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Eure Meinung zu oversharing im Profil


na****

Empfohlener Beitrag

Du bindest da nach deinem profiltext das ein was du nicht bist, es gibt halt menschen die das gerne machen und extrovertiert sind und einfach anders sind

Damit muss man in der kinky szene halt klarkommen, viele kompensieren einfach dinge damit 😊

Puhh oversharing... Zu viele Informationen preisgeben... Ich wär schon froh wenn ich überhaupt ein aktives Profi in realistischer Entfernung sehen würde, egal was da ge-+shared wird... Minden Lübbecke komplett tot. Karteileichen, Fakes und Keinbild-Profile

Was ist denn mit oversharing gemeint ?

Ungefragt zuviel über sich mitteilen

Vor 7 Minuten , schrieb naughtyCrab161:

Was ist denn mit oversharing gemeint ?

Ungefragt zuviel über sich mitteilen

Ok

(bearbeitet)
vor 53 Minuten, schrieb naughtyCrab161:

Was ist denn mit oversharing gemeint ?

Ungefragt zuviel über sich mitteilen

Wer misst was zu viel ist und an welcher Stelle begegnet dir dies, wenn du es als ungefragt beschreibst?

Beziehst du dich auf Profilinhalte oder was Menschen im Austausch und Forum von sich teilen?

bearbeitet von Candala
vor 3 Stunden, schrieb naughtyCrab161:

wie ihr Profile die oversharen findet.

Wusste bis gerade eben gar nicht, dass es zu viel sein kann. Vielleicht gibst du mal anonymisierte Beispiele bitte.

Unter Oversharing verstehe ich und so gibt's auch die Definition der Psychologie her, ein ungefragtes überrollen einer anderen Person mit privaten Informationen, intimen Details und einer Überflutung mit Emotionen.

Interessant ist der Erklärungsansatz, dass die handelnde Person damit versucht eigene Unsicherheiten zu überspielen, der Einsamkeit zu entkommen und ganz schnell eine sehr enge Bindung mit jemandem aufzubauen.

Ich finde das Thema ziemlich spannend, weil, dem begegnet man schon häufiger und punktuell auch hier. Aber will ich mit all den Dingen direkt und sofort konfrontiert werden? Muss mir ein Profil wirklich bis ins Detail erzählen, was für Situationen jemand hat? Und wie oft ist es mir selber schon passiert, dass ich mich vielleicht zu schnell geöffnet habe?

Natürlich ist es wichtig, finde ich, das man bitte offen kommuniziert aber ich brauche keinen Seelenstriptease im Profil oder in den ersten Nachrichten.

Daa richtige Maß zu finden ist dabei vielleicht auch eine Herausforderung. Jeder Mensch hat so seine Baustellen, ich auch und abzuwägen, welche Informationen man wann preisgeben sollte, das ist vielleicht für manche eine Herausforderung.

Baut etwas Brücken oder schlägt das gelesene/gehörte eher in die Flucht?

Wenn es Profile sind, die mir nicht gefallen, dann ignoriere ich diese einfach.
Wer legt fest, was zu viel ist?

Ich finde auch viele Kommentare unter weiblichen Bildern mehr als unangebracht, aber es ist ja nicht mein Problem. (Gott sei Dank), also beschäftige ich mich damit nicht weiter.

Leben und Leben lassen. Wenn es mich stört, gibt es die Ignorieren oder Block Funktion. Ich muss Niemandem meine Sicht der Dinge aufzwängen.

(bearbeitet)
vor 37 Minuten, schrieb Ademar:

Interessant ist der Erklärungsansatz, dass die handelnde Person damit versucht eigene Unsicherheiten zu überspielen, der Einsamkeit zu entkommen und ganz schnell eine sehr enge Bindung mit jemandem aufzubauen.

Ich finde das Thema ziemlich spannend, weil, dem begegnet man schon häufiger und punktuell auch hier. 

Was auch nur ein Auszug an Erklärungsversuchen ist, gerade hier im Bereich sind Impulsivität, fehlende Grenzen und Traumata vermutlich nicht weniger federführend

bearbeitet von Candala
Vor 1 Stunde, schrieb naughtyCrab161:

Was ist denn mit oversharing gemeint ?

