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Was ist los mit den Männern


me****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Was ist nur mit den Männern los...

Eine interessante Frage, die einen Menschen, der noch die Fähigkeit zu kritischem Denken sein Eigen nennt, geradezu aufwühlen könnte.

Es stimmt vieles nicht mit den Männern der heutigen Welt.

Ihr Ego entwickelt sich nicht mehr ungezwungen. Ehemals bedeutsame Werte wie Loyalität, Aufrichtigkeit, Verlässlichkeit oder Treue verschwinden mehr und mehr im Hintergrund.

Befeuert von einem multimedialen Komplex, wird ihnen eingeimpft, dass nur Lautstärke, Dominanz, Durchsetzungsvermögen und Härte sie in dieser Welt nach vorn bringt.

Das eigentlich Schlimme daran ist aber nicht dieses verdrehte Weltbild, sondern dass es oft der Realität sehr nahe kommt.

Ja, es ist eine Fehlprägung, beginnend ab den 2000er Jahren, durch mehr und mehr falsche, asoziale aber im Internet gefeierte und weit verbreitete Weltanschauungen, die 'dem Mann' beibringen, dass er nur dann etwas wert ist, wenn er ein "Alpha" ist.

Heutzutage muss jeder Mann ein Alpha sein. Sonst ist er in seinen Augen und in denen seiner "Rudelmitglieder" nichts wert.

Doch das alleine ist ja noch nicht einmal das Ende der traurigen Wahrheit.

Frauen wird ebenso medial beigebracht, dass nur diese Art Mann einen Wert hat. Dass es sich nur lohnt, diese Art Mann als Beziehungspartner anzustreben.

In einem amerikanischen Blog habe ich jüngst gelesen:

"Wenn ein Mann eine Partnerin sucht, geht er oft nach Äußerlichkeiten. Körperbau, Gesicht, Style, dann kommt erst einmal lange nichts und dann irgendwann kommt ihr Chatakter, ihre persönlichen Werte und ihre emotionale, seelische Tiefe.

Aber...

Von Männern wird zugleich erwartet, dass es für sie immer ok zu sein hat, dass sie 'nach unten daten'. Im Englischen Original: "Date down"

Bei Frauen ist es oft ähnlich.

Mann hat einen schönen durchtrainierten Körper zu haben, ein schönes Gesicht allermindestens, er soll ein starker Beschützer und ein sanfter Zuhörer, ein dominanter Liebhaber aber ebenso ein zärtlicher Romantiker sein.

Und nun das Wichtigste:

Er muss ein höheres Jahresgehalt haben, als die Frau selbst.

Er muss ihr einen höheren Lebensstandard bieten können, als sie selbst ohne ihn hätte.

Ansonsten ist er automatisch weniger attraktiv.

Im Englischen Original: "Women never date down, they always date up. Even if the guy was relatively good lookin', had a heart made of pure gold and a kind soul, if he works at Wallmart, no, literally no woman would ever even consider to give him a chance."

Es gibt lobenswerte Ausnahmen, gewiss, aber die traurige Regel ist zu oft präsent.

Was sagt uns das?

Zu viele Menschen, Männer wie Frauen, haben das kalte, materielle, oberflächliche Weltbild, das ihnen erfolgreich mittels jahrelanger medialer Indoktrination erfolgreich in ihre Köpfe und Herzen gepflanzt worden ist zur Basis ihres Verständnisses "normaler" Beziehungen gemacht.

Was mit den Männern also nicht stimmt?

Ihnen ist beigebracht worden, dass Lautstärke wichtiger ist, als vor dem Sprechen über die eigenen Worte nachzudenken.

Ihnen ist beigebracht worden, dass Zögern oder Sanftmütigkeit Schwächen sind, die sie unmännlich aussehen lassen und welche sie deshalb ablegen oder überspielen müssen.

Ihnen ist beigebracht worden, dass nur "Weicheier" über Gefühle reden, wenn man stattdessen doch Poser-Gelaber absondern kann, oder ein echter Mann Konflikte nicht im Gespräch mit vernünftiger Argumentation zu lösen braucht, wenn er dem Kontrahenten doch einfach männlich auf die Fresse hauen kann.

