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Catcalling als einvernehmliches Rollenspiel in der Öffentlichkeit – wie seht ihr das?


Eiskalt

Empfohlener Beitrag

Da man nicht vorhersagen kann wie Menschen in der Öffentlichkeit reagieren, würde ich das sein lassen.

Nehmen wir mal an, jemand zeigt Zivilcourage und schreitet ein - was wäre der Plan, mit dieser Situation umzugehen? 

Was ist wenn Kollegen mitbekommen, wie sich jemand richtig asozial verhält und am nächsten Arbeitstag ganz anders mit dieser Person umgehen als vorher?

Mein Ansatz für alles, was in der allgemeinen Öffentlichkeit passiert ist, dass es sich nach außen in das normale Bild einfügen muss und so wenig Aufmerksamkeit wie nur möglich auf sich zieht. 

Finde ich nicht OK, ehrlicherweise, in der Öffentlichkeit sind auch andere Leute betroffen, die nicht eingeweiht sind (ok, kommt natürlich auch drauf an, wie prollig das passiert). Ich glaube, dass sich manche Zuhörer/innen da doch unwohl fühlen können, wenn sie glauben, das ist "echt".

Die GrundIdee klingt sehr amüsant und hat bestimmt seinen reiz aber was genau soll bezweckt werden. Sollen andere Menschen das Catcalling aktiv mitbekommen und sozusagen deine "Erniedrigung" oder des gecatcallten mitbezeugen? Dadurch würden sie ja aktiv aber ohne consent mit einbezigen werden was es schon kritischer macht.

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