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Mollige Frauen


st****

Empfohlener Beitrag

vor 13 Minuten, schrieb BP139:

Es gibt mit Sicherheit Dinge, auf die man stehen kann, die man besser nicht öffentlich ausbreitet, aber welcher Figur-Typ die Frau sein soll, auf den man steht, gehört nun wohl kaum dazu.....

Sehe ich auch so .....

vor 52 Minuten, schrieb Nyalarthotep:

– obwohl ich dachte auch immer ein Opfer dieser heutigen Spindeldürr-Ästhetik zu sein – 

Naja, diese Zeiten sind doch längst vorbei, das war mal in den 60ern und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, als die "Twiggy"- Frauen als Schönheitsideal galten.

Schau dir doch die aktuelle Modebranche und Werbung an - body positivity  lautet das Schlagwort allüberall und man sieht ja dank "gesunder" Lebensweise mit viel viel Kohlehydraten, Fett und ganz ganz wenig Bewegung kaum noch "Spindeldürr-Ästhetik".  In den 80ern, als die Fitness-Studio Welle aufkam, sah man viele muskulöse, durchtrainierte Frauen und Männer, aber in den letzten 20-30 Jahren hat sich auch das erledigt und dank Body-Positivity ist es am politisch korrektesten, wenn man einfach sein Hüftgold weiter ausarbeitet und sich keine Sorgen um die Zukunft in Form von Diabetes, Gelenkschäden, Krebs etc. pp. macht.

vor 5 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Es sind Männer die auf Schlampen stehen. Und das ist doch dann Doppel-Moral. Wenn sie mich aus diesem Grund verstecken.

A Lady in the streets but a freak in the sheets -  das Bild einer Traumfrau der meisten Männer....   ;)  

vor 1 Minute, schrieb BP139:

A Lady in the streets but a freak in the sheets -  das Bild einer Traumfrau der meisten Männer....   ;)  

Hinter verschlossenen Türen ist das so. 🤷‍♀️

Es ist schon sehr verletzend wenn man nicht wirklich akzeptiert wird. Und ja der gute Ruf ect.... vorallem bei Vanillas. Auch ein Grund warum ich mit einem Vanilla nicht mehr zusammen sein wollen würde. Ich mag Doppelmoral nicht. Das fing schon im Elternhaus an, die Fassade nach außen muss makellos sein. Bin da ziemlich allergisch gegen.

 

(bearbeitet)
vor 19 Minuten, schrieb BP139:

Schau dir doch die aktuelle Modebranche und Werbung an - body positivity  lautet das Schlagwort allüberall und man sieht ja dank "gesunder" Lebensweise mit viel viel Kohlehydraten, Fett und ganz ganz wenig Bewegung kaum noch "Spindeldürr-Ästhetik"

Ja kann sein. Da ich weder lineares Fernsehen schaue noch irgendwelche Trends verfolge, geht das meiste an mir vorbei. Daher weiß ich nicht was gerade "in" ist. Aber was ich kenne/kannte ist die Welt von Instagram (zumindest als ich dort selbst noch einen Account hatte) und da war eben dünn und Model-like angesagt. Keine Ahnung wie das heute da so aussieht. Aber wenn dem so ist, mit der body positivity ist das doch tatsächlich ein erfreulicher Schritt in die richtige Richtung :) 

bearbeitet von Nyalarthotep

" Mollige " Frauen sehr schön und sexy
, untergewichtige Unerotisch und
Un - sexy , Frauen müssen kurven
Und für mich 80 - 160 kg Gewicht
Haben , Grosse schwere " Hängetitten
" , Bauch und Po . . . Und nicht Mainstream und nicht DEVOT
SEXUELL Sein . . .

vor 38 Minuten, schrieb BP139:

Naja, diese Zeiten sind doch längst vorbei, das war mal in den 60ern und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, als die "Twiggy"- Frauen als Schönheitsideal galten.

Schau dir doch die aktuelle Modebranche und Werbung an - body positivity  lautet das Schlagwort allüberall und man sieht ja dank "gesunder" Lebensweise mit viel viel Kohlehydraten, Fett und ganz ganz wenig Bewegung kaum noch "Spindeldürr-Ästhetik".  In den 80ern, als die Fitness-Studio Welle aufkam, sah man viele muskulöse, durchtrainierte Frauen und Männer, aber in den letzten 20-30 Jahren hat sich auch das erledigt und dank Body-Positivity ist es am politisch korrektesten, wenn man einfach sein Hüftgold weiter ausarbeitet und sich keine Sorgen um die Zukunft in Form von Diabetes, Gelenkschäden, Krebs etc. pp. macht.