Ungefragt zuviel über sich mitteilen

Finds spannend das du das Thema aufgreifst, denn du beschreibst ja quasi dich (hab mir dein Text durchgelesen) wurdest du deswegen blöd angemacht?

vor 7 Minuten, schrieb Candala:

Was auch nur ein Auszug an Erklärungsversuchen ist, gerade hier im Bereich sind Impulsivität, fehlende Grenzen und Traumata vermutlich nicht weniger federführend

Natürlich. Es gibt viele verschiedene Motivationen die sich dahinter verbergen

"Ungefragt zu viel über sich im Profil mitteilen" - wer setzt hier dann das Maß der Dinge fest, was zu viel und was zu wenig ist? Ist das nicht letzten Endes bei einem Profil auch Geschmackssache vom Profilbesucher? Soll Profileigentümer dann jedes Mal das Profil passend abändern? Für jede Person? Ich glaube, dass lässt sich nur schwierig als ISO Norm umsetzen, wobei doch. Aber dann würden einigen Menschen bestimmte Infos fehlen und es wäre wieder mehr Zettelwirtschaft.  

Ich kann es nachvollziehen, wenn manche Aspekte einigen Menschen "zu viel" sind. Es gibt auch einige Informationen, die gewisse Risiken mit sich bringen (oder gar bsp. hier verboten sind, sie direkt preiszugeben -> Telefonnummer als Beispiel). 

Aber dieses Oversharing, dass ich aus dem Alltag kenne - sei es wirklich aus Aufregung heraus oder weil bsp. neurodivergente Menschen dazu neigen können über ihr Spezialinteresse in sehr großen Details zu erzählen (oder auch über ihr Leben, ihre Probleme) - ist mir in Profilen so noch nicht untergekommen. Tatsächlich empfinde ich sehr viele Profile sogar als zu ungenügend / sehr karg, sprich nicht informativ genug ausgefüllt - das ist und bleibt allerdings nur meine Ansicht und ist auch abhängig, in welcher "Bubble" ein Mensch unterwegs ist. ;) (Ich denke hier vor allem an "Frag mich doch" oder "Keine Tabus. Alles kann, nichts muss.") 

Klar bei der ein oder anderen Information hab ich mich auch gefragt, ob das wirklich so detailliert hingeschrieben werden muss - andererseits ist das am Ende auch nur ein Filter. Und zusätzlich: Die Menschen, wo das dann wirklich auch lesen, haben oftmals Interesse an so etwas. Die Menschen, die das nicht interessiert, lesen einfach nicht weiter... So in der Theorie, ich weiß, dass es Menschen wie mich gibt, die dann doch weiterlesen "müssen". Schuld bin ich selbst daran.

Oversharing in Nachrichten hatte ich dann schon eher - da fühlte ich mich schon häufiger überrannt. Das bekamen die Personen allerdings auch entsprechend mitgeteilt, da dieses Empfinden auch einfach nur individuell ist. 

 

Lieber Information statt leeres Profil.
Zwingt ja keiner jemanden alles zu lesen...

Lieber Oversharing als undersharing. Ich finde ausführliche Peofiele eigentlich immer sehr angenahm.

Als too much würde ich es wohl empfinden (und da sind wir eben dabei, das jede und jeder es etwas anders sehen wird), wenn bereits im Profil lang und breit auf intime Hintergründe wie Krisen, Schicksale oder Details eingegangen wird, die man (also ich) ansonsten eher in einem vertrauten Umfeld teilen würde. 
 

Ebenso wäre so ein Punkt für mich erreicht, wenn sehr detailliert und bildhaft über bestimmte sexuelle Erfahrungen, Praktiken oder Erlebnisse geschrieben wird, wobei ich noch, aufgrund der (gerade) bestehenden, natürlichen Distanz sehr unwohl fühlen würde. 

Vor 31 Minuten , schrieb tspet:

er will furzen in sein maul aber nicht darüber reden. das ist ein moslem.

Keiner mag Nazis

Ich hab ein langes Profil… Wen es abschreckt - gut so. Wer es liest und das bis zum Ende, hat Wirkliche Interesse - noch besser. Und wenn es dann zu schreiben kommen sollte - perfekt! Denn dann weiß ich, dass ihr das gefällt (was und nicht wie viel) ich geschrieben habe und eine gute Basis da ist. Wenn ich zu wenig schreibe, ist das Risiko beim Schreiben wesentlich höher, dass es nicht passt und am Ende pure Zeitverschwendung. Also lieber Over- als Undersharing. Das ist zumindest meine Meinung….

Ich bevorzuge es nicht zu viel zu schreiben. Mein Profil ist eher Stichpunktartig zum Beispiel, bei dem man immernoch schnell sehen kann was man für ein Typ ist. Sicherlich Menschen älterer Generation kommt sowas gut an wenn man ein Roman als Profil hat. Wenn man sich trifft kann man ja alles in ruhe erzählen was man will oder im Chat. Wenn jeder ein Profil hätte wo man 10 Minuten lesen muss, dann würde das mkt der Suche viel zu lange gehen.

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