Ihnen ist beigebracht worden, dass es "ok" ist, Frauen zu benutzen, wenn sie dafür als Mann mehr Geld in den Ring werfen, als die Frau selber hat.

Und, besonders wichtig...

Ihnen ist beigebracht worden, dass, wenn sie nicht alle Kriterien aus dem Männlichkeitskatalog der Medien erfüllen, in dieser Welt keinen Wert haben.

Und was auf der anderen Seite mit den Frauen nicht stimmt?

Zu viele von ihnen, perfekte Opfer dier Medienindustrie, suchen ausschließlich diesen Typ Mann und fühlen sich nur von solchen Männern angezogen.

Fazit:

Was mit den Männern nicht stimmt, ist das kaputte Weltbild von heute und ihre Unfähigkeit, reflektiert und mit offenem Herzen bewusst zu wählen, wer sie wirklich sein wollen.

Sie haben Angst vor sozialer Ächtung, wenn sie nicht der Norm entsprechen.

Oder sie haben Angst, dass sie von den Frauen schlicht gar nicht erst wahrgenommen werden, dass sie neben all den "lauten Alphas" nie eine Chance haben, eine Partnerin zu finden.

Die Wirklichkeit bestätigt die Realität dieser Ängste leider täglich.

Ein "guter Mann" zu sein, scheint auf Frauen weitaus weniger attraktiv zu wirken, als "ein Alpha" zu sein.

Und hier spreche ich aus sehr sehr trauriger persönlicher Erfahrung...

Dass es praktisch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung darstellt, dass diese Frauen mit all den tollen Alphas nur enttäuschende Erfahrungen machen werden, weil diese Alphas verdrehte männliche Individuen sind, ist kaum der Erwähnung wert.

Am Ende dieser traurigen Kette steht die Erkenntnis, dass diese Maschinerie gebrochene, kaputte und oft beziehungsunfähige Männer und Frauen auf den Singlemarkt ausspuckt, die keine Ahnung haben KÖNNEN, wie eine gesunde, harmonische, romantische, auf gegenseitigem Vertrauen, soliden Werten und echter Liebe aufgebaute Beziehung überhaupt aussehen, geschweige denn, wie man eine Solche initiieren könnte.

Männer haben Angst, für schwach gehalten zu werden, weil Schwäche sie automatisch zu Opfern macht und sie das in den Augen anderer Männer jeglichen Respekt verlieren lässt, oder dass sie wegen ihrer scheinbaren Schwäche von Frauen nicht als Beschützer oder Versorger empfunden und somit gleich im Vorfeld aussortiert werden.

Frauen haben Angst, dass, wenn sie einen "schwächeren", einen sanftmütigen und liebevollen Mann "Für immer" wählen, den Poser-Posterboy mit viel Cash auf dem Konto verpassen könnten. Deshalb ist es auch völlig okay, den "schwächeren Mann", mit dem sie gerade zusammen sind, abzuschießen, sobald einer dieser Alpha Männer ihnen seine Aufwartung macht. "Women always date up, they never date down." Dass dieser tolle Alpha sie womöglich nur benutzen und dann ebenso aufgeben wird, wenn sich ihm selbst eine bessere Option bietet, so weitsichtig sind viele dieser Damen in diesem Moment leider nicht.

Ich könnte hier ewig so weiter machen...

Eigentlich steht am Ende nur eine einzige traurige Wahrheit.

Ob Männer oder Frauen...

Werte, Prinzipien, Ehre, Treue, Pflichterfüllung, Loyalität, Sanftmütigkeit und schließlich...

Die Liebe...

... sind allen nur noch egal.

bearbeitet von Arctorius
vor 25 Minuten, schrieb Arctorius:

Was ist nur mit den Männern los...

Eine interessante Frage, die einen Menschen, der noch die Fähigkeit zu kritischem Denken sein Eigen nennt, geradezu aufwühlen könnte.

