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Was ist los mit den Männern


me****

Empfohlener Beitrag

vor 2 Stunden, schrieb BP139:

Das will ich mal nicht bestreiten, würde aber anhand eigener Erfahrungen eher *vermuten*, dass die Häufigkeit solcher gewalttätiger Exzesse in den genannten sozialen Schichten eher höher ist, als in den besser situierten (ökonomisch wie auch vom Bildungsgrad).

Na ja, es ist aber nun nicht gerade so, dass von erlebter häuslicher oder anderer Gewalt beim Kaffeekränzchen geplaudert wird. Ganz im Gegenteil. 

vor 49 Minuten, schrieb Arasjal:

sind halt genetisch gewalttätig.

... und die können da auch wirklich nichts dafür!

Macht doch bitte ^^ Ironie/Sarkasmus Di ger dahinter. Wenn das ein Psychophath liest, gibt es sonst noch ein Gemetzel ^^.

vor 3 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Ich kann meinem Hund (beiden die verstorbenen konnten es auch ) essen vor die Nase und sogar in den Mund legen... Sag ich nicht okay wirds nicht gefressen... Sind andere am bellen und meine steigen ein kann ich abbrechen etc... Warum kann das dann ein Mensch nicht?

Oder willst du sagen das Tiere schlauer sind... Und wir unseren Nachwuchs nicht erziehen können? 

Ein Hund ist bekanntlich ein Rudeltier und im Rudel des Hundes ist der Mensch normalerweise immer das Alpha-Tier. Daher folgt der Hund dem Alpha-Tier, weil er es von Natur aus in seinen Genen hat. Kommen zwei Alphas aneinander, entscheidet der stärkere - also Gewalt.

Beim Menschen und häuslicher Gewalt ist das natürlich auch eine Frage der Erziehung und wer nicht gerade geistig unterbelichtet ist, oder sich in einer extremen Ausnahmesituation befindet, in der sämtliche Rationalität und anerzogene Sozialisation ausgeschaltet ist, wird auch der Mensch keine häusliche Gewalt anwenden. Nichts anderes hab ich gesagt, denn was du nicht verstanden hast, ist, dass Gewalt trotzdem in den Genen von Natur aus steckt, die Frage ist nur, wie weit man dazu in der Lage ist, sie zu kontrollieren.

Niemand hat hier Gewalt gutgeheissen oder behauptet, sie wäre unabänderlich - das ändert aber rein gar nichts dran, dass sie in allen Lebewesen implementiert ist und je nach Situation zum Vorschein kommen kann - wie eben auch alle anderen vitalen Instinkte.

Vor 3 Stunden, schrieb Rosenrot82:

Macht doch bitte ^^ Ironie/Sarkasmus Di ger dahinter. Wenn das ein Psychophath liest, gibt es sonst noch ein Gemetzel ^^.

Ist es das nicht schon?

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb BP139:

Ein Hund ist bekanntlich ein Rudeltier und im Rudel des Hundes ist der Mensch normalerweise immer das Alpha-Tier. Daher folgt der Hund dem Alpha-Tier, weil er es von Natur aus in seinen Genen hat. Kommen zwei Alphas aneinander, entscheidet der stärkere - also Gewalt.

Beim Menschen und häuslicher Gewalt ist das natürlich auch eine Frage der Erziehung und wer nicht gerade geistig unterbelichtet ist, oder sich in einer extremen Ausnahmesituation befindet, in der sämtliche Rationalität und anerzogene Sozialisation ausgeschaltet ist, wird auch der Mensch keine häusliche Gewalt anwenden. Nichts anderes hab ich gesagt, denn was du nicht verstanden hast, ist, dass Gewalt trotzdem in den Genen von Natur aus steckt, die Frage ist nur, wie weit man dazu in der Lage ist, sie zu kontrollieren.

Niemand hat hier Gewalt gutgeheissen oder behauptet, sie wäre unabänderlich - das ändert aber rein gar nichts dran, dass sie in allen Lebewesen implementiert ist und je nach Situation zum Vorschein kommen kann - wie eben auch alle anderen vitalen Instinkte.

Was du nicht begreifst ist das häusliche Gewalt keine Ausnahme Situation ist die es rechtfertigt... 

Aber du machst es trotzdem 

bearbeitet von Alexiel_Mistress
vor 44 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Was du nicht begreifst ist das häusliche Gewalt keine Ausnahme Situation ist die es rechtfertigt... 

Aber du machst es trotzdem 

Einst wurde ich auch Opfer häuslicher Gewalt und zwar von einer Frau, sie hat mich mehrmals geschlagen, nachdem ich es beendet hatte. Ist 25 Jahre her und war das einzige Mal. 

Menschen kommen unterschiedlich schnell in psychische Ausnahmesituationen und leider ist ein Resultat davon auch manchmal Gewalt, bei anderen Rückzug, Schweigen, Trauer, Tränen, Schreien.

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