-ehrlich
-curvy
-sarkastisch
-Kink
seit Mitte März 2019 Hormone
Pre Op(für doofe...keine Ops)
bin Mann zur Frau..Transgender( laut Perso aber Frau)
Eigentlich Intersexuell aber denke das versteht hier keiner...
sehe keine Spanks
SUCHE KEINE MÄNNER!!!!!!
Frag mich einfach 🤷
Alles was mit Kindern und Tieren zu tun hat
:1781613648,1631236, Naja, das würde ich so nicht unterschreiben wollen.
Wenn du damit in Richtung „blank slate“ / beliebig sozial formbar argumentieren möchtest, dann muss ich stark widersprechen.
Klar sind wir alle Individuen und ich bin auch ein großer Fan davon, Menschen Weiterlesen… als Individuen zu sehen und auch so zu behandeln.
Wenn man mal das Thema Geschlecht außen vor lässt, dann gehen die Forschungsergebnisse glaube ich eher in die genau andere Richtung.
Beispiele:
- Erziehung hat statistisch keinerlei Einfluss auf die Fettleibigkeit eines Menschen. Durch Zwillingsstudien belegt, rein genetisch. Sehr kontraintuitiv, Ich hatte vorher auch eine andere Meinung.
- Annahme: Eltern lesen ihren Kindern vor, darum liest das Kind auch gerne. In der Vergangenheit war es nicht möglich den genetischen Einfluss rauszurechnen, liegt es evtl. daran, dass beide Elternteile gerne lesen, und daher auch ggf. die Kinder? Inzwischen ist die DNA-Sequenzierung signifikant günstiger und schneller geworden, und derartige Fragen können zunehmend statistisch ausgewertet werden (Stichwort: polygenic scores).
- IQ: aktuell ca. 40% genetischer Anteil in der Kindheit, mit zunehmendem Alter bis hin zu 80% genetischem Anteil. Auch kontraintuitiv. Sollte eigentlich mit dem Alter kleiner werden und nicht größer, wenn der Hauptanteil nicht genetisch wäre.
1. Das „Gehirn-Mosaik“ (Joel et al., 2015)Die wegweisende Meta-Studie der Psychologin Daphna Joel von der Universität Tel Aviv untersuchte die MRT-Scans von mehr als 1.400 menschlichen Gehirnen.Das Ergebnis: Nur zwischen 2,3 und 5,3 Prozent aller Gehirne zeigten durchgehend rein „männliche“ oder rein „weibliche“ Merkmale.Die Erkenntnis: Die große Mehrheit der Gehirne ist ein komplexes, individuelles Mosaik. Einzelne Regionen können eher dem statistischen männlichen oder weiblichen Durchschnitt entsprechen. Ein absolut geschlechtstypisches Gehirn gibt es praktisch nicht.Quelle: Veröffentlicht im Fachmagazin PNAS unter dem Titel Sex beyond the genitalia: The human brain mosaic.2. Neurosexismus-Forschung (Cordelia Fine, 2010)Die australische Neuroethikerin Cordelia Fine prägte den Begriff des „Neurosexismus“. Sie wies nach, dass vermeintlich biologisch fest verdrahtete Unterschiede in Denkweisen und Talenten oft das Resultat mangelhafter wissenschaftlicher Methodik und gesellschaftlicher Vorurteile sind.Das Ergebnis: Das Gehirn besitzt eine enorme Neuroplastizität (Veränderbarkeit). Kulturelle Erwartungen, Erziehung und Hobbys formen die neuronale Struktur weit stärker als das biologische Geschlecht.Quelle: Zusammengefasst in ihrem international beachteten Fachbuch Delusions of Gender.3. Die Rolle der reinen Gehirngröße (Forschungszentrum Jülich)Moderne neurowissenschaftliche Untersuchungen – wie sie auch am deutschen Forschungszentrum Jülich durchgeführt werden – zeigen, dass viele vermeintliche Geschlechtsunterschiede reine Skalierungseffekte sind.Das Ergebnis: Männer haben im Durchschnitt größere Körper und damit auch ein etwa elf Prozent größeres Hirnvolumen. Rechnet man diesen Größenunterschied mathematisch heraus, verschwinden fast alle statistischen Unterschiede in der Mikrostruktur der Gehirnareale.Die Erkenntnis: Ein großes weibliches Gehirn ähnelt in seiner inneren Struktur einem großen männlichen Gehirn weitaus mehr als einem kleineren weiblichen Gehirn.