Es stimmt vieles nicht mit den Männern der heutigen Welt.

Ihr Ego entwickelt sich nicht mehr ungezwungen. Ehemals bedeutsame Werte wie Loyalität, Aufrichtigkeit, Verlässlichkeit oder Treue verschwinden mehr und mehr im Hintergrund.

Befeuert von einem multimedialen Komplex, wird ihnen eingeimpft, dass nur Lautstärke, Dominanz, Durchsetzungsvermögen und Härte sie in dieser Welt nach vorn bringt.

Das eigentlich Schlimme daran ist aber nicht dieses verdrehte Weltbild, sondern dass es oft der Realität sehr nahe kommt.

Ja, es ist eine Fehlprägung, beginnend ab den 2000er Jahren, durch mehr und mehr falsche, asoziale aber im Internet gefeierte und weit verbreitete Weltanschauungen, die 'dem Mann' beibringen, dass er nur dann etwas wert ist, wenn er ein "Alpha" ist.

Heutzutage muss jeder Mann ein Alpha sein. Sonst ist er in seinen Augen und in denen seiner "Rudelmitglieder" nichts wert.

Doch das alleine ist ja noch nicht einmal das Ende der traurigen Wahrheit.

Frauen wird ebenso medial beigebracht, dass nur diese Art Mann einen Wert hat. Dass es sich nur lohnt, diese Art Mann als Beziehungspartner anzustreben.

In einem amerikanischen Blog habe ich jüngst gelesen:

"Wenn ein Mann eine Partnerin sucht, geht er oft nach Äußerlichkeiten. Körperbau, Gesicht, Style, dann kommt erst einmal lange nichts und dann irgendwann kommt ihr Chatakter, ihre persönlichen Werte und ihre emotionale, seelische Tiefe.

Aber...

Von Männern wird zugleich erwartet, dass es für sie immer ok zu sein hat, dass sie 'nach unten daten'. Im Englischen Original: "Date down"

Bei Frauen ist es oft ähnlich.

Mann hat einen schönen durchtrainierten Körper zu haben, ein schönes Gesicht allermindestens, er soll ein starker Beschützer und ein sanfter Zuhörer, ein dominanter Liebhaber aber ebenso ein zärtlicher Romantiker sein.

Und nun das Wichtigste:

Er muss ein höheres Jahresgehalt haben, als die Frau selbst.

Er muss ihr einen höheren Lebensstandard bieten können, als sie selbst ohne ihn hätte.

Ansonsten ist er automatisch weniger attraktiv.

Im Englischen Original: "Women never date down, they always date up. Even if the guy was relatively good lookin', had a heart made of pure gold and a kind soul, if he works at Wallmart, no, literally no woman would ever even consider to give him a chance."

Es gibt lobenswerte Ausnahmen, gewiss, aber die traurige Regel ist zu oft präsent.

Was sagt uns das?

Zu viele Menschen, Männer wie Frauen, haben das kalte, materielle, oberflächliche Weltbild, das ihnen erfolgreich mittels jahrelanger medialer Indoktrination erfolgreich in ihre Köpfe und Herzen gepflanzt worden ist zur Basis ihres Verständnisses "normaler" Beziehungen gemacht.

Was mit den Männern also nicht stimmt?

Ihnen ist beigebracht worden, dass Lautstärke wichtiger ist, als vor dem Sprechen über die eigenen Worte nachzudenken.

Ihnen ist beigebracht worden, dass Zögern oder Sanftmütigkeit Schwächen sind, die sie unmännlich aussehen lassen und welche sie deshalb ablegen oder überspielen müssen.

Ihnen ist beigebracht worden, dass nur "Weicheier" über Gefühle reden, wenn man stattdessen doch Poser-Gelaber absondern kann, oder ein echter Mann Konflikte nicht im Gespräch mit vernünftiger Argumentation zu lösen braucht, wenn er dem Kontrahenten doch einfach männlich auf die Fresse hauen kann.

