Jump to content

Nein ist Nein vs Nur "Ja" ist Ja.


Ei****

Empfohlener Beitrag

Vor 7 Minuten , schrieb Windgust:

Selbstverständlich, dafür gibt es ja Gesetze.

Hier geht es darum, das Kommunikationsverhalten der Bürger zu reglementieren.

In der „Nur Ja heißt Ja“-Debatte bedeutet das in der Regel nicht, dass der Staat vorschreibt, wie Menschen miteinander reden sollen. Gemeint ist vielmehr, dass das Strafrecht festlegt, welche Form der Zustimmung erforderlich ist, bevor bestimmte sexuelle Handlungen rechtmäßig sind.

Vor 6 Minuten , schrieb Diaperslave2507:

Regeln sind zum Brechen da. 🫣
Wenn sie schützen könnten, müssten wir uns doch gar nicht darüber unterhalten, wie oft Gesetze gebrochen werden, weil die Konsequenzen größtenteils Lachhaft sind. Das Beispiel ***. Höchststrafe 15 Jahre, bei schwerer ***. Wie lang muss mindestens abgesessen werden? 5 Jahre bei Vollverpflegung. Da man aber nicht nur die Tat beurteilt, sondern auch die Umstände kommt es selten zur Höchststrafe. Wie lang ist das Opfer damit beschäftigt? Den Rest seines Lebens, es erhält somit immer die Höchststrafe.
Verzeih mir bitte, wenn ich deine Illusion en wenig ankratze, aber es ist einfach ein Thema, dass mich schon sehr lange beschäftigt und ich verstehe einfach die Maßstäbe der Gesetzgebung nicht. Diese Strafen schrecken Menschen nicht ab, sonst würden wie sie nicht immer und immer wieder erleben, zumal sie eh glauben nicht erwischt zu werden.

Naja dann wech mit den Gesetzen 🤷‍♀️ die Aussicht einer Sanktion bringt ja nichts … Deutschland ist eins der sichersten Länder.

Vor 18 Minuten , schrieb SirTorben:

Äh, das Konzept des "mündigen Bürgers" ist schon lange abgeschafft. Wann hat man denn den Begriff z.B. zuletzt mal in den Medien gehört?

Das gab es früher mal und wurde tatsächlich auch in der Schule gelehrt und vermittelt.

Aber man hatte festgestellt, dass das Konzept des "Usefull Idiot" aus staatlicher Sicht besser funktioniert.

Übrigens:
Man kann sich auch in Opfer versetzen und dann, mit entsprechender Begründung, eine 24/7 Totalüberwachung aller Bürger fordern. Also warum es nicht gleich richtig machen?

Ich verstehe das Problem nicht. Solange zwischen zwei Partnern Einigkeit herrscht kräht eh kein Hahn danach.
Es geht doch nur um all die Fälle, in denen einfach dieses Nein vom Täter negiert wird. Und ein Opfer kann nicht beweisen nein gesagt zu haben. Und unter Zwang hat es am Ende eben doch alles über sich ergehen lassen.
Die Fälle in denen ein einvernehmlicher Sex am Ende vor Gericht landet, weil jemand plötzlich ein Problem mit dem anderen hatte sind verschwindent gering. Sei einfach neben der Session lieb zu deiner Sub. 😋

Vor 3 Minuten , schrieb Arasjal:

Naja dann wech mit den Gesetzen 🤷‍♀️ die Aussicht einer Sanktion bringt ja nichts … Deutschland ist eins der sichersten Länder.

Ich bin kein Freund von radikalen Lösungen, die ein Land ins Chaos stürzen würden. Der Großteil hält sich ja dran. 😜

Vor 1 Minute , schrieb Diaperslave2507:

Ich bin kein Freund von radikalen Lösungen, die ein Land ins Chaos stürzen würden. Der Großteil hält sich ja dran. 😜

Oh oki wenn sich der Großteil daran hallt profitieren Opfer doch davon oder? Schutz ist aber was anderes?🤷‍♀️ naja wortklauberei.