Quelle internet
:1781613648,1631236, Naja, das würde ich so nicht unterschreiben wollen.
Wenn du damit in Richtung „blank slate“ / beliebig sozial formbar argumentieren möchtest, dann muss ich stark widersprechen.
Klar sind wir alle Individuen und ich bin auch ein großer Fan davon, Menschen Weiterlesen… als Individuen zu sehen und auch so zu behandeln.
Wenn man mal das Thema Geschlecht außen vor lässt, dann gehen die Forschungsergebnisse glaube ich eher in die genau andere Richtung.
Beispiele:
- Erziehung hat statistisch keinerlei Einfluss auf die Fettleibigkeit eines Menschen. Durch Zwillingsstudien belegt, rein genetisch. Sehr kontraintuitiv, Ich hatte vorher auch eine andere Meinung.
- Annahme: Eltern lesen ihren Kindern vor, darum liest das Kind auch gerne. In der Vergangenheit war es nicht möglich den genetischen Einfluss rauszurechnen, liegt es evtl. daran, dass beide Elternteile gerne lesen, und daher auch ggf. die Kinder? Inzwischen ist die DNA-Sequenzierung signifikant günstiger und schneller geworden, und derartige Fragen können zunehmend statistisch ausgewertet werden (Stichwort: polygenic scores).
- IQ: aktuell ca. 40% genetischer Anteil in der Kindheit, mit zunehmendem Alter bis hin zu 80% genetischem Anteil. Auch kontraintuitiv. Sollte eigentlich mit dem Alter kleiner werden und nicht größer, wenn der Hauptanteil nicht genetisch wäre.
Also wenn ich meinem Kind jeden Tag nen Döner zum essen gebe und erziehe es zu ungesunder Ernährung ist das belegt genetisch? Harz4 ist ein Gen ? Weil Kinder aus solchen Familien statistisch eher dick sind?
Ich raffe glaube das Biologie Problem … in der Schule gibt es nur Biologie Physik und Chemie. Also versucht man automatisch die 3 Wissenschaften an zu wenden auf jedes Thema 🤷♀️ vielleicht mal Soziologie und andere Wissenschaften einführen… dann muss man nicht bei Themen wo es überhaupt nicht Weiterlesen… passt mit Biologie kommen. Passiert bei anderen Themen auch auffallend oft.
:1781611876,1705254,
Männer haben auch, das ist tatsächlich neurologisch erwiesen, schlechtere Lesekompetenz. Falls du dich auf meinen Text beziehst: Vielleicht ein paar mal laut lesen mit Silbenschwingen, dir sind da ein paar Nuancen entgangen
Weiterlesen…
Das männliche Gehirn nimmt auch Bewegungen besser war… also vielleicht dabei mit dem Handy oder Monitor wackeln 🤔😇
:1781606338,1214932, Das ist eine Ergänzung zum gesagten von Brighid, aber keine Korrektur
Jo die fand ausführlich im weiteren Verlauf statt . Ich raffe hier die Wissenschaftskarte eh nicht. Das ist ein soziologisches Thema und wir Weiterlesen… diskutieren das mit Biologie und Evolution 🤷♀️
:1781605051,1986679, Also jetzt wird albern. 🙄 Niemand sprach von assozialen Verhalten als Entschuldigung. Und wenn Frauen und Männer nicht der Durchschnitt, sondern es eine Randgruppe sind, dann wird die Menschheit wohl in den nächsten Jahren aussterben. Dann braucht man Weiterlesen… auch nicht mehr zu forschen und zu diskutieren. Wünsche allen eine schönen Tag.