Ihnen ist beigebracht worden, dass es "ok" ist, Frauen zu benutzen, wenn sie dafür als Mann mehr Geld in den Ring werfen, als die Frau selber hat.

Und, besonders wichtig...

Ihnen ist beigebracht worden, dass, wenn sie nicht alle Kriterien aus dem Männlichkeitskatalog der Medien erfüllen, in dieser Welt keinen Wert haben.

Und was auf der anderen Seite mit den Frauen nicht stimmt?

Zu viele von ihnen, perfekte Opfer dier Medienindustrie, suchen ausschließlich diesen Typ Mann und fühlen sich nur von solchen Männern angezogen.

Fazit:

Was mit den Männern nicht stimmt, ist das kaputte Weltbild von heute und ihre Unfähigkeit, reflektiert und mit offenem Herzen bewusst zu wählen, wer sie wirklich sein wollen.

Sie haben Angst vor sozialer Ächtung, wenn sie nicht der Norm entsprechen.

Oder sie haben Angst, dass sie von den Frauen schlicht gar nicht erst wahrgenommen werden, dass sie neben all den "lauten Alphas" nie eine Chance haben, eine Partnerin zu finden.

Die Wirklichkeit bestätigt die Realität dieser Ängste leider täglich.

Ein "guter Mann" zu sein, scheint auf Frauen weitaus weniger attraktiv zu wirken, als "ein Alpha" zu sein.

Und hier spreche ich aus sehr sehr trauriger persönlicher Erfahrung...

Dass es praktisch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung darstellt, dass diese Frauen mit all den tollen Alphas nur enttäuschende Erfahrungen machen werden, weil diese Alphas verdrehte männliche Individuen sind, ist kaum der Erwähnung wert.

Am Ende dieser traurigen Kette steht die Erkenntnis, dass diese Maschinerie gebrochene, kaputte und oft beziehungsunfähige Männer und Frauen auf den Singlemarkt ausspuckt, die keine Ahnung haben KÖNNEN, wie eine gesunde, harmonische, romantische, auf gegenseitigem Vertrauen, soliden Werten und echter Liebe aufgebaute Beziehung überhaupt aussehen, geschweige denn, wie man eine Solche initiieren könnte.

Männer haben Angst, für schwach gehalten zu werden, weil Schwäche sie automatisch zu Opfern macht und sie das in den Augen anderer Männer jeglichen Respekt verlieren lässt, oder dass sie wegen ihrer scheinbaren Schwäche von Frauen nicht als Beschützer oder Versorger empfunden und somit gleich im Vorfeld aussortiert werden.

Frauen haben Angst, dass, wenn sie einen "schwächeren", einen sanftmütigen und liebevollen Mann "Für immer" wählen, den Poser-Posterboy mit viel Cash auf dem Konto verpassen könnten. Deshalb ist es auch völlig okay, den "schwächeren Mann", mit dem sie gerade zusammen sind, abzuschießen, sobald einer dieser Alpha Männer ihnen seine Aufwartung macht. "Women always date up, they never date down." Dass dieser tolle Alpha sie womöglich nur benutzen und dann ebenso aufgeben wird, wenn sich ihm selbst eine bessere Option bietet, so weitsichtig sind viele dieser Damen in diesem Moment leider nicht.

Ich könnte hier ewig so weiter machen...

Eigentlich steht am Ende nur eine einzige traurige Wahrheit.

Ob Männer oder Frauen...

Werte, Prinzipien, Ehre, Treue, Pflichterfüllung, Loyalität, Sanftmütigkeit und schließlich...

Die Liebe...

... sind allen nur noch egal.

Hört sich für mich nach Blödsinn an.

vor 25 Minuten, schrieb Arctorius:

Was ist nur mit den Männern los...

Eine interessante Frage, die einen Menschen, der noch die Fähigkeit zu kritischem Denken sein Eigen nennt, geradezu aufwühlen könnte.

Es stimmt vieles nicht mit den Männern der heutigen Welt.

