zukunft. Nein bleibt nein, egal ob verbal oder nonverbal ausgedrückt, da ändert auch dieser Wechsel zu ja nichts dran.
Entschuldigt, wenn ich auf die DDR zu sprechen komme, aber da war die Strafe für Sexualdelikte weitaus höher, und endete nicht im Gerichtssaal ( heute ist der Knast fast ein Naherholungsheim) in der Einrichtung hatten die Leute definitiv nichts zu lachen.

Und da kommst du zum Kern der Problematik. Schnelle konsequente Ahndung. Durchsetzung von Recht. Dieses Problem ändere ich nicht mit einer juristischen Umkehr, nur weil es jetzt schlüssiger klingt. Im Grunde stand ein Opfer bisher immer vor dem Problem etwas nachweisen zu müssen, was es nicht getan hat. Es sagte nicht NEIN. Juristisch extrem problematisch. Jetzt soll der Täter nachweisen, dass das Opfer zustimmte. Keine Ahnung ob das bei einem Prozess Aussage gegen Aussage einfacher ist. Ich vermute, die Prozesse werden die Gerichte nicht weniger lang beschäftigen. Es bessert sich somit nichts.

Vor 1 Minute , schrieb Diaperslave2507:

Und da kommst du zum Kern der Problematik. Schnelle konsequente Ahndung. Durchsetzung von Recht. Dieses Problem ändere ich nicht mit einer juristischen Umkehr, nur weil es jetzt schlüssiger klingt. Im Grunde stand ein Opfer bisher immer vor dem Problem etwas nachweisen zu müssen, was es nicht getan hat. Es sagte nicht NEIN. Juristisch extrem problematisch. Jetzt soll der Täter nachweisen, dass das Opfer zustimmte. Keine Ahnung ob das bei einem Prozess Aussage gegen Aussage einfacher ist. Ich vermute, die Prozesse werden die Gerichte nicht weniger lang beschäftigen. Es bessert sich somit nichts.

Die Haltung ändert sich definitiv und alles Weitere muss folgen😉

Vor 7 Minuten , schrieb Eskimo64:

Da würde wieder eine Diskussion losgetreten, ich kann beim genauen lesen jedem Recht geben, die Argumente für uns wieder sind gleich stark, aber muss ich jetzt mir jedesmal, wenn man sich, auch mit Partner, näher kommt, für jede Kleinigkeit eine Unterschrift holen.
Ich bin ganz bei alexiel ( sorry wenn falsch geschrieben), in solchen Sachen, die weitergehen, so etwas wie ne Einverständniserklärung zu machen.
Wenn aber eine Beziehung, spiel/feste, länger geht, sollten beide Partner gegenseitig achtsam sein, dann ist doch alles in Butter.
Anders ist es mit den ungewollten Sachen, es darf nicht passieren, und die Strafen sollten weitaus höher ausfallen. Und nicht, wie eine Angela B. es ausdrückte, ihr müsst doch unsere Migranten Männer verstehen , die haben doch Bedürfnisse.
Übergriffe, ob es ein ungewolltes anfassen oder weiteres muss schnell und kompromisslos geahndet werden, Anwälte, die die Opfer als Schuldige hinstellen, sie mir echten oder falschen Aussagen zudem noch fertigmachen, sollten sofort ihr Approbation verlieren, das wäre der bessere Schritt in eine faire Zukunft. Nein bleibt nein, egal ob verbal oder nonverbal ausgedrückt, da ändert auch dieser Wechsel zu ja nichts dran.
Entschuldigt, wenn ich auf die DDR zu sprechen komme, aber da war die Strafe für Sexualdelikte weitaus höher, und endete nicht im Gerichtssaal ( heute ist der Knast fast ein Naherholungsheim) in der Einrichtung hatten die Leute definitiv nichts zu lachen.

Für Sexualstraftäter, von denen es die Mithäftlinge wissen, ist der meines Wissens nach eher das Gegenteil als Naherholungsheim.

Ist auch die Frage ob "ja" auch durch aktives mitmachen/Handlungen gegeben werden kann oder nur durch das verbale Ja. Wie das am Ende aussieht liegt ja sowohl am Gesetzgeber, als auch später an der Auslegung.

Vor 6 Minuten , schrieb Vesicles:

Ist auch die Frage ob "ja" auch durch aktives mitmachen/Handlungen gegeben werden kann oder nur durch das verbale Ja. Wie das am Ende aussieht liegt ja sowohl am Gesetzgeber, als auch später an der Auslegung.

Keine Sorge, es wird immer die Gesamtsituation bewertet. Also wird auch eine nonverbale Zustimmung als solche gewertet. Es geht immer um die Freiwilligkeit. Die ist bei Nein-heißt-Nein schwieriger zu bewerten.

Mündige, freie Bürger vor ihrem eigenen Verhalten zu schützen? Der Staat ist nicht dafür da uns die Verantwortung für unser Handeln abzunehmen.

Vor 3 Minuten , schrieb Windgust:

Mündige, freie Bürger vor ihrem eigenen Verhalten zu schützen? Der Staat ist nicht dafür da uns die Verantwortung für unser Handeln abzunehmen.

Der Staat schützt nicht vor jeder schlechten Entscheidung, sondern vor Übergriffen. Sex ohne freiwillige Zustimmung ist keine Frage mangelnder Eigenverantwortung des Opfers..