Also kalt sind die der Durchschnitt die Transgehirne Waren ja auch biologisch Männlich oder weiblich… geht bei Trans ja ums soziale Geschlecht. Und aussterben? Selbst wenn wir nur nonbinäre Menschen hätten können die auch Kinder zeugen und kriegen 🤔 die Bereitschaft wäre vielleicht sogar größer weil die Schere der sozialen indoctrinated nicht so weit auseinander ginge. Und das ist das was wissenschaftliche Erkenntnisse zur male lonely Pandemie her geben. Es geht da halt wissenschaftlich nicht um Evolution… Aber wir diskutieren das hier. Aber da ist wissenschaft doof
:1781604448,1986679, Ewig ist subjektiv. Bis in die 70er teilweise sogar 80er wurden Transgender wenn sie sich weiblich kleideten wegen "Sittenwiedrigkeit" (den genauen Wortlaut kann ich jetzt nicht raussuchen muss gleich los) mit einer Ordnungsstrafe belegt. Es bestand daher Weiterlesen… gar kein Interesse Randgruppen genauer zu erforschen, da sie generell unerwünscht waren. Das änderte sich erst in den letzten Jahrzehnten.
Oh wurde schon vor den Bücherverbrennungen drann geforscht… die meisten Fotos die man davon sieht war vor einer einschlägigen Forschungsinstitution. Es wurde ebenso an Frauen und Männer Gehirnen geforscht und neue Erkenntnisse gefunden. Ich hoffe auch bei Formen bei Schädeln … sonst bleiben wir halt auf dem alten Stand 😅☺️
Ich würde auch nicht behaupten das Männer der Durchschnitt sind… aber dennoch werden Medikamente zum Großteil… naja egal😇😅das führt zu nichts Evolution ist keine Absolution für asoziales Verhalten oder schlimmeres. Deshalb ist eine solche Argumentation für mich schwierig.
:1781603718,1986679, Willst du jetzt sagen das Transgender mit Hormonen der Durchschnitt sind? Ich könnte mir schon vorstellen das Hormone eine Veränderung hervorbringen. Auf dem Körperbau hat es ja auch. Auch denke ich das Interpersonen und deren Gehirne etwas dazwischen Weiterlesen… sind. Allerdings denke ich auch, dass da die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen in den Kinderschuhen steckt. Wir werden sicher in den nächsten Jahrzehnten in der Forschung weiter voran kommen.
Auf dem Gebiet wird schon ewig geforscht 🤔🤷♀️
:1781603532,3166216, Ihre Behauptungen gingen ja noch in ganz andere Richtungen. Aber sie hat die nicht erfunden, es sind tiefe Glaubenssätze in der Gesellschaft, die irgendwann bewusst so erschaffen worden sind durch aktive Propaganda - eben auch das Frauen dafür Weiterlesen… verantwortlich sind wie sich Kinder und Männer verhalten, dass sie das mit ihrer Liebe und Fürsorge in ihren Händen haben mir ihrer gottesgleichen Mütterlichen Liebe und Opferbereitschaft. Wenn das dann nicht klappt, dann sind es die Frauen die missraten sind und versagt haben. Mütter müssen ihre Kinder und ihrer Männer zu "guten Menschen" formen. Und das liegt ihnen natürlich im Blut, in der Natur, Frauen sind ja so gerne Kümmerer 🤮 Und das ist eben grundlegend falsch. Frauen haben kein natürliches stärker ausgeprägtes Bedürfnis sich zu kümmern und Fürsorge zu leisten, es wird von ihnen nur ständig erwartet.
Ich kenne die Arbeit der Dame finde sie ebenso schwierig und wenig hilfreich. Veraltete Wissenschaftliche Thesen. Meines Erachtens ein Versuch gewisse Wissenschaften wieder saisonfähig zu machen. 🤷♀️
:1781602963,1986679, Einzelpersonen sind nicht der Durchschnitt. Da sind wir uns einig. Erziehung und Lebenserfahrungen ändern, aber nicht den Aufbau das Gehirns. Auch wird dadurch nicht die Nervenverbindungen gravierend verändert. Dazu gibt es von verschiedenen Universitäten Weiterlesen… herforgande Darstellungen die das bildlich verdeutlichen.
Gibt interessante Studien zu Veränderungen in Transgehirnen mit Einnahme von Hormonen und anderer Sozialisierung. Frag mich gerade wie es bei mir oder anderen Interpersonen ist? Wenn es typisch Männlich oder weiblich gibt… wird dann bei Zwittern gewürfelt?🤔😊😅
:1781602802,3166216, Vera Birkenbihl war Motivations- und Managementtrainerin, keine Gehirnforscherin. Die Dinge die sie über Hirnforschung sagt sind nicht haltbar, sondern Klischees die bei ihrer Kundschaft gut ankamen.