Vor 5 Minuten , schrieb Arasjal:

Oh oki wenn sich der Großteil daran hallt profitieren Opfer doch davon oder? Schutz ist aber was anderes?🤷‍♀️ naja wortklauberei.

Stimmt, ist wortklauberei, wenn man es ganz genau nimmt. Ich könnte jetzt aber auch behaupten, dass der Großteil sich gar nicht an den Gesetzen, sondern an Anstand und Moral orientiert und die Sozialisierung in unserem Land so gut funktioniert, dass die Masse die moralischen Werte sogar höher bewertet als jedes Gesetz. Aber ich könnte mir vorstellen Widerspruch zu ernten, deshalb würde ich diese These nie aufschreiben. 😋

Vor 4 Minuten , schrieb Diaperslave2507:

Stimmt, ist wortklauberei, wenn man es ganz genau nimmt. Ich könnte jetzt aber auch behaupten, dass der Großteil sich gar nicht an den Gesetzen, sondern an Anstand und Moral orientiert und die Sozialisierung in unserem Land so gut funktioniert, dass die Masse die moralischen Werte sogar höher bewertet als jedes Gesetz. Aber ich könnte mir vorstellen Widerspruch zu ernten, deshalb würde ich diese These nie aufschreiben. 😋

2019 ist das diversitätsgesetz in kraft getreten. Dieses Schützt Kinder nach der Geburt zwangsoperiert zu werden…. Das wurde vorher viel gemacht von Ärzten ☺️ weil die moralischen Werte so feine sind. Paragraf 175… homoheilungen… etc und vorher… ja klar moralische Werte 😂

Vor 8 Minuten , schrieb Diaperslave2507:

Stimmt, ist wortklauberei, wenn man es ganz genau nimmt. Ich könnte jetzt aber auch behaupten, dass der Großteil sich gar nicht an den Gesetzen, sondern an Anstand und Moral orientiert und die Sozialisierung in unserem Land so gut funktioniert, dass die Masse die moralischen Werte sogar höher bewertet als jedes Gesetz. Aber ich könnte mir vorstellen Widerspruch zu ernten, deshalb würde ich diese These nie aufschreiben. 😋

Aber hier geht es um ein Thema was aktuell im Bundestag besprochen wird… ich habe hier schon Sanktionen bekommen weil ich nur das Wort“ Politik „ geschrieben habe😂 angestoßen durch einen Fall wo ein Ehemann wohl online sich als seine Frau ausgegeben hat und explizite Inhalte geteilt hat. Da sie es zu dem Zeitpunkt nicht wusste gab’s auch kein Nein…

Vor 6 Minuten , schrieb Arasjal:

2019 ist das diversitätsgesetz in kraft getreten. Dieses Schützt Kinder nach der Geburt zwangsoperiert zu werden…. Das wurde vorher viel gemacht von Ärzten ☺️ weil die moralischen Werte so feine sind. Paragraf 175… homoheilungen… etc und vorher… ja klar moralische Werte 😂

Moralische Werte sind keine Naturgesetze und können sich selbstverständlich einer geselschaftlichen Veränderung anpassen. Diese alten Vorgehensweisen waren nun mal eher religiös geprägt. Es gibt nun mal nur zwei Geschlechter in der Bibel. Erst mit der klaren Erkenntnis, dass hier falsch gehandelt wurde, konnte das geändert werden. Insgesamt ist das kein Widerspruch zu den moralischen Werten unserer Gesellschaft, eher sogar eine Bestätigung, weil es ein weiterer humanistischer Schritt war.
Ich glaube aber, wir sollten diese Beta-Diskussion hier lieber beenden. Außer du willst mir aufs heftigste Widersprechen. 🫣

Vor 3 Minuten , schrieb Diaperslave2507:

Moralische Werte sind keine Naturgesetze und können sich selbstverständlich einer geselschaftlichen Veränderung anpassen. Diese alten Vorgehensweisen waren nun mal eher religiös geprägt. Es gibt nun mal nur zwei Geschlechter in der Bibel. Erst mit der klaren Erkenntnis, dass hier falsch gehandelt wurde, konnte das geändert werden. Insgesamt ist das kein Widerspruch zu den moralischen Werten unserer Gesellschaft, eher sogar eine Bestätigung, weil es ein weiterer humanistischer Schritt war.
Ich glaube aber, wir sollten diese Beta-Diskussion hier lieber beenden. Außer du willst mir aufs heftigste Widersprechen. 🫣

Ne ist nur ein nebenthema vorauf ich emotionaler reagiere weil zum Teil Betroffenheit im spiel ist. Ich denke du hast diesbezüglich in einigen punkten Recht. Und bei denen wo ich anderer Meinung bin sehe ich dennoch eine Berechtigung 🤷‍♀️ lass uns das nebenthema beenden. Danke für deine Eindrücke😊

Vor 5 Minuten , schrieb Diaperslave2507:

Ich mag Diskussionen, wenn sie auf Augenhöhe und nicht plump sind. Und mit @Arasjal war sie doch ganz nett. Außerdem schaut sie so sympathisch auf ihrem Bild 😋

Danke😊 für die Komplimente. Nehme mir das bitte nicht übel wenn ich dir selbiges nur für geschriebenes zurück gebe 😂 hab echt keinen Faible für Männer😊

Vor 2 Minuten , schrieb Arasjal:

Danke😊 für die Komplimente. Nehme mir das bitte nicht übel wenn ich dir selbiges nur für geschriebenes zurück gebe 😂 hab echt keinen Faible für Männer😊

Alles gut, war jetzt auch nicht als Flirt gedacht 😅 So, ich gebe das Diskussionspodium jetzt aber wieder ab.

vor 25 Minuten, schrieb Diaperslave2507:

 

Ich verstehe das Problem nicht. Solange zwischen zwei Partnern Einigkeit herrscht kräht eh kein Hahn danach.
Es geht doch nur um all die Fälle, in denen einfach dieses Nein vom Täter negiert wird. Und ein Opfer kann nicht beweisen nein gesagt zu haben. Und unter Zwang hat es am Ende eben doch alles über sich ergehen lassen.
Die Fälle in denen ein einvernehmlicher Sex am Ende vor Gericht landet, weil jemand plötzlich ein Problem mit dem anderen hatte sind verschwindent gering. Sei einfach neben der Session lieb zu deiner Sub. 😋

Ja, ich denke auch, Du hast das Problem nicht richtig verstanden, denn es hat nix mit Deinen weiteren Ausführungen zu tun. Oder gar damit, ob ich lieb bin oder nicht.

Es ist für mich einfach eine grundsätzliche Frage, was der Staat regulieren und bestimmen sollte und wo dieser sich raushalten sollte.

Völlig unabhängig von guten Absichten, mit denen man genau so auch eine 24/7 Totalüberwachung aller Bürger begründen und diesen "verkaufen" könnte.

Will man dann erst Stopp sagen oder besser schon vorher mal oder eben nie.

Vor 1 Minute , schrieb SirTorben:

Ja, ich denke auch, Du hast das Problem nicht richtig verstanden, denn es hat nix mit Deinen weiteren Ausführungen zu tun. Oder gar damit, ob ich lieb bin oder nicht.

Es ist für mich einfach eine grundsätzliche Frage, was der Staat regulieren und bestimmen sollte und wo dieser sich raushalten sollte.

Völlig unabhängig von guten Absichten, mit denen man genau so auch eine 24/7 Totalüberwachung aller Bürger begründen und diesen "verkaufen" könnte.

Will man dann erst Stopp sagen oder besser schon vorher mal oder eben nie.