Ihr Ego entwickelt sich nicht mehr ungezwungen. Ehemals bedeutsame Werte wie Loyalität, Aufrichtigkeit, Verlässlichkeit oder Treue verschwinden mehr und mehr im Hintergrund.

Befeuert von einem multimedialen Komplex, wird ihnen eingeimpft, dass nur Lautstärke, Dominanz, Durchsetzungsvermögen und Härte sie in dieser Welt nach vorn bringt.

Das eigentlich Schlimme daran ist aber nicht dieses verdrehte Weltbild, sondern dass es oft der Realität sehr nahe kommt.

Ja, es ist eine Fehlprägung, beginnend ab den 2000er Jahren, durch mehr und mehr falsche, asoziale aber im Internet gefeierte und weit verbreitete Weltanschauungen, die 'dem Mann' beibringen, dass er nur dann etwas wert ist, wenn er ein "Alpha" ist.

Heutzutage muss jeder Mann ein Alpha sein. Sonst ist er in seinen Augen und in denen seiner "Rudelmitglieder" nichts wert.

Doch das alleine ist ja noch nicht einmal das Ende der traurigen Wahrheit.

Frauen wird ebenso medial beigebracht, dass nur diese Art Mann einen Wert hat. Dass es sich nur lohnt, diese Art Mann als Beziehungspartner anzustreben.

In einem amerikanischen Blog habe ich jüngst gelesen:

"Wenn ein Mann eine Partnerin sucht, geht er oft nach Äußerlichkeiten. Körperbau, Gesicht, Style, dann kommt erst einmal lange nichts und dann irgendwann kommt ihr Chatakter, ihre persönlichen Werte und ihre emotionale, seelische Tiefe.

Aber...

Von Männern wird zugleich erwartet, dass es für sie immer ok zu sein hat, dass sie 'nach unten daten'. Im Englischen Original: "Date down"

Bei Frauen ist es oft ähnlich.

Mann hat einen schönen durchtrainierten Körper zu haben, ein schönes Gesicht allermindestens, er soll ein starker Beschützer und ein sanfter Zuhörer, ein dominanter Liebhaber aber ebenso ein zärtlicher Romantiker sein.

Und nun das Wichtigste:

Er muss ein höheres Jahresgehalt haben, als die Frau selbst.

Er muss ihr einen höheren Lebensstandard bieten können, als sie selbst ohne ihn hätte.

Ansonsten ist er automatisch weniger attraktiv.

Im Englischen Original: "Women never date down, they always date up. Even if the guy was relatively good lookin', had a heart made of pure gold and a kind soul, if he works at Wallmart, no, literally no woman would ever even consider to give him a chance."

Es gibt lobenswerte Ausnahmen, gewiss, aber die traurige Regel ist zu oft präsent.

Was sagt uns das?

Zu viele Menschen, Männer wie Frauen, haben das kalte, materielle, oberflächliche Weltbild, das ihnen erfolgreich mittels jahrelanger medialer Indoktrination erfolgreich in ihre Köpfe und Herzen gepflanzt worden ist zur Basis ihres Verständnisses "normaler" Beziehungen gemacht.

Was mit den Männern also nicht stimmt?

Ihnen ist beigebracht worden, dass Lautstärke wichtiger ist, als vor dem Sprechen über die eigenen Worte nachzudenken.

Ihnen ist beigebracht worden, dass Zögern oder Sanftmütigkeit Schwächen sind, die sie unmännlich aussehen lassen und welche sie deshalb ablegen oder überspielen müssen.

Ihnen ist beigebracht worden, dass nur "Weicheier" über Gefühle reden, wenn man stattdessen doch Poser-Gelaber absondern kann, oder ein echter Mann Konflikte nicht im Gespräch mit vernünftiger Argumentation zu lösen braucht, wenn er dem Kontrahenten doch einfach männlich auf die Fresse hauen kann.

Ihnen ist beigebracht worden, dass es "ok" ist, Frauen zu benutzen, wenn sie dafür als Mann mehr Geld in den Ring werfen, als die Frau selber hat.

Und, besonders wichtig...

