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Die verschiedensten Arten von Dominanz


Empfohlener Beitrag

Ich bin keine Fachfrau, aber irgendwie würde es sich für mich als Sub nicht gut anfühlen, wenn mein Gegenüber nur so vor sich hin beleidigt und das als dominant betitelt. Vielleicht gehören Schimpfwörter für einige mal dazu (Hure, Misttück, etc).
Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, dann wirkt das was du da schilderst eher unbeholfen und das würde mich persönlich eher nerven und total abturnen.

Ich wage zu behaupten, dass Dominanz nichts mit "nur beleidigen" zu tun hat, sondern mit Präsenz, Ausstrahlung und einem gewissen Talent für ruhige, geduldige und starke Führung.

Also wenn jemand beleidigend wird, ist das keine Dominanz, sondern Respektlosigkeit. Ich frage mich auch gerade wieder, warum so in Kategorien und Schubladen gedacht wird. Jeder Mensch ist unterschiedlich und so auch das domiante oder devote Wesen des Menschen.

Es gibt nur eine Dominanz. Es ist ein Gefühl, und diejenigen, die es empfinden, können es auch so einordnen. Andere denken sich vielleicht irgendetwas zurecht und sind auf der Suche. Ob man dieses Gefühl ausleben kann und wie man es evtl. auslebt bzw. wie schön es wird, es auszuleben, ist eine andere Geschichte, die von vielen Faktoren abhängig ist: ein gewisses Maß an Intelligenz (Phantasie und die Fähigkeit, sie umzusetzen), Emphatie dem anderen gegenüber, die Fähigkeit zu kommunizieren sind hier wohl die wichtigsten.

Am 27.7.2026 at 13:03, schrieb Hightower198:

Die Dominanz gibt es nur einmal. Wie man diese zeigt bzw. was noch alles rein rutscht, das macht den Unterschied.

In deinem bsp hat die Person einfach kein Respekt. Die devote Person hat respektiert zu werden. Auch in einer D/s wo dem devoten Part jede Menschlichkeit genommen wird, hat man denjenigen zu respektieren.

Wenn es die nuf einmal gibt wie können dann so viele Dom sein? 

Kopien? Auf wish bestellt? Verwirrend🤔 

(bearbeitet)

Ich habe gerade festgestellt dass Dominanz, ohne dass ich ihn liebe nicht gut bei mir funktioniert. Angst würde noch funktionieren. Es muss etwas sehr starkes sein, sonst funktioniert es bei mir nur als "Spielbeziehung ".

Und ich denke ich habe immer die Liebe gewählt,  weil dauerhafte Angst, zuviel zerstört und da gibt es bei mir nicht mehr soviel und das was ich habe ist schützendwert. 

bearbeitet von Rosenrot82
Juli 26, schrieb DOMinic_ch:

Ich bin schon lange in der Swinger- und bdsm-szene. Erziehe aktuell seit rund 2 Jahren eine 20-jährige Lady als Gentle-Dom. Sie war schüchtern und introvertiert und hat während der letzten zwei Jahre nicht zuletzt wegen anderem Körper- und Selbstwertgefühl (FKK, Swingerclubs, ddlg) eine extreme Entwicklung durchgemacht. Im positiven Sinne. Auch hat sie die Freude am (gegenseitig erfüllenden) Sex entdeckt, was sie vor mir nie hatte (und offenbar viele junge Ladies drunter leiden)... dies ist meines Erachtens eine Dominanz, welche weit über extreme Folterspiele und was weiss ich noch was hinausgeht...

Dominanz erfordert keine öffentliche Selbstdarstellung, so wie du dich hier beweihräucherst. Dafür suchst du auch sehr oft ganz junge Mädels in deinem Profil, um den Eindruck eines authentischen Doms zu erfüllen.

vor 3 Minuten, schrieb Feenwesen:

 

Dominanz erfordert keine öffentliche Selbstdarstellung, so wie du dich hier beweihräucherst. Dafür suchst du auch sehr oft ganz junge Mädels in deinem Profil, um den Eindruck eines authentischen Doms zu erfüllen.

Zeigt zumindest, dass jemand sich nicht vorstellen kann, dass jemand genau das braucht, was er als "unterlegen" darstellt... 🤷🏻‍♂️ Selbst "eindimensional" unterwegs zu sein ist noch unbedingt verkehrt - das jetzt als Maßstab zu nehmen schon.

Explizit jung zu suchen zeigt dann vielleicht doch, zumindest unterbewusst zu wissen, den Vergleich zu vorherigen Dom scheuen zu müssen, weil man doch nicht "so weit über das andere hinaus geht". 

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