Oder auch Embryogewürze in Chips 🤔

vor 58 Minuten, schrieb SirTorben:

Aber man hatte festgestellt, dass das Konzept des "Usefull Idiot" aus staatlicher Sicht besser funktioniert.

Klingt das auf Englisch irgendwie wichtiger , oder nach einer existierenden Lehrmeinung?

Und was hat das mit dem Thema zu tun?

Verschwörungsmythen tragen da nichts zu bei.

Vor 10 Minuten , schrieb SirTorben:

Ja, ich denke auch, Du hast das Problem nicht richtig verstanden, denn es hat nix mit Deinen weiteren Ausführungen zu tun. Oder gar damit, ob ich lieb bin oder nicht.

Es ist für mich einfach eine grundsätzliche Frage, was der Staat regulieren und bestimmen sollte und wo dieser sich raushalten sollte.

Völlig unabhängig von guten Absichten, mit denen man genau so auch eine 24/7 Totalüberwachung aller Bürger begründen und diesen "verkaufen" könnte.

Will man dann erst Stopp sagen oder besser schon vorher mal oder eben nie.

Ich habe das durchaus richtig verstanden. Es gibt keine Regulierung des Sprachgebrauchs. Du darfst mir glauben, dass auch ich gegen eine Überegulierung bin und auch ich absolut gegen die totale Überwachung bin.
Trotzdem bleibt die Beweisführung bei einem nicht ausgesprochenen nein schwierig. Es gibt hunderte von Gründen warum das Nein vom Opfer nicht gesagt wurde. Schockstarre würde hier schon genannt. Und ein nicht ausgesprochenes Nein, konnte im Prozess zumindest mindernd für den Täter gewertet werden. Das fehlende Ja, wird aber tatsächlich für den Täter zum Problem.
Damit wird nicht in unsere Intimsphäre reguliert, ich gehe davon aus, dass es da quasi egal ist bei wem die Beweislast liegt, weil es einfach Konsens ist, auch wenn es von außen manchmal anders aussehen würde. Deshalb hast du all meine Ausführungen eher nicht verstanden und beharrst einfach auf deiner Ansicht der Überregulierung, was du gerne darfst, damit stehst du nicht alleine. Ich versuche dir aber das Problem der Justiz und damit der Opfer zu vermitteln.

vor 5 Minuten, schrieb Windgust:

Klingt das auf Englisch irgendwie wichtiger , oder nach einer existierenden Lehrmeinung?

Und was hat das mit dem Thema zu tun?

Verschwörungsmythen tragen da nichts zu bei.

Ok, dann schau mal bei Wikipedia nach der deutschen Übersetzung "Nützlicher Idiot", nach der Definition und der aktuellen Verwendung dieses Begriffs.

Von "Verschwörungsmythen" steht da nix.

Im übrigen darf man es auch als eine Art Schutz für falsche Beschuldigungen betrachten. Denn auch hier war ja immer das Problem zu beweisen, dass man etwas nicht getan hat. Was eben juristisch nicht so einfach, bis fast unmöglich ist. Die Absicherung durch ein Ja verringert das Risiko zunächst. Denn es wäre ja zumindest ein Meineid möglich, wenn das Opfer vor Gericht behauptet nicht einmal zugestimmt zu haben.
Aber wie schon mehrfach erwähnt im Ernstfall wird die gesamte Situation betrachtet!
Was im Konsens heute getan wird, wird auch künftig getan. Der Dom dürfte aus Selbstschutz evtl. noch etwas intensiver darauf achten, dass einzelne Handlung immer noch nicht wirklich abgelehnt werden. Aber da waren wir ja schon bei verantwortungsvollem Handeln, was ich vorraussetze.