Du stellst es gerade da, als wäre Body Positivity eine naive und trotzige Haltung, um mit körperlichen Begebenheiten auf eine bequeme und gleichgültige Art und Weise umzugehen. Ich glaube da hast du diese Bewegung missverstanden. 

Es geht darum, einen Selbstwert zu erhalten oder zu entwickeln, selbst wenn Unterschiede zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und vermeintlichen Idealen vorliegen. Es geht darum Vorurteile abzubauen, Diskriminierung entgegenzuwirken und Vielfalt bei körperlichen Erscheinungsformen als die Regel und nicht den Fehler wahrzunehmen. 
 

Zudem können auch schlanke Menschen bei falscher Ernährung, ungünstigem Stoffwechsel, Vorerkrankungen oder entsprechender Disposition Organschäden, Gefäßprobleme oder Diabetes etc. erleiden. So dass die reine Figur da nicht alleinig ein Indikator ist, maximal einer von vielen. Das ist also nicht so einfach, wie du es darstellst. 
 

Auch ist der „Magerwahn“ längst nicht Geschichte. Das ist überholt, wie die aktuellen Zahlen, mit großen Anstiegen gerade bei jungen Frauen im Bereich Magersucht zeigen. Der „Trend“ geht da gerade wieder in eine ganz andere Richtung. 

Sich hinzustellen und beleibten Menschen anzudichten, sie wären der Body Positivity auf den Leim gegangen und würden ansonsten komplett ahnungslos am Gewichtszuwachs arbeiten halte ich ebenfalls für unangemessen. 
 

Nichts gegen sich so (erst mal) akzeptieren, wie man ist - das ist keine falsche Einstellung. 

Aber: wenn man übergewichtig ist und damit meine ich den Fettanteil, nicht den BMI (der ist so gut wie aussagelos, vor allem bei Männern) und dieses Fett sich dann auch noch vor allem in der Körpermitte rund um die Organe befindet, dann hat es gesundheitliche Aspekte, an sich zu "arbeiten" und mit Ernährung und Bewegung dem entgegen zu wirken.

"Body positivity" kann nämlich auch falsch verstanden werden - nämlich so, dass ja alles bestens und perfekt ist, so wie man ist, auch wenn man 50 kg reine Fettmasse mit sich herum schleppt - das meine ich mit den Gefahren dieses Trends.

Ich würde es viel besser finden, einen "Body positivity" - Trend so in den Medien zu verbreiten, dass man sich gut und positiv empfindet, wenn man Sport macht und sich gesund ernährt - dann würde da ein Schuh draus werden. Denn Sport fördert ja nicht nur einen gesunden Fettanteil, sondern fördert auch erheblich das seelische Wohlbefinden (und das geistige noch mit dazu).

(bearbeitet)

Wenn ich so lese wo die Reise hin geht... 

Ernsthaft..?!

Kann man endlich aufhören über anderer leben zu diskutieren?! 

Wenn jemand Sport machen will go for it

Wenn nicht go for it... 

Aber keiner hat hier anderen vorzuschreiben was mit dem eigenen Leben angestellt wird. 

Und dick sein hat (oft) mehr Gründe als nur zu wenig Sport und zu viel essen... 

Wenn ihr es nicht wollt fine, aber lasst andere dünn dick oder muskulös sein so wie sie das wollen 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Wo geht sie denn hin, die Reise?

Ernsthaft? Hier wird etwas vorgeschrieben? Ernsthaft? ;) 

vor 3 Minuten, schrieb BP139:

Wo geht sie denn hin, die Reise?

Ernsthaft? Hier wird etwas vorgeschrieben? Ernsthaft? ;) 

An nen Ort wo sie nicht sein sollte. 

Jup. Ja. Wirklich. Ernsthaft. Ganz sicher. 

War klar das du nur darauf anspringst um zu provozieren. 

 

  • Moderator

Ich habe hier diverse abwertende Kommentare und die Reaktionen darauf entfernt.

Es sollte erwartet werden können, dass eine Präferenz oder Abneigung auch ohne Beleidigung geäussert werden kann. Ist ja nicht so, dass es bei der deutschen Sprache an Auswahl fehlen würde.

LG FETMod-Legolas, Team Fetisch-de

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