Ihnen ist beigebracht worden, dass, wenn sie nicht alle Kriterien aus dem Männlichkeitskatalog der Medien erfüllen, in dieser Welt keinen Wert haben.

Und was auf der anderen Seite mit den Frauen nicht stimmt?

Zu viele von ihnen, perfekte Opfer dier Medienindustrie, suchen ausschließlich diesen Typ Mann und fühlen sich nur von solchen Männern angezogen.

Fazit:

Was mit den Männern nicht stimmt, ist das kaputte Weltbild von heute und ihre Unfähigkeit, reflektiert und mit offenem Herzen bewusst zu wählen, wer sie wirklich sein wollen.

Sie haben Angst vor sozialer Ächtung, wenn sie nicht der Norm entsprechen.

Oder sie haben Angst, dass sie von den Frauen schlicht gar nicht erst wahrgenommen werden, dass sie neben all den "lauten Alphas" nie eine Chance haben, eine Partnerin zu finden.

Die Wirklichkeit bestätigt die Realität dieser Ängste leider täglich.

Ein "guter Mann" zu sein, scheint auf Frauen weitaus weniger attraktiv zu wirken, als "ein Alpha" zu sein.

Und hier spreche ich aus sehr sehr trauriger persönlicher Erfahrung...

Dass es praktisch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung darstellt, dass diese Frauen mit all den tollen Alphas nur enttäuschende Erfahrungen machen werden, weil diese Alphas verdrehte männliche Individuen sind, ist kaum der Erwähnung wert.

Am Ende dieser traurigen Kette steht die Erkenntnis, dass diese Maschinerie gebrochene, kaputte und oft beziehungsunfähige Männer und Frauen auf den Singlemarkt ausspuckt, die keine Ahnung haben KÖNNEN, wie eine gesunde, harmonische, romantische, auf gegenseitigem Vertrauen, soliden Werten und echter Liebe aufgebaute Beziehung überhaupt aussehen, geschweige denn, wie man eine Solche initiieren könnte.

Männer haben Angst, für schwach gehalten zu werden, weil Schwäche sie automatisch zu Opfern macht und sie das in den Augen anderer Männer jeglichen Respekt verlieren lässt, oder dass sie wegen ihrer scheinbaren Schwäche von Frauen nicht als Beschützer oder Versorger empfunden und somit gleich im Vorfeld aussortiert werden.

Frauen haben Angst, dass, wenn sie einen "schwächeren", einen sanftmütigen und liebevollen Mann "Für immer" wählen, den Poser-Posterboy mit viel Cash auf dem Konto verpassen könnten. Deshalb ist es auch völlig okay, den "schwächeren Mann", mit dem sie gerade zusammen sind, abzuschießen, sobald einer dieser Alpha Männer ihnen seine Aufwartung macht. "Women always date up, they never date down." Dass dieser tolle Alpha sie womöglich nur benutzen und dann ebenso aufgeben wird, wenn sich ihm selbst eine bessere Option bietet, so weitsichtig sind viele dieser Damen in diesem Moment leider nicht.

Ich könnte hier ewig so weiter machen...

Eigentlich steht am Ende nur eine einzige traurige Wahrheit.

Ob Männer oder Frauen...

Werte, Prinzipien, Ehre, Treue, Pflichterfüllung, Loyalität, Sanftmütigkeit und schließlich...

Die Liebe...

... sind allen nur noch egal.

a) das hätte man kürzer fassen können

b) früher war's auch nicht besser. Manches sogar schlechter 

c) deine Aussagen teile ich nicht. Es ist viel Gejammer und Verschwörung. Medien sind schuld, Indoktrination, etc

d) dass heute jeder Mann "Alpha" sein will - oder muss stimmt auch nicht. Es gibt mehr Lappen und Weicheier als je zuvor - und das wirkt tatsächlich abturned und zwar für beide Geschlechter. 