(bearbeitet)
vor 21 Minuten, schrieb Diaperslave2507:

 

Ich habe das durchaus richtig verstanden. Es gibt keine Regulierung des Sprachgebrauchs. Du darfst mir glauben, dass auch ich gegen eine Überegulierung bin und auch ich absolut gegen die totale Überwachung bin.
Trotzdem bleibt die Beweisführung bei einem nicht ausgesprochenen nein schwierig. Es gibt hunderte von Gründen warum das Nein vom Opfer nicht gesagt wurde. Schockstarre würde hier schon genannt. Und ein nicht ausgesprochenes Nein, konnte im Prozess zumindest mindernd für den Täter gewertet werden. Das fehlende Ja, wird aber tatsächlich für den Täter zum Problem.
Damit wird nicht in unsere Intimsphäre reguliert, ich gehe davon aus, dass es da quasi egal ist bei wem die Beweislast liegt, weil es einfach Konsens ist, auch wenn es von außen manchmal anders aussehen würde. Deshalb hast du all meine Ausführungen eher nicht verstanden und beharrst einfach auf deiner Ansicht der Überregulierung, was du gerne darfst, damit stehst du nicht alleine. Ich versuche dir aber das Problem der Justiz und damit der Opfer zu vermitteln.

Danke. Ich verstehe Deinen Standpunkt.

Und wenn ich glauben könnte, dass es durch dieses Gesetz auch nur ein einziges Opfer weniger geben würde, dann würde ich dem voll zustimmen.

Aber so denke ich eben der Staat sollte sich da raushalten und es wäre auch nicht das erste Mal, dass man mit viel TamTam etwas machen will und dann stellt irgendwann des Verfassungsgericht fest, dass es gar nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist.   

bearbeitet von SirTorben
Vor 6 Minuten , schrieb SirTorben:

Danke. Ich verstehe Deinen Standpunkt.

Und wenn ich glauben könnte, dass es durch dieses Gesetz auch nur ein einziges Opfer weniger geben würde, dann würde ich dem voll zustimmen.

Aber so denke ich eben der Staat sollte sich da raushalten und es wäre auch nicht das erste Mal, dass man mit viel TamTam etwas machen will und dann stellt irgendwann des Verfassungsgericht fest, dass es gar nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist.   

Die Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz steht auf einem anderen Blatt, sehe ich aber erstmal kein Problem. Der Staat soll sich von mir aus, aus allem heraushalten von dem er keine Ahnung hat, oder was er zu Tode reguliert. Oder auch was unser Steuergelder vernichtet. Aber rechtliche Dinge wie dieses kann halt niemand anderes regeln. Aber schau doch einfach mal auf die Umsetzung der Regelung in Schweden, so wild wie es medial aufgebauscht würde ist es nämlich wirklich nicht. Niemand muss eine Unterschrift vor dem Geschlechtsverkehr einfordern. Und es stürmt auch niemand dein Spielziel um deine Sub zu fragen, ob sie freiwillig mitmacht. 😋

Nur mal als Einwurf: So sehr, wie ich eine rechtliche Novellierung hin zu einem 'Nur JA heisst JA' begrüße und wünsche, so sehr bleibt - leider - das Problem der Beweisführung im jeweils strafrechtlich auszuermittelnden Fall: Wer sich bisher - da nicht widerlegbar - darauf 'rausreden konnte, es habe kein 'NEIN' gegeben, kann in einer Neufassung dreist behaupten, es hätte ein zustimmendes 'JA' gegeben - außer die Novellierung greift soo weit, dass nur eine schriftlich fixierte Einverständniserklärung juristisch als erfolgte Zustimmung gewertet werden kann; bei Aussage gegen Aussage hilft dem Gericht nur eine möglichst umfassende, indizienbasierte Bewertung der jeweiligen Umstände, was eine objektiv betrachtet zwingend angebrachte Verurteilung vor Gericht bisher schon extrem erschwert und auch künftig erschweren wird. Der Nutzen einer Gesetzesnovellierung liegt also primär in seiner Auswirkung auf die innergesellschaftliche Diskussion und - hoffentlich - entsprechende (Selbst-)Reflexion potentieller Täter.

×
×
  • Neu erstellen...