(bearbeitet)
vor 33 Minuten, schrieb LovedLady:

Sich empathisch in Opfer zu versetzen, wäre sicher sinnvoll, alles weitere ist für meinen Geschmack etwas zu kurz bzw nicht fertig gedacht 🥴

Deshalb gibt es ja die ganze Gesetzgebung gegen Gewalt und Missbrauch, die wird hier nicht diskutiert.

Die Frage ist aus meiner Sicht, wie tief der Staat die intimsten persönliche Dinge seiner Bürger noch regeln sollte, oder ob wir nicht schon längst in der Überregulierung stecken.

bearbeitet von Windgust
Vor 18 Minuten , schrieb Handcuffs_1985:

Für Sexualstraftäter, von denen es die Mithäftlinge wissen, ist der meines Wissens nach eher das Gegenteil als Naherholungsheim.

Ich denke aber, dass es weitaus milder ist, aber ich war weder damals noch heute ein Sexualstraftäter, aber es fällt auf, wie viele Wiederholungstäter es heutzutage gibt und wie schnell sie wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Vor 6 Minuten , schrieb Arasjal:

Der Staat schützt nicht vor jeder schlechten Entscheidung, sondern vor Übergriffen. Sex ohne freiwillige Zustimmung ist keine Frage mangelnder Eigenverantwortung des Opfers..

Nimm es mir nicht übel, aber daraus einen Schutz abzuleiten halte ich für zu weit gegriffen. Ein Gesetz schützt nicht, es regelt nur die Konsequenzen. In diesem Fall sogar nur die Bewertungsgrundlage.
Für den Schutz ist tatsächlich erstmal jeder selbst verantwortlich. Aber vllt. meintest du das auch. 😊

Vor 7 Minuten , schrieb Eskimo64:

Ich denke aber, dass es weitaus milder ist, aber ich war weder damals noch heute ein Sexualstraftäter, aber es fällt auf, wie viele Wiederholungstäter es heutzutage gibt und wie schnell sie wieder auf freien Fuß gesetzt werden.

Weil fragwürdige Urteile gefällt werden und unsere Gesetzgebung auch überhaupt nicht auf diese Täter vorbereitet ist. Früher genügte eine sanfte Strafe zur Abschreckung. Heute eben nicht mehr. Aber an den Strafkatalog traut sich keiner wirklich heran.

(bearbeitet)

Äh, das Konzept des "mündigen Bürgers" ist schon lange abgeschafft. Wann hat man denn den Begriff z.B. zuletzt mal in den Medien gehört?

Das gab es früher mal und wurde tatsächlich auch in der Schule gelehrt und vermittelt.

Aber man hatte festgestellt, dass das Konzept des "Usefull Idiot" aus staatlicher Sicht besser funktioniert.

Übrigens:
Man kann sich auch in Opfer versetzen und dann, mit entsprechender Begründung, eine 24/7 Totalüberwachung aller Bürger fordern. Also warum es nicht gleich richtig machen?

bearbeitet von SirTorben
Vor 4 Minuten , schrieb Diaperslave2507:

Nimm es mir nicht übel, aber daraus einen Schutz abzuleiten halte ich für zu weit gegriffen. Ein Gesetz schützt nicht, es regelt nur die Konsequenzen. In diesem Fall sogar nur die Bewertungsgrundlage.
Für den Schutz ist tatsächlich erstmal jeder selbst verantwortlich. Aber vllt. meintest du das auch. 😊

Ich glaube das Gesetze schützen können 🤷‍♀️

Vor 2 Minuten , schrieb Arasjal:

Ich glaube das Gesetze schützen können 🤷‍♀️

Teilweise sicher nicht so gut wie Kondome es verbracht hätten… 🤷‍♀️

vor 11 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Der Staat schützt nicht vor jeder schlechten Entscheidung, sondern vor Übergriffen. Sex ohne freiwillige Zustimmung ist keine Frage mangelnder Eigenverantwortung des Opfers..

Selbstverständlich, dafür gibt es ja Gesetze.

Hier geht es darum, das Kommunikationsverhalten der Bürger zu reglementieren.

Vor 2 Minuten , schrieb Windgust:

Selbstverständlich, dafür gibt es ja Gesetze.

Hier geht es darum, das Kommunikationsverhalten der Bürger zu reglementieren.

Ich denke du vermischt hier etwas . Laut Abstimmung wollen ein Großteil der Frauen die Regulierung dieser „ Kommunikation „🤷‍♀️

Vor 8 Minuten , schrieb Arasjal:

Ich glaube das Gesetze schützen können 🤷‍♀️

Regeln sind zum Brechen da. 🫣
Wenn sie schützen könnten, müssten wir uns doch gar nicht darüber unterhalten, wie oft Gesetze gebrochen werden, weil die Konsequenzen größtenteils Lachhaft sind. Das Beispiel ***. Höchststrafe 15 Jahre, bei schwerer ***. Wie lang muss mindestens abgesessen werden? 5 Jahre bei Vollverpflegung. Da man aber nicht nur die Tat beurteilt, sondern auch die Umstände kommt es selten zur Höchststrafe. Wie lang ist das Opfer damit beschäftigt? Den Rest seines Lebens, es erhält somit immer die Höchststrafe.
Verzeih mir bitte, wenn ich deine Illusion en wenig ankratze, aber es ist einfach ein Thema, dass mich schon sehr lange beschäftigt und ich verstehe einfach die Maßstäbe der Gesetzgebung nicht. Diese Strafen schrecken Menschen nicht ab, sonst würden wie sie nicht immer und immer wieder erleben, zumal sie eh glauben nicht erwischt zu werden.

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