Ein Mann oder eine Frau, der ständig jammert, mahnt,  klagt, sensibel ist, vorsichtig ist, mut- und kraftlos ist, keine Visionen, Träume und Ziele hat, nicht motivieren kann, keine Perspektiven bietet, keine Sicherheit, der sein eigenes Leben kaum bewerkstelligen kann, - was soll Mann oder Frau mit so jemand anfangen? 

 

 

Am 26.9.2026 at 08:20, schrieb Marushko:

 

Ich danke dir für diesen Beitrag, denn Ja zu allem. Auch an @@Toy4her, nbsp;danke.
Ernsthaft, ich finde es erschreckend wie Misogynie und Misandrie gegenüber gestellt werden, als ob sie selbiges verursachen.
Oder habt ihr schon Webseiten mit Millionen von Userinnen gesehen wie sie untereinander Rezepte für Betäubungsmittel austauschen, ihre Männer dann in Scharen verg*waltigen, das filmen und dann ins Netz stellen?
Oder zeigt mir doch bitte Männer die von ihren Ex Frauen mit Säure übergossen wurden, so das ihre Gesichter gescholten sind weil sie die Trennung nicht verkraftet haben. Von Männern die umgebracht wurden weil sie den Antrag der Frau nicht angenommen haben. Von.. soll ich weiter machen? Ich kann. Würde mindestens ne Woche nicht aufhören zu reden. Also bitte, hört auf damit die beiden Sachen gleichzustellen, denn das sind sie nicht. Und Safe Spaces sind unglaublich wichtig und essenziell für viele. Warum gibt es ansonsten Frauenhäuser? Huh?!

Nun, sind alles wahre Worte, ich kenne diese Thematik seit vielen Jahren.

In Indien gab und gibt es wohl noch, diese Säure-Angriffe auf Frauen durch Männer. Absolut abscheuliche Taten.

In Rotherham zuerst und nun kommt heraus auch in anderen englischen Städten diese "Grooming-Gangs", die junge Mädchen zwangs-prostituieren.

In noch vielen erzkonservativen Ländern des Mittleren und Nahen Ostens diese Frauenmorde wegen "Ehrverletzung". Das wurde ja sogar zu uns importiert, denn die Fälle häufen sich.

Massen***en und diese noch mit den Smartphones zu filmen und diese noch ins Netz zu stellen, was die Opfer doppelt demütigt ist auch ein scheusslicher Fakt, ebenso wie das Thema KO-Tropfen. 

Die Frauenhäuser quellen über, es gibt mittlerweile zu wenige und oft - oder ich würde sagen in der Mehrzahl schaffen es die Frauen gar nicht dorthin, weil sie von ihren Familien daran gehindert werden.

Und wenn dann verletzte Frauen (durch ihre Männer?) in der Notaufnahme nicht richtig behandelt werden können, weil der Mann als "Aufpasser" dabei hockt und den Arzt daran hindert, seine Arbeit zu tun....

Ich könnte auch noch wochenlang weitere Missstände aufführen.....

vor 22 Minuten, schrieb Tau08:

a) das hätte man kürzer fassen können

b) früher war's auch nicht besser. Manches sogar schlechter 

c) deine Aussagen teile ich nicht. Es ist viel Gejammer und Verschwörung. Medien sind schuld, Indoktrination, etc

d) dass heute jeder Mann "Alpha" sein will - oder muss stimmt auch nicht. Es gibt mehr Lappen und Weicheier als je zuvor - und das wirkt tatsächlich abturned und zwar für beide Geschlechter. 

Ein Mann oder eine Frau, der ständig jammert, mahnt,  klagt, sensibel ist, vorsichtig ist, mut- und kraftlos ist, keine Visionen, Träume und Ziele hat, nicht motivieren kann, keine Perspektiven bietet, keine Sicherheit, der sein eigenes Leben kaum bewerkstelligen kann, - was soll Mann oder Frau mit so jemand anfangen? 

 

 

Eigene Ziele habe ich auch nicht. Und genau das ist meine Stärke. Mich kann man begeistern und formen - kreieren. Keine Unsicherheit, nur Loyalität, Dankbarkeit und Demut. 

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