Es gibt schon Weiterlesen… Biologische Auswirkungen auf Gehirne zb die Hormonaufnahme im Mutterleib . Was aber auch bei Man und Frau individuell ist… ebenso so die hormonelle Konzentration und Ausschüttung etc
Ich habe meine Erwartungshaltung Menschen gegenüber stark reduziert. Hilft das Leben zu genießen 😌
:1781601268,1986679, Männergehirne und Frauengehirne funktionieren unterschiedlich. Das ist Fakt. Daher ergeben sich unterschiedliche Verhaltensmuster. Ausnahmen gibt es immer. Aber im Durchschnitt wollen Frauen über Probleme sprechen. Von Anfang bis Ende und alles was sie so Weiterlesen… beschäftigt. Vera Birkenbihl bezeichnete es einmal als Sprechdenken. Der Durchschnitt der Männer möchte hingegen alleine über das Problem nachdenken und spricht erst wenn er einen Lösungsansatz hat, oder wenn er gar nicht weiter kommt. Bestes Beispiel: Ich bin in zwei Foren. Eines überwiegend mit Frauen. Ihnen geht nie das Themengebiet aus. In dem wo überwiegend Männer sind ist es stumm, manchmal tagelang nichts. Geantwortet wird wenn eine Frage kommt, oder das eigene Projekt gezeigt wird, ansonsten Stille. Und selbst da ist es sehr einseitig.
In der modernen Hirnforschung (z.B. durch das Forschungszentrum Jülich) ist man sich einig, dass sich diese Variationen bei Einzelpersonen stark überschneiden. Dank der sogenannten Neuroplastizität formen vor allem das individuelle Umfeld, Erziehung und Lebenserfahrungen unser Gehirn weitaus stärker als das biologische Geschlecht… veraltet 🤷♀️
:1781469375,3140813, Und traurig ist, dass in gar nicht wenigen Fällen das Wohl des eigenen Kindes und dessen angehender Familie nicht an erster Stelle steht, sondern der Wunsch möglichst schnell Großmutter zu werden.
Das sind verkrustete gesellschaftliche Strukturen. Weiterlesen… Gleiches gilt für Heirat, Taufe, Konfirmation/ Kommunion - und insbesondere bei diesen Themen ist es mal nicht das Patriarchat.
die männliche Einsamkeit. Auch wenn das System historisch von Männern geschaffen wurde, schadet es ihnen in modernen Gesellschaften in vielerlei Hinsicht selbst („toxische Männlichkeit“). Und genau so auch auf die weibliche Einsamkeit. Männer leiden halt genauso darunter und deshalb ist das Thema Eng verbunden. Und das ansprechen solcher Strukturen nicht Männerhass. Bei dem anderen Thema kommen wir nicht zusammen. Ich habe Emphatie für gewisse Situationen. Nehmen wir mal an eine Person hat eine schlimme Krankheit und kann deshalb nicht arbeiten und bekommt Leistung vom Staat. Dann lebt sie unter Existenz Minimum und kann nirgendwo sparen. Die Krankheit und damit verbundene Einschränkung ist es gesünder zu akzeptieren ist halt nicht zu ändern.( hat ja nichts mit aufgeben zu tun). Gibt viele wo ein Mindset wie: “ musste halt was ändern “ Weil es in deiner Hand liegt halt zu enormen Druck führt. Und frustriert. Der selbe Druck der unter anderem diese Einsamkeit auslöst. Wobei Einsamkeit würde ich es in dem Fall nichtmal nennen. Gesellschaftlich ist der Mann der Ernährer das geht nur mit Erfolg. Erfolg definiert sich durch Geld Haus Auto etc und die Frau als Statusobjekt. Selbiges können Frauen aber mit einigen Einschränkungen erreichen. Auch die “ Biologische Uhr bei Frauen ist gesellschaftlich eine indoctriniert. Am Ende kommen Frauen aber besser damit klar alleine zu sein.es gibt gute toys…lesbisch sein zb ist Gesellschaftlich akzeptierter. Und es herrscht da auch nicht soviel verkappte homophobie etc.